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Wie ist dieser Verlauf zu werten?
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Andreas
Rang: Gastam 21.09.2011 11:34:17
Hallo zusammen
Ich möchte den Beitrag noch einmal aufgreifen und den aktuellen Stand hier "verewigen".
Seit meiner Diagnosestellung im Frühjahr und Einlieferung ins Krankenhaus mit einem HbA1c von 12,7 ist einige Zeit verstrichen.
Seit Ende Juli nehme ich kein Insulin mehr. Meine Metformin Dosis wurde von 2000mg (1000 Morgens, 1000 Abends) auf 500g pro vollwertiger Mahlzeit gedrosselt.
Ich habe mittlerweile 30 Kilo abgenommen und einen HbA1c von 5,4. Ich würde lügen wenn ich sage, ich übe mich in Verzicht. Es gibt auch weiterhin hier und da Pizza und auch weiterhin regelmäßige Restaurantbesuche, Schokolade.
Nach einem ausgiebigen Mahl sind meine Höchstwerte (1 Stunde nach dem Essen) maximal bei 125.
Auch mein betreuender Arzt ist von diesem Verlauf sehr überrascht.
Auch alle anderen Blutwerte sind deutlich gesunken und nähern sich nahezu in gesundem Bereichen.
Einzig mein Harnstoffwert ist erhöht, was auf den Gewichtsverlust zurückgeführt wird.
Die hier gegebenen Tipps, vor allem der Hinweis, dass man auch als Diabetiker einen normalen BZ - Verlauf anstreben sollte, haben mir sehr weiter geholfen.
Bei aktuellem Verlauf bin ich in absehbarer Zeit auch das Metformin :)
Gruß aus Hamburg -
Gast
Rang: Gastam 13.03.2012 12:07:28
Hallo zusammen
Ich halte diesen Beitrag ein weiteres mal auf dem Laufenden.
Vor wenigen Tage hatte ich meine Routineuntersuchung und habe einen HbA1c von nun 5,5. Gewicht und andere Werte fallen weiter.
Mein Blutdruck ist immernoch nicht "gut", aber schon deutlich verbesert und wird jetzt also nächstes in Angriff genommen.
Ich nehme weiterhin zu jeder Mahlzeit 500mg Metformin, sofern diese mindestens 3 KE hat.
Die Zufuhr von Metformin bleibt in den kommenden 6 Monaten auf glechem Niveau um die Gewichtsabnahme weiter zu unterstützen.
Gruß aus Hamburg -
Gast
Rang: Gastam 13.03.2012 15:06:02
sorry aber deine aussage ist falsch, ohne goldwaage.
die 0,5-0,75 ie/kg sind überhaupt nicht festgelegt sonder eine behauptung weiter nichts.
denn, was eine normale ernährung wirklich ist darüber gehen die meinungen weiter auseinander , weit mehr als deine 0,5-0,75 ie/kg.
da es diabetiker gibt die 10-12be/d als normal ansehen und andere die 20be/d als normal ansehen, wie willst du die mit der og behauptung unter einen hut bringen ? -
Gast
Rang: Gastam 14.03.2012 11:03:35
Hallo,
mal abgesehen von der unschönen Schreibform ist Ihr Beitrag für micht nicht nallvollziehbar. Welche Aussage ist "falsch"?
Im übrigen sind alle Aussagen aus MEINEM persönlichen Verlauf gefasst und beanspruchen keine Allgemeingültigkeit. -
Gast
Rang: Gastam 15.03.2012 15:51:21
#gast45: um genau diese missverständnisse auszuschalten, hat man das zitat erfunden, von dem gast46 offenbar nichts hält (dein gedanke war beim lesen auch meiner!)
#gast46:schrieb:
sorry aber deine aussage ist falsch, ohne goldwaage.
richtig - denn nur klugschei**er wissen, wie's richtig ist! die ausgangs-aussagen
schrieb:
Ein "fertiger" 1er benötigt ca. 0,5-0,75IE/Kg Körpergewicht am Tag
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Aber 0,5-0,75IE/kg Körpergewicht ist eben ein Richtwert, der aufgrund empirischer Beobachtungen festgelegt wurde, bei "normaler Ernährung" und damit meine ich durchschnittliche Ernährung.
sind keinesfalls falsch, sondern über jahrzehnte festgestellt worden (und wir reden hier nur vom 1er) obwohl auch schon vor jahrzehnten die kh-menge different war. und eine normale oder durchschnittliche ernährung ist übrigens auch "definiert" (geschlechtsspez. grundumsatz + tätigkeitsspezifischer zusatz) und ruckzuck passt alles. ausserdem ist eine spanne von 0,25ie/kg schon reichlich (macht bei einem 80kg-mann schon mal 20ie aus). nicht zu vergessen; wer statt 20 be nur 10 be isst, füllt den rest mit fett und eiweiss auf - die sind aber normalerweise auch zu insulinieren.... -
Gast
Rang: Gastam 15.03.2012 15:55:21
ich depp hab' die zahlen vertauscht: also gast45 muss gast46 heissen und umgekehrt! sorry!