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Irgendwie von der Rolle
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Gast
Rang: Gastam 28.04.2014 13:45:36
musst du nicht, damit hast du keinen diabetes..frag doch rainer und jürgen, die haben ahnung, bei den anderen sagt der das oder der jenes aber die beiden wissen bescheid
gruß -
am 28.04.2014 14:38:17
Gast schrieb:
kann mir nicht mal jemand sagen ob dies mit dem hba1c das richtige ist oder nicht? ich weiß echt nicht mehr bescheid. marlene
Hallo Marlene,
ich verstehe deine Unsicherheit. Aber das was du dir vom Internet und von dem Forum erwartest, ist gewissermaßen die Quadratur des Kreises. Du wünschst Informationen zu deinem Problem, die du auch breit gefächt bekommst, und willst dann noch eine unabhängigen Schiedsrichter haben, der dir sagt, was nun richtig und was falsch ist. So etwas kann es nicht geben. Die Bewertung der Informationen und die letzte Entscheidung liegt immer bei dir.
Ich kann dir meine Sicht auf deinen HbA1c mal ausführlich erläutern, vielleicht fällt dir die Entscheidung danach etwas leichter. Ein HbA1c unter 5,7% bei der Erstdiagnose schließt einen Diabetes mit hoher Wahrscheinlichkeit aus. Solange du keine weiteren Anhaltspunkte für Diabetes hast, kannst getrost davon ausgehen, dass du nicht zu den wenigen Ausnahmefällen gehörst, die zu jeder Regel existieren. Wahr ist allerdings auch, dass mit diesem Wert ein Prädiabetes bzw. eine gestörte Glukosetoleranz nicht ausgeschlossen werden kann. Dein Arzt würde dich erst bei der Diagnose Diabetes als krank betrachten und behandeln. Bei Prädiabetes wärst du alleine gefragt, etwas zu unternehmen. Warum kannst du denn dann nicht in jedem Fall handeln, ohne genau zu wissen ob dein Stoffwechsel vollkommen gesund ist oder ob du bereits Prädiabetes hast. Es macht überhaupt keinen Sinn, dass du erst einen Prädiabetes abwartest und noch bestätigt haben möchtest und dann erst anfangen willst, etwas gegen eine möglich Diabetesentwicklung zu tun.
Bei der Frage, was du tun kannst, um eine mögliche Diabetesentwicklung aus einem gesunden Zustand oder aus Prädiabetes heraus zu stoppen, stehst du wieder vor genau dem gleichen Problem, dass dir jeder etwas anderes erzählen wird. Ich empfehle dir, bei der Ernährung die Menge und die Qualität der KH zu beachten, indem du diese moderat reduzierst und komplexe KH bevorzugst und regelmäßig Sport zu treiben. Wenn du eine Buchemfehlung haben möchtest, dann kann ich dir dieses Buch empfehlen. Darin wird sehr gut beschrieben, wie du mit einer sinnvollen Ernährungsumstellung eine mögliche Diabetesentwicklung stoppen oder zumindest stark verzögern kannst.
LG Rainer
Bearbeitet von User am 28.04.2014 14:44:30. Grund: . -
Gast
Rang: Gastam 28.04.2014 15:19:21
Hi Rainer
Du kannst doch jetzt nicht im Ernst jemanden mit einem hba1c von 5,2 anraten seine Ernährung komplett umzustellen, also sorry aber für mich ist dieseer Wert absolut gesund, dann müßtest du ja jedem zu einem ogtt raten. Damit hast Du jetzt quasi die Sinnlosigkeit des hba1c Wertes in der Diagnose beschrieben.
Also Marlene ab zm ogtt
Gruß -
Gast
Rang: Gastam 28.04.2014 15:30:08
Rainer schrieb:
Gast schrieb:
kann mir nicht mal jemand sagen ob dies mit dem hba1c das richtige ist oder nicht? ich weiß echt nicht mehr bescheid. marlene
Hallo Marlene,
ich verstehe deine Unsicherheit. Aber das was du dir vom Internet und von dem Forum erwartest, ist gewissermaßen die Quadratur des Kreises. Du wünschst Informationen zu deinem Problem, die du auch breit gefächt bekommst, und willst dann noch eine unabhängigen Schiedsrichter haben, der dir sagt, was nun richtig und was falsch ist. So etwas kann es nicht geben. Die Bewertung der Informationen und die letzte Entscheidung liegt immer bei dir.
Ich kann dir meine Sicht auf deinen HbA1c mal ausführlich erläutern, vielleicht fällt dir die Entscheidung danach etwas leichter. Ein HbA1c unter 5,7% bei der Erstdiagnose schließt einen Diabetes mit hoher Wahrscheinlichkeit aus. Solange du keine weiteren Anhaltspunkte für Diabetes hast, kannst getrost davon ausgehen, dass du nicht zu den wenigen Ausnahmefällen gehörst, die zu jeder Regel existieren. Wahr ist allerdings auch, dass mit diesem Wert ein Prädiabetes bzw. eine gestörte Glukosetoleranz nicht ausgeschlossen werden kann. Dein Arzt würde dich erst bei der Diagnose Diabetes als krank betrachten und behandeln. Bei Prädiabetes wärst du alleine gefragt, etwas zu unternehmen. Warum kannst du denn dann nicht in jedem Fall handeln, ohne genau zu wissen ob dein Stoffwechsel vollkommen gesund ist oder ob du bereits Prädiabetes hast. Es macht überhaupt keinen Sinn, dass du erst einen Prädiabetes abwartest und noch bestätigt haben möchtest und dann erst anfangen willst, etwas gegen eine möglich Diabetesentwicklung zu tun.
Bei der Frage, was du tun kannst, um eine mögliche Diabetesentwicklung aus einem gesunden Zustand oder aus Prädiabetes heraus zu stoppen, stehst du wieder vor genau dem gleichen Problem, dass dir jeder etwas anderes erzählen wird. Ich empfehle dir, bei der Ernährung die Menge und die Qualität der KH zu beachten, indem du diese moderat reduzierst und komplexe KH bevorzugst und regelmäßig Sport zu treiben. Wenn du eine Buchemfehlung haben möchtest, dann kann ich dir dieses Buch empfehlen. Darin wird sehr gut beschrieben, wie du mit einer sinnvollen Ernährungsumstellung eine mögliche Diabetesentwicklung stoppen oder zumindest stark verzögern kannst.
LG Rainer
Laut Laboranalysen des hba1c
unter 5,7 kein Diabetes
5,7-6,5 erhöhtes Risiko einen Diabetes zu entwickeln / Prädiabetes / Abklärung durch Glucosemessung bzw. ogtt
ab 6,5 Diagnose Diabetes
wer sich auf den hba1c als diagnosekriterium der ersten wahl verlässt, was führende diabetesgesellschaften weltweit empfehlen, sollte sich auf die obengenannte skalierung verlassen, also hast du mit 5,2 auch keinen Prädiabetes. und bist noch nichtmal ansatzweise bei den 5,7
also der text von rainer ist schwachsinnig, sorry
gruß michael -
Gast
Rang: Gastam 28.04.2014 15:31:38
Daß Rainer immer und immer wieder Logi empfiehlt ist doch nichts Neues.
Aber mir bleibt bei diesem Thread die Sprache weg. Wie kommt jemand mit einem Langzeitwert von 5,2 auf die Idee, er hätte Diabetes?
Die Aussagen über Diabetes werden immer schlimmer, besonders im Netz. -
Gast
Rang: Gastam 28.04.2014 15:31:50
Gast schrieb:
Rainer schrieb:
Gast schrieb:
kann mir nicht mal jemand sagen ob dies mit dem hba1c das richtige ist oder nicht? ich weiß echt nicht mehr bescheid. marlene
Hallo Marlene,
ich verstehe deine Unsicherheit. Aber das was du dir vom Internet und von dem Forum erwartest, ist gewissermaßen die Quadratur des Kreises. Du wünschst Informationen zu deinem Problem, die du auch breit gefächt bekommst, und willst dann noch eine unabhängigen Schiedsrichter haben, der dir sagt, was nun richtig und was falsch ist. So etwas kann es nicht geben. Die Bewertung der Informationen und die letzte Entscheidung liegt immer bei dir.
Ich kann dir meine Sicht auf deinen HbA1c mal ausführlich erläutern, vielleicht fällt dir die Entscheidung danach etwas leichter. Ein HbA1c unter 5,7% bei der Erstdiagnose schließt einen Diabetes mit hoher Wahrscheinlichkeit aus. Solange du keine weiteren Anhaltspunkte für Diabetes hast, kannst getrost davon ausgehen, dass du nicht zu den wenigen Ausnahmefällen gehörst, die zu jeder Regel existieren. Wahr ist allerdings auch, dass mit diesem Wert ein Prädiabetes bzw. eine gestörte Glukosetoleranz nicht ausgeschlossen werden kann. Dein Arzt würde dich erst bei der Diagnose Diabetes als krank betrachten und behandeln. Bei Prädiabetes wärst du alleine gefragt, etwas zu unternehmen. Warum kannst du denn dann nicht in jedem Fall handeln, ohne genau zu wissen ob dein Stoffwechsel vollkommen gesund ist oder ob du bereits Prädiabetes hast. Es macht überhaupt keinen Sinn, dass du erst einen Prädiabetes abwartest und noch bestätigt haben möchtest und dann erst anfangen willst, etwas gegen eine möglich Diabetesentwicklung zu tun.
Bei der Frage, was du tun kannst, um eine mögliche Diabetesentwicklung aus einem gesunden Zustand oder aus Prädiabetes heraus zu stoppen, stehst du wieder vor genau dem gleichen Problem, dass dir jeder etwas anderes erzählen wird. Ich empfehle dir, bei der Ernährung die Menge und die Qualität der KH zu beachten, indem du diese moderat reduzierst und komplexe KH bevorzugst und regelmäßig Sport zu treiben. Wenn du eine Buchemfehlung haben möchtest, dann kann ich dir dieses Buch empfehlen. Darin wird sehr gut beschrieben, wie du mit einer sinnvollen Ernährungsumstellung eine mögliche Diabetesentwicklung stoppen oder zumindest stark verzögern kannst.
LG Rainer
Laut Laboranalysen des hba1c
unter 5,7 kein Diabetes
5,7-6,5 erhöhtes Risiko einen Diabetes zu entwickeln / Prädiabetes / Abklärung durch Glucosemessung bzw. ogtt
ab 6,5 Diagnose Diabetes
wer sich auf den hba1c als diagnosekriterium der ersten wahl verlässt, was führende diabetesgesellschaften weltweit empfehlen, sollte sich auf die obengenannte skalierung verlassen, also hast du mit 5,2 auch keinen Prädiabetes. und bist noch nichtmal ansatzweise bei den 5,7
also der text von rainer ist schwachsinnig, sorry
PS ab welchem hba1c ist denn ein prädiabetes ausgeschlossen rainer?
gruß michael
gruß michael
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Gast
Rang: Gastam 28.04.2014 17:09:07
Hallo liebe User
Ich finde nicht in Ordnung wie Sie Rainer attakieren. In ähnlicher Form ist es mir hier gegangen als ich den von vielen sehr angesehenen Beitrag über den Nutzen des hba1c zum Ausschluß und Diagnose Diabetes verfasst hatte. Rainer hat hier diesen Beitrag nur in etwa wiedergegeben, wofür ich mich bedanken möchte. Er hat hier klar dargelegt dass die Glucosemessung über diesen Wert steht der durch amerikanische Gesellschaften forciert wurde, denn was nutzt es wenn ein niedriger hba1c Wert keine Störung zeigt, dies aber der Glukosewert macht. Daher gebe ich Rainer recht dass der hba1c wert keinerlei Aussage anzeigt und diese Methode ein Schritt zurück ist.
Gruß H.Schulz -
Gast
Rang: Gastam 28.04.2014 17:19:59
und wieder geht derselbe scheiß von vorne los,
herr schulz sie sollten bevor sie hier schreiben endlich mal verstehendes lesen lernen, denn rainer hat garnichts von dem gesagt was sie verstanden haben.
und nein zum hundertsten mal, bei 5,2% hba1c zeigt auch die nüchternglucosebestimmung keine störung.
zudem die nüchternglucose erstens total überbewertet wird,
und zusätzlich von sehr vielen sachen beeinflußt wird.
und damit eben weniger geeignet ist als der hba1c. -
Gast
Rang: Gastam 28.04.2014 21:38:15
Guten abend Herr Gast
Ich habe schon ganz gut verstanden was er sagte und finde darin eine Übereinstimmung.
Liebe Grüße H. Schulz
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Gast
Rang: Gastam 29.04.2014 07:18:05
Gast schrieb:
Daß Rainer immer und immer wieder Logi empfiehlt ist doch nichts Neues.
Aber mir bleibt bei diesem Thread die Sprache weg. Wie kommt jemand mit einem Langzeitwert von 5,2 auf die Idee, er hätte Diabetes?
Die Aussagen über Diabetes werden immer schlimmer, besonders im Netz.
Das ist hier wohl jedem ein Rätsel ebenso jemand auf die Idee zu bringen mit diesem Wert eine Störung zu haben (Ausnahmen!!!) sonst hätte der hba1c keinen Sinn.
Gruß