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Müühtoss Insulinresistenz ;-)
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Jürgen
Rang: Gastam 28.12.2009 23:53:56
Moin Joa,
> Da vermengst Du wieder was.
> Den insulinresistenzbedingten
> Mehrbedarf mit einem erhöhten
> Grundbedarf bei entsprechender
> Mehrlast.
Sorry, aber inwiefern sollte der Unterschied zwischen der einen andauernden Mehrlast und der anderen andauernden Mehrlast für die Betas von Bedeutung sein? Sie haben doch nur das EINE Insulin, das sie ohne Unterschied in beiden Fällen auszugeben haben.
>> Und da ein so großer Teil der Welt von IR
>> betroffen ist und sich lifestylemäßig kaum
>> nennenswert die Betazellen entlastend verhält,
>> ohne je Typ2 zu entwickeln
> Der Teil der Welt ist eben nicht von
> einer diabetesrelevanten Insulinresistenz
> betroffen.
> Sondern ggf. einfach und nur verfettet.
Willst Du hier ehrlich anstelle von sachlicher Argumentation so eine Art von Gottesurteil einführen? So nach der Art, dass eben ne diabetesrelevante Resistenz hat, wer Diabetes entwickelt, und die Mehrzahl der Resistenten eben eine nichtdiabetesrelevante einfach nur verfettete, die keinen Diabetes entwickelt?
> Hängt mit der Glukagonchose zusammen.
> Bei beiden, Leber wie Alphazellen, dürfte
> die Typ-2 relevante Downregulation des
> Insulinrezeptors, die alle Insulinrezeptoren
> des Körpers gleich erwischt, die wesentliche
> Geige spielen. Ist also wohl überwiegend
> auch nur eine Folge.
http://209.85.135.132/search?q=cache:V_bmpxT02Z8J:
www.online-cme.de/cme/downloads/Fortbildung_
Insulinresistenz.pdf+hepatische+insulinresistenz&cd
=1&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-a
Wie immer zum Eintragen in den Browser die Zeilenumbrüche entfernen.
Bisdann, Jürgen -
Joa.
Rang: Gastam 29.12.2009 00:21:29
> Jürgen schrieb, ohne den Kontext näher
> zu berücksichtigen:
> Willst Du hier ehrlich anstelle von
> sachlicher Argumentation so eine Art
> von Gottesurteil einführen?
Ja, wenn Du eine darwinistische Sicht als unsachlich siehst?
Im übrigen soll auch die Ernährungslage der Eltern zur Reifungszeit der Keimzellen schon die Genanlagen der Kindeskinder prägen.
Was im ungünstigen Fall spätestens in der nächsten Genaration bei 90% Typ 2 Diabetikern landen könnte. :-((
Gruß
Joa von Joa. -
Joa
Rang: Gastam 01.01.2010 14:07:08
> KH schrieb:
">> Im übrigen soll auch die Ernährungs-
>> lage der Eltern zur Reifungszeit der
>> Keimzellen schon die Genanlagen
>> der Kindeskinder prägen."
> Die Spekulationen hier werden
> immer absurder.
...
> Warum wartet ihr eigentlich nicht ab,
> was die Wissenschaft hinsichtlich
> Typ 2 feststellen wird? Wenn man
> bedenkt, wie kurz in dieser Hinsicht
> erst geforscht wird, kann man wirklich
> keinerlei überzeugende Resultate
> erwarten.
Erst mal ein gutes neues Jahr allseits.
Ansonsten habe ich mit den vorgehend genannten 90% Typ 2 natürlich (maßlos?) übertrieben. ;-)
Die Aussage, dass die Ernährungslage zur Reifungszeit der Keimzellen, d. h. bei Frauen noch im embryonalen Stadium, bei Männern zur Pubertät, die Genanlagen manipuliert nicht von mir sondern aus dem TV. =8-O
Am 9.12.09, ZDF, >Abenteuer Forschung<,
"Ernährung zwischen Genuss und Vernunft"
Sehr populärwissenschaftlich, querbeet und recht oberflächlich dargestellt, aber durchaus spannende Aspekte, die da so angerissen wurden.
Siehe auch:
abenteuerforschung.zdf.de/ZDFde/
inhalt/4/0,1872,7950788,00.html
Und übrigens:
www.zdf.de/ZDFmediathek/
hauptnavigation/startseite#/beitrag/
video/914912/Uebrigens--zur-
Sendung-am-09122009/
Gruß
Joa
-
Jürgen
Rang: Gastam 01.01.2010 14:09:16
Moin EH,
nein, das hat der Joa nicht so ernst gemeint. Er wollte nur sagen, wie irre er an der Stelle die Diskussion mit mir findet, denn er ist eingefleischter Typ1 und der festen Überzeugung, dass wir mit zu wenig Bewegung und zu viel Essen halt selbst daran Schuld sind, wenn aus unserer ererbten Resistenzanlage ein echter Diabetes geworden ist. Er gehört allerdings zu den freundlichen Menschen, die uns das nicht direkt vorwerfen, weil uns das zu der Zeit, als wir uns unseren Typ2 angefressen & angesessen haben, niemand drauf aufmerksam gemacht hat, dass halt falsch war, was wir da gemacht haben. Und erst unsere Eltern! Wie wäre da jemand auf die Idee gekommen, dass die zu fett essen könnten, wo die die meiste Zeit eh nix zu fressen hatten? Aber es stimmt schon, wenn die dann was zu essen kriegen konnten, vielleicht einmal in der Woche satt, haben die gegessen und nicht nach ausgewogen gefragt.
Lass uns das also nicht so tragisch nehmen, wie es eigentlich ist. Was dabei rauskommt, wenn dem Typ2 mit der Idee des Selbstverschuldeten eine gesunde Therapie verweigert wird, fand sich grad im Spiegel http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,669420,00.html
Natürlich plagen die Amputationen die Betroffenen zuerst, aber doch auch die Versichertengemeinschaft und die Volkswirtschaft, die sich diesen Luxus leisten. Denn mit den Mitteln, die Du schon genutzt hast, und vielleicht etwas mehr Anleitung als Du und ich genossen haben, wäre Stand heute schon nicht die Hälfte dieser Trauerfälle notwendig! Denn das sind ja nicht wirklich alles Leute, die's nicht besser gewollt haben! Und das sind nicht alles Leute, die's nicht besser gerafft haben! Darunter sind auch viele, die sich mit etwas Anleitung gerne und zuverlässig ihren wirklich gesunden BZ gemacht und Zehen und Füße und Beine voll funktionsfähig erhalten hätten. - Sorry, aber ich fürchte, dass es noch wenigstens 20 Jahre dauern wird, bis der Typ2 endlich aus der Selbstverschuldet-Schiene entlassen wird und mit der passenden Anleitung gar kein ausgewachsener Diabetes mehr zu werden braucht. Denn es stimmt ja durchaus, dass Typ2 über einen weiten Bereich und vor allem VOR Erreichen der viel zu hohen alten Diagnose-Schwellen allein mit Essen & Bewegen gesund gesteuert werden kann, allerdings nicht so pauschal, wie von den nichtbetroffenen Experten so gerne behauptet und als Diabetes-Prävention verkauft wird, sondern gezielt BZ-basiert.
Ich finde gut, dass Du mal wieder geschrieben hast und wünsche Dir weiter ein möglichst gesundes Auskommen mit Deinem DM in 2010! Jürgen -
Joa_
Rang: Gastam 01.01.2010 14:30:57
Moin neues Jahr, Jürgen!
> Jürgen schrieb:
> ... das hat der Joa nicht so ernst gemeint.
Die 90% waren leicht provokativ. ;-))
> denn er ist eingefleischter Typ1 und
> der festen Überzeugung, dass wir mit
> zu wenig Bewegung und zu viel Essen
> halt selbst daran Schuld sind, wenn
> aus unserer ererbten Resistenzanlage
> ein echter Diabetes geworden ist.
Genau so isses aber. Spannend dabei ist natürlich, welcher Empörungsaufschrei aus den "eingefleischten" Typ 2er Reihen in aller Regel erschallt, wenn man das erwähnt.
:-(((
Hierzu siehe auch vorgehenden Link nach "Übrigens".
> Er gehört allerdings zu den freundlichen
> Menschen, die uns das nicht direkt
> vorwerfen, weil uns das zu der Zeit,
> als wir uns unseren Typ2 angefressen
> & angesessen haben,
> niemand drauf aufmerksam gemacht
> hat, dass halt falsch war, was wir da
> gemacht haben. Und erst unsere Eltern!
Das Problem ist, dass unterdessen der Zusammenhang sattsam bekannt ist.
Aber es ist halt die Schwierigkeit, beim Menschen Verhaltensänderungen zu erreichen.
Und wenn man sich das so anschaut, dann kann man ja ernsthaft befürchten, dass auch unser Gesundheitssystem am "metabolischen Syndrom"
kollabieren könnte.
Übrigens, den Artikel fand ich ganz gut:
report-naturheilkunde.de
/content/view/754/1/
Gruß
Joa von Joa_ -
Jürgen
Rang: Gastam 01.01.2010 15:24:08
Moin Joa,
wenn Du 100 Betroffene mit erstauffälligem BZ im Prädiabetesbereich (nüchtern > 100mg/dl und oGTT 2h >140) dazu anleitest (siehe dazu auch meine Beispiele von der Hundeweg-Oma und dem Drucker Frank), wie sie ihren BZ 1 Stunde nach jeder Mahlzeit mit Futterauswahl oderund Bewegung < 140 halten können, werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wenigstens 10 davon die Gelegenheit beim Schopf ergreifen und in den folgenden 10 Jahren nicht nur nicht auf Diagnose Diabetes vorrücken, sondern sich durchgängig jeden Tag einen völlig gesunden BZ machen. Die übrigen etwa 90 werden sich nach der Anleitungsphase nicht weiter pieksen und im Rahmen der folgenden 5 Jahre die Diagnose-Schwelle erreichen.
Wenn Du weitere ähnliche 100 in eine Vergleichsgruppe in eine der Schulungs- und Bewegungs-Präventionsmaßnahmen steckst, wie sie zunehmend auch hierzulande üblich werden, werden vielleicht 10 noch 1 Jahr weiter machen, wenn die Maßnahme nach einem halben zuende ist. Aber auch die, die weiter machen, werden nicht wieder zu gesunden BZ-Verläufen zurückkehren und ihr Fortschreiten auf Diagnose Diabetes nur verlangsamen. Das ist längst vielfach dokumentierte Wirklichkeit solcher Maßnahmen. Nicht zuletzt, weil die Betroffenen in keiner dieser Präventionsmaßnahmen lernen, den Sekretionsdruck auf ihre Betas zu verringern. Im Gegenteil: Die Ernährungsempfehlungen in diesen Maßnahmen sind absolut KH-lastig. Und auf Nachfrage wird den doch mal Interessierten erzählt, dass völlig gesunde Menschen auch öfter BZs über 200 mg/dl 1 Stunde nach dem Essen hätten und dass das schon völlig in Ordnung sei.
Ein System, das sich seine Patienten so krank heranzieht, verhält sich absolut irre, wenn es sich beklagt, wenn sie sich dann auch so krank verhalten.
Aber eigentlich will ich ja nicht klagen, sondern konstruktiv fragen: Es gibt immer mehr gesunde Beispiele wie die Hundeweg-Oma und den Drucker Frank, in denen Betroffene sich völlig ohne Druck gesund verhalten. Und es gibt seit Jahren eine sehr einfache und sehr erfolgreiche Basisanleitung dazu im Netz, http://alt-support-diabetes.org/new.php . Wäre es nicht toll, wenn die (Fach)Medizin den Faden aufnehmen und solche erfolgreichen Ansätze analysieren und auswerten und aufbereiten und als fortlaufend sich selbst optimierende Anleitung in jedes Prädiabetes- und jedes Neudiagnose-Gespräch mitnehmen würde?
Mit besten Wünschen für 2010, Jürgen -
Barbara
Rang: Gastam 01.01.2010 17:35:50
Leider hört man das immer wieder die Freßatacken
und nur im Sessel sitzen. Ich muß EH vol beipflichten. Ich bin sogar noch etwas älter und habe den Krieg in aller Härte erlebt. Ich war so dünn ,daß ich Zusatzernährung bekam . Mein vater besorgte Fischöl ,wo Pratkartoffeln drin gemacht wurden. Um den Ekelhaften geschmack zu unterdrücken taten wir ,so man hatte tomaten drunter. Im übrigen hatte meine großmutter Diabetes. Ich war immer schlank. wie ich den Diabetes bekam. Ich hatte genug Bewegung mit 2 kleinen Kindern und kochte auch gesund. Ich glaube,ich hatte ihn schon in der Schwangerschaft ( KInder waren 55 cm
und 4,5 kg schwer. Damals wußte man nichts darüber . Die ersten Jahre mit meinem Diabetes
wurde ich auch noch nicht aufgeklärt ,dadurch ist kostbare zeit verloren gegangen. Seit ich nun leider spritzen muß habe ich auch so zugenommen.
Man soll nicht so pauschalieren wie sind eine andere generation und habe vieles LEIDER
seinerzeit nicht mitbekommen.
Ich möchte überhaupt mal voeschlagen nicht so
hochtrabende wissenschaftliche Beiträge zu bringen, es gibt bestimmt viele die da nichts mit anfangen können .Ob die Betazellen so oder so sich bewegen interessiert mich nicht. Ich möchte einfache Hilfen haben um im täglichen leben mit meinem Diabetes zurechtzukommen. Ich weiß es,aber manche andere nicht
In diesem Sinne allen ein gutes und vor allem gesundes neues jahr
Barbara
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Joa
Rang: Gastam 01.01.2010 18:14:13
Hallo Barbara,
> Barbara schrieb:
> Ich möchte überhaupt mal
> vorschlagen nicht so hochtrabende
>wissenschaftliche Beiträge zu bringen,
> es gibt bestimmt viele die da nichts mit
> anfangen können .
Ja, da hast Du sicherlich Recht.
Aber, die "wissenschaftlichen" Anteile sind wohl eher im Austausch mit anderen "Freizeit-Semi-Profis" relevant.
Das musst Du ja nicht lesen.
Wenn Du eine Frage stellen tätest, würde ich wohl schon versuchen, sie Dir (hoffentliche) für Dich verständlicher zu beantworten.
> Ob die Betazellen so oder so sich
> bewegen interessiert mich nicht.
Das ist aber Dein Problem. Grundsätzlich halte ich es für ausgesprochen hilfreich, wenn der Verstand einen Bedingungszusammenhang ausmachen darf. Das stärkt seine Motivation zu nützlichen Entscheidungen i.d.R. ungemein.
Gruß
Joa -
Jürgen
Rang: Gastam 01.01.2010 19:11:26
Moin Barbara,
unser Problem ist, dass es noch keine Medis gibt, die unseren BZ mit ein paar Handgriffen zuverlässig im grünen Bereich fahren. Dafür müssen wir uns noch selber um viele Einzelheiten kümmern und dafür auch wissen, wie was funktioniert oder eben nicht funktioniert. Ich vergleich das mal mit Autofahren vor oder kurz nach dem großen Krieg, als noch jeder Autofahrer selbst seine Zündkerzen wechseln können und beim Runterschalten Zwischengas geben musste. Weil die Autotechnik zum Benutzen und Bedienen inzwischen um ein Vielfaches einfacher geworden ist, wissen heute viele Autofahrer nicht einmal mehr, wo in ihrem Motorraum sie nach Zündkerzen suchen sollten. In der Art wird sich auch der Umgang mit dem Diabetes bestimmt immer mehr vereinfachen. Aber bis dahin müssen wir halt das beste aus den Möglichkeiten machen, die wir bis dahin haben.
Und dabei möchte ich die älteren unter uns bitten, dass sie den jüngeren die Möglichkeit lassen zu verstehen, wie's in mehr technischen Einzelheiten funktionieren und wie und warum vielleicht besser funktionieren könnte. Auch wenn Ihr älteren das mal anders gelernt und Euer Leben lang anders gemacht habt.
EH und Du, Ihr habt einen ganz wichtigen Punkt angesprochen: Als Ihr für Euren Typ2 zu viel gesessen&gefressen haben müsstet, hattet Ihr weder die Zeit zum Sitzen noch das Futter zum Befressen, und das trifft auf viele Betroffene in Eurem Alter und älter zu. Und Eure Elterngeneration hat zwar meistens gerade ausreichend, zu essen gehabt, aber sehr viel weniger, als unsere Ernährungsgurus heute dafür für notwendig halten. Und dabei haben die Alten 10 und 12 und mehr Stunden am Tag und vorwiegend körperlich gearbeitet. Und Du schreibst zu Recht, dass Diabetes Typ2 damals noch nicht so untersucht und diagnostiziert wurde, als Du Deine Kinder gekriegt hast. Milchmädchen und -männchen schließen daraus übrigens, dass es den damals nur ganz selten gegeben hat. Ich denke, Ihr habt tolle Leistungen vollbracht, auch damit, wie gut Ihr mit Eurem Diabetes zurecht gekommen seid! Und ich wünsche Euch von Herzen, dass Ihr das noch möglichst viele Jahre und besonders 2010 weiter so schafft :-)
Jürgen -
Barbara
Rang: Gastam 01.01.2010 22:33:58
hallo jürgen, ich danke Dir für den verständnisvollen Beitrag, der auch den Älteren mal gerecht wird.
Meistens werden wir immer angefeindet.
Glaub mir ,als ich Anfang der 90iger Jahre das erstmal nach Bad lauterberg kam sind mir erst die Augen geöffnet worden wwie alles funktioniert, was ich ich essen darf ohne daß der Zucker steigt und wann er fällt. Dann habe ich alle Informationen aufgesaugt und mich damit Auseinandersetzt.
Aber ich sag ganz ehrlich so in die feinheiten wie nun alles mit den Betazellen funktioniert usw.
das will ich gar nicht alles qwissen. Im aufe der zeit hab ich gelernt wie mein Körper auf gewisse Dinge
reagiert und das genügt mir.
Aber sagen konnte mir noch keiner auch
Ärzte nicht warum mein Zucker von ( früher
Xenical ) heute ALli 60mg runter geht. nehm ich das zeug nicht, steigt mein Zucker wie ziemlich an. Es soll ja zur gewichtsreduktion eigentlich sein, aber da wirkt es nicht zu mindest bei mir.
Ich sag auch immer wieder ,jeder Mensch ist anders und reagiert anders.
Mich würde mal interessieren wieviel Du spritzt?
und wielange Du Diabetes hast und Dein ungefähres Alter ? Da hört man Dir sehr wenig.
Nochmals ein Dankeschön für Dein Verständnis.
EH und ich sind keine rebellen , aber wir haben einiges anders gelernt und gemacht. Die Typ 2 haben nicht immer nur gefressen.
Einen schönen Abend noch
Barbara