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Behinderung+Diabetes

  • Jacqueline Wustmann

    Rang: Gast
    am 19.10.2002 22:59:50
    Mein Sohn ist 11 Jahre alt und ist behindert.Er ist hyperaktiv und hat das ASPERGER SYNDROM (autistische Störungen). Er ist aber normal intelligent und absolviert eine normale Schulbildung in einer Körperbehindertenschule.Seit Februar 2002 besitzt er einen Schwerbehindertenausweis mit den Kennzeichen B und G und ist zu 80 °/° behindert.Trotzdem wurde der Antrag auf Pflegegeld abgelehnt.Ich bin in Widerspruch gegangen.Während dieser Zeit (im Juni 2002) erkrankte er an Diabetes Typ 1.Ich führte ein Pflegetagebuch und bei der 2.Begutachtung wurden jegliche Informationen über seine durch den Diabetes jetzt viel aufwendigere Pflege abgelehnt.Durch seine anderen Störungen wird er aber immer auf Hilfe angewiesen sein und kann nicht genauso beurteilt werden, wie nichtbehinderte Kinder mit Diabetes, auch wenn er normalintelligent ist.Was kann ich noch tun ? von Jacqueline Wustmann
  • Sabrina

    Rang: Gast
    am 27.11.2002 13:45:11
    Hallo,
    es gibt doch Beratungsstellen bzw. eingetragene Vereine, wo Du Dir Tipps und Hilfe holen kannst. Beim Pflegebuch z. B. musst Du ja die Pflegezeit für Dein Kind festhalten. Um das für den Erhalt von Pflegegeld anerkannt zu bekommen, sollte eine gewisse Zeit NICHT unterschritten werden. Dann musst Du es vom Arzt bestätigen lassen, dass der Aufwand + Zeit seine Richtigkeit hat usw. Ich weiß in Deinem Fall nicht, ob das so ist? Ich habe jedenfalls gehört, dass dann ein Pflegegeld nicht abgelehnt werden darf.
    Hoffe, Dir geholfen zu haben!! Es ist so ungerecht, Asylanten dürfen sich kostenlos behandeln oder auch die Zähne richten lassen, das kostet auch viel Geld. Aber für unsere kranken Kinder, pflegebedürftige oder alte Menschen streichen sie jegliche die Unterstützung bzw. lehnen diese ab. Das darf nicht so sein. Mache Dich weiterhin stark, ich wünsche Dir viel Kraft und Erfolg dafür!!! von Sabrina
  • silke pfennig

    Rang: Gast
    am 28.11.2002 21:33:50
    ich bin spezialisiert im bereich einstufung in die pflegekasse. ich kann ihnen aber nur helfen, wenn sie in berlin oder nähe wohnen, da ich die häusliche situation persönlich einschätzen muß.
    von silke pfennig
  • silke pfennig

    Rang: Gast
    am 28.11.2002 21:41:13
    es ist traurig zu lesen, daß kommentare geschrieben werden, wenn man keine ahnung von der materie hat: ein arzt kann für die häusliche pflegebedürftigkeit gar nichts bestätigen!!!!! und mit den beratungsstellen und vereinen kommt man auch nicht weiter!!!!!!!
    von silke pfennig
  • Anonymus

    Rang: Gast
    am 02.12.2002 15:13:21
    Sehr geehrte Frau Pfennig,
    was kostet Ihre Hilfe bzw. Feststellung bei der Einstufung?
    Auch ich habe Schwierigkeiten und brauche dringend Unterstützung !
    von Anonymus
  • Sabrina

    Rang: Gast
    am 02.12.2002 17:47:26
    Es ist mir nicht entgangen, dass Ihre e-Mail Adresse "abraxa17@" eine Beraterorganisation vertritt! Genau genommen: als Unterstützung für "Unternehmerinnen und Existensgründerinnen". Hoffentlich können Sie hier mit Ihrer Ausbildung und Erfahrung wirklich den Kranken, Verwandten + Bedürftigen weiterhelfen!!!!!
    Na, vielleicht mag ich mich dahingehend mächtig irren ..., doch Sie sollten wissen:

    ich wollte helfen (unentgeltlich!) und dass sich Betroffene bei Organisationen keine Tipps einholen können, ist mir wirklich sehr neu! Ich bin schon sehr lange Diabetiker, schwerbehindert, und mir wurde schon oft durch Tipps von Organisationen, Ärzten und Betroffenen weitergeholfen!!!
    von Sabrina
  • Jacqueline

    Rang: Gast
    am 24.01.2003 17:42:35
    Danke, für die Informationen! Endlich ist es durch, mein Sohn Matti hat jetzt die Pflegestufe 1 und ist zu 100 % behindert. Das gab es aber nur im Zusammenhang mit den autistischen Störungen + Diabetes.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.02.2003 00:42:30
    Hallo, schade, dass ich nicht aus dem Raum Berlin komme. Wir wohnen in Holzkirchen, bei München. Ich bin über die ABLEHNUNG der Pflegestufe für meinen viereinhalb jährigen Sohn sehr entsetzt. Habe wirklich seitdem er auf der Welt ist mehr als genug Mehrzeit täglich zu verrichten, als gesunde Kinder. Mein Sohn hat Brochialasthma und Diabetes Typ 1. Könnten Sie mir vielleicht ein paar Tipps geben, denn verstehen kann ich die Ablehnung absolut nicht.Würde mich über eine Nachricht sehr freuen. Danke im Vorraus, I.