Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
komischer Arzt
-
Gast
Rang: Gastam 19.05.2014 11:27:17
Hallo Rainer
Ich habe mir nun wie Du es geraten hast den hba1c Wert bestimmen lassen, der bei 5,3 liegt, wollte Dir nur ein Feedback geben. Hoffe der Wert ist okay.
Gruß Ralf -
Gast
Rang: Gastam 19.05.2014 11:31:03
Nach einem Monat hast du Dir das jetzt bestimmen lassen, wieso nicht früher und weßhalb nicht einfach den Nüchternblutzucker?
Gruß -
Gast
Rang: Gastam 19.05.2014 11:40:23
5,3?? Warum haben das seit Wochen alle??
Ein Schelm, wer böses dabei denkt -
Gast
Rang: Gast -
am 19.05.2014 11:53:42
Hi.
Hoffentlich blickst Du noch durch die verschiedenen Meinungen, Wissen, Halb- und Nichtwissen und Glauben hier durch.
Ich versuche es auch einmal:
Der "Langzeitzuckerwert" (Hba1c) lässt relativ exakte Rückschlüsse auf den durchschnittlichen Blutzuckerwert der vergangenen 3 Monate zu. Damit hat man eine bessere Aussage als einen einzigen Blutzuckernüchternwert, der lediglich eine Momentaufnahme darstellt und durch die verschiedensten Dinge verfälscht sein kann. Selbstverständlich ist dieser Hba1c-Wert nicht das diagnostische nonplusultra da er, wie geschrieben, lediglich den Durchschnitt abbildet und dadurch Spitzen, aber auch Täler, geglättet werden. Er ist aber ein guter Anhaltspunkt, der entweder beruhigt, oder zu weiteren Diagnosen Anlass gibt. Die entsprechenden Schwellen kannst Du überall nachlesen.
Lass Dich bloss nicht verunsichern durch teilweise haarsträubenden Unsinn, der verbreitet wird und gehe, wenn Du absolute Klarheit willst, zu einem Diabetologen. Der hat sich auf die Diagnose und Behandlung eines Diabetes spezialisiert. Viele Hausärzte sind damit überfordert, wobei man allerdings das DMP durchaus von denen erledigen lassen kann, solange man vernünftig eingestellt ist.
Ich würde den Hba1c-Wert jährlich messen lassen und so lange der sich im grünen Bereich (ich nenne hier absichtlich keine Schwelle, damit keine unsinnige Diskussion entsteht / Du kannst das überall nachlesen und Dich durchaus auf Deinen Arzt verlassen) bewegt, mich beruhigt zurücklehnen.
Sofern es darüber hinausgeht, würde ich zum Diabetologen gehen. Der weiss dann, was zu tun ist.
Auf keinen Fall würde ich auf Diagnosen, Interpretationen und Therapieempfehlungen irgendwelcher anonymer "Spezialisten" in Foren hören.
Viel Erfolg.
The art of medicine consists in amusing the patient while nature cures the disease.
Voltaire -
Gast
Rang: Gastam 19.05.2014 12:05:38
DonRWetter schrieb:
Hi.
Hoffentlich blickst Du noch durch die verschiedenen Meinungen, Wissen, Halb- und Nichtwissen und Glauben hier durch.
Ich versuche es auch einmal:
Der "Langzeitzuckerwert" (Hba1c) lässt relativ exakte Rückschlüsse auf den durchschnittlichen Blutzuckerwert der vergangenen 3 Monate zu. Damit hat man eine bessere Aussage als einen einzigen Blutzuckernüchternwert, der lediglich eine Momentaufnahme darstellt und durch die verschiedensten Dinge verfälscht sein kann. Selbstverständlich ist dieser Hba1c-Wert nicht das diagnostische nonplusultra da er, wie geschrieben, lediglich den Durchschnitt abbildet und dadurch Spitzen, aber auch Täler, geglättet werden. Er ist aber ein guter Anhaltspunkt, der entweder beruhigt, oder zu weiteren Diagnosen Anlass gibt. Die entsprechenden Schwellen kannst Du überall nachlesen.
Lass Dich bloss nicht verunsichern durch teilweise haarsträubenden Unsinn, der verbreitet wird und gehe, wenn Du absolute Klarheit willst, zu einem Diabetologen. Der hat sich auf die Diagnose und Behandlung eines Diabetes spezialisiert. Viele Hausärzte sind damit überfordert, wobei man allerdings das DMP durchaus von denen erledigen lassen kann, solange man vernünftig eingestellt ist.
Ich würde den Hba1c-Wert jährlich messen lassen und so lange der sich im grünen Bereich (ich nenne hier absichtlich keine Schwelle, damit keine unsinnige Diskussion entsteht / Du kannst das überall nachlesen und Dich durchaus auf Deinen Arzt verlassen) bewegt, mich beruhigt zurücklehnen.
Sofern es darüber hinausgeht, würde ich zum Diabetologen gehen. Der weiss dann, was zu tun ist.
Auf keinen Fall würde ich auf Diagnosen, Interpretationen und Therapieempfehlungen irgendwelcher anonymer "Spezialisten" in Foren hören.
Viel Erfolg.
The art of medicine consists in amusing the patient while nature cures the disease.
Voltaire
Wow Donnerwetter
Damit lehnst Du Dich aber weit raus :).........Die DDG und die Diabetologen beschreiben diesen hba1c Wert momentan im diagnostischen Bereich, zumindest im gesunden Bereich (nach deren Angabe unter 5,7) als das nonplusultra und stellen ihn in dem Bereich als weitaus zuverlässiger dar als eine Nüchternglucosemessung. und eine Therapieempfehlung hast Du ja gerade selbst gegeben indem Di geraten hast einmal jährlich den Wert kontrollieren zu lassen. Laut den Empfehlungen der DDG sollte dies ab 45 Jahren alle 2 Jahre erfolgen wenn der Wert in der Norm war. Wie war das nochmal mit den Steinen werfen der im Glashaus sitzt :)
Gruß Gewitter -
Ralf
Rang: Gastam 19.05.2014 12:18:04
Hallo
Ich bin erst jetzt zum messen gekommen, weil ich vorher noch im Urlaub war. Sorry das es 5,3 sind, weil ich jetzt nicht ganz verstehe was man böses dabei denken soll. Die Sprechstundenhilfe hat mir nur den Zettel mit dem Ergebniss in die Hand gedrückt und sonst nichts gesagt. Sollte ich den Arzt nochmal konsultiernen oder ist damit alles gesagt.
Gruß Ralf -
am 19.05.2014 13:23:46
Gast schrieb:
DonRWetter schrieb:
Hi.
Hoffentlich blickst Du noch durch die verschiedenen Meinungen, Wissen, Halb- und Nichtwissen und Glauben hier durch.
Ich versuche es auch einmal:
Der "Langzeitzuckerwert" (Hba1c) lässt relativ exakte Rückschlüsse auf den durchschnittlichen Blutzuckerwert der vergangenen 3 Monate zu. Damit hat man eine bessere Aussage als einen einzigen Blutzuckernüchternwert, der lediglich eine Momentaufnahme darstellt und durch die verschiedensten Dinge verfälscht sein kann. Selbstverständlich ist dieser Hba1c-Wert nicht das diagnostische nonplusultra da er, wie geschrieben, lediglich den Durchschnitt abbildet und dadurch Spitzen, aber auch Täler, geglättet werden. Er ist aber ein guter Anhaltspunkt, der entweder beruhigt, oder zu weiteren Diagnosen Anlass gibt. Die entsprechenden Schwellen kannst Du überall nachlesen.
Lass Dich bloss nicht verunsichern durch teilweise haarsträubenden Unsinn, der verbreitet wird und gehe, wenn Du absolute Klarheit willst, zu einem Diabetologen. Der hat sich auf die Diagnose und Behandlung eines Diabetes spezialisiert. Viele Hausärzte sind damit überfordert, wobei man allerdings das DMP durchaus von denen erledigen lassen kann, solange man vernünftig eingestellt ist.
Ich würde den Hba1c-Wert jährlich messen lassen und so lange der sich im grünen Bereich (ich nenne hier absichtlich keine Schwelle, damit keine unsinnige Diskussion entsteht / Du kannst das überall nachlesen und Dich durchaus auf Deinen Arzt verlassen) bewegt, mich beruhigt zurücklehnen.
Sofern es darüber hinausgeht, würde ich zum Diabetologen gehen. Der weiss dann, was zu tun ist.
Auf keinen Fall würde ich auf Diagnosen, Interpretationen und Therapieempfehlungen irgendwelcher anonymer "Spezialisten" in Foren hören.
Viel Erfolg.
The art of medicine consists in amusing the patient while nature cures the disease.
Voltaire
Wow Donnerwetter
Damit lehnst Du Dich aber weit raus :).........Die DDG und die Diabetologen beschreiben diesen hba1c Wert momentan im diagnostischen Bereich, zumindest im gesunden Bereich (nach deren Angabe unter 5,7) als das nonplusultra und stellen ihn in dem Bereich als weitaus zuverlässiger dar als eine Nüchternglucosemessung. und eine Therapieempfehlung hast Du ja gerade selbst gegeben indem Di geraten hast einmal jährlich den Wert kontrollieren zu lassen. Laut den Empfehlungen der DDG sollte dies ab 45 Jahren alle 2 Jahre erfolgen wenn der Wert in der Norm war. Wie war das nochmal mit den Steinen werfen der im Glashaus sitzt :)
Gruß Gewitter
Sorry,
was willst Du mir sagen?
Das Vorsorge und Kontrolle zur Therapie zählt, wusste ich bisher nicht, aber man lernt ja täglich dazu.
Und wer sitzt in welchem Glashaus und wirft mit welchen Steinen?
Ich verstehe tatsächlich nicht, was Du ausdrücken willst. -
Gast
Rang: Gastam 19.05.2014 13:43:56
Das Du Ralf erklärst dass der hba1c zur Diagnose eigentlich nicht geeignet ist , obwohl es die Diabetologen und die DDG so halten? Also ich verstehe deine Antwort gerade gar nicht.
Gruß Gewitter -
am 19.05.2014 14:11:52
Gast schrieb:
Das Du Ralf erklärst dass der hba1c zur Diagnose eigentlich nicht geeignet ist , obwohl es die Diabetologen und die DDG so halten? Also ich verstehe deine Antwort gerade gar nicht.
Gruß Gewitter
Du siehst mich gerade ein wenig erstaunt.
Das Gegenteil habe ich geschrieben.
The art of medicine consists in amusing the patient while nature cures the disease.
Voltaire