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Amputation des Fusses
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dfhgzr
Rang: Gastam 15.04.2009 16:40:53
"genau das hatte ich dir schon geschrieben, das
hubertus kh in berlin" @anke: genau das hattest du eben NICHT!
"in eine durchblutungsklinik so schnell wie möglich,
in berlin zb hubertus kh, notfalls dort anrufen und nach entsprechenden kliniken in der nähe fragen."
und dann in einem anderen beitrag:
"das neueste ist ein arterienlaser der vertsopfungen beseitigt, die mit dem ballon nicht erfolgreich zu beseitigen sind."
roswitha l.
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Friedrich
Rang: Gastam 15.04.2009 17:56:03
Ja hattest Du mir Leider noch nicht geschrieben aber vielen Dank werd dort mal Kontakt aufnehmen.
Sollte schon jemand Erfahrung darin haben wäre ich sehr dankbar, wenn er mir darüber schreiben könnte.
Viele Grüße -
ddd
Rang: Gastam 16.04.2009 11:59:12
Das Erstposting war vom 12. 4., heute ist der 15.4.
Aus EIGENER Erfahrung weiß ich, dass eine angekündigte Amputation des Fußes oder Beines bei Diabetikern in keinem einzigen Fall zeitlich hinausgezögert wird, sondern die Amputation meist am Tag nach der Diagnosestellung erfolgt, denn, wenn einmal die Amputationsentscheidung des Arztes verkündet wurde, besteht meist Lebensgefahr, der Patient hat unerträgliche Schmerzen und kein Arzt lässt sich hier noch auf Diskussionen ein, von wegen die Klinik wechseln. Er zieht auf Wunsch des PAtienten maximal eine 2. Meinung eines Arztes hinzu. Deshalb seid mir BITTE nicht böse, aber ich habe heftige Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Anfrage überhaupt.
Denn wäre der Frage wirklich interessiert, hätte er lange gehandelt und hätte keine Zeit, fast 1 Woche im Internet darüber zu plaudern...
(Ich erinner mich an Horroreinträge hier im Forum wie:
-Hilfe, meine Tochter hat mein Insulin gespritzt, was soll ich tun?
- Hilfe, mein 40jähriger Sohn wird sterben, weil er sich nicht um seinen DM kümmert.
o.ä.)
Die Amputation wäre sicher längst erfolgt. -
Anke
Rang: Gastam 16.04.2009 16:49:23
Lies mal hier:
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/diabetes/news/diabetiker-jede-zweite-amputation-ueberfluessig_aid_334857.html von Anke -
Pia
Rang: Gastam 17.04.2009 09:25:37
Hi Anke,
das ist EINE persönliche Schlussfolgerung eines Präsidenten (ist der selbst Arzt, steht leider kein Name da.), die er daraus zog, indem er Statistiken verglich zwischen verschiedenen Ländern. Der Artikel ist in meinen Augen völlig ohne Aussage. Gestiegen? Um 3 oder 3000? Prozentual oder zahlenmäßig? Und Statistiken sind eh sehr oft sehr zweifelhaft.
Tut mir leid. Aber vielleicht sieht ein Anderer das anders.
Kein Chirurg wir leichtfertig und voreilig amputieren, sondern abwägen. Da bin ich mir sehr sicher. Die fächerübergreifende ärztliche Behandlung erfolgt nicht und wird nie erfolgen, weil jede Fachschaft nur ihr Fachgebiet sieht, wäre es nicht so, würde man wegen z.B. PNP nicht erst zu einem anderen Arzt rennen müssen, den der Diabetes und der Verlauf der BZ-Werte überhaupt nicht interessiert, sondern Der Diabetologe würde diese Behandlung integrieren. Stimmst du mir hier zu?
Und, Anke, es ist wirklich so, wie hier geschrieben wurde. Die Anfrage des Sohnes hier lässt leider wirklich Zweifel offen, bei aller Brisanz des Themas. Wenn die Entscheidung einer Amputation gefällt ist, liegt man am selben oder spätestens am nächsten Tag auf dem OP-Tisch. Da hat keiner noch Zeit, durch die Bundesrepublik zu tingeln, weder nach Berlin noch sonstwohin. Was würdest du tun, wenn es dein Vater wäre? Ich kann dir sagen, was ICH tun würde.
Den Vater in der Klinik lassen, mir den Ar. ..aufreissen, um am selben Tag einen anderen Arzt zu kontaktieren, der im Zweifelsfall eine 2. Meinung dazu gibt, die Situation kann sicher sogar der Angiologe beurteilen, der die Voruntersuchungen gemacht hat, denn er kennt vielleicht besser als der Chirurg die Therapiemöglichkeit. Aber ich würde mich sicher nicht an den PC setzen, um in einem Forum Patienten zu fragen.
Man könnte ja den Erstposter mal fragen, welche Untersuchungen bisher erfolgt sind, die diese Entscheidung als Resultat hatten.
Denn darüber schrieb er komischerweise nothing...ist Gewebe sichtbar bereits nekrotisch, also bereits schwarz, ist die Entscheidung klar. Er schrieb,. es wäre nichts schwarz, also muss vorher untersucht worden sein....
"Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Angiologie sagte FOCUS: „Die Anzahl der Amputationen bei Diabetikern ist viel zu hoch.“ Er zitierte Statistiken, denen zufolge die Amputationsrate in Ländern wie Finnland, Dänemark, Niederlande und Großbritannien zurückgehe. In Deutschland sei sie dagegen in den letzten Jahren gestiegen.
In der Bundesrepublik gibt es rund sechs Millionen Diabetiker. Ihre Füße und Beine sind durch krankheitsbedingte Gefäßschäden gefährdet. Wundpflege und Chirurgie können diese unter Kontrolle halten oder korrigieren. Schulte, der in Berlin selbst ein sogenanntes Gefäßzentrum leitet, forderte mehr Einrichtungen, an denen Spezialisten „fächerübergreifend“ Diabetiker betreuen. von Pia -
PiaNachtrag
Rang: Gastam 17.04.2009 09:41:19
Sorry, hatt den Namen in der Überschrift leider übersehen, dennoch bezweifle ich seine Schlussfolgerung, wie will er dass denn realistisch beurteilen können.
Und bei Medien... vielleicht hat er gesagt: wahrscheinlich oder vermutlich und die Redaktion hat während der Abänderung die beiden Wörter gleich mal weggelassen, denn das klingt reißerischer. von PiaNachtrag -
v
Rang: Gastam 17.04.2009 09:43:37
Zitat Barbara: Es stimmt,daß heute viel zu schnell amputiert wird.Ende
Barbara, woher hast DU eigentlich die Erkenntnis? Aus der BILD? Du sagst das so dahin und kannst es sicher auch belegen, oder? Oder plapperst du nur nach, was du mal gehört hast? -
Barbara
Rang: Gastam 17.04.2009 13:16:18
Anonym, gib Dich überhaupt erstmal zu erkennen.
deine Äußerungen finde ich schon etwas ungehörig.
Ich sage nichts,was ich nicht selber gesehen und gehört habe. In Bad Oeynhausen ist eine ganze Station mit Fußkranken und Amputierten,da habe ich vieles gesehen . Immer wieder wurde uns gesagt,wenn probleme auftreten sofort in eine
Diabetesklinik zu gehen.,da ist manch ein Fuß
oder Zeh gerettet worden. Weiter will ich mich nicht äußern. von Barbara -
Friedrich
Rang: Gastam 17.04.2009 14:27:37
Hallo Barbara,
ich find es gut das es solche Leute gibt die einem die Erfahrung der Kliniken geben. Also lass dich nich beirren und mach weiter so.
Vielen recht herzlichen Dank dafür.
Hab am Montag einen Termin in Bad Oeyenhausen und die machen mir wirklich einen kompetenten Eindruck. Sogar der Chefarzt hat zurückgerufen.
Vielleicht kann mir noch jemand Erfahrungen schildern die jemand über die Laserbehandlung in Berlin gemacht hat.
In der Klinik in der mein Vater sich befindet in Bayreuth haben die sehr empfindlich auf eine 2. Meinung reagiert, und deswegen habe ich Ihn heute entlassen laseen und fahre in am Montag nach Bad Oeyenhausen.
Vielen Dank bereits im voraus.
von Friedrich -
Gabriela
Rang: Gastam 17.04.2009 20:21:40
Bei so viel Anonymitäten hier weiß man gar nicht wer was geschrieben hat und kann schlecht antworten. Wenn ihr euren wirklichen Namen nicht nennen wollt, schreibt einen anderen rein, damit man wenigstens eure Artikel zuordnen und antworten kann.
Gruss Gabi von Gabriela