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Diabetis und Drogen
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am 08.08.2013 18:26:16
Und um an zuviel Zucker aus Drogen zu sterben, muss auch ein Typ1 in aller Regel mehr davon einwerfen, als für den goldenen Einwurf völlig reicht :( -
Gast
Rang: Gastam 15.08.2013 03:08:37
Gast schrieb:
Das Topic ist zwar schon was älter, aber ich muß da jetzt trotzdem mal meinen Senf dazugeben.
Ich bin seit ich 7 bin typ 1 Diabetiker, habe mit 15 die ersten erfahrungen mit Alkohol und Kiffen gemacht mit 16 angefangen Ecstasy und Speed zu nehmen und Konsumierte mit 18 regelmäßig (jedes Wochenende und in rauhen Mengen) Speed, Ecstasy, Koks, LSD, Haschisch und Alkohol.
Mittlerweile bin ich 29 und ich Lebe noch.
Ich habe mich 10 Jahre kein bißchen um meine Krankheit gekümmert und habe alle Gesundheitlichen konsequenzen die zwangsweise aus meiner Ignoranz meinem Körper gegenüber früher oder später auftreten werden aus meinen Gedanken verdrängt. Mittlerweile habe ich sowohl meinen Diabetes als auch meine Süchte mehr oder weniger im Griff.
Da ich mir oft gewünscht hätte mich mit Diabetikern die ähnliche erfahrungen mit Drogen gemacht haben auszutauschen, aber leider (fast-) nie dazu gekommen bin, möchte ich wenigstens, da ich weiß das Sätze wie "Laß den Scheiß", oder "Hör auf damit du bringst dich um" niemanden davon abhalten Drogen zu nehmen, ein paar Ratschläge und erfahrungen weitergeben, damit andere Diabetiker nicht die selben Fehler machen wie ich.
1. Generell denke ich ist die größte Gefahr das veränderte Körpergefühl das durch Drogenkonsum verursacht wird. Ich rate jedem NICHT zu glauben das man Unter oder Überzucker wenn man Breit ist (EGAL wovon) mit denselben gefühlen wahrnehmen kann wie wenn man Nüchtern ist. Als ich angefangen habe etwas mehr auf meinen Blutzucker zu achten war ich sehr erstaunt wie oft ich von meinem Gefühl her total Falsch lag. Also erste gutgemeinter Ratschlag: Lieber einmal mehr Blutzucker messen als einmal zu wenig und auf GAR KEINEN FALL ohne Bz-Meßgerät losziehen (Das hat für mich schon mal zu einem aufenthalt auf der Intensivstation geführt!).
2. Man sollte immer sämtliche "Safer Drug use-" Regeln gerade als Diabetiker umso ernster nehmen und auch immer darauf achten das man den Traubenzuckervorrat nie versiegen lässt.
Zu den einzelnen Drogen kann ich sagen:
Haschisch: Bei Haschisch konnte ich nie eine direkte Veränderung des Blutzuckerspiegels feststellen, allerdings ist man nie davor gefeit einen "Fressflash" zu bekommen und den Blutzucker dann (mit bekifften Schädel) durch die richtige, der BE menge angepassten, Dosis Insulin auf normalen Niveau zu behalten kann ziemlich problematisch sein. Ansonsten ist Hasch denke ich die Droge bei der man generell am wenigsten körperliche Schäden zu befürchten hat (Ich beziehe mich jetzt nur auf die körperlichen auswirkungen, Psychosen kann Hasch bei jedem auslösen!).
LSD: Ich würde heute NIE mehr LSD nehmen und kann wirklich nur von Glück sagen das "Trips" bei mir nie mit einer Katastrophe geendet haben. Ich habe schon Situationen gehabt wo ich probiert habe meinen Bz zu messen, es mir aber schlicht unmöglich war weil alles was ich angeguckt habe sich in den wildesten Mustern und Farben bewegt und verändert hat sodas ich nicht in der Lage war mir in den Finger zu stechen geschweige denn irgendeine Zahl auf dem Display zu erkennen (Die Zahlen sind weggerannt und über den Tisch gekrabbelt, kein scherz!). Der temporäre Realitätsverlust der durch LSD ausgelöst wird, lässt keinen, wirklich GAR KEINEN, Platz für den vernünftigen Umgang mit der Zuckerkrankheit.
Zauberpilze (Magic Mushrooms): Im großen und ganzen gilt für die das selbe wie für LSD, allerdings dauert der Rauschzustand nicht wie bei LSD mind. ca 12 std. sonder (je nach Dosierung) nur etwa 4 bis 8 std, die unfähigkeit sich um seinen Bz zu kümmern kann allerdings (auch je nach Dosierung) ähnliche ausmaße annehmen.
Ecstasy: Auf E`s werden so viele Glückstoffe im Hirn ausgeschüttet das man sich sogar noch gut fühlt wenn der Bz schon völlig entgleist ist. Normalerweise sollten "Uppers" (E, Speed, Koks) den Bz senken, ich habe allerdings bei mir recht oft genau den GEGENTEILIGEN Effekt festgestellt. Sie können den Blutzuckerspiegel auch wahnsinnig schnell in ungeahnte höhen schießen lassen. Da man sowohl stundenlang tanzen, als auch breit aufm Sofa rumkriechen kann und nicht vorhersehbar ist was man wohl die nächste std. mit begeisterung tut , muß man auch mit der korrektur spritze vorsichtig sein. Mir ist es auch einpaarmal passiert das ich eine Unterzuckerung mit dem beginn der Wirkung der Pille verwechselt habe da sich das gefühl am anfang ein wenig ähnelt.
Speed: Auf Speed hat bei mir die Wirkung des gespritzten Insulins immer seltsam verhalten. Ich mußte zusätzlich zu meiner Basalrate immer Altinsulin dazuspritzen um nicht stark zu überzuckern obwohl ich teilweise 3 Tage und zwei Nächte nichts gegessen hatte. Es war als ob das Insulin gar nicht richtig wirken würde, das tat es oft erst wenn ich Sonntags in einen Komatösen schlaf gefallen bin aus dem ich nach 2 bis 5 std. oft mit einer extrem starken Unterzuckerung wieder aufgewacht bin. Auf jeden Fall sollte man bevor man schlafen geht (so schweres einem in dem Moment auch fallen mag) noch etwas Essen. Bei mir hat das immer ganz gut mit nem Nudelsüppchen oder so funktioniert.
Kokain: Koks ist nicht nur zu teuer und überbewrtet sondern auch die einzige Droge die ich Konsumiert habe bei der ich nicht durch positive Seiten erklären konnte warum ich mir den scheiß kaufe und es hat trotzdem LANGE gedauert bis ich dazu NEIN sagen konnte. Meiner Meinung nach echt schlimm das Zeug. Macht Menschen zu Arschlöchern. Man hat meistens den Kopf mit anderen Sachen voll (Wo krieg ich noch ne Nase her, wo krieg ich Geld her um mir mehr zu kaufen, wo Krieg ich Schnaps her um das runterkommen erträglich zu machen) als das man sich noch groß um seinen Bz kümmern könnte.
Mehr fällt mir jetzt nicht ein. Ich denke jeder sollte seine eigenen Erfahrungen mit Drogen machen wenn er möchte und wenn nicht, dann halt nicht.
Ich denke das man niemanden wegen seines Konsums verurteilen, oder direkt für tot erklären sollte (Vor allem weil die Volksdroge Alkohol meiner meinung nach zu den stärksten und härtesten Drogen gehört die es gibt und die meisten Leute die mit dem Finger auf mich gezeigt haben und als abgefuckten Druppi oder so bezeichnet haben, selber am Wochenende ein verdammt erbärmliches Bild abgeben wenn sie Besoffen zu primitiven dumpf- Primaten Mutieren ;) ) allerdings sollte man auch nichts schönreden!
Drogen sind gefährlich, gerade für Diabetiker, aber man kann mit ihnen auch Wahnsinnig viel Spass haben wenn man sie ge- und nicht Mißbraucht! achja, am Strassenverkehr teilzunehmen ist wesentlich Gefährlicher ;) !
Ich hoffe ich konnte einigen Leuten mit diesem Text ein paar schlimme erfahrungen ersparen die ich aufgrund des nichtvorhendenseins von Information zu diesem Thema machen mußte.
Wenn irgendjemand der das liest auch irgendwelche erfahrungen zu dem Thema Drogen/Diabetes gesammelt hat würde ich mich über Emails sehr freuen!
von Zap
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Gast
Rang: Gastam 20.09.2013 20:29:11
Gast schrieb:
Das Topic ist zwar schon was älter, aber ich muß da jetzt trotzdem mal meinen Senf dazugeben.
Ich bin seit ich 7 bin typ 1 Diabetiker, habe mit 15 die ersten erfahrungen mit Alkohol und Kiffen gemacht mit 16 angefangen Ecstasy und Speed zu nehmen und Konsumierte mit 18 regelmäßig (jedes Wochenende und in rauhen Mengen) Speed, Ecstasy, Koks, LSD, Haschisch und Alkohol.
Mittlerweile bin ich 29 und ich Lebe noch.
Ich habe mich 10 Jahre kein bißchen um meine Krankheit gekümmert und habe alle Gesundheitlichen konsequenzen die zwangsweise aus meiner Ignoranz meinem Körper gegenüber früher oder später auftreten werden aus meinen Gedanken verdrängt. Mittlerweile habe ich sowohl meinen Diabetes als auch meine Süchte mehr oder weniger im Griff.
Da ich mir oft gewünscht hätte mich mit Diabetikern die ähnliche erfahrungen mit Drogen gemacht haben auszutauschen, aber leider (fast-) nie dazu gekommen bin, möchte ich wenigstens, da ich weiß das Sätze wie "Laß den Scheiß", oder "Hör auf damit du bringst dich um" niemanden davon abhalten Drogen zu nehmen, ein paar Ratschläge und erfahrungen weitergeben, damit andere Diabetiker nicht die selben Fehler machen wie ich.
1. Generell denke ich ist die größte Gefahr das veränderte Körpergefühl das durch Drogenkonsum verursacht wird. Ich rate jedem NICHT zu glauben das man Unter oder Überzucker wenn man Breit ist (EGAL wovon) mit denselben gefühlen wahrnehmen kann wie wenn man Nüchtern ist. Als ich angefangen habe etwas mehr auf meinen Blutzucker zu achten war ich sehr erstaunt wie oft ich von meinem Gefühl her total Falsch lag. Also erste gutgemeinter Ratschlag: Lieber einmal mehr Blutzucker messen als einmal zu wenig und auf GAR KEINEN FALL ohne Bz-Meßgerät losziehen (Das hat für mich schon mal zu einem aufenthalt auf der Intensivstation geführt!).
2. Man sollte immer sämtliche "Safer Drug use-" Regeln gerade als Diabetiker umso ernster nehmen und auch immer darauf achten das man den Traubenzuckervorrat nie versiegen lässt.
Zu den einzelnen Drogen kann ich sagen:
Haschisch: Bei Haschisch konnte ich nie eine direkte Veränderung des Blutzuckerspiegels feststellen, allerdings ist man nie davor gefeit einen "Fressflash" zu bekommen und den Blutzucker dann (mit bekifften Schädel) durch die richtige, der BE menge angepassten, Dosis Insulin auf normalen Niveau zu behalten kann ziemlich problematisch sein. Ansonsten ist Hasch denke ich die Droge bei der man generell am wenigsten körperliche Schäden zu befürchten hat (Ich beziehe mich jetzt nur auf die körperlichen auswirkungen, Psychosen kann Hasch bei jedem auslösen!).
LSD: Ich würde heute NIE mehr LSD nehmen und kann wirklich nur von Glück sagen das "Trips" bei mir nie mit einer Katastrophe geendet haben. Ich habe schon Situationen gehabt wo ich probiert habe meinen Bz zu messen, es mir aber schlicht unmöglich war weil alles was ich angeguckt habe sich in den wildesten Mustern und Farben bewegt und verändert hat sodas ich nicht in der Lage war mir in den Finger zu stechen geschweige denn irgendeine Zahl auf dem Display zu erkennen (Die Zahlen sind weggerannt und über den Tisch gekrabbelt, kein scherz!). Der temporäre Realitätsverlust der durch LSD ausgelöst wird, lässt keinen, wirklich GAR KEINEN, Platz für den vernünftigen Umgang mit der Zuckerkrankheit.
Zauberpilze (Magic Mushrooms): Im großen und ganzen gilt für die das selbe wie für LSD, allerdings dauert der Rauschzustand nicht wie bei LSD mind. ca 12 std. sonder (je nach Dosierung) nur etwa 4 bis 8 std, die unfähigkeit sich um seinen Bz zu kümmern kann allerdings (auch je nach Dosierung) ähnliche ausmaße annehmen.
Ecstasy: Auf E`s werden so viele Glückstoffe im Hirn ausgeschüttet das man sich sogar noch gut fühlt wenn der Bz schon völlig entgleist ist. Normalerweise sollten "Uppers" (E, Speed, Koks) den Bz senken, ich habe allerdings bei mir recht oft genau den GEGENTEILIGEN Effekt festgestellt. Sie können den Blutzuckerspiegel auch wahnsinnig schnell in ungeahnte höhen schießen lassen. Da man sowohl stundenlang tanzen, als auch breit aufm Sofa rumkriechen kann und nicht vorhersehbar ist was man wohl die nächste std. mit begeisterung tut , muß man auch mit der korrektur spritze vorsichtig sein. Mir ist es auch einpaarmal passiert das ich eine Unterzuckerung mit dem beginn der Wirkung der Pille verwechselt habe da sich das gefühl am anfang ein wenig ähnelt.
Speed: Auf Speed hat bei mir die Wirkung des gespritzten Insulins immer seltsam verhalten. Ich mußte zusätzlich zu meiner Basalrate immer Altinsulin dazuspritzen um nicht stark zu überzuckern obwohl ich teilweise 3 Tage und zwei Nächte nichts gegessen hatte. Es war als ob das Insulin gar nicht richtig wirken würde, das tat es oft erst wenn ich Sonntags in einen Komatösen schlaf gefallen bin aus dem ich nach 2 bis 5 std. oft mit einer extrem starken Unterzuckerung wieder aufgewacht bin. Auf jeden Fall sollte man bevor man schlafen geht (so schweres einem in dem Moment auch fallen mag) noch etwas Essen. Bei mir hat das immer ganz gut mit nem Nudelsüppchen oder so funktioniert.
Kokain: Koks ist nicht nur zu teuer und überbewrtet sondern auch die einzige Droge die ich Konsumiert habe bei der ich nicht durch positive Seiten erklären konnte warum ich mir den scheiß kaufe und es hat trotzdem LANGE gedauert bis ich dazu NEIN sagen konnte. Meiner Meinung nach echt schlimm das Zeug. Macht Menschen zu Arschlöchern. Man hat meistens den Kopf mit anderen Sachen voll (Wo krieg ich noch ne Nase her, wo krieg ich Geld her um mir mehr zu kaufen, wo Krieg ich Schnaps her um das runterkommen erträglich zu machen) als das man sich noch groß um seinen Bz kümmern könnte.
Mehr fällt mir jetzt nicht ein. Ich denke jeder sollte seine eigenen Erfahrungen mit Drogen machen wenn er möchte und wenn nicht, dann halt nicht.
Ich denke das man niemanden wegen seines Konsums verurteilen, oder direkt für tot erklären sollte (Vor allem weil die Volksdroge Alkohol meiner meinung nach zu den stärksten und härtesten Drogen gehört die es gibt und die meisten Leute die mit dem Finger auf mich gezeigt haben und als abgefuckten Druppi oder so bezeichnet haben, selber am Wochenende ein verdammt erbärmliches Bild abgeben wenn sie Besoffen zu primitiven dumpf- Primaten Mutieren ;) ) allerdings sollte man auch nichts schönreden!
Drogen sind gefährlich, gerade für Diabetiker, aber man kann mit ihnen auch Wahnsinnig viel Spass haben wenn man sie ge- und nicht Mißbraucht! achja, am Strassenverkehr teilzunehmen ist wesentlich Gefährlicher ;) !
Ich hoffe ich konnte einigen Leuten mit diesem Text ein paar schlimme erfahrungen ersparen die ich aufgrund des nichtvorhendenseins von Information zu diesem Thema machen mußte.
Wenn irgendjemand der das liest auch irgendwelche erfahrungen zu dem Thema Drogen/Diabetes gesammelt hat würde ich mich über Emails sehr freuen!
von Zap
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Gast
Rang: Gastam 17.01.2014 10:48:10
Mir ist bekannt das man mit Mariuhana denn BZ sehr gut senken kann. Marihuana ist ein Bz-Senker....... -
Gast
Rang: Gastam 17.01.2014 10:49:39
......darum auch die Fressflash ebenso bei nicht Diabetikern -
Gast
Rang: Gastam 26.02.2014 11:37:34
Huhu, wie kann man den auf dich zukommen?
bin Diabetikerin seit 2 Jahren und wollte nun nach langer Zeit ein Festival besuchen.
Grüßle
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Gast
Rang: Gastam 26.02.2014 11:51:38
ich meinte damit Mel mit ihrem Beitrag vom 13.12.2004 ;-)
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Gast
Rang: Gastam 10.04.2014 14:29:29
bei gesunden haben drogen keinen einfluß auf den blutzucker aber aufs hirn :)
Gruß -
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Diabmonarch
Rang: Gastam 24.08.2015 15:55:31
Der ursprüngliche Eintrag stammt aus dem Jahre 2004!!! Mit wem oder über waa soll es denn zu diesem Eintrag noch eine Diskussion geben? Drogenkonsumenten haben über diesen Zeitraum kaum Überlebenschanchen. -
Diabmonarch
Rang: Gastam 24.08.2015 15:55:42
Der ursprüngliche Eintrag stammt aus dem Jahre 2004!!! Mit wem oder über waa soll es denn zu diesem Eintrag noch eine Diskussion geben? Drogenkonsumenten haben über diesen Zeitraum kaum Überlebenschanchen. -
am 24.08.2015 19:23:06
Ein Kumpel von mir hat auch Diabetes und konsumiert schon seit Jahren mehr oder weniger regelmäßig Speed und auch andere Sachen ab und zu. Bisher gab es mit der Dosierung des Insulins keine Probleme. -
am 25.08.2015 00:01:11
Heinz-Hermann schrieb:
Der ursprüngliche Eintrag stammt aus dem Jahre 2004!!! Mit wem oder über waa soll es denn zu diesem Eintrag noch eine Diskussion geben? Drogenkonsumenten haben über diesen Zeitraum kaum Überlebenschanchen.
Lol -
am 25.08.2015 00:20:09
Ich kann mir nicht vorstellen, dass andere Drogen als Alkohol Einfluss auf den BZ haben. Denn meist sind die Substanzen ja in geringen Mengen da und dazu möglichst ungemischt. Ausnahme wäre ein Haschkuchen.
Amphetamin müsste den BZ eher senken wegen der körperlichen Anstrengung.
Alle anderen Upper wie MDMA, Kokain, Meth, MPH und so weiter müssten ebenfalls eher senken.
Psychoaktives wie LSD, Meskalin und wie sie nicht alle heißen, sind vermutlich neutral. Genauso wie Nikotin.
Kann ja mal wer testen und hier einstellen ;)
Downer wie Benzos oder AD müssten auch neutral sein, wobei die Tabletten als Verschnitt Zucker enthalten können. Je nach Dosis eventuell wichtig.
THC zwar neutral, aber den Fressflash danach sollte man wohl nicht unterschätzen.
Bleibt nur noch die Gefahr der veränderten Wahrnehmung, bei t1 sicher ernst zu nehmen. Und der Drang nach Kreuzkonsum mit Alkohol, der als einzige Droge je nach Getränk teilweise ganz erheblichen Einfluss auf den BZ hat. Upper und Alkohol sind da natürlich besonders kritisch, weil Upper den Alkohol gefühlt neutralisieren.
Bearbeitet von User am 25.08.2015 00:23:42. Grund: . -
am 13.09.2016 18:44:52 | IP (Hash): 560864153
Ich danke dir ungemein für diesen Beitrag.
Vermutlich wirst du es nie lesen,aber was solls.
Ich bin 27 und habe seit ich 8/9 jahre alt bin Diabetes.
Ich habe mir lange Gedanken darüber gemacht ob ich endlich mal mdma ausprobieren sollte. Hab auch bei fb versucht Leute zu finden die mit mir Ihre Erfahrungen teilen würden. Aber leider wurde ich nur nieder gemacht und beleidigt.
Ich konsumiere selber Gras. Allerdings mittlerweile nur noch selten und wegen des Geschmacks. Es hat bei mir keine Auswirkungen,weder auf meinen Geisteszustand noch auf meinen Zucker. So als würde ich eine Zigarette rauchen.
Naja. Vlt werde ich wirklich mal MDMA ausprobieren.
Danke für den Beitrag,falls du es jemals liest ;-) -
am 25.01.2017 14:41:12 | IP (Hash): 19386010
Drogen haben immer negative Auswirkungen auf den Körper egal ob man Diabetes hat oder nicht!!. Versuche mit deinem Kumpel zu reden. Notfalls ziehe Eltern/Lehrer hinzu... -
am 25.01.2017 18:11:53 | IP (Hash): 417723915
Odette schrieb:
Drogen haben immer negative Auswirkungen auf den Körper egal ob man Diabetes hat oder nicht!!. Versuche mit deinem Kumpel zu reden. Notfalls ziehe Eltern/Lehrer hinzu...
Die Fragestellung von ASHLY ist von 2004, also gut 12 Jahre her...vermutlich hat sich das Problem gelöst...oder auch nicht...auf jeden Fall hilft deine Antwort nicht mehr weiter...