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MCS, Allergien, Riechstörungen..
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Anke
Rang: Gastam 21.03.2009 16:10:48
@Daniela:
Hast du das schon mal versucht ?
Die im Rahmen der mikrobiologischen Therapie in den Körper eingebrachten Bakterienprodukte sollen die Immunabwehr beeinflussen. Gleichzeitig sollen die Besiedelung des Darmes mit Mikroorganismen und damit auch die Stoffwechselleistungen, die die Bakterienflora erbringt, verändert werden.
Meist werden nacheinander zwei unterschiedliche Mittel eingesetzt.
Bei Erkrankungen, von denen angenommen wird, dass sie auf einer überschießenden Immunreaktion beruhen – das sind vor allem solche, die mit entzündlichen Vorgängen an Haut und Schleimhaut verbunden sind –, soll das erste Arzneimittel, das gegeben wird, diese Aktivität bremsen. Als Beleg dafür wird angeführt, dass dieses Mittel die Produktion von Interleukin (Eiweiße, die im Immunsystem eine Vermittlerfunktion einnehmen) und Interferon-Gamma (Eiweiße, die Erreger bekämpfen) bremst.
Die nachfolgend gegebenen Bakterienzubereitungen sollen dann das Immunsystem anregen und so den Körper in die Lage versetzen, Erkrankungen selbst zu kurieren. Das soll darauf beruhen, dass sie die oben beschriebenen Wirkungen im Immunsystem zu Teilen wieder rückgängig machen.
Im Rahmen der mikrobiologischen Therapie werden auch Autovakzinen eingesetzt. Das sind Mittel, die aus Körpersekreten des Patienten gewonnen und ihm eingespritzt werden. Während die Wirkung der eingenommenen Bakterienzubereitungen auf das Immunsystem über die Darmschleimhaut vermittelt wird, setzt die der gespritzten Autovakzinen direkt im Blut an. Die mikrobiologische Therapie geht davon aus, dass die jeweiligen Produkte – auch in Abhängigkeit von ihrer Konzentration – unterschiedliche Elemente des Immunsystems anregen. So sollen Autovakzinen in höherer Konzentration beispielsweise die Produktion von Interferon-Gamma anregen, in geringerer von Anke -
Nachtrag
Rang: Gastam 21.03.2009 16:13:57
in geringerer Konzentration hingegen die der Interleukinbildung.
...da fehlten mir die (letzten) Worte ! von Nachtrag -
jaul
Rang: Gastam 21.03.2009 16:46:38
Mir fehlen jetzt nicht die Worte!!
Anke, erst bist du unverschämt zu Daniela und plötzlich nimmst DU ihr Thema dann doch ach so wichtig, dass du sogar für sie gegoogelt hast und ihr jetzt mit heißen Tipps in den A*sch kriechst....
Und die Quelle hast du auch vergessen vor lauter Schleimerei! Und eine Entschuldigung fehlt auch!
DAS nenne ich pathologisches Spektakel!!
von jaul -
nhre
Rang: Gastam 21.03.2009 16:56:44
Und wie immer: THEMA VERFEHLT! Kann Anke nicht lesen? Wie lautete Danis Frage: "Wem geht es ähnlich, mit Angabe des Diabetestypen bitte (interessehalber um zu sehen ob und welche Diabetiker damit zu "kämpfen" haben)." Dazu passt Ankes Antwort wie eine Schraube M6 in ein Gewindeloch M4 - sagenhafte Leistung!! -
fjdjjjrr
Rang: Gastam 21.03.2009 17:47:09
zum 4. mal die frage:
Wem geht es ähnlich, mit Angabe des Diabetestypen bitte (interessehalber um zu sehen ob und welche Diabetiker damit zu "kämpfen" haben). -
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Rang: Gast -
Daniela
Rang: Gastam 22.03.2009 14:30:16
Hallo ihrs,
"Wem geht es ähnlich, mit Angabe des Diabetestypen bitte (interessehalber um zu sehen ob und welche Diabetiker damit zu "kämpfen" haben)."
Mich interessiert hier ganz besonders ob es einen Unterschied zwischen Typ 1 und Typ 2 gibt. Typ 1 soll ja laut einigen Quellen, z.B. G. Bickmann aus B., eine umweltbedingte Erkrankung sein, wie auch andere Umwelterkrankungen.
Im Thema schreibe ich von MCS, Allergien und Riechstörungen.
Meinen Quellen nach, zu finden auf MCS-Betroffenenseiten, treten Riechstörungen (Überempfindlichkeit auf Gerüche oder schlechte Geruchswahrnehmung) wohl auch bei Diabetikern gehäuft auf.
Ich spare mir jetzt die Quellenangaben..
MCS hat übrigens mit Allergien soviel zu tun wie ein Schwein mit Pokerspiel *gg* und gehört laut Betroffenenberichten zu den Umwelterkrankungen. Demnach kann ich mir vorstellen, dass MCS gerade bei Typ 1-Diabetikern gehäuft auftritt - aber das ist Spekulation und nur Spekulation!
Eine weitere kleine Idee meinerseits wäre z.B. wenn Insulin im Gehirn wirkt, wirkt es sich auch auf Reaktionen bezüglich Gerüchte, inhalative Giftte/Stoffe aus?
Also, ich suche keine Lebenshilfe oder schlechten Ratschläge wie z.B. die Insulinpumpe wegzuwerfen (das geht nicht, da ich Basalinsulin nicht vertrage) sondern Antworten zum Thema.
Lieben Gruß, Daniela -
Anke
Rang: Gastam 22.03.2009 18:18:27
Der Geruchsinn ist der komplexeste chemische Sinn -er muß ziemlich viel leisten und uns Menschen vor unliebsamen Überraschungen bewahren...die harmloseste Variante,das wir unsere Bratkartoffel ohne das "Gewürz der Seeligen" verspachteln können oder im schlimmsten Fall uns signalisieren, das die Gardine im Zimmer Feuer gefangen hat...unser Geruchssinn macht das andere Geschlecht für uns aktraktiv oder auch nicht....
Der N. trigeminus ist maßgeblich.
Wir hatten das Thema schon ein mal: "sensorische Störungen"....und jetzt denk mal weiter... von Anke -
Klabauder
Rang: Gastam 22.03.2009 18:30:20
Wer weiß eigentlich ob Anke Anke ist?
Wenn jemand, dann höchstens ihre Göttin oder ihr Engel. Zur Abwechslung könnte man sie mal wieder auf der Polizeiwache in B anzeigen?
von Klabauder -
Fuzi
Rang: Gastam 22.03.2009 18:38:15
Zur Abwechslung könnte man sie mal wieder auf der Polizeiwache in B anzeigen?
...die zuständige Staatsanwältin freut sich schon drauf *grins* von Fuzi