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schwanger mit diabetes typ 1

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    Mitglied seit: 28.01.2013
    am 28.01.2013 21:47:45
    ich bin 30 jahre alt und habe seit einem jahr diabetes typ 1.
    durch zufall bin ich mit zwillingen schwanger geworden und mittlerweile im 7. monat
    ich soll mich demnächst entscheiden wie ich die kinder auf die welt bringen will.
    hat jemand von euch hierfür schon erfahrungen gesammelt?
    außerdem wird mir das ganze mit dem blutzuckerwert aufpassen langsam zu viel.
    gibts hier noch leidensgenossinen?
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    am 29.01.2013 08:56:36
    Moin Schäfle,

    gratuliere zum fortgeschrittenen und umfangreichen Familienprojekt :)

    Hier schreiben 2 in ner ähnlichen Situation. Vielleicht magst Du dich anschließen?

    Munteres Brüten, Jürgen
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 09:24:59
    Unter Jürgens Link geht es um Schwangerschaftsdiabetes. Da du Typ 1 hast, würde ich dir vorschlagen, mal im Insulinclub (www.insulinclub.de) vorbeizuschauen. Dort gibt es ein sehr großes und sehr aktives Unterforum zum Thema Schwangerschaft und du bist wirklich unter Gleichgesinnten! :-)
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 29.01.2013 09:51:27
    Du hast recht: Ich vergess immer, dass Typ1 ja der richtige Diabetes is ;(
  • Gast

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    am 29.01.2013 09:51:55
    sorry glaube ich nicht, wer nach 7 monaten ss schreibt daß ihr die bz kontrolle zuviel ist,
    hat entweder keinen t1 , oder lebt begriffsmäßig nicht auf dieser welt.
    denn--> wie hat sie denn ihren bz "vor" der ss geführt ? ohne messen und spritzen , dann ists kein t1.
  • Gast

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    am 29.01.2013 10:00:59
    hjt_Jürgen schrieb:
    Du hast recht: Ich vergess immer, dass Typ1 ja der richtige Diabetes is ;(



    Du nervst ganz gewaltig!

    Die Schreiberin ist Typ 1 - Diabetikerin, deshalb wurde ihr ein Forum für Typ 1 - Diabetiker empfohlen. Denn ob du es wahrhaben willst oder nicht: Typ 1 und Typ 2 sind verschiedene Krankheiten. Wo du deine "Wertung" hernimmst, würde mich mal interessieren. Aber in Typ 2er - Foren wird Typ 1ern ja ständig "Arroganz" unterstellt. Fragt sich also, wer hier wen diskriminiert.
  • Gast

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    am 29.01.2013 10:02:57
    Gast schrieb:
    sorry glaube ich nicht, wer nach 7 monaten ss schreibt daß ihr die bz kontrolle zuviel ist,
    hat entweder keinen t1 , oder lebt begriffsmäßig nicht auf dieser welt.
    denn--> wie hat sie denn ihren bz "vor" der ss geführt ? ohne messen und spritzen , dann ists kein t1.



    Es ist ja noch ein Unterschied, ob man, wie im Normalfall, 5-6 mal täglich misst, oder ob man es, wie in der Schwangerschaft, oft mehr als 10 mal tuen muss. Außerdem sind die BZ-Grenzwerte in der Schwangerschaft recht streng, so dass das schon sehr anstrengend ist, auch wenn man das tägliche Messen und Spritzen schon vor der Schwangerschaft gewöhnt war.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 10:34:35
    Schäfle schrieb:
    ich bin 30 jahre alt und habe seit einem jahr diabetes typ 1.
    durch zufall bin ich mit zwillingen schwanger geworden und mittlerweile im 7. monat
    ich soll mich demnächst entscheiden wie ich die kinder auf die welt bringen will.
    hat jemand von euch hierfür schon erfahrungen gesammelt?
    außerdem wird mir das ganze mit dem blutzuckerwert aufpassen langsam zu viel.
    gibts hier noch leidensgenossinen?


    Gewöhne Dich lieber daran, Du wirst für den Rest Deines Lebens auf den Blutzuckerwert aufpassen müssen.

    Kaiserschnitt steht im Verdacht, das Diabetesrisiko bei Kindern zu erhöhen. Die beiden sind ja durch Dich nun sowieso schon erblich vorbelastet. Zu frühes Abstillen soll auch das Diabetesrisiko erhöhen. Also möglichst lange stillen!
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    am 29.01.2013 11:17:31
    #6

    Beim Diabetes in der Schwangerschaft geht es bei allen Typen darum, den BZ mit Hilfe von Insulin in den empfohlenen engen Grenzen zu halten. Damit haben die meisten betroffenen werdenden Mütter sehr ähnliche Schwierigkeiten.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 11:23:46
    hjt_Jürgen schrieb:

    Beim Diabetes in der Schwangerschaft geht es bei allen Typen darum, den BZ mit Hilfe von Insulin in den empfohlenen engen Grenzen zu halten. Damit haben die meisten betroffenen werdenden Mütter sehr ähnliche Schwierigkeiten.



    Wie viele Kinder hast du denn schon mit Typ 1 - Diabetes bekommen? Keine? Dann halte dich bitte mit Aussagen zurück von denen du keine Ahnung hast. Danke!
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    am 29.01.2013 13:06:55
    Gast schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:

    Beim Diabetes in der Schwangerschaft geht es bei allen Typen darum, den BZ mit Hilfe von Insulin in den empfohlenen engen Grenzen zu halten. Damit haben die meisten betroffenen werdenden Mütter sehr ähnliche Schwierigkeiten.



    Wie viele Kinder hast du denn schon mit Typ 1 - Diabetes bekommen? Keine? Dann halte dich bitte mit Aussagen zurück von denen du keine Ahnung hast. Danke!



    Na, wenn das nicht arrogant ist, was ist es dann?
    Wie viele Gynäkologen haben denn schon selbst Kinder geboren?

  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 13:13:39
    EMM schrieb:
    Gast schrieb:

    Na, wenn das nicht arrogant ist, was ist es dann?
    Wie viele Gynäkologen haben denn schon selbst Kinder geboren?



    Wie viele Gynäkologen geben ihren Patienten denn Ratschläge, ohne ein medizinisches Studium und eine Facharztausbildung absolviert zu haben? Wenn Jürgen das auch gemacht hat, nehme ich es natürlich zurück...

    Und ganz ehrlich: Euren "Hass" gegenüber 1ern kann ich langsam nicht mehr nachvollziehen...

  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 13:17:43
    Im Übrigen: Wer hat denn hier eigentlich angefangen zu "provozieren"?
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    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 29.01.2013 13:45:27
    Gast schrieb:
    EMM schrieb:
    Gast schrieb:

    Na, wenn das nicht arrogant ist, was ist es dann?
    Wie viele Gynäkologen haben denn schon selbst Kinder geboren?



    Wie viele Gynäkologen geben ihren Patienten denn Ratschläge, ohne ein medizinisches Studium und eine Facharztausbildung absolviert zu haben? Wenn Jürgen das auch gemacht hat, nehme ich es natürlich zurück...

    Und ganz ehrlich: Euren "Hass" gegenüber 1ern kann ich langsam nicht mehr nachvollziehen...



    Welcher Hass? Da nimmt sich wohl wieder ein Typ1er viel zu wichtig und genau das ist es, was mir sehr viele 1er höchst unsympathisch macht.

    Ja, Typ1 und Typ2 sind zwei völlig verschiedene Krankheiten und Typ2 ist komplexer als Typ1 und schwerer gut zu führen. Das hindert aber Typ1er nicht daran, andere abzukanzeln als wären sie geistig zurückgeblieben, wie eben bei Jürgen geschehen.

    Wer mitreden will, der sollte sich informieren und nicht der alten Weisheit handeln, "Typ2 ist eh nur angefressen", damit macht man sich so ganz allmählich nämlich lächerlich, das scheint sich aber noch nicht überall herumgesprochen zu haben.




  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 29.01.2013 13:46:35
    Gast schrieb:
    Im Übrigen: Wer hat denn hier eigentlich angefangen zu "provozieren"?



    Die Frage ist, wer fühlte sich denn hier "provoziert" und zwar durch einen Beitrag, der völlig in Ordnung war.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 13:48:29
    wo hier ein hass auf t1er sein soll ?? kann ich nicht sehen, nur sollten sich diese nicht als einzige verkünder der wahreit sehen.
    und sorry die antwort auf emm`s feststellung ist absolut schief, denn da stand erst wieviele kinder hast du bekommen um eine meinung haben zu können (an j)
    das hat mit einem studium absolut nichts zu tun.
    nur viele diabetologen haben medizin studiert, und die zusatzausbildung gemacht , und
    nun ?? habt ihr alle noch nie die antwort bekommen -- das ist unerklärlich, das muß ganz anders sein, das was sie da erzählen kann gar nicht sein, ne weiß ich auch nicht, .......... -- und das "nach" studium.
    übrigens zu der frage der entbindungsart -- wenns hart auf hart geht, wird gehandelt und nicht gefragt, und wenn die mutter nicht mehr stilen will dann will sie nciht mehr, aus fertig.
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    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 29.01.2013 14:26:06
    Gast schrieb:
    wo hier ein hass auf t1er sein soll ?? kann ich nicht sehen, nur sollten sich diese nicht als einzige verkünder der wahreit sehen.
    und sorry die antwort auf emm`s feststellung ist absolut schief, denn da stand erst wieviele kinder hast du bekommen um eine meinung haben zu können (an j)
    das hat mit einem studium absolut nichts zu tun.
    nur viele diabetologen haben medizin studiert, und die zusatzausbildung gemacht , und
    nun ?? habt ihr alle noch nie die antwort bekommen -- das ist unerklärlich, das muß ganz anders sein, das was sie da erzählen kann gar nicht sein, ne weiß ich auch nicht, .......... -- und das "nach" studium.
    übrigens zu der frage der entbindungsart -- wenns hart auf hart geht, wird gehandelt und nicht gefragt, und wenn die mutter nicht mehr stilen will dann will sie nciht mehr, aus fertig.



    So ist es!
    Die Behauptungen hinsichtlich Kaiserschnitt und langem Stillen habe ich übrigens noch nie gehört und ich hab ein Kind und mich seinerzeit sehr intensiv mit diesen Dingen beschäftigt.

  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 15:51:49
    EMM schrieb:

    Welcher Hass? Da nimmt sich wohl wieder ein Typ1er viel zu wichtig und genau das ist es, was mir sehr viele 1er höchst unsympathisch macht.

    Ja, Typ1 und Typ2 sind zwei völlig verschiedene Krankheiten und Typ2 ist komplexer als Typ1 und schwerer gut zu führen. Das hindert aber Typ1er nicht daran, andere abzukanzeln als wären sie geistig zurückgeblieben, wie eben bei Jürgen geschehen.

    Wer mitreden will, der sollte sich informieren und nicht der alten Weisheit handeln, "Typ2 ist eh nur angefressen", damit macht man sich so ganz allmählich nämlich lächerlich, das scheint sich aber noch nicht überall herumgesprochen zu haben.



    Wo hat jemand behauptet der Typ 2 sei angefressen? Wo hat ein 1er behauptet, der Typ 1 sei der "richtige" Diabetes? Nirgendwo. Das sind Dinge, die IHR uns immer unterstellt und das nervt einfach nur noch. Und dann fragst du "Welcher Hass"? Hier kann ja noch nicht mal mehr jemand einem ein 1er-Forum empfehlen, ohne dass das Geschreie wieder losgeht. Es tut mir leid für euch 2er, dass ihr euch von den Ärzten nicht ernst genommen fühlt, aber lasst eure Verbitterung nicht an denen aus, die das "Glück" hatten, einen Typ 1 zu entwickeln und keinen Typ 2.
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    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 29.01.2013 16:16:41
    Gast schrieb:
    EMM schrieb:

    Welcher Hass? Da nimmt sich wohl wieder ein Typ1er viel zu wichtig und genau das ist es, was mir sehr viele 1er höchst unsympathisch macht.

    Ja, Typ1 und Typ2 sind zwei völlig verschiedene Krankheiten und Typ2 ist komplexer als Typ1 und schwerer gut zu führen. Das hindert aber Typ1er nicht daran, andere abzukanzeln als wären sie geistig zurückgeblieben, wie eben bei Jürgen geschehen.

    Wer mitreden will, der sollte sich informieren und nicht der alten Weisheit handeln, "Typ2 ist eh nur angefressen", damit macht man sich so ganz allmählich nämlich lächerlich, das scheint sich aber noch nicht überall herumgesprochen zu haben.



    Wo hat jemand behauptet der Typ 2 sei angefressen? Wo hat ein 1er behauptet, der Typ 1 sei der "richtige" Diabetes? Nirgendwo. Das sind Dinge, die IHR uns immer unterstellt und das nervt einfach nur noch. Und dann fragst du "Welcher Hass"? Hier kann ja noch nicht mal mehr jemand einem ein 1er-Forum empfehlen, ohne dass das Geschreie wieder losgeht. Es tut mir leid für euch 2er, dass ihr euch von den Ärzten nicht ernst genommen fühlt, aber lasst eure Verbitterung nicht an denen aus, die das "Glück" hatten, einen Typ 1 zu entwickeln und keinen Typ 2.



    Das mit dem "angefressen" wird immer wieder behauptet und ich hab schon mehr als einmal von Typ1ern den Ausspruch "dick, dumm, Dieabetiker" gehört und bei der Arroganz, die du an den Tag legst brauchst du das gar nicht expressis verbis auszusprechen, da weiß man sofort Bescheid. Von Unterstellung kann daher keine Rede sein.

    Ich hab übrigens schon mal selbst einem User ein Typ1 Forum empfohlen, gestört hat das niemanden hier.

    Ärzte, die diesen Namen verdienen, nehmen Typ2 durchaus ernst, im Gegenteil es wird hefig geforscht auf diesem Gebiet und die Erkenntnisse, die man bis jetzt schon hat, sind durchaus interessant und erstaunlich.

    Ich glaube, die Verbitterung ist bei dir zu Hause, aus welchen Gründen auch immer. Fühlst du dich nicht genügend estimiert mit deiner Krankheit?
    Aber wie dem auch sei, ich hab wirklich keine Lust mit der rumzustreiten. Solche "Ratschläge" wie den mit dem Kaiserschnitt und dem langen Stillen, solltest du dir aber verkneifen, solche Weisheiten helfen niemandem.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 16:21:24
    EMM schrieb:

    Das mit dem "angefressen" wird immer wieder behauptet und ich hab schon mehr als einmal von Typ1ern den Ausspruch "dick, dumm, Dieabetiker" gehört und bei der Arroganz, die du an den Tag legst brauchst du das gar nicht expressis verbis auszusprechen, da weiß man sofort Bescheid. Von Unterstellung kann daher keine Rede sein.



    Also das ist schon ein starkes Stück... Du hast das schon oft gehört, deshalb muss ich es auch denken, aber eine Unterstellung ist das dann natürlich nicht. Pack dir mal an den Kopf, das ist ja lächerlich! Wäre schon lustig hier, wenns nicht so furchtbar traurig wäre...
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 16:22:30
    Ach so, und von Kaiserschnitt usw. habe ich nichts geschrieben, keine Ahnung wer das war, welcher Diabetes-Typ usw.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 16:24:04
    Grade noch mal gelesen: Ja, es stimmt, dass Kaiserschnitt-Geburten öfters einen Typ 1 - Diabetes entwickeln und ja, es stimmt auch, dass zu früher Kontakt mit Kuhmilch das Risiko für Typ 1 erhöht. Vielleicht solltest DU dich erstmal richtig informieren, bevor du hier rumstänkerst.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 16:48:19
    das wird alles "untersucht" und vermutet, und mit der silbe kann verbunden.
    grundsätzlich ist der schluß kaiserschnittgeburt -- dm t1 schon deshalb nicht zu halten da das gegenteil also normale geburt 1. nicht nachholbar ist. und eventuell durch komplikationen nicht eingetreten wäre. - dh. niemand kann nachweisen ob mit einer normalen geburt kein dm aufgetreten wäre. das sind nachträgliche statistikerhebungen.
    und den t1 gibt es schon wesentlich länger als den kaiserschnitt.
    zum stillen was machen frauen die nicht genug milch haben ? hier noch für 2.
    es gibt genug kinder mit t1 die lange gestillt wurden,
    und es ist ausschließlich die entscheidung der frau ob sie und wenn ja wie lange sie stillen will
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 16:53:25
    Du hast offensichtlich nicht viel Ahnung davon, wie Statistiken entstehen. Du bist also auch der Meinung, dass der Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs nicht bewiesen ist? Immerhin kann man ja auch nicht sagen, ob ein bestimmter Raucher mit Lungenkrebs auch Lungenkrebs bekommen hätte, wenn er nicht geraucht hätte.

    Des Weiteren spielen bei der Entstehung von Typ 1 - Diabetes viele Faktoren eine Rolle. Nur weil jemand eine Kaiserschnittgeburt war, heißt das nicht, dass er Typ 1 bekommt. Genauso heißt es nicht, dass eine normale Geburt gegen Typ 1 geschützt ist. Das sind nur Risikofaktoren, die man, falls möglich, vermeiden sollte. Genauso wie zu früher Kontakt mit Gluten, Vitamin D - Mangel, Amalgam-Füllungen, radioaktive Strahlung usw. usf. und natürlich spielen auch die HLA-Allelen eine Rolle.
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    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 29.01.2013 17:04:09
    Gast schrieb:
    das wird alles "untersucht" und vermutet, und mit der silbe kann verbunden.
    grundsätzlich ist der schluß kaiserschnittgeburt -- dm t1 schon deshalb nicht zu halten da das gegenteil also normale geburt 1. nicht nachholbar ist. und eventuell durch komplikationen nicht eingetreten wäre. - dh. niemand kann nachweisen ob mit einer normalen geburt kein dm aufgetreten wäre. das sind nachträgliche statistikerhebungen.
    und den t1 gibt es schon wesentlich länger als den kaiserschnitt.
    zum stillen was machen frauen die nicht genug milch haben ? hier noch für 2.
    es gibt genug kinder mit t1 die lange gestillt wurden,
    und es ist ausschließlich die entscheidung der frau ob sie und wenn ja wie lange sie stillen will



    Welche Frau füttert denn ihr Kind mit Kuhmilch? Das und die Kaiserschnitt-Story hat er wohl aus einem "Ratgeber" der um die Jahrhundertwende des vorigen Jahrhunderts erschienen ist