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TIERISCHES INSULIN

  • Kalle Wirsch

    Rang: Gast
    am 22.06.2009 20:36:58
    Dazu müsste man mich aus meiner Zelle lassen, da ich da ja lt. Anke bin (pisageschädigter Depp!). von Kalle Wirsch
  • donnerwetter

    Rang: Gast
    am 22.06.2009 21:29:20
    ist der dämliche turm nun doch umgefallen, und du hast mit anke im arm druntergelegen, du ärmster hat sie sich sehr gewehrt? werde für sie eine leere insulinampulle in den müll werfen. von donnerwetter
  • Prof. Dr. Eugen Griffmich

    Rang: Gast
    am 23.06.2009 09:37:27
    Also Herr Wirrsch, das ließe sich einrichten mit dem Zimmer offen lassen. Ich habe heute Morgen mit der Putzfrau geschlaf.. ähh kommuniziert, und sie hat mir dafür Kittel und Kopftuch überlassen und eine Perücke mit blonden Zöpfen. Würde Ihnen das schon weiterhelfen?? Den Putzwagen dürften Sie sich auch ausleihen.
    Aber wie sähe der Plan weiter aus, sehr geehrter Herr Wirrsch. Und ich habe grad Doppeldienst. von Prof. Dr. Eugen Griffmich
  • Hawkeye

    Rang: Gast
    am 23.06.2009 12:45:14
    Ist das die Auswirkung von tierischem Insulin??????????????????????????
    Oder liegt an zuviel Alk in der Vergangenheit?
    Oder drücken die Fettzellen auf´s Gehirn????
    Muß ich wenn mir mein Doc T-Insulin verschreibt schreiend die Praxis verlassen?
    BRRRRRRR! welche Vorstellung.
  • jkhlgi

    Rang: Gast
    am 24.06.2009 17:51:49
    "Dr. Ernst von Kriegstein am Paul-Gerhard-Stift in Wittenberg führt die Hypoglykämie-Wahrnehmungsstörung auf den Medikamenten- wechsel zurück. „Aus meiner Sicht ist es so, dass ein Teil der Patienten das Humaninsulin nicht SO GUT verträgt, aber das Warum ist noch ungeklärt“, sagt von Kriegstein. „Man weiß,
    dass Schweineinsulin eher fettlöslich ist und Humaninsulin eher wasserlöslich. Das könnte unterschiedliche Auswirkungen auf die Blut-Hirn-Schranke haben. Aber vielleicht kennen wir die Mechanismen gar nicht genau“. Zwar schicken die Arzneimittelhersteller das Humaninsulin NICHT ungeprüft auf den Markt, aber die üblichen
    Forschungsserien könnten kaum Licht in das Dunkel dieses speziellen Problems bringen, kritisiert von Kriegstein: „Bei 1000 Probanden haben Sie vielleicht NICHT MAL EINEN mit einer Unverträglichkeit dabei“ (> 0,1%). Für eine Lobby zu wenige. Tatsächlich wird die Gruppe der Betroffenen in Deutschland auf etwa 500 (oder 700??) geschätzt ..." (aus http://www.modernes-tierisches-insulin.de)

    Darüber sollte man mal nachdenken...
  • peter

    Rang: Gast
    am 24.06.2009 19:17:08
    schon wieder quark,
    falls du noch ganz wenig nachdenken kannst,
    frage dich doch einfach mal, weshalb die menschen menschliches , und die schweine schweine-insulin produzieren, und welches dann das richtige für menschen ist.
    und lass uns endlich mal mit irgendwelchen aussagen von senilen alten leuten in frieden, die dann auch noch sagen sie wissen garnichts.- das ist zwar nichts neues
    deshalb gibt es ja selbsthilfegruppen, und foren. von peter
  • hfjgutzr

    Rang: Gast
    am 24.06.2009 20:05:43
    ". Die Blutzuckerwerte des nicht gut eingestellten Diabetikers schwanken zwischen Unterzuckerung und Überzuckerung. Es ist oft schwer, den richtigen Weg zu finden. Die ständig notwendige Gegenregulation erschöpfe sich beim Diabetiker rascher, meint der englische Pathologe John Pickup. Zuckerkranke, die schon viele Jahre an einem insulinbedürftigen Diabetes leiden, würden häufiger mit den Problemen einer unbemerkten Hypoglykämie konfrontiert, ganz UNABHÄNGIG von der Herkunft des Insulins. Der Schweizer Diabetologe Arthur Teuscher bleibt bei seiner Feststellung, daß die unbemerkte Hypoglykämie mit ihren vorwiegend zentralnervösen Störungen durch eine Neuroglykopenie, einen Zuckermangel im Nervensystem, bedingt sei. „Natürlich ist Humaninsulin NICHT DER EINZIGE Risikofaktor. Auch die oft sehr straffe Insulineinstellung beim Diabetiker spielt eine Rolle", erklärt er. In der Bundesrepublik vertrauen rund 400 000 Diabetiker dem Humaninsulin. Das Präparat konnte so erfolgreich die hochgereinigten Ihsuline von Schweinen oder Rindern verdrängen, weil das Humaninsulinmolekül dem natürlichen menschlichen Insulin ähnlicher als das tierische ist und daher auch seltener allergische Reaktionen hervorruft. In der Schweiz müssen nach Arthur Teuscher „zehn Prozent aller mit Humaninsulin behandelten Diabetiker mit einer Unterzuckerung ohne Warnsignale rechnen". Edwin A. Gale vom Londoner St. Bartholomew Hospital vermag zwar in der Verwendung von Humaninsulin nur in seltenen Fällen einen Vorteil erkennen, sieht ABER KEINEN GRUND, generell zum Schweineinsulin zurückzukehren. Das ist wohl auch kaum mehr möglich, denn nach Berechnungen der Weltgesundheitsorganisation sollen im nächsten Jahrtausend zwar nicht die Schweine knapp, aber der Verbrauch durch die steigende Zahl insulinabhängiger Diabetiker größer werden. Mit der nötigen Vorsicht kann man auch mit dem Humaninsulin besser umgehen."

    Genau so ist es!

  • peter

    Rang: Gast
    am 24.06.2009 21:18:27
    danke für die zusammenfassung,
    trotzdem muß angemerkt werden:
    was interessiert mich die -meinung- eines schweizer diaberologen?
    was interessiert mich die meinung eines englischen pathologen?
    denn !! es sollte hinlänglich bekannt sein daß die therapie und die versorgung mit testsreifen, in den ländern völlig unterschiedlich sind.
    natürlich können die schweizer keine vernünftige bz kurve fahren, denn ict mit eigenverantwortlich angepassten insulinmengen ist dort noch weitgehend unbekannt.
    natürlich kommen in gb vermehrt hypos vor wenn die leute keine möglichkeit haben ihre insulinmengen anzupassen.
    die sinnvolle ict ist ja auch ankes problem.
    auch ob da jemand meint man sollte oder nicht ti bevorzugen, geht mir am a... vorbei, der soll sich um sein insulin kümmern ich mich um meines.
    daher anke kümmere dich um dein insulin wir kümmern uns um unseres. von peter
  • Anke

    Rang: Gast
    am 25.06.2009 08:16:37
    Es bleibt festzuhalten:
    "Viele Diabetes-Patienten brauchen jedoch Insulin tierischen Ursprungs, da gentechnisch
    erzeugtes Insulin schwerwiegende Nebenwirkungen haben kann. "

    Es hat schwerwiegende Nebenwirkungen und diesen Umstand zu verleugnen oder gar zu verharmlosen ist kriminell!
    Jeder DiabetikerIn kontrolliert seinen Bz,bloß da "Unbemerkte Hypoglykämien" unberechenbar und unvorhersehbar auftreten,ist dem DiabetikerIn keinerlei Schuld an diesem Umstand zuzuschieben.
    Es liegt an der Substanz "Humaninsulin" !
    Verminderte Hirnaktivität ist für das Überleben ein Fiasko und endet meist mit dem vorzeitigem Tod oder mit lebenslanger Schwerbehinderung.
    Der BfArm sind seit Einführung Todesfälle durch "unbemerkte Hypoglykämien" bekannt und aktenkundig.
    Bei diesem Hintergrund sollten die Verantwortlichen das Medikament vom Markt nehmen -alles andere ist kriminell da der Tod vieler Menschen billigend in Kauf genommen wird u.a. auch weil der "It's ouer profit" im Vordergrund steht! von Anke
  • Tom

    Rang: Gast
    am 25.06.2009 12:21:33
    Oh Mann, sie ist wieder am PC. Peter, vergiss es, es hat keinen Sinn. 1. ist Anke bewiesenermaßen keine!!!! Diabetikerin und 2. hat die Frau mindestens 1 Riss in der Schüssel...Und keinen Boden im Hirn, auf den etwas fallen könnte..nur Sieb, fällt alles durch.
    Ihre Ansichten über eine eigene website zu vermitteln, kann sie nicht, weil sie zu blöde ist, eine zu erstellen und sie WILL es auch gar nicht, weil sie genau weiß, dass das keine Sau interessiert. In Foren kann sie spammen und zumüllen. von Tom