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Interview mit der Ernährungswissenschaftlerin zu Ernährung bei Diabetes
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vontronje
Rang: Gastam 25.05.2009 23:39:36
Hallo!
Ich habe ein Interview gefunden, in dem eine Ernährungswissenschaftlerin Abnehmtipps gibt. Da heißt es, man soll viel mit "geringer Energiedichte" essen. Zum Beispiel Gemüse und Obst (aber davon wird ein kräftiger Kerl wie ich ja nicht satt) und Vollkornprodukte. Aber wenn ich auf der Verpackung lese, wie viele Kalorien die Sachen haben, dann ist Weißbrot kalorienärmer als Vollkornbrot, also was jetzt?
(Wenns jemand mal lesen will: http://www.abbott-diabetes-care.de/interview_detail.html?&tx_ttnews[tt_news]=74&tx_ttnews[backPid]=58&cHash=60e39b085c ) von vontronje -
klausdn
Rang: Gastam 26.05.2009 00:21:37
na und ?
was glaubst du wieviele solcher aussagen , mit ähnlichen, unterschiedlichen, konträren meinungen es gibt ? - unübersehbar-
manche haben sich nach kurzer zeit widersprochen.
die meisten(fast alle) sind nicht das papier wert auf dem sie gedruckt sind.
witzigerweise ist der begriff ernährungsberater überhaupt nicht geschützt, auch du kannst also ein interview dazu geben. auch unter dem "titel" ernährungsberater. -
Ratschlag
Rang: Gastam 26.05.2009 11:55:10
Vor allem nimmt man nix ab vom Surfen im Internet. Wieviel wiegst du denn?
Und wieviel isst du denn am Tag?
Und wieviel bewegst du dich denn?
Und wieso musstest du dir eigentlich ein neues Messgerät zulegen?
Bist du eigentlich Diabetiker? Typ 1 oder Typ 2?
Wieviel Insulin spritzt du momentan? von Ratschlag -
Ernährungsberater
Rang: Gastam 26.05.2009 19:03:26
Hallöchen,
ersteinmal danke für den link. es ist sehr wichtig das menschen mit Diabetes über Ernährung bescheid wissen. Gerade typ2er, die sich besonders oft ungesund ernähren.
Eine schöne Vollkornschnitte mit Gemüse hat viele wertvolle Ballaststoffe die auch der DarMTRägheit entgegen wirken. Da flutscht es nur so durch den Anus. Während Pommes mit Mayonnaise alles total verfetten. Die ganze Bauchspeicheldrüse ist mit einer dicken Fettschicht überzogen. Der Fachmann nennt es auch Fettspeicheldrüse. Die ganzen Betazellen, alles total verfettet. von Ernährungsberater -
klausdn
Rang: Gast -
vontronje
Rang: Gastam 26.05.2009 20:58:55
In diesem Interview spricht aber eine eine ErnährungsWISSENSCHAFTLERIN mit Doktortitel, den darf sie ja wohl nicht einfach so vor ihren Namen setzten. Und ich verstehe auch nicht, wenn man sagt: ja, es laufen millionenschwere Untersuchungen, aber die ergeben nur Müll...Ich meine, dass sind doch alles Ärzte, Biologen und was weiß ich was, die werden doch wohl wissen was sie tun...Woher weiß ich jetzt bei gegensätzlichen Ergebnissen, wonach ich mich richten soll?
Außerdem wollt ich noch sagen, dass ich das ziemlich feige find, Leute fertig zu machen und dabei schön anonym zu bleiben. von vontronje -
Kalle Wirsch
Rang: Gastam 26.05.2009 21:21:38
Jetzt kannst du Kalle fertig machen - meinst du, ich heisse wirklich Wirsch? Ob anonym oder nicht, eh Wurscht und nicht feige - beschwere dich mit entsprechendem Zitat. >> "die werden doch wohl wissen was sie tun..." << Kennst du den Film mit James Dean: "Denn sie wissen nicht, was sie tun..." - so funktioniert die Forschung. Erst wenn alle dazu genickt haben passt's oder es sind Naturgesetze. von Kalle Wirsch -
klausdn
Rang: Gastam 26.05.2009 21:27:56
heißt du von tronje, heißt der andere ernährungsberater ?
du bist blauäugig. und das ist nicht böse gemeint.
oder hast du noch nicht mitbekommen daß sich "wissenschaftler" professoren, doktoren, ständig widersprechen, selbst korrigieren, und morgen völlig anderer meinung sind ?
es ist noch keine 15 jahre her da war das olivenöl das ganz schlimme, und schädliche, "jetzt" ist es das gute und alles faselt von der mittelmehr kost,
das ist nur eins von hundert beispielen.
fünf professoren forschen an genen für krankheiten, und zehn professoren sagen das ist blödsinn.
daher bitte nicht alles für tatsachen halten, schon goethe schrieb im faust was mit schwarz auf weiß geschrieben und nach hause tragen, nirgendwo steht daß dort die wahrhet nach hause getragen wurde.
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Tom
Rang: Gastam 27.05.2009 11:24:27
Hallo vontronje,
du bist leider wirklich blauäugig, sorry.
Du darfst nie vergessen, dass Studien oft von Interessenvertretern veranlasst werden. Und deine sogenannte Ernährungswissenschaflerin verfolgt auch nur ihre Interessen.
Ich nenn dir ein Beispiel für Studien....
Gestern lief im TV ein schöner Bericht bei Quarks&Co. über die Wirksamkeit von Hustensäften...
Es wurden 1 Hustensaft mit einen bestimmten Wirkstoff getestet. Übrigens wurde wohl voriges jahr ein Hustensaft mit einem anderen Wirkstoff aus dem Regal genommen, (der jahrzentelang als super für Kinder galt, icher auch wissenschaftlich bestätigt.) weil man feststellte, dass der Herz-Rhytmus-Störungen erzeugt, und das bei Kindern...
Also, der 1 Hustensaft wurde gestestet an Kindern, die 2. Person bekam keinen Hustensaft, sondern Buchweizenhonig, die 3. Person gar nix...
Die Kinder wurden im Nachtschlaf beobachtet, ob und wie oft sie husten würden.
Das Ergebnis war. Die Kinder mit dem Buchweizenhonig schliefen am ruhigsten....
Super, oder?
Rangar Yogishwar fügte dann hinzu: Die Studie wurde beauftragt von einem Honighersteller.......
Und ich bin mir auch sicher, dass viele Studien nur am Schreibtisch entstehen... von Tom -
Nachtrag
Rang: Gastam 27.05.2009 11:27:24
Noch ein gutes Beispiel: Eier essen und Cholesterin.
Jahrelang galt, 1 Ei nur je Woche?
Jetzt hat man festgestellt, dass Eier überhaupt keinen Einfluss auf den Cholesterinspiegel haben und man jeden Tag sogar 1-2 essen könnte....
Im Internet tummeln sich viele Leute, wer weiß, ob es deine Ernährungswissenschaftlerin überhaupt in real gibt. Oder glaubst du, dass Lottogewinner in bunten Zeitschriften auch echt sind`? Wahrscheinlich. von Nachtrag