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Hirnschäden eher durch Überzucker

  • gtwt

    Rang: Gast
    am 03.12.2009 12:21:35
    >>Diabetic Hypoglycaemia, von ESP Bioscience herausgegebene einflussreiche Diabetes-Online-Zeitschrift, brachte im Februar 2009 einen Leitartikel und einen Sonderbeitrag von Professor Christopher Ryan über potenziell schädliche Auswirkungen eines schlecht einstellten Stoffwechsels auf das zentrale Nervensystem (ZNS).

    Professor Ryans Leitartikel stellt die interessante Tatsache in den Mittelpunkt, dass bisher die Hypoglykämie (Unterzuckerung) als Hauptursache von Gehirnschäden bei Kindern und Erwachsenen mit Diabetes angesehen wurde, es jetzt aber wahrscheinlicher erscheint, dass die meisten Unterzuckerungsepisoden nicht oder nur wenig auf das ZNS wirken.

    Er betont, dass Diabetiker ganz unabhängig von vorangegangenen schweren Unterzuckerungen kognitive Störungen offenbaren können. Das bedeutet, dass Unterzuckerungsereignisse sich nicht signifikant mit etwaigen negativen Wirkungen auf das Gehirn in Verbindung setzen lassen. Eher lässt sich ein Bezug zwischen regelmäßiger Überzuckerung und einer Schädigung des Gehirns herstellen.

    Professor Ryan legt dar, dass eine lange Vorgeschichte mit einem schlecht eingestellten Stoffwechsel das Risiko einer Schädigung des Gehirns deutlich vergrößert und dass daher Hyperglykämie für den Patienten möglicherweise sehr viel schädlicher ist als eine Hypo. Sein ergänzender Sonderbeitrag betrachtet die Risiken der Schädigung des ZNS im Zusammenhang mit einer wiederholten Hypoglykämie und kommt zu dem Schluss, dass wiederholte Episoden mittelschwerer bis schwerer Unterzuckerung offensichtlich bei erwachsenen Diabetikern KEINE langfristig negativen Auswirkungen auf das ZNS haben.

    Die wichtige Botschaft der Artikel von Professor Ryans lautet: Ein schlecht eingestellter Zuckerstoffwechsel kann auch schädliche Auswirkungen auf das Zentrale Nervensystem haben. Dies wurde kürzlich auch in der MIND-Unterstudie der ACCORD-Studie (Diabetes Care, Februar 2009) bestätigt.

    Quelle: premiumpresse <<

    Damit sollte klar werden, dass das Gewäsch einzelner, unbemerkte Hypos würden das ZNS schädigen, ein Schuss in den Ofen war/ist...
  • kai3

    Rang: Gast
    am 03.12.2009 22:30:40
    -nftt-
  • thomas2002

    Rang: Gast
    am 04.12.2009 11:40:30
    der hinweis auf accord/mind scheint zu stimmen.

    googeln hilft von thomas2002
  • peter

    Rang: Gast
    am 04.12.2009 15:12:47
    war ja auch gar kein trollbeitrag, sondern das was diabetologen mit know how schon länger wissen und weitergeben.
  • x-man

    Rang: Gast
    am 07.12.2009 08:05:55
    ...es soll ja hier in Deutschland mind. 2 Professoren(Medzin) geben denen Patienten durch eine "unbemerkte Hypoglykämie" unter der Hand weggestorben sind -Komisch,wa?
    Und warum steigt in Deutschland der Bedarf an tierischem Insulin?

    O-Ton "Int. Apotheke Runge in Lörrach:
    " Es kommen immer mehr Anfragen und Bestellungen"
    Komisch,wa?

    Und nun kommt ein durchgeknallter Bayer daher und stellt ein angeblich nebenwirkungsärmeres Humaninsulin her...
    Komisch,wa?

    Es gibt schon komische DiabetikerInnen hier,wa?
  • peter

    Rang: Gast
    am 07.12.2009 09:53:46
    wie immer völliger ankequatsch.
    wen interessiert das was irgendein apotheker von sich läßt ?
    weshalb spricht anke nicht beim hersteller vor ?
    der würde ihr nämlich sagen daß gerade mal rund 500 personen in -d-a-ch- mit ti versorgt werden.
    alle von ihr genannten zahlen sind falsch.
  • x-man

    Rang: Gast
    am 07.12.2009 15:56:36
    In the early 1980s synthetic &#8216;human&#8217; insulin produced by recombinant DNA technology came onto the market. Despite an acknowledgment by the manufacturers regarding the potential dangers of &#8216;human&#8217; insulin they soon began to withdraw bovine and porcine insulin from markets all over the world, and promoted more expensive &#8216;human&#8217; insulins as a superior replacement. Diabetics had no option but to effectively switch to the new synthetic insulins and often they received little or no information about their potentially life-threatening side effects.

    In the first part of this book the author provides fundamental information about insulin therapy and its history. A detailed discussion of the hazards confronting some diabetic patients when using &#8216;human&#8217; insulin follows. Due to more pronounced hypoglycemia symptoms animal insulin can be regarded as safer than &#8216;human&#8217; insulin for 10&#8211;20% of diabetic patients. The last part of this publication looks at the pharmaceutical industry&#8217;s decision to withdraw animal insulin from the market and describes the struggles of a new global movement to secure its continued availability.

    This book not only provides potentially vital background information for those who depend on insulin, but also deserves the attention of professionals who prescribe or distribute this medication. It can also serve as a reference for patient advocates, relevant government departments and pharmaceutical companies.

    Reviews:

    'Arthur Teuscher's lucid analysis of the saga of human insulin should be compulsory reading for patients and professionals alike. This is a cautionary tale of how an overmighty pharmaceutical industry has, under the guise of progress, adversely influenced the best interests of those with diabetes. But it also tells the important story of how an alliance of physicians and patients has successfully campaigned to bring this issue to public attention and thus guaranteed for those who need it continued access to the most appropriate treatment for their needs.'
    James Le Fanu, MD, FRCP, London, Columnist for the Daily Telegraph and Sunday Telegraph

    'An important book for all who need insulin, and for their physicians to help them understand the message.'
    Andrew Herxheimer, MD, FRCP, London, Emeritus Fellow of the UK Cochrane Centre, Co-Founder of the International Society of Drug Bulletins and of DIPEx

    'It is a masterpiece which clearly describes the unfortunate saga and cause which Arthur Teuscher has expounded for 20 years. It is in many ways a sad story but at least there is some cause for optimism, as there is a reasonable chance that the groundswell of public opinion will ensure that animal insulin becomes more widely available.'
    Jim Mann, Professor and Consultant Physician in Endocrinology, Edgar National Centre for Diabetes Research, University of Otago, New Zealand


    ..


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  • Durchgeknallter Bayer

    Rang: Gast
    am 07.12.2009 18:19:59
    >>Und nun kommt ein durchgeknallter Bayer daher und stellt ein angeblich nebenwirkungsärmeres Humaninsulin her... Komisch,wa? Es gibt schon komische DiabetikerInnen hier,wa?<<

    1. lieber ein durchgeknallter bayer, als eine schizophrene hamburgerin...
    2. das du eine extrem komische (nicht mit lustig zu verwechseln!) "diabetikerin" bist, erzählen wir dir seit jahren - also nix neues!
    3. wie bisher IMMER hat uns anke nicht verstanden, worum es in dem artikel ging. prof ryan erwähnt nicht einmal das wort "unbemerkt", da es eben nur um hypos vs. hypers geht und er damit ankes gewäsch über schädliche hypos ad absurdum führt. von nebenwirkungsärmeren insulin war nirgendwo die rede. nur miss schizo interpretiert etwas schief! von Durchgeknallter Bayer