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Mit den Jahren schlechtere Einstellung?
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Lena
Rang: Gastam 27.06.2009 09:00:16
Hallo,
ich habe mal eine Frage an die Erfahrenen Typ1-Diabetiker unter euch.
Wird es mit den Jahren/Jahrzehnten schwieriger die Blutzuckerwerte im optimalen Bereich zu halten? Oder ist es einfach "nur" die Frage wieviel man persönlich pro BE spritzen muss und dann ist alles i.O.?
Wie war das bei euch?
Da ich neu bin, würde mich das sehr ineterssieren.
Liebe Grüße
lena von Lena -
kai4
Rang: Gastam 27.06.2009 11:39:34
Hast Du mal daran gedacht, daß es verschiedene Typen von Menschen gibt, welche so oder anders unterschiedliche Verläufe haben.
Was willst Du mit Deiner Frage bezwecken ?
Möchtest Du ein ja oder ein nein hören ?
Was bringt Dir diese Frage ?
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hjuzt
Rang: Gastam 27.06.2009 17:54:30
abgesehen davon, dass der vorgänger generell erst mal recht hat, würde ich meinen (war bei mir so), dass im laufe der zeit sich die einstellung durch besseres management eher verbessern lässt. es gibt aber immer genug faktoren, die einem da einen strich durch die rechnung machen. bz-messer, wissen um be und entsprechende menge insulin machen noch lange keinen funktionierenden menschlichen organismus. wie gesagt...die faktoren -
peter
Rang: Gastam 27.06.2009 18:32:48
abgesehen davon : so lange gibt es ict noch
nicht allgemein, so lange gibt es die testgeräte nicht,
denn es ist noch keine 20 jahre her da haben unsere ärzte, die heute eigenverantwortliches handeln verlangen, darüber diskutiert ob man die dofen dmler überhaupt bz bestimmen läßt.
auch heute noch werden menschen nach der schulung mit spritzplänen nach hause geschickt die in der klinik funktionieren , im alltag aber nicht. -
Lulu
Rang: Gastam 28.06.2009 20:59:08
Ich bin kein Experte, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein und dasselbe Medikament in der Wirkung abhängig ist von meiner gesundheitlichen GesaMTSituation, und dem damit verbundenen Funktionieren meines Stoffwechsels.
Jetzt im Lauf der Jahre wirken Schmerztabletten z. B bei mir sehr verzögert. Auch das Insulin wirkt langsamer als noch vor Jahren und - ich brauche immer mehr. Leider. Ich bin allerdings Typ 2 und sicher liegt das bei mir sicher auch am Alter.
Ich denke, es ist wichtig, seine Werte niedrig zu halten, so viel wie nötig zu spritzen und nicht in Panik zu verfallen. Das treibt die Werte hoch!
von Lulu -
Astrid
Rang: Gastam 29.06.2009 00:48:30
Hallo Lena,
bin ja selbst noch nicht so lange Typ1-Diabetiker ( seit Mai 08 ). Meine Werte haben sich stark verbessert , und das liegt sicher nicht nur an einer Remissionsphase.
Ich habe inzwischen viel gelernt darüber, wie mein Körper funktioniert, auch mithilfe einiger qualifizierter Beiträge hier in diesem Forum.
Ich denke Diabetes ist eine sehr individuelle Krankheit und man muß sie wirklich managen und verstehen.
Inzwischen kann ich mit meinem Diabetes gut umgehen und hab´keine Angst mehr vor einer Verschlechterung.
Habe inzwischen Leute kennengelernt, die seit mehr als 10 Jahren keine Verschlechterung oder einen höheren Insulinbedarf haben.
Viel Glück von Astrid -
Fuchs
Rang: Gastam 29.06.2009 17:41:44
Hallo,
natürlich kann mit den Jahren die Motivation deutlich abnehmen.
Und was auch noch oft passiert: Man spürt seine Unterzuckerungen recht spät und einige kaum noch vorher. Die Sensibilität lässt jedenfalls nach.
Fuchs -
Meister
Rang: Gastam 30.06.2009 18:34:24
tach erst mahl an alle muss sagen habe seit 15 Jahren Diabetis typ 1 und es gab für mich von anfang an test gerät und pen sprich ict und nicht wie der vorschreiber behauptet das wehre ja aless ganz neu..20jahre...
es hängt immer vom körper ab ob er noch andere we wechen hatt .habe kein spät Folgen bis jetzt
und die insulin menge ist fast gleich ein bischen +
ich selber rechne aber keine Be s mehr wird seit 14 jahren von mir nur geschätzt und das sogar sehr gut
hatt aber auch schon einen 3 fachen badscheiben schaden und noch ürgedtwas an den Knochen was vom dia. kommen soll als ich da Wochen lang mit schmerzen voll fertig lag waren meine wert immer schlecht 300-500 muste andauernd runter spritzen
man sohlte halt sichAlgemein gut ernähren und nicht andauernd nur über die Krankheit denken
mfg meister -
@ El Maestro
Rang: Gastam 30.06.2009 22:28:05
Ich war mal bei einem MEISTER in der Lehre, der war sehr jähzornig. Einmal warf er den Hammer nach mir, aber ich bückte mich und er traf die Frau Meisterin. "Auch gut !", sagte der Meister....
Du kannst hier überhaupt nicht mitreden, denn du hast seit 15 (fünfzehn) Jahren DIABETIS! Hier geht es aber um DiabetEs - also was vollkommen anderes. *grinsen spar ich mir!*
Die Frage war übrigens: "Wird es mit den Jahren/ Jahrzehnten schwieriger die Blutzuckerwerte im optimalen Bereich zu halten?" Was bitte hat damit dein "man sohlte halt sichAlgemein gut ernähren und nicht andauernd nur über die Krankheit denken" zu tun? Und über Anke regen wir uns auf!!!
von @ El Maestro -
Hinweis an Lulu
Rang: Gastam 01.07.2009 10:46:55
@Lulu. Wenn du immer mehr Insulin benötigst, liegt das mutmaßlich NICHT am Alter. Auf jeden Fall solltest du es mit deinem Arzt besprechen.
Das klingt eher nach Insulinresistenz. Aber Gegenfrage. Wieviel ist MEHR als früher`? Von wieviel Einheiten mehr sprechen wir hier? von 1,3458 am Tag oder von wesentlich mehr also von 10 oder 20? Viel und wenig sind immer leider unkonkrete Formulierungen. von Hinweis an Lulu -
Lena
Rang: Gastam 01.07.2009 10:52:40
guten morgen,
danke für eure antworten. also klar ist mir, dass jeder organismus anders tickt, aber ich wollte mal hören, wie sich das be anderen erkrankten so mit den jahren entwickelt. solange es kalkulierbar bleibt empfinde ich es nicht als sehr schlimm, ich habe halt angst, dass ich es irgendwann nicht mehr im griff haben könnte?!
irgendwer sagte, was die frage soll?! nunja, ich stelle eine frage in einem forum um versch. erfahrungen zu lesen... thats it!
ich bin jetzt etwas beruhigter. thanks! von Lena