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BMGS weist Forderung nach Erhöhung der Altersgrenze zurück

Das Bundessozialministerium weist die vom Arbeitgeberpräsident Hundt erhobene Forderung nach einer Erhöhung der Altersgrenze entschieden zurück. Es sei ausgesprochen kontraproduktiv, die Menschen mit Diskussionen über die Anhebung des Rentenalters zu verunsichern, nachdem eine weitreichende Rentenreform verabschiedet wurde. Statt immer nach dem Gesetzgeber zu rufen, seien vielmehr die Arbeitgeber gefragt, welche für mehr Beschäftigung Älterer sorgen sollen. Solange jedes zweite Unternehmen in Deutschland niemanden über 50 Jahren beschäftigt, stünden vor allem die Arbeitgeber in der Pflicht.