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Nicotinamid gegen Diabetes Typ 1?

  • Svetlana

    Rang: Gast
    am 13.01.2004 01:05:06
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    meine inzwischen 9-jährige Cousine hat einen Vordiabeteszustand, es wurden erhöhte Werte der GAD Antikörper im Blut festgestellt, jedoch hat sie eine normale Glukosetoleranz. Seit über einem Jahr wird sie mit dem Vitamin Nicotinamid behandelt. Erst sind die Werte der GAD Antikörper extrem gesunken, aber nach noch einem halben Jahr wieder den Anfangswert wieder überstiegen. Was halten Sie von einer Behandlung mit Nicotinamid. Sie neigt dazu, den Diabetes Typ 1 zu entwickeln. Im Folgenden hänge ich die Epikrise von der Kleinen an. Allerdings hat ihr Opa Altersdiabetes bekommen. Nur damit man sich nicht wundert, warum das drinnen steht.
    Ich danke Ihnen herzlich für die Mühe.

    "Diagnose: normale Glukosetoleranz. Vordiabetischer Zustand


    8 Jahre altes Mädchen, familiär belastet mit Diabetes Typ 2- Opa mütterlicherseits. Wegen Bauchschmerzen und Übergeben im Monat Juni 2002 wurde der Blutzucker untersucht. Es wurde ein erhöhter Blutzuckerwert festgestellt: 8 mmol/l. Nach einem Monat Diät ohne Zucker wurde ein Blutzuckerprofil erstellt, wo man auch hohe Blutzuckerwerte feststellte-
    6.1 mmol/l und 6.2 mmol/l. Danach kam sie in die Diabetesklinik Sofia, damit man eine genauere Diagnose stellen konnte.
    Es wurde ein guter allgemeiner Zustand festgestellt, normal verteiltes Körperfett, somatischer Status – ohne Besonderheiten.
    Von den durchgeführten Untersuchungen wurden einzelne erhöhte Werte des Blutzuckers festgestellt von Blutzuckerprofil- 7.7 mmol/l, 6.6 mmol/l auf leerem Magen, normale Choleresterolwerte- 4.54 mmol/l und Triglizeride – 0.97 mmol/l, Kreatinin 36 mmol/l, normales Glycated hemoglobin* - 5,3%. Es wurde einen OGTT durchgeführt mit normaler Glikemie / 0 min 5.1 mmol/l, 60 min 7 mmol/l und 120 min 4.3 mmol/l /, normaler Basis- und stimulierter Insulinsekretion / IRI- 0 min 13.72 mkE/ml, 60 min 57.93 mkE/ml und 120 min 13.18 mkE/ml /. Es wurden Insulinantikörper untersucht zudem wurde ein erhöhtes Niveau von anti GAD = 270ng/ml bei einer Norm von bis zu 32ng/ml festgestellt.
    Die familiäre Belastung, die episodische Hyperglikemie während der interkurrenten Infektion und der erhöhte Titer von den Antikörpern /GAD/ sind suspekt für einen anfangenden Autoimunprozess, jedoch immer noch im Rahmen einer normalen Glukosetoleranz. Es wird ein bestimmter Nahrungsplan empfohlen, der Kristallzucker ausschliesst und Anfang einer Behandlung mit Nicotinamid in einer Dosis von 25 mg/ kgkm.(Kilogrammkörpermasse), d.h. 700mg täglich. Kontrolluntersuchung bei fehlender Beschwerden jede drei Monate, zwei mal monatlich Blutzuckerprofile und bei Bedarf Hospitalisierung jeder Zeit."

    MfG Svetlana
    von Svetlana
  • Mag. Josef Apperl

    Rang: Gast
    am 06.03.2004 20:31:15
    kann dir sehr gute Website für Daibetes empfehlen

    unter www.491.fitline.com (deutsche Seite)
    finden sie für Kids alles was Kkinder an Vitalstoffen brauchen

    Wichtig neben Niacin (B3) auch Zink, Chrom, B-Vitamine, A,C,E Damit können sie schon seht viel erreichen.

    Wenn sie Fragen haben mailen sie an varia@chello.at von Mag. Josef Apperl
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 36
    Mitglied seit: 01.12.2013
    am 03.04.2014 11:56:57
    Hallo zusammen,

    das mit Niacin war mir ja nicht bekannt. Mein Oper hat schon seit ein paar Jahren Diabetes. Ich habe mich vorhin dann auch ein wenig schlau gemacht im Netz, ein tollen Artikel habe ich da gefunden: http://www.vitaminbkomplex.info/allgemein/vitamin-b3-nicotinsaeure-niacin-22.html
    Das werde ich mal unseren Hausarzt detailliert nachfragen. Aber auch jeden Fall habe ich bemerkt das mein Opa, Vitamin B Komplex zu sich nimmt, habe mich immer schon gefragt warum, was hat es mit Diabetes zu tun.
    Schöne Grüße an euch alle.
    Bearbeitet von User am 03.04.2014 11:57:29. Grund: ja
  • Gast

    Rang: Gast
    am 03.04.2014 13:11:25
    aber dir ist schon bewust, daß du einen 10jahre alten text ausgegraben hast.
    der noch dazu überhaupt nicht zu dem passt was du geschrieben hast.
    dort ging es nämlich um ein typ 1 kind im anfangststadium,
    mit stark erhöhtem gad wert, und den kann man weder mit vitaminen noch anderem zeuchs heilen.
    auch den gad wert in beziehung zum glucosewert zu setzenist idiotisch, genauso wie mit diät,
    wenn man mit solchen (dämlichen) methoden
    irgendetwas beim t 1 erreichen würde wäre das längst state of the art.
    dein opa hat t2 und der kann schlucken was er will wenn es ihn glücklich macht. (in russland wird wodka mit guten ergebnissen verwendet) hilft besser als zimt.