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  • marie

    Rang: Gast
    am 08.11.2003 00:20:11
    Hallo!
    Bin total gefrustet. Meine Werte unterschreiten die 200er schon länger nicht mehr, habe das Gefühl das Insulin wirkt gar nicht mehr. Meinen HBA1 Wert habe ich seit dem Früjahr nicht mehr kontrollieren lassen (10,5), jetzt ist er sicherlich noch viel schlechter. Meine Hausärztin hat bei der letzten Kontrolle nur vorwurfsvoll gemeint, ich hätte doch schon die teuerste Behandlung (Insulinpumpe)...
    Richtig gut eingestellt war ich irgendwie noch nie (außer meiner Schwangerschaft, aber auch da hätte es bestimmt noch besse sein können) ständig habe ich das Gefühl mich rechtfertigen zu müssen. Nehme mir immer wieder vor, meine Werte aufzuschreiben, dann sind sie schon nüchtern oft so schlecht, daß ich es wieder lasse. So kann es nicht weitergehen, daß weiß ich selbst. Nehme Schilddrüsenmedikamente (225mg Euthyrox)), da meine Schilddrüse komplett entfernt wurde (andere leidige Geschichte...) .Wem weiß Rat oder wem geht`s ähnlich. Kann mit niemanden reden. von marie
  • Marga

    Rang: Gast
    am 08.11.2003 08:53:31
    Guten Morgen, Marie,

    der 1. Schritt ist gemacht ;-)

    Such Dir einen Diabetologen,
    Adressen findest Du hier:

    http://www.Schwerpunktpraxis.de/

    Es gibt Pschologen, die sich auf
    Diabetiker-Probleme spezialisiert
    haben:

    http://www.diabetes-psychologie.de/ptplz.htm

    Außerdem kann ich Dir die diabet.
    newgroup empfehlen

    de.sci.medizin.diabetes

    dort sind viele Pumpis aktiv. Dort wirst
    Du sicher viele Hilfestellungen bekommen.
    von Marga
  • Abaka

    Rang: Gast
    am 09.11.2003 00:34:31
    Ich kann Marga nur voll zustimmen. Was soll eine Hausärztin mit Deinem Problem.
    Sie hat keine Ahnung. Diabetologe ist gefragt, der hilft Dir. Alles Gute Abaka
  • Roland

    Rang: Gast
    am 17.11.2003 17:06:43
    Ich kenne Dein Problem. Das ist allerdings 12 Jahre her. Glaube was Dir Marga und Abaka schon geschrieben haben: Das wichtigste ist ein/e gute/r Diabetologe/in und eine gute Schulung.
    Über Hausärzte die an Dibetiker "herumdoktern", mit teilweise katastrophalen Folgen, wurde hier schon viel Geschrieben und auch ich hätte dazu einige Geschichten beizutragen !!
    Oder wie gross wird wohl Dein Frust nach einigen jahren sein, wenn Du Dich nun nicht um Deinen Diabetes kümmerst und Du Dich dann mit den Folgeschäden quälen musst?
    Gruss Roland
  • Anna Bertram

    Rang: Gast
    am 21.11.2003 15:05:23
    Hallo, bin vor kurzem auf einen sehr hochwertigen AloeVera Saft gestoßen.
    Wenn Sie ihn probieren möchten, wenden sie sich an mich. Die Blutzuckerte sollen sich dank dieses natürlichen Mittels senkan. Dazu der Link:
    http://lebenswert-online.de/Inhalt/Gesundheit/Aloediab.html

    sowie
    http://www.astric.de/Aloe_Vera_start/Geschenk_der_N.../fragen_und_antworten.html

    Der Saft ist mit 2 Gütesiegel ausgezeichnet. Ich finde, es lohnt sich, ihn auszuprobieren. Ist sehr hoch konzentriert, da 90% Aloe Vera.
    Ich schicke ihn auch zu.
    Gute Besserung.
    Anna von Anna Bertram
  • Thomas

    Rang: Gast
    am 25.11.2003 10:56:51
    Hallo,
    ich empfehle Dir folgendes: Lass Dich in die Diabetesklinik in Bad Mergentheim einweisen. Dort erhälst Du eine optimale und individuelle Betreuung und wirst für die Zeit danach in puncto Ernährung, Bewegung, Folgeschäden, etc. geschult. Ih war dort und kann es nur empfehlen! von Thomas
  • Renate

    Rang: Gast
    am 25.11.2003 15:28:13
    Hallo Marie, nicht hängen lassen. Das habe ich auch hinter mir. Bin vor 2 Jahren an mir selbst, an der Behandlung (Typ 1 seit 10 Jahren) und an dem Arzt fast verzweifelt... Er hat mich auch dauernd "gerügt" ohne etwas konkretes zu unternehmen. Ich hatte nur schlechtes Gewissen. Habe dann einfach alles selbst in die Hand genommen, suchte mir einen neuen Arzt (Schwerpunktpraxis), machte eine ambulante Schulung mit (1 Woche, neue Insuline) und heute geht es mir super gut ! Versuche dabei auch positiv zu bleiben. Kleine Tiefs hat ja jeder irgenwannmal... Aber die überwinden wir schon.
    Du bist hier schon aktiv geworden ! Das ist klasse ! Jetzt kommt der nächste Schritt - Marga hat das alles toll dargestellt.
    Liebe Grüße - Kopf hoch
    Renate
  • Silva Liebsch

    Rang: Gast
    am 22.12.2003 22:44:20
    Bin ich gefrustet, sag' ich mir immer: Wenn dich dein Auge ärgert, reiß' es aus!
    Die Alternative zum Leben mit Diabetes ist der Tod. Das motiviert mich dann wieder!
    Außerdem denke ich immer daran, dass ich jetzt tot wäre, wenn ich vor 100 Jahren gelebt hätte. Die Gesellschaft gibt viel Geld aus für uns Diabetiker! Wir müssen zeigen, dass wir es wert sind und dürfen uns nicht gehen lassen!
    Man sollte sich auch immer vor Augen führen, dass man mit schlechten Werten schwerwiegende gesundheitliche Folgen riskiert! Ich lese immer mal wieder Statistiken über die Anzahl von Dialyse-Patienten oder Erblindeten unter normalen Menschen im Vergleich zu Diabetikern. Das kuriert einen schnell von der Laschheit! Außerdem ist das Leben mit Diabetes heute doch schon viel leichter als früher!
    Und in fünf bis zehn Jahren gibt's bestimmt die künstliche Bauchspeicheldrüse! Solange halten wir's doch noch aus!
    von Silva Liebsch
  • maletzky

    Rang: Gast
    am 20.01.2004 12:18:47
    was hast du für einen frust du bist nicht krebs krank
    mit diabetes kanst du fast nurmal leben
    du kanst sport machen ins kino gehen und die liebe genisen und den sex alles ist ok. von maletzky