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  • Gast

    Rang: Gast
    am 19.12.2011 18:07:43
    Natürlich habe ich es probiert - mehrere Wochen lang - fast zwei Wochen vier mal täglich und dann noch ein paar Wochen einmal am Abend. Es war jedesmal ein Drama, ich war schweißgebadet.

    Alleine die Überwindung, sich selbst zu stechen - das möchte ich nie mehr tun müssen.

    Zum Glück habe ich jetzt den INJEX *aufschnauf*
  • Gast

    Rang: Gast
    am 19.12.2011 19:27:34
    schrieb:
    heutzutage wird nicht mehr mit spritze gespritzt sondern mit einem pen

    Falsch!
    schrieb:
    Wie das denn, es gibt keine Therapie mittels Spritze (nur noch per Pen) mehr?

    Auch falsch, da in manchen Ländern Pens zu teuer sind...
    schrieb:
    Es gibt natürlich noch Einmalspritzen. Warum sollte es die nicht mehr geben? Niemand hat das Gegenteil behauptet. ... Was soll denn jetzt für eine sinnlose Diskussion aus dem Boden gestampft werden, bloß um stänkern zu können.


    Wer hier wieder versucht zu "stänkern" wird klar: der, der nicht lesen kann!
    schrieb:
    Immerhin gibt es ja viele Kinder, die sich spritzen müssen und es ohne großes Geschrei auch tun.


    Genau so wie es auch viele Boxer gibt, die sich in Bauch und Gesicht boxen lassen und es ohne großes Geschrei auch zulassen! Über den "Rest" reden wir lieber nicht....
    schrieb:
    Aber mit dem Pen ... benutzen ihn auch die meisten Diabetiker.


    "Aktuell spritzen etwa 1,4 Millionen Diabetiker in Deutschland Insulin." (aus gesundheit.de)
    Seit wann sind 1,4 Mio im Verhältnis zu ~ 6 Mio "die meisten"?? Und ehe du wieder versuchst, von "stänkern" und "pöbeln" zu reden - nimm dir die Zeit und denk' drüber nach!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 19.12.2011 22:27:13
    Also wer hier behauptet, Insulin mit dem Pen zu injizieren täte weh, der lügt entweder, oder er hatte noch nie wirkliche Schmerzen in seinem Leben!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 19.12.2011 23:04:56
    Gast schrieb:
    Also wer hier behauptet, Insulin mit dem Pen zu injizieren täte weh, der lügt entweder, oder er hatte noch nie wirkliche Schmerzen in seinem Leben!



    Der Meinung bin ich auch. Ich frage mich nur, wer solchen Unsinn verbreitet und warum?
    Sollen hier Neulinge verunsichert werden? Es gibt hier mindestens einen User, der es offenbar drauf anlegt mit agressiven Beiträgen die Kommunikation hier zu stören.

    Man kann solche Beiträge nur ignorieren, allerdings sollte man schon um eine Richtigstellung seiner Behauptungen bemüht sein.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 930
    Beiträge: 367
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 20.12.2011 00:04:57
    Wenn ich selbst auch gerne über Leute lache die bei so einem fast unmerklichen Pieks gleich Panik bekommen
    so denke ich auch sollten wir uns die Sache nicht ganz so leicht machen.

    Sicher kann es hin und da einen mehr oder weniger starken Einstichschmerz geben. Hab ich auch schon erlebt.
    Die meisten haben damit auch keine Probleme.
    Doch es gibt auch welche für die ist die ganze Prozedur wirklich unerträglich. Menschen die dabei wirklich Schmerz empfinden bzw. in Panik geraten gibt es tatsächlich.

    Einbildung würde ich das garnichtmal nennen, denn der "Betroffene" leidet wirklich real darunter.
    Der Schmerz an sich entsteht ja eigentlich erst im Gehirn. Und dort wird er interpretiert und nach "Wichtigkeit" eingestuft.

    Ich kann mich erinnern als ich als Kind gegen Pocken? geimpft wurde. Da gab´s eine Injektion in die Schulter. Ich schaute weg und wartete auf den Einstich. Als der Arzt sagte "Fertig" wurde ich schlagartig weiß im Gesicht und kippte fast um. Ohne dass ich irgendeinen
    Stich gespürt hätte.
    Heute lächelt mein Schmerzzentrum im Gehirn nur müde und widmet sich wichtigeren Dingen.

    Bei einigen wird dem Einstich aber vom Gehirn eine "überdimensionale" Bedeutung zugemessen. Siehe auch hier und daraus folgt dann der Befehl "sofort Adrenalin anfordern und in Abwehrhaltung gehen".

    Havier

    --- ich stichele gerne ---
    Bearbeitet von User am 20.12.2011 00:06:50. Grund: Nicht angegeben
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.12.2011 09:37:42
    daß es spritzen/nadelphobiker gibt ist richtig.
    auch wenn du gerne stichelst, macht das nichts, aber dann kannst du doch gleich die möglichkeiten erwähnen die es gibt.
    1. autocoverkanülen, bei denen weder vor noch beim, noch nach dem injezieren eine nadel zu sehen ist.
    2.den automaten von bd auch ohne daß die nadel zu sehen ist, wo sogar der spritzvorgang automatisch abläft.
    3. es gab mal den penmate von novo nordisk auch ein injektionsautomat ohne nadelsicht
    da der absatz minimal war und daher der vertrieb eingestellt wurde, kann die anzahl der nadelphobiker nicht so riesengroß sein.
    da das problem bekannt ist sind diese hilfen verschreibungsfähig und werden von den kk bezahlt. (jedenfalls in d und a.)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.12.2011 09:50:52
    Es geht ja nicht um Nadelphobien, sondern um die Behauptung, es täte weh. Denn egal, wie viel Angst man vor Nadeln hat, weh tut es trotzdem nicht!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.12.2011 12:15:32
    sorry, aber da sind meine Erfahrungen anders - es tut weh - besonders dann, wenn man, so wie es eigentlich sein sollte, eine Hautfalte bildet - das tut hinterher manchmal noch eine ganze Stunde lang weh.

    Und blaue Flecken gibt es meistens auch noch - jeder einzelne tut ein paar Wochen lang weh.

    Aber es gibt anscheinend auch Menschen, die solche "Kleinigkeiten" nicht wahr nehmen. Leider gehöre ich nicht dazu :-((
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.12.2011 12:30:24
    Warum machst Du den selben Quatsch wie die hier, die Dir schreiben, dass es mit dem Pen nicht weht tut und keine blauen Flecken macht und dass Du dich bloß blöde anstellst? Jetzt schreibst Du, dass die gar nicht merken, wie's ihnen weh tut und wie blau ihre Bäuche alle sind. Is doch Quatsch, oder?

    Wenn ich mit nem normalen Pen spritze, greif ich mit der linken Hand ne dicke Wulst und ramm die Pennadel mit der rechten da möglichst schnell semkrecht rein. Tut mir echt nicht mehr weh, als der Pieks in den Finger. Auf die Art schaff ich vielleicht 2 blaue Flecken in der Woche bei 5-10 Injektionen am Tag. Mit dem Diapen geht das mit 1 Hand und ohne Wulst. Der Pen schießt die Nadel selbst ins Fell so wie die Stechhilfe die Lanzette, und weil die Kanüle weniger als die Lanzette verletzt, tuts bei mir auch deutlich weniger weh, als der Fingerpieks. Und mit den Diapens komm ich vielleicht auf 2 blaue Flecken im Monat.

    Mit dem INJEX hab ich ein ähnliches Gefühl wie mit dem Diapen, abe ich schaff keine 2 Injektionen ohne 1 blauen Fleck :-(
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.12.2011 12:40:50
    Gast schrieb:
    sorry, aber da sind meine Erfahrungen anders - es tut weh - besonders dann, wenn man, so wie es eigentlich sein sollte, eine Hautfalte bildet - das tut hinterher manchmal noch eine ganze Stunde lang weh.

    Und blaue Flecken gibt es meistens auch noch - jeder einzelne tut ein paar Wochen lang weh.

    Aber es gibt anscheinend auch Menschen, die solche "Kleinigkeiten" nicht wahr nehmen. Leider gehöre ich nicht dazu :-((


    Hat Dir denn nie jemand gezeigt, wie man das richtig macht? Und die richtige Nadellänge verwendest Du? Dann sollte es auch keine Schmerzen und blauen Flecke geben.