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Nicht über 140. Gilt das für plasmakalibrierte Geräte?

  • Gast

    Rang: Gast
    am 27.01.2013 11:40:35
    so wie ich das gelesen habe liegt eine familiäre belastung vor.
    und das mit dem fatt steht auf recht schmalen füßen, pommes und bratkartoffeln sind fett und hauen trotzdem recht schnell rein.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 27.01.2013 12:52:43
    Selbst wenn eine familiäre Belastung vorliegt muss man nicht mehrmals täglich messen. Es reicht, einmal jährlich den HbA1c bestimmen zu lassen und vielleicht alle paar Monate mal ein Tagesprofil. Ist aber nur meine Meinung. Sich so dermaßen verrückt zu machen ist sicherlich übertrieben.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 27.01.2013 14:40:36
    Gast schrieb:
    so wie ich das gelesen habe liegt eine familiäre belastung vor.
    und das mit dem fatt steht auf recht schmalen füßen, pommes und bratkartoffeln sind fett und hauen trotzdem recht schnell rein.



    Das mit dem Fett ist eine Tatsache, jedenfalls bei Schoko, Kuchen etc.
    Von Pommes und Bratkartoffeln verschlinge ich keine Riesenmengen, da hält sich der BZ Anstieg auch in Grenzen.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 271
    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 27.01.2013 14:44:32
    Gast schrieb:
    Selbst wenn eine familiäre Belastung vorliegt muss man nicht mehrmals täglich messen. Es reicht, einmal jährlich den HbA1c bestimmen zu lassen und vielleicht alle paar Monate mal ein Tagesprofil. Ist aber nur meine Meinung. Sich so dermaßen verrückt zu machen ist sicherlich übertrieben.



    Der Meinung bin ich auch, deswegen schrieb ich "gelegentlich". Leider gibt es momentan einen großen Diabetes-Hype. Die merkwürdigsten Symptome werden einer vermuteten Zuckerkrankheit zugeschrieben.
    Das kommt davon, wenn ständig der Diabetes als Lifestylekrankheit angeprangert wird, die Menschen verlieren jegliche Beziehung zur Realität und trauen sich kaum mehr zu essen und Zucker ist offenbar zur einer giftigen Substanz mutiert.
  • Rieke

    Rang: Gast
    am 27.01.2013 19:52:45
    Gast schrieb:
    SSich so dermaßen verrückt zu machen ist sicherlich übertrieben.



    Hallo nochmal,
    ich möchte richtig stellen, dass ich keinen hysterischen Hype um nichts mache und als Nicht-Diabetiker regelmäßig und mehrmals täglich nach dem Essen den BZ messe!! Ich habe vor 2 Wochen erstmals angefangen, eine Testreihe durchzuführen, um festzustellen, bei welchen Lebensmitteln mein BZ bis 160/180 hoch geht. Auslöser war ein grenzwertiges Ergebnis beim Betriebsarzt, danach Untersuchung bei HA. Ich habe nicht vor, diese BZ-Messungen beizubehalten. Ich glaube, das ging aus meinem ersten Beitrag auch hervor. Das könnte ich mir schon finanziell gar nicht leisten! Ich finde aber, wenn ungewöhnlich hohe Spitzen nach dem Essen auftreten und zudem familiäre Belastung da ist, schadet es sicher nichts, sich einmalig damit zu beschäftigen, welche Lebensmittel für einen persönlich offenbar am wenigsten verträglich sind und sich in seinen Ernährungsgewohnheiten anzupassen. Schließlich liest man, dass diese hohen BZ-Spitzen auch bei normalen Nüchtern-Werten nicht gesund sein sollen.

    Was spricht gegen eine derartige, einmalige Testaktion, dass Ihr Euch da dermaßen „wundert“?

    Rieke

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  • Gast

    Rang: Gast
    am 28.01.2013 09:13:37
    deine begründung und dein statement sind voll ok, besser mal getestet als plötzlich unangenehm überrascht, denn viele der sogenannten untüglichen zeichen für diabetes , sind nicht bei allen menschen sichtbar. daher laß dich nicht von deiner klaren linie abbringen.
    wenn nix ist ok besser gehts nicht.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 17:11:04
    Gast schrieb:
    Es reicht, einmal jährlich den HbA1c bestimmen zu lassen und vielleicht alle paar Monate mal ein Tagesprofil.



    Der HbA1c kann durch Unterzuckerungswerte schon auch ein trügerisches Bild geben, da er ungesunde Spitzenwerte (postprandial) dann nicht abbildet. Leider messen immer noch viele Ärzte, auch Diabetologen, hohen Werten nach dem Essen nur wenig Bedeutung bei. Hauptsache Nüchternwert und HbA1c passen. Ist nicht das Wahre.


  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 17:19:41
    Richtig, deshalb wurde das Tagesprofil im gleichen Satz auch erwähnt...
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 29.01.2013 19:51:18
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    Es reicht, einmal jährlich den HbA1c bestimmen zu lassen und vielleicht alle paar Monate mal ein Tagesprofil.



    Der HbA1c kann durch Unterzuckerungswerte schon auch ein trügerisches Bild geben, da er ungesunde Spitzenwerte (postprandial) dann nicht abbildet. Leider messen immer noch viele Ärzte, auch Diabetologen, hohen Werten nach dem Essen nur wenig Bedeutung bei. Hauptsache Nüchternwert und HbA1c passen. Ist nicht das Wahre.





    So häuig dürften Unterzuckerungen bei einem Nicht-Diabetiker nun auch wieder nicht sein.

  • Bild User
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    am 29.01.2013 19:56:16
    Spitzen, die weniger als 2 Stunden anhalten, werden beim HBA1c mit an Sicherheit geltender Wahrscheinlichkeit nicht bewertet, und zwar Spitzen sowohl nach oben wie auch nach unten. Und Unterzuckerungen über mehr als 2 Stunden kommen bei Nicht-Diabetikern nur mit Nieren-Komplikationen oder Insulinom vor.