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Lähmende Müdigkeit, Erschöpfung, hohe Wert trotz Metformin, Bewegung und Ernährung nach Plan
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Gast
Rang: Gastam 05.09.2011 19:25:41
Seit einiger Zeit hat mein Partner, Diab. II, zu hohe Blutzuckerwerte. Er ist müde, erschöpft, gereizt und sieht sehr ausgezehrt aus. Er lebt in Norwegen und wird dort von seinem Hausarzt behandelt. Er nimmt Metformin und ich habe den Eindruck, dass er nicht richtig medikamentiert ist. Kennt jemand das Problem? -
Gast
Rang: Gastam 05.09.2011 19:51:37
schrieb:
Seit einiger Zeit hat mein Partner, Diab. II, zu hohe Blutzuckerwerte. Er ist müde, erschöpft, gereizt und sieht sehr ausgezehrt aus.
die genannten erscheinungen sind bei hohen bz-werten eigentlich üblich und egal wo er lebt, wer in behandelt oder was und wer er ist - eine senkung der bz-kurve ist auf jeden fall sinnvoll. dafür gibt es mehrere möglichkeiten: erhöhung der medikamentierung, einsatz von insulin, senkung der kh-zufuhr, bewegung usw. wofür er sich (und sein arzt) entscheidet, ist sein ding, auf jeden fall sollte der bz-spiegel so nah wie möglich bei dem eines gesunden liegen - dann klappt's auch mit der nachbarin... :o) -
Gast
Rang: Gastam 05.09.2011 20:07:24
eigentlich sind das alles die typischen symptome für einen diabetes t1,
bei dem mrtformin auch garnicht wirkt.
es ist bekannt daß die ärztl versorgung und das know how für dm in norwegen sehr zu wünschen übrig lassen, daaher ist es leider (für den betroffenen) nicht egal in welchem land er sich befindet. -
Gast
Rang: Gastam 06.09.2011 00:07:49
schrieb:
ist es leider (für den betroffenen) nicht egal in welchem land er sich befindet
Vor Inbetriebnahme der Tastatur Gehirn einschalten, denn der "Gast" schrieb:schrieb:
egal wo er lebt, wer in behandelt oder was und wer er ist - eine senkung der bz-kurve ist auf jeden fall sinnvoll.
Denn das hat mit dem Land und deren Ärzten bzw. med. Versorgung absolut nichts zu tun! -
Gast
Rang: Gastam 06.09.2011 10:59:45
Gast schrieb:
schrieb:
ist es leider (für den betroffenen) nicht egal in welchem land er sich befindet
Vor Inbetriebnahme der Tastatur Gehirn einschalten, denn der "Gast" schrieb:schrieb:
egal wo er lebt, wer in behandelt oder was und wer er ist - eine senkung der bz-kurve ist auf jeden fall sinnvoll.
Denn das hat mit dem Land und deren Ärzten bzw. med. Versorgung absolut nichts zu tun!
Das mit dem Gehirn möchte ich dir dringend nahelegen. Wenn Menschen hier Rat suchen, ist ihnen mit Gepöbel und Beleidigungen nicht gedient.
Selbstverständlich hat das Land und seine medizinische Versorgen etwas mit der Behandlung zu tun. Was denn sonst?
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Gast
Rang: Gastam 06.09.2011 11:03:41
Gast schrieb:
Seit einiger Zeit hat mein Partner, Diab. II, zu hohe Blutzuckerwerte. Er ist müde, erschöpft, gereizt und sieht sehr ausgezehrt aus. Er lebt in Norwegen und wird dort von seinem Hausarzt behandelt. Er nimmt Metformin und ich habe den Eindruck, dass er nicht richtig medikamentiert ist. Kennt jemand das Problem?
Ich möchte mich dem User anschließen, der einen Typ1 vermutet und da ist auch in Deuschland der Hausarzt nicht der richtige Ansprechpartner.
Ich weiß nichts über das Gesundheitssystem in Norwegen, aber es gibt auch dort sicherlich Fachärzte für Innere Krankheiten. Er muß sich unbedingt einen suchen, der sich mit Diabetes auskennt. An einem großen Krankenhaus oder einer Universität müßte das möglich sein. -
am 06.09.2011 11:23:05
Wo wir zum Diabetologen gehen, geht man im größeren Rest der übrigen Welt zum Endo(krinologen), dem Facharzt für Inneres.
Wenn die beschriebenen Beschwerden vom Blutzucker kommen, muss der schon beständig sehr hoch sein und völlig unabhängig vom Diabetes-Typ möglichst gesund gesenkt werden. -
Gast
Rang: Gastam 06.09.2011 14:48:37
schrieb:
Wenn die beschriebenen Beschwerden vom Blutzucker kommen, muss der schon beständig sehr hoch sein und völlig unabhängig vom Diabetes-Typ möglichst gesund gesenkt werden.
wie kannst du denn sowas schreiben, jürgen? das hat doch eindeutig etwas mit dem land, in dem man wohnt, zu tun!! (meinen wenigstens die/der, welche offenbar nicht richtig lesen, was geschrieben steht...)schrieb:
Das mit dem Gehirn möchte ich dir dringend nahelegen. Wenn Menschen hier Rat suchen, ist ihnen mit Gepöbel und Beleidigungen nicht gedient.
erstens war das geschriebene gar nicht auf den ratsuchenden, sondern den antwortenden bezogen und wenn du (vermtl. eh aus m.) meinst, dass der hinweis, einfach mal nachzudenken, was geschrieben wurde, als pöbelei und beleidigung empfindest, dann ist mir alles klar....
fakt ist: ich habe nirgends geschrieben, dass der wohnort, der arzt oder man selbst keinen einfluss auf die behandlung hat - das sind behauptungen von leuts, die interpretieren, was sie verstanden haben...
und zur medizinischen versorgung in norwegen: in ballungsgebieten ist die medizinische versorgung gut. In west- und nordnorwegen kann man jedoch nicht damit rechnen, jederzeit gleich in der nähe eines arztes oder krankenhauses zu sein. da aber der threaderöffner gar nicht schrieb, wo in norwegen sich der partner befindet, ist die auskunft "es ist bekannt daß die ärztl versorgung und das know how für dm in norwegen sehr zu wünschen übrig lassen" in meinen augen eine luftblase, oder warst du schon mal in oslo im rikshospitalet universitätskrankenhaus? -
Gast
Rang: Gastam 06.09.2011 16:29:08
Gast schrieb:
schrieb:
Wenn die beschriebenen Beschwerden vom Blutzucker kommen, muss der schon beständig sehr hoch sein und völlig unabhängig vom Diabetes-Typ möglichst gesund gesenkt werden.
wie kannst du denn sowas schreiben, jürgen? das hat doch eindeutig etwas mit dem land, in dem man wohnt, zu tun!! (meinen wenigstens die/der, welche offenbar nicht richtig lesen, was geschrieben steht...)schrieb:
Das mit dem Gehirn möchte ich dir dringend nahelegen. Wenn Menschen hier Rat suchen, ist ihnen mit Gepöbel und Beleidigungen nicht gedient.
erstens war das geschriebene gar nicht auf den ratsuchenden, sondern den antwortenden bezogen und wenn du (vermtl. eh aus m.) meinst, dass der hinweis, einfach mal nachzudenken, was geschrieben wurde, als pöbelei und beleidigung empfindest, dann ist mir alles klar....
fakt ist: ich habe nirgends geschrieben, dass der wohnort, der arzt oder man selbst keinen einfluss auf die behandlung hat - das sind behauptungen von leuts, die interpretieren, was sie verstanden haben...
und zur medizinischen versorgung in norwegen: in ballungsgebieten ist die medizinische versorgung gut. In west- und nordnorwegen kann man jedoch nicht damit rechnen, jederzeit gleich in der nähe eines arztes oder krankenhauses zu sein. da aber der threaderöffner gar nicht schrieb, wo in norwegen sich der partner befindet, ist die auskunft "es ist bekannt daß die ärztl versorgung und das know how für dm in norwegen sehr zu wünschen übrig lassen" in meinen augen eine luftblase, oder warst du schon mal in oslo im rikshospitalet universitätskrankenhaus?
Dein ewiges Gepöbel und deine Besserwisserei sind dumm und langweilig, genauso wie deine Unterstellungen hinsichtlich meiner Person.
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Gast
Rang: Gastam 06.09.2011 22:59:23
schrieb:
Dein ewiges Gepöbel und deine Besserwisserei sind dumm und langweilig, genauso wie deine Unterstellungen hinsichtlich meiner Person.
und nun mal butter bei die fische! was bitte war denn an dem beitrag gepöbelt (weisst du überhaupt, was das bedeutet?)? und wenn jemand etwas besser weiss (wobei ich dies nicht für mich in anspruch nehme!), findest du das dumm und langweilig - da weiss man ja, was man von dir und deiner meinung zu halten hat. genauso wenig habe ich bzgl. deiner person etwas unterstellt , sondern nur vermutet (und wenn vermutung und unterstellung für dich das gleiche sind, ist auch alles geklärt!). anstatt zum thema etwas beizutragen (was ich wenigstens versucht habe), ningelst du hier nur rum - wenn das kein trollgehabe ist, weiss ich auch nicht! drum: gehab' dich wohl...