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Trennkost, Low Carb, LOGI oder Glyx?

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    Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 2
    Mitglied seit: 22.11.2013
    am 22.11.2013 19:28:41
    Guten Abend,
    ich heiße Nadine und hab seit knapp einem Jahr Diabetes Typ 2 mit Retinopathie und Neuropathie. Meine Werte haben sich inzwischen deutlich verbessert.
    Mein Diadoc hat schriftlich festgelegt, dass mein BZ nicht unter 100 mg gehen darf. Wegen meiner Augen. Egal ob nüchtern oder nicht. Daran halte ich mich auch. Und so lange mein Augenarzt kein grünes Licht gibt, wird mein Diadoc auch an dem Wert nichts ändern.
    Seit ein paar Wochen mache ich abends Low Carb, was sich positiv auf meine BZ Werte auswirkt. Nun gibt ea ja noch LOGI und Glyx. Wobei letzteres mir mehr zusagt, da ich da auch Vollkornnudeln und Naturreis essen darf. Mit Trennkost habe ich mich auch schon beschäftigt. Bin mir aber nicht sicher, was nun für mich gut wäre. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.11.2013 20:14:27
    du hast nen komischen diadoc, der kümmert sich um deine augen ? da frag ich lieber meinen augenarzt der ist da nämlich der fachmann.
    ich habe auch retinopatie bin 14 mal gelasert worden, und mit erfolg seit 7 jahren ist stillstand.
    und mir hat noch niemand bz werte vorgeschrieben,
    viel wichtiger ist ein gesunder blutdruck.
    zur ernährung die ersten drei sind überwiegend identisch,
    auch bei logi kannst du reis und nudeln essen, nur eben reduziert, wie bei den anderen auch.
    trennkost ist eine idee für gesunde nach mm nichts als mal was anderes propagieren(hat mit diabetes nichts zu tun..
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.12.2013 09:49:24
    naddel1904 schrieb:

    mit Retinopathie und Neuropathie. .


    Nerven, auch Deine unterversorgten Nerven, ernähren
    sich im Wesentlichen durch Kohlenhydrate.
    Daher wäre ich an Deiner Stelle vorsichtig mit LoOGI
    und Consorten
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.12.2013 13:13:21
    retinopatie hat mit den nerven überhaupt nichts zu tun, ist eine gefäßveränderung, aneurismen und blutgefäßwachtum in den glaskörper.
    risiken: hoher bz, hoher bd, und blutverdünner.
    hat mit 100 bz garnichts zu tun, früher wurde mal gemeint daß durch hypos verschlechtert wird, (meinung nicht tatsache) und 100 ist von hypo noch riesenweit entfernt also überhaupt kein problem.
    pnp ist nerven schaden, der auch mit glucose nicht behandelt werden kann, da die te 100 hat weshalb sollte sie mehr kh essen ? um höheren bz zu bekommen ?
    wer allerdings mal aufs logiforum schaut hat das gefühl einer sekte zu begegnen, sowas mag ich nicht.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.12.2013 09:01:10
    Natürlich nicht Retinopathie.
    PNP hat sehr wohl mit kh zu tun.
    Durch Aufnahme von zu wenig kh erreicht man 100, o.k.,
    es kommen aber auch zu wenig in den Zellen an, weil eben nicht genug aufgenommen wurden.
    Dass PNP mit Glucose behandelt werden könnte, hat niemand
    behauptet.
    Zu einem "höheren BZ zu kommen" ist Quatsch. Es müssen genügend kh in den Nervenzellen ankommen, damit die Progredienz verlangsamt oder gestoppt wird.

    Bei diab. PNP ist nicht der BZ entscheidend, sondern die vernünftigeVersorgung der Nervenzellen.
    ---------------
    ----wer allerdings mal aufs logiforum schaut hat das gefühl einer sekte zu begegnen, sowas mag ich nicht.-----
    DAS sehe ich genauso.
    Frage: Träumen die immer noch von Bücherverbrennung ) :)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.12.2013 09:22:06
    Ein überhöhter BZ wird gerne als Indiz dafür genommen, dass
    zu wenig Nahrung in der (Nerven-)Zelle angekommen ist.
    Die Aussage ist unvollständig, weil sie nicht die
    Menge/Zusammensetzung der Nahrung berücksichtigt;
    insofern eine Aussage, die man sehr leicht falsch interpretieren kann


    Der Umkehrschluss, bei guter BZ-Führung käme genug in der
    Zelle an, ist schlichtweg FALSCH.

    Wenn man von vornherein zu wenig über die Nahrung aufnimmt,
    ist einfach zu wenig da !!
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 5072
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 16.12.2013 09:11:36
    Gast schrieb:
    Der Umkehrschluss, bei guter BZ-Führung käme genug in der
    Zelle an, ist schlichtweg FALSCH.
    Wenn man von vornherein zu wenig über die Nahrung aufnimmt,
    ist einfach zu wenig da !!


    Hallo Gast,

    du solltest dich vielleicht erst einmal ein wenig über den Zellstoffwechsel informieren, ehe du anderen kluge Ratschläge gibst. Du musst dich gar nicht tiefgründig mit der Materie befassen. Bereits mit wenigen Grundlagen kannst du erkennen, das deine Vorstellungen davon schlichtweg falsch sind.

    Beste Grüße, Rainer
  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.12.2013 10:58:31
    Tolle Argumentation :)
    Entspricht vom Niveau her dem, was " irgendein Rainer"
    in div. Foren als Geruchsmarke hinterlässt, wenn für
    Logi etc. Reklame gemacht wird :)
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5072
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 17.12.2013 11:31:06
    Hallo Gast,

    wenn du dich ernsthaft für neue Erkenntnisse interessierst, dann schau dir mal dieses aktuelle Statement (vom 16.12.2013) eines Fachmann in den Fachinformationen von Medscape an.

    Prof. Dr. Stephan Martin stellt hier eine gut ausgeführte Studie Low-Carb versus Low-Fat vor und empfiehlt für Diabetiker eindeutig eine Low-Carb-Ernährung. Gegenüber der allgemein empfohlenen Low-Fat-Ernährung hat diese keine Nachteile. Als Vorteile ergeben sich laut Prof. Martin höhere HbA1c-Senkungen und mehr Zufriedenheit mit der Ernährung durch bessere Sättigung.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.02.2014 20:08:38
    Nix davon 0 KH SOFORT!!!!!!!!!

    JA DU HAST RICHTIG GELESEN!