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  • atti

    Rang: Gast
    am 06.04.2003 20:08:23
    MEIN SOHN HAT SEIT JULI 2002 TYP 1 UND
    HAT DAS GANZE PROGRAMM MIT SPRITZEN USW GANZ GUT VERKRAFTET_NUN WAR EIN SCHULFREUND UNSERER TOCHTER DA UNDDA ER AUCH DIABETIKER IST ;HAT ER UNSEREM SOHN SEINE PUMPE ERKLÄRT UND IHM DIE GANZEN VORTEILE SEHR SCHMACKHAFT GEMACHT_
    JETZT MÖCHTE UNSER KIND NICHTS MEHR ALS EINE PUMPE UND ER WÜNSCHT SIE SICH SOGAR ZU SEINEM 12 GEBURTSTAG_WIR STEHEN EINER PUMPE AUCH SEHR POSITIV GEGENÜBER_ABER WIR WOLLEN UNSEREM SOHN NICHT ZU VIEL HOFFNUNG MACHEN_
    DESHALB MEINE FRAGE_DAUERT ES LANGE EINE PUMPE ZU BEANTRAGEN UND GIBT ES BESTIMMTE AUSWAHLKRITERIEN? von atti
  • Johanna

    Rang: Gast
    am 08.04.2003 15:02:25
    Find ich richtig klasse, dass euer Sohnemann sich fuer eine Pumpe interessiert - sicherlich das Beste fuer seine Zukunft und seine Gesundheit.
    Ich war mit dem Wunsch fuer eine Pumpe bei meinem Internist, der hat mich dann an eine Klinik weiter Überwiesen, die die Pumpenumstellungen durchfuehrte. Die Klinik bietet ich 6-8 mal im Jahr eine solche Umstellung an.
    Ihr muesstet alo einen passenden Termin in einer Klinik suchen und mit eurem Arzt sprechen.
    Ich glaube auch, dass es mit der "Genehmigung" kein Problem geben sollte, besser in jungen Jahren den Diabetes im Griff zu haben und später keine Folgeschaeden behandeln muessen.
    Ich habe als Gruende eine sehr abwechslungsreiche Lebensweise / Schwangerschaft und mein Morning Dawn Syndrom angegeben.
    Ich wuensch euch auf jeden Fall alles Gute fuer die Zukunft !
    Liebe Grüße
    Johanna