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der erste Tag mit Insulin

  • Gast

    Rang: Gast
    am 27.11.2011 19:48:15
    wir haben ihn zurückgegeben da drei von vier leut mehr blaue flecken hatten als mit pen, außerdem war das spritzen unangenehmer. wir spritzen alle normal 5mal/d ev noch korrektur.
    mit pen gibts kaum flecken, jedenfalls unsere erfahrung.
    für mich besonders unpraktisch da ich basal mit halbschritten spritze, und wenig am tage noch weniger. und wie gesagt einer von uns hat sowas wie nadelphobie der benutzt autocover, prblemlos. auch war ich oft nicht sicher wegen der dosiergenauigkeit, macht ev nichts bei mengen von 20ie und mehr aber bei 4 oder 5ie war das nicht so sicher.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 27.11.2011 22:12:40
    ääähm liest sich alles ziemlich kompliziert, hab keine Ahnung, was das alles ist. Anscheinend hab ich einen wesentlich unkomplizierteren Diabetes als ihr.

    Bei der Dosiergenauigkeit fühle ich mich mit dem INJEX sicherer, weil ich es genau ablesen kann. Beim Pen habe ich keine Kontrolle, ob die 8 oder 10 IE, die ich eingestellt habe auch tatsächlich herausgekommen sind. Denn ich merke ja, dass beim Befüllen der Ampulle nicht immer die korrekte Menge drinnen ist. So kann ich noch ein oder zwei IE nachlegen. Ohne würden sie mir fehlen, ohne es zu wissen.

    Blaue Flecken gibt es wirklich nur, wenn man nicht exakt im 90-Grad-Winkel zur Bauchdecke aufgesetzt hat oder beim Abschießen wackelt. Da habe ich auch zwei oder drei Tage gebraucht, aber zwischenzeitlich passiert es nicht mehr.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 28.11.2011 21:46:47
    Danke für eure Rückmeldungen :0)

    nach 3 Tagen hat er nun seine Hemmschwelle überwunden und nun ist das spritzen kein problem mehr. Aller Anfang ist schwer ;0)
    Es wird schon werden.
    Im Moment ist die Angst das die Werte nicht richtig eingeschätzt werden und eine Unterzuckerung entsteht. Besondere Sorge macht die Nacht. Aber auch das, denke ich wird sich einspielen.

    dankende Grüße, Andrea