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@"Wundermethode"
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Daniela
Rang: Gastam 16.08.2004 02:00:00
Hallo, ich wollte mal was zur Diskussion reinstellen. Auch wenn es sich möglicherweise um "Kurpfusch" handelt beim untenstehenden Beitrag des Herrn Meyer. Mal zur Anregung: Typ I-Diabetes, gerade bei Frauen, wir oft durch traumatischer Ereignisse ausgelöst. Das können Krankheiten, sowei psychische/seelische Konflikte sein. Bestände nicht doch die Möglichkeit ein durch die Seele ausgelöstes Symptom (Dm) durch Heilung der Seele/Psyche zu kurieren? Ist es wahrhaft so, dass die Inselzellen gestorben sind oder ruhen sie manchmal vielleicht nur, sind traumatisiert? Dass sich B-Zellen nicht neu bilden können ist eindeutig wissenschaftlich bewiesen, woran aber wird das gemessen? Man misst es i.A. am C-Peptid, das C-Peptid ist aber ein Hormon, welches synchron mit dem Insulin gebildet wird. Oder aber man macht es an den Inselzell-Antikörpern fest, wieso aber erkrankt nicht jeder, der Antikörper hat an Diabetes Typ I? Insulin hat diverse Auswirkungen auf Vorgänge des Körpers, auch auf den K+-Transport in die Zellen, kann ein extern zugeführtes Insulin dieselben Anforderungen erfüllen wie ein eigenes? Oh man, es stellen sich immer mehr Fragen. Bei mir ist es so, dass ich Antiköper habe, mein C-Peptid aber an der untersten Toleranzgrenze liegt, manchmal reicht die Produktion aus, manchmal nicht - klar, es kommen hormonelle Schwankungen hinzu, die zu einer erschwerten Insulinwirkung führen, aber wieso gibt es bei INSULINERn mit sehr wenig C-Peptid, bei denen angenommen wird, dass sie kein eigenes Insulin mehr produzieren können, die Remissionsphase? Wie können tote, nicht existierende Zellen Insulin produzieren? Vielleicht sollte man einfach mal die wissenschaftlichen Erkenntnisse in Frage stellen und eine solche "Wunderheilung" würde tatsächlich Erfolge erzielen.. Aber das war kein Werbung, nur ein Denkanstoß. Viele Grüße, Daniela