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  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.05.2014 08:00:51
    komisch, die frage stammt doch wortwörtlich von dir selbst.
    und nicht von rainer.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.05.2014 11:28:59
    Hi Leute
    Habe die Arbeit abgegeben mit dem hba1c als Diagnosekriterium Nummer 1; hoffe es wird gut, danke Euch dass Ihr mir dies mitgeteilt habt.
    Gruß Leonie
  • leonie

    Rang: Gast
    am 05.05.2014 14:46:29
    Tja, der Lehrer hat uns in Bio LK heute mittag kräftig den Marsch geblasen. ich habe einigen Mitschülern den Tipp mit dem hba1c gegeben und der Lehrer hat dies total zerrissen. Dieser Wert würde in der Diabetologie nur eine äußerste Randdarstellung bezüglich eine Ausschlußes von Diabetes darstellen, da er viel zu ungenau sei und von zu vielen Faktoren beeinflusst wäre.
    Trotzdem danke für Eure Hilfe, aber dass war es wohl mit der guten Bio Note fürs Abi.
    Gruß Leonie
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 5074
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 05.05.2014 15:39:08
    Tut mir leid für dich, aber gegen dumme Lehrer ist man relativ machtlos.

    Drucke ihm trotzdem die Leitlinien der DDG aus und reibe sie ihm unter die Nase:
    http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/PL_DDG2011_Def_Klass_u_Diagnostik_des_DM.pdf

    Immerhin gelten die schon seit 2010. Ein bisschen hinterher sein kann man ihm noch entschuldigen, aber so weit geht nun doch nicht - wie soll er euch sonst etwas lehren.

    LG Rainer
    Bearbeitet von User am 05.05.2014 15:40:03. Grund: .
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.05.2014 17:12:26
    Denkst Du ich könnte beim Direktor was erreichen, weil eigentlich steht überall ja geschrieben dass der hba1c der erstgemessene wert nach neuer richtlinie ist.
    gruß Leonie
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.05.2014 18:35:38
    wenn ein lehrer solchen quatsch verbreitet , der hba1c würde
    von vielne sachen beeinflusst, dann muß er auch sagen "wovon" beeinflußt, sonst ist nur sprüche kloppen.
    machen jetzt schon lehrer die leitlinien ?
    zum totlachen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.05.2014 19:03:29
    ich hoffe daß auch die mit der längsten leitung nun endlich gemerkt haben, daß LEONIE ein fake unseres netten forentrolls ist.
    liebe foristen viele hausdocs wissen vom hba1c nur marginales, und ein blöder lehrer weiß genau was unser tröllchen immer behauptet ? na ist der groschen gefallen ?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.05.2014 20:23:43
    Dann kannst Du ja mal gerne mein Referat einsehen
    Gruß leonie
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.05.2014 20:30:08
    hör auf, es nutzt nicht mehr , lies was du geschrieben hast, dann ist auch dir klar daß die schöne zeit des leuteverarschens vorbei ist.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.05.2014 20:35:11
    Jetzt müßtest Du mir nur erklären in wie weit dies Leute verarschen sein soll, wenn man sich informieren will über einen Wert?Wen soll ich denn bitte verarschen? Also die Erklärung hätte ich mal bitte gerne, habe ich mich hier über jemanden lustig gemacht oder was? Es ist unglaublich was für eine Agression Du in Dir trägst. Ich will mich nochmal bei Rainer für die Hilfe bedanken aber kannst Du bitte aufhören in meinem Threat zu posten und beleidigend zu werden?
    Gruß Leonie (die sich hier nun verabschiedet und allen alles gute wünscht, selbst Dir)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.05.2014 07:59:03
    Hi Leonie
    Dein Lehrer hat doch gar keine Change dagegen anzukommen. Du musst Ihm doch nur den Ausdruck der DDG gebenoder stellt er sich dann als Bio Lehrer über die Richtlinien der DDGund der Meinung Der Diabetologen. Weltweit gibt es doch dazu überhaupt keine zwei Meinungen mehr und der hba1c wird als erstes genommen, das ist mittlerweile gängige Praxis und nichts neumodisches und nur wenn dieser wert über 5,7 liegt kommt glucose ins spiel. Dies ist die teurere Variante aber die sicherere einen Diabetes zu erkennen.
    Gruß Ralf
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.05.2014 09:03:38
    hört auf leute, etwas was für uns selbstverständlich ist immer wieder zu posten.
    lest das von "leonie" angegebene thema mal duch, damit war doch der fake ursprung schon klar.
    1. warum ist "nur" in d das so ? fängt schon mit einer lüge an,
    ist nämlich garnicht nur in d so, sondern weltweit.
    2. "verdrängt" der hba1c überhaupt nichts, denn für eine diagnose sind - hba1c - nüglucose - ogtt- gleichwertig.
    3. der einzige grund für den hba1c als "ersttest" liegt an zwei gründen, a. er ist eben "nicht" durch manipulation beeinflußbar. b. er ist "der" wert der zuallererst veränderungen in diabetische richtung zeigt.
    und das alles durch die fachgesellschaft beschlossen und dokumentiert. fertig aus !
    ob man aus zwei sätzen a und b ein referat machen kann ?
    wers glaubt wird seelig,
    "und" immer wieder darauf hinweisen : wir sind der völlig falsche ansprechpartner !
    "wenden sie sich an die ddg, wenn sie mit deren entscheidungen nicht einverstanden sind"
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.05.2014 10:29:34
    - Warum drängt nur in Deutschland der hba1c den ogtt und den NBZ in der Diagnose und Ausschluß den Diabetes immer mehr in den Hintergrund -.
    sofern "ein" satz ein referat ist :
    "weil der zuständige ärztliche fachverband es so entschieden hat"
    wer mehr referiert ist nicht informiert.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.05.2014 12:02:12
    hat der gast eigentlich einen verfolgungswahn?
    Gruß Ralf
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.05.2014 20:42:42
    Gast schrieb:
    hört auf leute, etwas was für uns selbstverständlich ist immer wieder zu posten.
    lest das von "leonie" angegebene thema mal duch, damit war doch der fake ursprung schon klar.
    1. warum ist "nur" in d das so ? fängt schon mit einer lüge an,
    ist nämlich garnicht nur in d so, sondern weltweit.
    2. "verdrängt" der hba1c überhaupt nichts, denn für eine diagnose sind - hba1c - nüglucose - ogtt- gleichwertig.
    3. der einzige grund für den hba1c als "ersttest" liegt an zwei gründen, a. er ist eben "nicht" durch manipulation beeinflußbar. b. er ist "der" wert der zuallererst veränderungen in diabetische richtung zeigt.
    und das alles durch die fachgesellschaft beschlossen und dokumentiert. fertig aus !
    ob man aus zwei sätzen a und b ein referat machen kann ?
    wers glaubt wird seelig,
    "und" immer wieder darauf hinweisen : wir sind der völlig falsche ansprechpartner !
    "wenden sie sich an die ddg, wenn sie mit deren entscheidungen nicht einverstanden sind"



    Du hast recht dass dieser Wert zu allererst Veränderungen in Richtung diabetischer Stoffwechsellage anzeigt, nur leider sind es allzu wenig Allgemeinmediziner die diesen Wert nutzen sondern immer noch auf den altertümlichen NBZ bauen; vielleicht wäre es da mal sinnvoller bei einem checkup anstelle des NBZ den hba1c bezahlt zu bekommen.
    Gruß Michael
  • Gast

    Rang: Gast
    am 07.05.2014 07:06:36
    Hi Michael
    Ich denke dass dies den Kassen zu teuer ist und dies nicht durchkommt, leider kennen viele Ärzte den hba1c noch nicht mal geschweige denn setzen ihn ein.
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 07.05.2014 09:17:30
    wer befürchtet richtung diabetes zu driften, geht ja auch nicht zum wald und wiesen arzt sondern zum diabetologen, muß ja nicht eine sp-praxis sein, und die wissen was der hba1c ist und lassen ihn bestimmen.
    so neu ist die sache ja wirklich nicht.
    und ein arzt der den hba1c nicht kennt, sollte in rente gehen,
    der ist auch bei anderen sachen nicht up to date.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 07.05.2014 09:22:24
    da hast du wohl recht
    gruß michael
  • Gast

    Rang: Gast
    am 07.05.2014 09:29:42
    meinte damit aber auch das ich eine übernahme des hba1c im checkup für ratsam halten würde unabhängig ob ich denke dass ich diabetiker werde, da er viel sensibler reagiert als die glucosewerte.
    gruß michael
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.05.2014 07:13:13
    kompetente ärzte machen das eh schon
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.05.2014 10:38:49
    Guten morgen
    Habt Ihr denn dann mal den Beitrag von purea gelesen. Leider wird hier viel Mist geschrieben wenn ich es mal so audrücken darf. Ich müßte da mal Herrn Schulz recht geben der geschrieben hatte das der hba1c nicht anwendbar ist zum Ausschluß eines Diabetes; dafür wurde er hier teilweise heftigst beschimpft. Mittlerweile sehen dass aber die meißten bis alle, sogar Jürgen (siehe den Threat von purea) so. Ich denke Dein Lehrer Leonie ist wohl doch nicht so schlecht wie er hier dargestellt wurde. Ich hoffe bei Deinem nächsten Referat machst Du Dich woanders schlau.
    Gruß Jörg
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.05.2014 12:36:09
    so ein irrsinn, die fachgesellschaft Der Diabetologen entscheidet sich "eindeutig" für den hba1c als diagnose und ausschlußkriterium, und ein paar laien hier (auch purea ist laie) wollen hier etwas anderes als "ihre" wahrheit darstellen.
    dazu nur eine einzige frage : habt ihr eure meinung schon mal "dort" vorgebracht , denn "hier" ist es gewäsch, von spinnern. ?
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    am 11.05.2014 14:32:54
    Nadann dröseln wir doch mal auf:

    schrieb:
    Warum drängt nur in Deutschland der hba1c den ogtt und den NBZ in der Diagnose und Ausschluß den Diabetes immer mehr in den Hintergrund.


    War die Eingangsfrage und in dieser Form sachlich unzutreffend. Denn es geht bei den Diagnose-Grenzwerten nicht um den Ausschluss von Diabetes, sondern um die Diagnose von Diabetes. Wird einer der Diagnose-Grenzwerte überschritten, heißt das Ding Diabetes. Wird keiner überschritten, heißt das Ding eben (noch) nicht Diabetes, was ja überhaupt nix ausschließt, außer eben den definiert manifesten Diabetes.

    Der HBA1c-Wert ist der jüngste weltweit (überall, nicht nur in D!) allgemein offiziell anerkannte Diagnose-Grenzwert, nachdem sich alle Welt auf eine weitgehend einheitliche Bestimmung verabredet hat. Mit ihm lassen sich mehr Diagnose-Treffer erzielen, als mit dem Nüchternwert. Wie der Nüchternwert braucht‘s nur einen Pieks und im Gegensatz zum Nüchternwert zu keiner festen, sondern zu jeder beliebigen Tageszeit.
    Im Vergleich dazu braucht‘s für den OGTT morgens nüchtern + 2-3 Blutabnahmen + 2 1/2 Stunden ruhigen Praxis-Aufenthalt. Also ein vergleichsweise erheblicher Aufwand, der nur gerechtfertigt ist, wenn Zweifel ausgeräumt werden müssen.

    Bei einem HBA1c bis 5,5 wird allgemein angenommen, dass der BZ den gesunden Spielraum von nüchtern 90mg/dl bis 140 für ein paar Minuten in der Spitze nach dem Essen nicht überschreitet.
    Bei einem HBA1c über 5,5 (häufiger über 5,7) wird allgemein angenommen, dass im Rahmen von 24 Stunden einige mit höher als gesundem BZ dabei sein können. Wer das genauer wissen will, misst zu den Zeiten nach, zu denen solche höheren BZs zuerst auftreten, also zuerst etwa 1 Stunde nach dem Einfüllen von viiiielen KHs.

    Wer dann eine exakte Diagnose=offizielle Einordnung haben will, macht einen OGTT. Obwohl die Antwort auf die Frage nach dem hab-ich-schon-richtig-Diabetes oder hab-ich-noch-keinen-richtigen-Diabetes nur einen graduellen und keinen sachlichen Unterschied macht und für die gesunde Be-Handlung nicht die geringste Bedeutung hat.

    Kein noch so schöner Blutzucker-Wert, egal ob direkt BZ z.B. beim OGTT oder Langzeit beim HBA1c, kann ausschließen, dass die Blutzucker-Automatik schon mehr oder weniger diabetisch geschädigt ist/wird.

    Bisdann, Jürgen
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.06.2014 11:19:50
    Hi Jürgen und Rainer
    Danke für die Hilfe bezügich meines Referates Anfang Mai; ich habe es jetzt zurückbekommen und siehe da ich habe 13 Punkte erhalten, danke für die Hilfe bezüglich des hba1c und dessen Grenzwerten. Erst wollte der Lehrer dies ja nicht anerkennen aber nachdem ich ihn auf die Richtlinien und auch den Ausdruck von Jürgens letzten Statement bzgl. erhöhter Blutzuckerwerte bei hba1c unter 5,5 unter die Nase gehalten habe, hat er sich wohl auch mal schlau gemacht dass dieser zu nutzen ist. Vielen Dank für Eure Hilfe,
    Gruß leonie
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.06.2014 12:40:21
    Na der Leh rer hätte mal besser Sport und Religion gegeben anstatt Bio, sonst hättest Du wohl eher 2 Punkte erhalten bzw ne glatte 6, aber soviel Ahnung haben Lehrer auch nicht von Diabetes.
    Gruß