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  • asrfa

    Rang: Gast
    am 21.10.2009 11:21:44
    Guten Morgen

    Die Grippeimpfung wird allen chronisch Kranken empfohlen. Also auch Diabetikern. Wie habt ihrs so damit? Ich hab mich noch nie gegen die Grippe impfen lassen und hatte allerhöchstens mal zwei, drei Tage etwas Fieber in den vergangenen Jahren. Also eigentlich nichts. Nun ists meine erste Saison als Typ-1er und da liest man halt so Sachen mal genauer. Wär ne Impfung sinnvoll oder nur, wenn man allgemein etwas anfällig ist?

    (Ich mein damit die normale Grippe, nicht die Hysteriegrippe aus Mexiko.)
  • Zweifel

    Rang: Gast
    am 21.10.2009 13:32:39
    Die Frage ist garnicht so einfach zu beantworten...
    Das muss glaub ich jeder für sich individuell entscheiden. Ich kann dir nur sagen, wie ich es ganz persönlich halten würde. Mir geht es wie dir. Mein Allgemeinbefinden ist gut, ich bin nicht oder sehr selten anfällig für bakterielle und grippale Infektionen, deshalb lasse ICH mich nicht impfen.
    Die Impfung schützt ja auch nur gegen die echte Virusgrippe, nicht gegen die, die durch Bakterien verursacht wird. Und, wenn man Pech hat, bekommt man trotz Impfung eine Virusgrippe mit anderem Virentyp als dem, der im Impfstoff war..
    Übrigens kann man JETZT noch was tun, um die Immunabwehr etwas aufzumotzen, indem man viraminreich futtert. Ist der Infekt erst mal da, nützt das Vitamin C leider nichts mehr. von Zweifel
  • Tasia

    Rang: Gast
    am 21.10.2009 14:42:18
    ich lasse mich nicht impfen!

    bin auch typ 1 und ich denke man kann sich auch ohne impfung schützen

    bewusste ernährung, sport, hygiene...

    das ist halt meine meinung von Tasia
  • ghdh

    Rang: Gast
    am 21.10.2009 15:04:07
    Merci, so hab ich eben auch gedacht.

    Hab nur letztens einen Bericht gelesen, in dem Diabetiker speziell erwähnt wurden. Wobei sich mir nicht erschliesst, warum "wir" speziell gefährdet sein sollen, wenn die Gesundheit, abgesehen vom Diabetes, an sich in Ordnung ist.
  • peter

    Rang: Gast
    am 21.10.2009 22:45:31
    liebe leut, alle bemerkungen zur "grippe"(erkältung"
    waren falsch.
    die echte grippe(influenza) hat noch niemand von euch gehabt, das hat weder mit schnupfen, husten, fiebige
    "erkältung" irgendetwas zu tun.
    jedes jahr sterben an der echten grippe tausende.
    ein schnupfen ist eine viruserkrankung, hat mit der grippe garnichts zu tun. usw usw
    diese ganzen sachen sind "töpfcheninfektionen" die man sich in supermärkten und anderen belebten orten holt, oder nicht. die holt man sich ob geimpft oder nicht.
    vitamin c egal ob vorher während oder nacher ist völlig nutzlos. die immunabwehr stärken kann man sich nur durch "provokation" alles andere ist glaube.
    genau wie diese komischen "masken" die tw sogar ärzte tragen als wenn sie nicht wüßten daß viren kleiner sind als die löcher darin.
    oder ist es nicht bekannt daß die eskimos nie schnupfen hatten, erst seit geheizten baracken und menschen die die viren mittgebracht und verteilt haben.
    daher eine grippeimpfung "kann" nicht gegen husten , schnupfen...... schützen, genausowenig wie eine masernimpfung gegen polio schützt.
    sollte sich der diesjährige "grippevirus" beim eintreffen
    hier noch mal verändert haben, ist natürlich auch der impfschutz beeinträchtigt. - er neigt nun mal zu variationen. von peter
  • fdgfg

    Rang: Gast
    am 22.10.2009 02:06:44
    Was ja die Frage, ob man sich die angebotene und empfohlene Grippeimpfung antun sollte, nicht wirklich beantwortet.

    Im Übrigen gehts ja auch nicht darum, den grippalen Infekt von einer Influenza zu unterscheiden. Dass die Impfung nur gegen letztere was nützen kann, merkt jeder, der lesen kann.

    Ob jemand schon mal eine Grippe hatte oder nicht, kannst du aus der Ferne kaum beurteilen. Und ist hier auch irrelevant. Hier gehts eher darum, dass niemand eine Grippe haben möchte.
  • xyz

    Rang: Gast
    am 22.10.2009 08:26:19
    Entgegen der Ansicht des Herrn Stadler aus Bern (CH) gestern abend in der Sendung "Hart aber fair" (ARD,21.45 -23.00 Uhr)von wegen der Nebenwirkungen....sollte JEDER einigermaßen kopfgesunde Mensch Nebenwirkungen wie "aufsteigende Lähmungen"u.a. beim neuen Schweinegrippe-Impfstoff auf gar keinen Fall hinnehmen!
    Auslöser dafür sind die sogenannten "Wirkverstärker".(Zusatzstoffe die der Substanz beigemischt werden)

    Ich lehne die Grippeimpfung(Schweinegrippe)ab -ebenso die Impfung gegen die "normale" Influenza!
  • Freitag

    Rang: Gast
    am 22.10.2009 12:09:21
    Zitat:jedes Jahr sterben an der echten grippe tausende.Ende

    Wo hast du denn DAS her? Wieviel sind denn "Tausende" ? Fundiertes Wissen oder "mal gehört". Bei den Todesfällen durch Influenza sei aber auch die Frage nach den Hintergründen erlaubt.

    1.Wann ist der Patient zum Arzt gegangen? Gleich oder erst, nachdem er 14 Tage erst selbst herumgedoktert hat oder garnicht.
    (Grade Männer leiden mutmaßlich lieber zu Hause auf hohem Niveau der Göttergattin etwas vor, als einen Arzut aufzusuchen:-)

    2. Wie hat der Patient sich während der Krankheit verhalten?
    Hat er sich wirklich geschont oder doch im Keller Riemchen geklebt, weil er die Infektion un den Hinweis zur absoluten Schonung nicht ernst nahm.
    (Kennt man ja auch zur Genüge..)

    Was mich gestern bei Plasberg überraschte, war, dass man sagte, dass mutmaßlich über 60 jährige den Impfstoff schon irgendwann mal bekommen hätten, weil er in einem früheren Serum schon mal beigefügt war. Für die wäre die Impfung also wirklich völlig ohne Nutzen.

    Natürlich reicht allein Vitamin C nicht aus; gesunde Lebensweise, ausreichend Schlaf, kein Stress täten auch gut.

    Frage: Ist Schnupfen wirklich IMMER eine Virusinfektion? Das habe ich nicht gewusst. von Freitag
  • asda

    Rang: Gast
    am 22.10.2009 12:54:45
    Dass jedes Jahr viele Leute an der Grippe sterben, konnte man ja im Vorfeld der Schweinegrippe auch lesen. Was auch wieder ein Grund ist, warum die Hysterie um diese H1N1-Grippe so lächerlich ist. Starben bisher doch vergleichsweise kaum Leute daran. Solche Krankheiten sind halt immer schwer für Leute, die schon geschwächt sind. Alte, Kranke, Unterernährte.

    Für an sich gesunde Diabetiker ist die Grippe aber nicht wirklich ein Problem, oder?
  • Jan

    Rang: Gast
    am 26.10.2009 16:54:07
    ich habe gelesen dass bei diabetikern das risiko 13 mal höher sein soll, wenn sie ausbricht. aber ich bin mir noch unsicher.

    gruß

    Jan