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Es kommt noch dicker...

  • GerAn

    Rang: Gast
    am 25.07.2009 07:22:44
    Ist Krebs zu bekommen der Preis für die scheinbaren Vorteile von Analoginsulin u. Humaninsulin ?
    Auf Grund der Tatsache,das "Humaninsulin" das Wachstum bösartiger Zellen fördert ist ein Beweis mehr dafür,das "Humaninsulin" NICHT identisch ist mit natürlichem ,körpereigenem Insulin.

    Offensichtlich werden mal wieder wichtige Informationen unterschlagen -lest mal hier:

    http://www.medi-info.ch/d/html/aktuell+215.html

    Ist doch kriminell was da mit uns gemacht wird...!

    von GerAn
  • Barbara

    Rang: Gast
    am 25.07.2009 11:39:40
    so gesehen darfst Du kein Medikament mehr nehmen,wenn Du die beipackzettel von anderen medikamenten liest bist Du auch schon halb tot.
    Für die diabetiker ist es doch ein Segen,daß es das Insulin heute in verschiedenen Sorten gibt.
    Eine Beknnta von mir hat seit 30 jahren Diabetes
    spritzt seit 15 Jahren und ist jetzt 80 Jahre, was will man noch mehr ?. Ich glaube, wenn in Fami.ien
    oder eine veranlagung zu Krebs besteht, dann mag es vielleicht auswirkungen haben das Insulin.
    Ein Bruder hat von mir unsolide gelebt hat Kehl =
    kopfkrebs hat kein Insulin gespritzt ist auch gestorben. Man soll sich nicht von alledem wild machen lassen. Im übrigen sterben müssen wir
    alle mal. Also alles etwas nüchtener und sachlicher sehen
    Ein schönes Wochenende
    barbara von Barbara
  • Katja

    Rang: Gast
    am 25.07.2009 13:13:40
    Hallo GerAn,

    schmeiß den Artikel auf den Müll - er strotzt vor Fehlern! Ich habe nur den ersten Absatz gelesen und auf Anhieb drei Fehler gefunden! Humalog und Novorapid sind beides keine langwirksamen Analoga, sondern kurzwirksame. Die Einzahl von Analoga heißt nicht "Insulinalanlogum", sondern Insulinanalogon. Den Rest des Artikels habe ich mir geschenkt - ich bin ja nicht die Lektorin des Webauftritts der SMI!

    In diesem Sinne

    Katja
  • GerAn

    Rang: Gast
    am 25.07.2009 18:32:22
    @Babara:

    >>> Im übrigen sterben müssen wir
    alle mal. Also alles etwas nüchtener und sachlicher sehen<<<

    Na,aber Hallo...doch bitte nicht durch Krebs!
    Ich möchte mein Leben nicht mit Morphium und Analoginsulin/Humaninsulin beenden -du etwa?

    Ich finde,das derartige Verharmlosung absolut fehl am Platze ist -eine Ohrfeige für die ,die vielleicht schon Krebs haben oder auch Häme bis Schadenfreude -einfach nur widerwärtig! von GerAn
  • Nachtrag GerAn

    Rang: Gast
    am 25.07.2009 18:39:39
    Synergy
    19.11.2008 12:41:16

    Hallo,

    beim letzten Besuch hat mir die Diabetologin einen Wechsel von Protaphane auf Levemir vorgeschlagen um meine morgendlichen erhöhten Werte oder u.a. nächtlichen Hypos zu verringern.

    Jetzt bin ich auf Folgendes aufmerksam geworden:

    BASALINSULIN-ANALOG DETEMIR (LEVEMIR)
    Seit August wird mit Insulin detemir (LEVEMIR) ein zweites langwirkendes Kunstinsulin angeboten. Wie das Basalinsulin-Analog Glargin (LANTUS, vgl. a-t 2000; 31: 60) soll es gleichmäßiger wirken und weniger nächtliche Hypoglykämien hervorrufen.1

    EIGENSCHAFTEN: Im Vergleich zu Humaninsulin fehlt bei Detemir die Aminosäure Threonin an Position 30 der B-Kette. Zusätzlich ist eine Fettsäure an die Aminosäure Lysin in Position B29 angelagert. Es entsteht ein lösliches Hexamer, das nach Subkutaner Injektion langsam dissoziiert und reversibel an Albumin bindet. Dies soll die Wirkung weiter verlängern und Absorption und Wirkprofil im Vergleich zu NPH*-Insulin reproduzierbarer machen.1 Im Gegensatz zu Glargin hat Detemir einen neutralen pH-Wert.2
    Abhängig von der Dosis wirkt Insulin detemir bis zu 24 Stunden lang. Es kann ein- oder zweimal täglich gespritzt werden. Maximale Serumkonzentrationen werden innerhalb von sechs bis acht Stunden erreicht. Die terminale Halbwertszeit beträgt fünf bis sieben Stunden.1

    WIRKSAMKEIT: In vier randomisierten, offenen** Studien, die alle vom Hersteller gesponsert sind und bei denen Firmenmitarbeiter an der Veröffentlichung beteiligt sind, wird vier bis sechs Monate lang die ein3- oder zweimal2,4,5 tägliche Injektion von Insulin detemir oder NPH-Insulin (INSUMAN BASAL u.a.) bei Typ-1-Diabetes im Rahmen eines Basis-Bolus-Regimes geprüft. Zu den Mahlzeiten spritzen die Patienten zusätzlich entweder das Kunstinsulin aspart (NOVORAPID),2,5 Humaninsulin (HUMINSULIN u.a.)3 oder es werden kurz- und langwirkendes Analog mit den beiden herkömmlichen Insulinen verglichen.4 In einer Studie5 wird als dritter Arm die Anwendung von Detemir im festen 12-Stunden-Rhythmus geprüft. Ausschlusskriterien sind in allen Studien unter anderem ein HbA1c über 12%, proliferative Retinopathie oder schwere Hypoglykämien in der Vorgeschichte. Obwohl immer eine Intention-to-treat (ITT)-Analyse angestrebt wird, gehen in mindestens zwei Untersuchungen2,3 nicht alle Teilnehmer in die Auswertung ein.

    Ein Vorteil von Insulin detemir lässt sich nicht belegen: Nur in einer der vier Studien unterscheidet sich das mittlere HbA1c in den beiden Gruppen um statistisch signifikante, klinisch aber irrelevante 0,22% (7,88% versus 8,11%; 95% Konfidenzintervall [CI] -0,34 bis -0,1).4 In der dreiarmigen Untersuchung ergibt sich statistische Signifikanz erst nach Poolen der beiden Detemir-Gruppen (mittlere Differenz 0,18%, CI -0,34 bis -0,02).5 Klinisch ist auch dieses Ergebnis bedeutungslos. In zwei Studien findet sich unter dem Kunstinsulin nach vier bzw. sechs Monaten ein niedrigerer Nüchtern-Blutzucker als unter NPH-Insulin.3,5 Die klinische Relevanz hinsichtlich Langzeitkomplikationen und Sterblichkeit bleibt wie bei der beobachteten geringeren "intraindividuellen Variabilität" des in der letzten Behandlungswoche selbst gemessenen Nüchtern-Blutglukosewertes offen.

    Ein klarer Vorteil in Bezug auf Hypoglykämien fehlt: Lediglich in einer Studie kommen die gefürchteten schweren Unterzuckerungen (Fremdhilfe erforderlich***) nachts seltener vor als unter NPH-Insulin.4 Da sich die Zahl schwerer Hypoglykämien insgesamt in dieser Untersuchung nicht wesentlich unterscheidet, ist anzunehmen, dass solche Ereignisse unter Detemir tagsüber häufiger sind. Eine entsprechende Auswertung fehlt.

    In der Mehrzahl der Studien halten Detemir-Anwender ihr Körpergewicht oder nehmen sogar geringfügig (-0,2 kg bis -0,95 kg) ab, während Patienten unter NPH-Insulin bis 0,86 kg zunehmen. Ursache und Bedeutung dieses Effekts sind unklar.

    In einer bislang nur vorläufig veröffentlichten Studie mit Typ-2-Diabetikern unterscheidet sich ein Basis-Bolus-Regime mit Insulin detemir ein- oder zweimal täglich plus Insulin aspart zu den Mahlzeiten hinsichtlich HbA1c und Hypoglykämierate nicht von einem NPH- plus Humaninsulin-gestützten Regime.6

    STÖRWIRKUNGEN: Häufigkeit und Spektrum unerwünschter Effekte soll in den fünf Studien unter Insulin detemir und NPH-Insulin vergleichbar gewesen sein. Näheres wird nicht mitgeteilt. Laut Detemir-Fachinformation müssen 12% der Anwender mit Störwirkungen rechnen. Schwere Hypoglykämien treten demnach bei 6% auf, Reaktionen an der Injektionsstelle bei 2%.1

    Insulinanaloga stehen im Verdacht, das Zellwachstum, auch das von Krebszellen, fördern zu können (a-t 2004; 35: 32-3). Der Vizepräsident des Detemir-Herstellers Novo Nordisk hat die Frage nach der möglichen Kanzerogenität der Analoga kürzlich mit "we don't know" beantwortet (a-t 2004; 35: 85). Langzeitsicherheitsstudien hierzu fehlen.

    KOSTEN: Bezogen auf eine tägliche Dosis von 40 Einheiten (E) sind für Insulin detemir (LEVEMIR) monatlich 61,50 ¤ aufzuwenden und damit etwa gleich viel wie für das Kunst-Basalinsulin glargin (LANTUS, 60 ¤/Monat). Gegenüber NPH-Insulin verursacht LEVEMIR Mehrkosten von 50% bis 72% (HUMINSULIN BASAL 41 ¤, INSULIN B. BRAUN RATIOPHARM BASAL 36 ¤).


    Mit Insulin detemir (LEVEMIR) ist jetzt ein zweites langwirkendes Basalinsulin-Analog auf den Markt.

    Wie bei Insulin glargin (LANTUS) sind keine klinisch relevanten Vorteile gegenüber herkömmlichen Verzögerungsinsulinen belegt. Schutz vor diabetischen Folgeerkrankungen ist ohnehin nur für Humaninsulin nachgewiesen.

    Die teuren Insulinanaloga stehen im Verdacht, Krebs auslösen zu können. Wir raten von der Anwendung ab.


    © 2004 arznei-telegramm

    Wie denkt ihr darüber ?

    MfG

    Synergy





    Sollte man wirklich mal drüber nachdenken! Guter Beitrag übrigens!

    von Nachtrag GerAn
  • thomas2002

    Rang: Gast
    am 25.07.2009 19:10:09
    danke anke,

    aber:

    wer blüten nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte blüten in umlauf bringt, wird nicht unter 3 jahren sawiki bestraft!!

    desgleichen gilt für zitate aus uraltartikeln, veröffentlichungen des sawiki-institutes und der weigerung die krebsgefährlichkeit mit menschlichem insulin, benzol, asbest etc etc etc zu vergleichen. es heist nicht umsonst insulinlike grothfaktor 1 von thomas2002
  • Barbara

    Rang: Gast
    am 25.07.2009 19:11:20
    Du kannst letztlich von vielen Sachen Krebs bekommen durch rauchen viel Alkohol etc.
    Was willst Du denn machen ,wenn Man Diabetes hat ? Ich sehe das recht nüchtern. ich spritze Novorapid und Protaphane. Lantus und levimir hatte ich auch mal das wirkte bei mir nicht in dem maße.
    Wenn in Familien gehäuft Krebs vorkommt ist es nahe liegend ,daß es in den nachfolgenden generationen auch vermehrt auftritt. Keiner möchte bestimmt an dieser Krankheit sterben . Diabetiker sterben meistens an Schlaganfall oder herzinfarkt ,
    das steht auch fest,also mach Dir da mal nicht so viel gedanken was alles passieren könnte. genieße
    und leb dein Leben
    Gruß Barbara
  • peter

    Rang: Gast
    am 25.07.2009 21:02:47
    jetzt geht der ganze ankemist von vorne los , immer wieder das gleiche, immer wieder angst machen, immer wieder sprüchekloppen.
    hast du immer noch nicht kapiert anke, daß auch schweineinsulin das krebswachstum fördert, ja sogar körpereigenes insulin ? nur auslösen tut den krebs keines.
  • kai4

    Rang: Gast
    am 26.07.2009 03:12:24
    Nehmen wir mal eine große Masse X.
    Die lebt ohne Nebenwirkungen ganz ok.
    Die kleinere Masse Y klagt über Unverträglichkeiten.
    Wenn jetzt Letztere versucht die Große Masse umzustimmen, kommt sie nicht weit.
    Nur wenn die große Masse plötzlich Unverträglichkeiten bekommt, werden die Betroffenen von X auch hellhörig.
    Für die kleine Masse wird ansonsten individuell gekämpft.
    Egal ob Diabetes oder andere Bereiche.

  • GerAn

    Rang: Gast
    am 26.07.2009 08:47:13
    >>> Nehmen wir mal eine große Masse X.
    Die lebt ohne Nebenwirkungen ganz ok.
    Die kleinere Masse Y klagt über Unverträglichkeiten.
    Wenn jetzt Letztere versucht die Große Masse umzustimmen, kommt sie nicht weit.
    Nur wenn die große Masse plötzlich Unverträglichkeiten bekommt, werden die Betroffenen von X auch hellhörig.
    Für die kleine Masse wird ansonsten individuell gekämpft.
    Egal ob Diabetes oder andere Bereiche.<<<


    Oh,hier wird aber fleissig mit mathe. Unbekannten jongliert -nur was ist bei dir eine "kleine Masse"?
    Ca.3 Mill. insulinpfl. Diabetiker bei zunehmender ,anzahlmäßiger Tendenz?
    ...ein schier unerschöpfliches Potenzial an kostenlosen menschlichen Versuchskanninchen und das seit Einführung gentechnisch hergestelltem Insulin(Humaninsulin u. Analoginsulin)!
    Wenn da ein paar Menschen an Krebs nebst verminderter Hirnaktivität ("unbemerkte Hypoglykämien")verrrecken ....ist ja nicht so schlimm,Nachschub ist ja vorhanden...wie verblödet und verzuckert muß man denn noch sein um so etwas ungestraft zuzulassen?
    Und mit welchen Ausreden und Vorwürfen will man uns denn noch weismachen,das wir als Diabetiker selbst schuld seien daran,das wir unseren Bz nicht unter Kontrolle bekommen (("Dm-Management" )und nun auch das noch ,ursächlich eine allgemeine ,familiäre Disposition für eine lebensverkürzende Krebserkrankung sind?
    Wir sollen mal wieder "Konstruktionsfehler" anderer (hier: profitgieriger Pharmaindustrie u. korrupter Ärzte -Sawicki u.a. gehören auch dazu !) ausbaden ,indem wir unser Leben aufs Spiel setzen und dabei aber haushoch verlieren ! von GerAn