Allgemein
Unterschiedliche Qualitäten bei der Blutzuckermessung
Pressemitteilung der TA Trust-Agents Internet GmbH
In der Regel wird der Blutzucker aus einer Blutprobe aus Kapillarblut gemessen.
Die Messgenauigkeit kann jedoch sehr unterschiedlich sein. Man unterscheidet hier die Messungen mithilfe eines Blutzuckermessgerätes durch den Diabetes-Patienten und die genauere Messung des Blutzuckers in einem Labor. In den meisten Ländern kommt das internationale Einheitssystem, SI-konforme mmol/l (Millimol pro Liter) zur Anwendung. In Deutschland verwendet man hingegen noch die ältere Einheit mg/dl (Milligramm pro Deziliter). Es gab mal eine Zeit lang Geräte, die wechselweise beide Werte anzeigten, was jedoch zu Verwechslungen und Problemen führte. Seit dem Jahre 2006 gibt es diese Geräte nicht mehr im Handel.
Bei den Blutzuckermessgeräten für den Eigengebrauch zur Kontrolle haben sich hauptsächlich drei Messmethoden etabliert.
Bei der optischen Messung wird ein Tropfen Blut auf dem Teststreifen über eine Kapillare eingezogen. Der erzeugte Wert wird dann im sichtbaren Feld des Gerätes angezeigt. In diesem Gerät befinden sich verschiedene Stoffe, die in Verbindung mit dem Blut entsprechend reagieren und zu einer Farbänderung des Testfeldes führen. Diese Farbänderung wird vom Messgerät erfasst und durch die Stärke und Dauer der Änderung der Blutzuckerwert bestimmt. Bei der amperometrischen Messung wird das Blut auf dem Teststreifen über eine Kapillare in ein Testfeld gesaugt. In diesem Testfeld kontaktet das Blut mit Glucose-Oxidate zu unterschiedlichen Elektroden. Das Messgerät misst die elektrischen Spannungen und bestimmt aus dem gemessenen Strom den Blutzuckerwert.
Zeigt der Diabetiker keine Verletzungen, kann hier die nicht-invasive Methode den Blutzucker anzeigen. Dieser Wert kann weiter verfolgt oder im Zeitverlauf auch aufgezeichnet werden, ohne das Blut entnommen wird. Der sehr gut durchblutete Augenhintergrund kann hier durch eine Analyse sehr genaue Werte liefern. Die am verbreitetsten Blutzuckermessgeräte arbeiten mit einem Teststreifen. Mittels eines einstellbaren Griffs mit einer dünnen Nadel wird damit in den Finger gestochen, bis ein Tropfen Blut sichtbar wird. Dieses Blut streift der Diabetiker auf einen Teststreifen, welches sich in einem Blutzuckermessgerät befindet. Nach kurzer Zeit zeigt das Gerät dann den momentanen Blutzuckerwert an. Die Handhabung bereitet auch älteren Personen keine Schwierigkeiten.
Bei den Blutzuckermessgeräten für den Eigengebrauch zur Kontrolle haben sich hauptsächlich drei Messmethoden etabliert.
Bei der optischen Messung wird ein Tropfen Blut auf dem Teststreifen über eine Kapillare eingezogen. Der erzeugte Wert wird dann im sichtbaren Feld des Gerätes angezeigt. In diesem Gerät befinden sich verschiedene Stoffe, die in Verbindung mit dem Blut entsprechend reagieren und zu einer Farbänderung des Testfeldes führen. Diese Farbänderung wird vom Messgerät erfasst und durch die Stärke und Dauer der Änderung der Blutzuckerwert bestimmt. Bei der amperometrischen Messung wird das Blut auf dem Teststreifen über eine Kapillare in ein Testfeld gesaugt. In diesem Testfeld kontaktet das Blut mit Glucose-Oxidate zu unterschiedlichen Elektroden. Das Messgerät misst die elektrischen Spannungen und bestimmt aus dem gemessenen Strom den Blutzuckerwert.
Zeigt der Diabetiker keine Verletzungen, kann hier die nicht-invasive Methode den Blutzucker anzeigen. Dieser Wert kann weiter verfolgt oder im Zeitverlauf auch aufgezeichnet werden, ohne das Blut entnommen wird. Der sehr gut durchblutete Augenhintergrund kann hier durch eine Analyse sehr genaue Werte liefern. Die am verbreitetsten Blutzuckermessgeräte arbeiten mit einem Teststreifen. Mittels eines einstellbaren Griffs mit einer dünnen Nadel wird damit in den Finger gestochen, bis ein Tropfen Blut sichtbar wird. Dieses Blut streift der Diabetiker auf einen Teststreifen, welches sich in einem Blutzuckermessgerät befindet. Nach kurzer Zeit zeigt das Gerät dann den momentanen Blutzuckerwert an. Die Handhabung bereitet auch älteren Personen keine Schwierigkeiten.
Tipp: die meisten Online-Apotheken haben einen extra Themenbereich für Diabetiker. Hier werden verschiedene Arten von Blutzuckermessgeräten angeboten und können miteinander verglichen werden.
Wer als Diabetiker (meistens Typ 1) unter einer schweren Diabetes leidet und diese nicht mehr selbst richtig im Griff hat, kann sich eine Insulinpumpe anschließen lassen. Diese Pumpe regelt dann selbstständig den Insulinbedarf. Sie hat ungefähr die Größe eines Handys und kann in der Hosentasche getragen werden. Die Pumpe lässt sich auch beim Sport zum Beispiel entfernen, ist robust, stoßfest und einige sogar wasserfest. Wer sich als Diabetiker einmal an die Pumpe gewöhnt hat, möchte sie nicht mehr missen. Das sind in Deutschland immerhin rund 40.000 Diabetiker mit einer Pumpe. Eine Überzuckerung oder Unterzuckerung passiert häufig dann, wenn der Spritzvorgang mit den Jahren zur Routine wird und lediglich der Durchschnittswert gespritzt wird, ohne Blutmessung.
Mit freundlicher Genehmigung von
TA Trust Agents Internet GmbH