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Langzeitwert
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am 31.10.2013 15:57:39
Hallo,
ich bin neu hier und langsam total verunsichert.
Mein langzeitwert ist 6,0 meine Hausärztin hat mir Metphormin verschrieben was ich auch nehme.
Zum Diabetologen sollte ich auch war auch schon dort. Jetzt soll so ne Diabetesschulung machen und zum Augenarzt gehen.
was ich nur nicht verstehe ist der wert 6,0 ist doch gar nicht zu hoch.
Man muss dazu sagen Meine Oma,mein Opa,meine Mutter und mein Vater haben alles diabetes.
Ich hatte vor 13 jahren eine schwangerschaftsdiabetes die ist aber nach der geburt wieder weg gewesen.
lg sinchen -
Gast
Rang: Gastam 31.10.2013 19:35:38
hallo,
nicht wegen des hba1c wird der aufwand gemacht, sondern wegen der umstände, vorher ss dm, verwandschaft, etc.
eigentlich solltest du ganz dankbar sein, denn alles was sie dir da freiwillig verordnen, ist doch ganz große klasse,
weshalb?
viele andere würden gerne etwas nehmen bekommen es aber nicht da sie "noch" nicht ganz grenzwerte erreichen.
und für dich, was kann dir besseres geschehen als eine gute schulung, und eine augenhintergrunduntersuchung, wenn die ergibt alles ohne befund, was gibt es schöneres ?
sollte irgendetwas sein ist es so früh daß mit minimalstem aufwand erfolg erzielt wird.
deine ärzte sind spitze, die tun was und warten nicht bis sich irgendwas zeigt, - das chance solche ärzte zu finden steht 1:1000.
übrigens der hba1c 6,0% entspricht im "durchschnitt" einem bz von 120mg/dl, also sooo gut ist das nicht.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 31.10.2013 19:45:52
Danke Gast,
ich glaub mir musste wirklich mal jemand den kopf waschen natürlich bin ich meinen Ärzten dankbar.
Nur verstehen kann ich das halt leider nicht so wirklich. weil wie Du selbst schreibst die meisten bekommen das leider nicht.
lg sinchen -
am 31.10.2013 23:19:26
Hallo Sinchen,
was willst du denn? Willst du wirklich warten, bis du einen HbA1c von 13 hast und dann erst anfangen, ewas gegen die Diabetesentwicklung zu unternehmen? Du weißt hoffentlich, dass es immer schwerer wird, je weiter die Kranheit fortgeschritten ist. Freu dich über die zeitige Entdeckung deines Diabetes oder Prädiabetes und nimm es als deutliches Zeichen, etwas gegen dessen weitere Verschärfung zu unternehmen.
Wie hoch war den dein Nüchternwert? Wurde ein Zuckerbelastungstest oGTT gemacht? Wenn ja, mit welchem Ergebnis? Für die Diagnose bedeutet ein HbA1c unter 5,7%, dass du keinen Diabetes hast und ab 6,5% ist er gesichert. Zwischen 5,7 und 6,4 kann nur aus dem HbA1c nicht genug ersehen werden, deshalb sind der Nüchternwert oder der oGTT-2-Stunden-Wert oder mehrfach auftretende Werte über 200 zur Diagnose heranzuziehen. Ich vemute, dass deine Ärztin es genau so gemacht hat und bei dir dann einen Diabetes festgestellt hat. Freue dich, dass das wahrscheinlich sehr zeitig der Fall war und es für dich noch ziemlich einfach ist, den BZ gut im Griff zu behalten.
Übrigens musst du das Metformin langsam einschleichen, damit du es verträgst. Leider sagen das nicht alle Ärzte deutlich genug dazu. Falls die gewöhnlich auftretenden Magen-, Darmprobleme nicht besser werden, dann fange mit einer sehr kleinen Dosis (z.B. 250mg) noch einmal von vorne an und erhöhe frühestens nach 3 Tagen, wenn du diese Dosis verträgst. Metformin ist bi Diabetes ein hilfreiches und sicheres Medikament, deshalb ist es wichtig, dass du damit gut zurecht kommst.
Viel Erfolg, Rainer1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 03.11.2013 10:36:52
Ich vertrage Metformin gut worüber ich froh bin die dosis ist auch nicht so hoch 500 mg.
Am Dienstag hab ich den nächsten Termin dann kontrolliert mein Diabetologe meine Messungen.
Einen Belastungstest wurde noch nicht gemacht.
Ich freue mich darüber das es so schnell festgestellt worden ist.
lg sinchen