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Der Arzt meiner Frau
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Gast
Rang: Gastam 14.05.2014 15:08:37
Hallo liebes Forum
ich habe ein Problem für dass ich gerne eine kurze Auskunft hätte. Der Arzt meiner Frau hat eine Blutuntersuchung durchführen lassen, bei der ihr hba1c Wert bei 5,3 lag. Ein Glucosewert wurde nicht ermittelt. Sie wurde wegen geschwollener Lymphknoten die mittlerweile abgeschwollen sind untersucht. Nun habe ich gelesen dass ein Wert von 5,0 normal sei, sie hat jedoch 5,3. Ist es jetzt nicht besser wenn der Arzt weitere Tests bezüglich Diabetes durchführen würde. Er sagt dass ein Wert von 5,3 gut sei und daher kein Diabetes vorliegen kann. Mich machts ein wenig nervös.
Danke für hilfreiche Antworten.
Gruß Werner -
Gast
Rang: Gastam 14.05.2014 15:42:15
Lieber Gast,
falls sie bereits schon etwas im Forum gelesen haben, erlauben sie mir sicher einige Fragen...:
*Sind sie ein Fake oder tatsächlich der Mann ihrer Frau?
*Hat ihre Frau Anlass, den Aussagen ihres Arztes zu misstrauen?
*Warum wurde der HbA1c bestimmt?-Sie wissen ja sicher, dass geschwollene Lymphknoten nichts mit Diabetes zu tun haben?
Falls sie/ihre Frau tatsächlich existieren sollten, seien sie mir bitte nicht böse, aber Themen wie ihres schießen hier geradezu wie Unkraut aus dem Boden! -
Gast
Rang: Gastam 14.05.2014 15:54:41
Guten Tag
Ich verstehe nicht ganz ihre Nachfragen aber versuche sie zu beantworten
Frage 1:Was ein Fake ist, ist mir nicht ganz klar, aber entschuldigen sie ich bin schon fast im Renten alter; dass ich der Mann meiner Frau bin hoffe ich schon zumindest denke ich es seit 20 Jahren.
Frage 2:Meine Frau hat ein normales Verhältnis zu Ihrem Arzt
Frage 3: Ich weiss nicht weswegen ein hba1c bestimmt wurde, ich wei noch nicht mal ganz was es ist, habe dann nur im Netz gelesen dass er normal bei 5 liegt. Ich weiss nicht weswegen dass Blutbild mit den Parametern bestimmt wurde die der Arzt ausgewählt hat.
Die letzte Eingebung verstehe ich gar nicht. ´´Wenn sie tatsächlich existieren sollten...........naja ich hoffe nicht dass mein Geist diese Fragestellung hier hineien gestellt hat, ohne mich davon in Kenntnis zu setzen, aber da ich auch kein Gärtner bin tut es mir Leid wenn ich an der Vermehrung des Unkrautes hier schuld sein sollte. Hatte mich bißher nicht mit Werten wie dem hba1c außeinander gesetzt aber möchte Sie dann damit nicht weiter behelligen und versuche vielleicht meine Neugier in einer (vielleicht) Beratungsstelle zu befriedigen. Ach fake habe ich gerade gegoogelt, jetzt verstehe ich was Sie meinen aber nicht ganz den Zusammenhang weshalb man bei diesem Thema dazu werden sollte.
Gruß Werner -
am 14.05.2014 17:25:50
Hallo Werner,
einfache Antwort:
Nach den Leitlinien der DDG sind bei einem HbA1c unter 5,7 keine weiteren Untersuchungen erforderlich, weil bei diesem Wert ein Diabetes unwahrscheinlich ist. Der Arzt von deiner Frau handelt sinnvoll.
Beste Grüße, Rainer -
Gast
Rang: Gastam 14.05.2014 20:45:16
Hallo Rainer
Dies ist mal eine freundliche Antwort, vielen Dank.
Ihnen alles gute
Gruß Werner -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 08:04:38
Hallo Werner
Glückwunsch zu Deiner Genauigkeit. Ein hba1c über 5 gilt als erhöht und sollte durch Glucosewerte abgeklärt werden. Dafür muß sie nüchtern zum Arzt kommen. Der hba1c ist nicht aussagekräftig und nur dazu genommen worden damit die Bequemlichkeit erhalten bleibt und man nicht mehr nüchtern kommen braucht. Zum AUsschluß ist er natürlich nicht geeignet und hat keinen Stellenwert. Schick sie zu einem richtigen Arzt der die Glucose misst und nicht diesen schwammigen Wert
Gruß Hermann S. -
am 15.05.2014 08:36:03
Hallo Werner,
so weit die Einzelmeinung dieses Herrn. Du persönlich musst nun entscheiden, ob du dich von dem dir unbekannten Hermann S. verunsichern lässt, oder ob du der DDG als zuständige Fachgesellschaft vertraust, so wie der Arzt es auch tut.
Der Hba1c wurde übrigens erst 2010 neu in die Leitlienien aufgenommen. Deshalb gibt es noch einige Leute, die wie Hermann S. der alten Variante nachtrauern. Grundlage für die Aufnahme des HbA1c waren umfangreiche Untersuchungen, sowie eine Standardisierung des Messverfahrens.
Beste Grüße, Rainer -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 09:18:39
Also ist das was der Arzt macht vorbildlich wenn man nach den Diabetologen geht?
Gruß Werner -
am 15.05.2014 10:16:19
Ja, wenn man nach der zuständigen Fachgesellschaft von den Diabetologen, der DDG geht.
Es wird immer einzelne Ärzte und vielleicht auch einiger Diabetologen geben, die es anders sehen. Aber so ist das nun mal im Leben, man kann sich nicht nach jeder Meinung richten, sondern man muss sich eine glaubwürdige raussuchen. Warum sollte die fundierte Meinung der DDG für uns Laien nicht glaubwürdig sein?
Hat deine Frau denn konkrete Ansatzpunkte, um an einen Diabetes zu denken oder geht es nur um die routinemäßige Überprüfung?
Bearbeitet von User am 15.05.2014 10:17:32. Grund: . -
Gast
Rang: Gast -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 11:09:11
Ließ mal den Artikel von Jürgen, falls Dir der Name nichts sagt, er ist so etwas wie der Fachmann im Forum, dann kannst Du Dir bei Deiner Frau sicher sein.:
"Moin Michael,
ein manifester Diabetes ist definiert als einer, der schon einen der Diagnose-Grenzwerte überschritten hat. Den schließt ein HBA1c-Wert von 5,5 und besser für den normalen Typ2 aus, der sich ja über den Zeitraum von mehreren Jahren von gesundem BZ über immer höheren entwickelt, bis er schließlich einen Diagnose-Grenzwert überschreitet.
Und mit HBA1c 5,5 und besser würde ich dabei ebenso kein Überschreiten von nüchtern 90 und in der Spitze nach dem Essen 140 erwarten.
Wenn also jemand aus meiner Familie mit 5,5 und besser vom Dok käme, würde ich den nur mit meinem Piekser und Messgerät plagen, wenn er verdächtige Symptome zeigte wie etwa bodenlos trinken oder/und beständig hundemüde oder/und auffällige Gewichtsveränderungen. Bitte nicht sofort wieder ausschließlich auf Diabetes beziehen. Das könnte auch manches andere bedeuten. Nur eben auch auffälligen BZ, und den kann ich halt messen, und für eine erste Einschätzung und für‘s anschließende ggf. BZ-begrenzende Verhalten (auch ohne Diagnosrereife!) auch ausreichend genau.
Bisdann, Jürgen"
Gruß Michael -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 14:18:40
Danke für Deine Nachricht Michael, aber in einem anderen Beitrag hat Jürgen dies alles revidiert und den hba1c von 5,3 als Ausschluß sehr in Frage gestellt. Trotzdem Dank für Ihre Nachrichten aber da vertraue ich dann mal Jürgen auch nachdem was Michael über Ihn geschrieben hat. Also er übersieht anscheinend eine Vielzahl von Diabetikern.
Gruß Werner -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 14:42:35
Hi Werner
Sorry wegen meine Zitats von Jürgen, habe seine Aussagen nun auch in dem anderen Bereich gelesen und bin auch irritiert, ich sehe weiterhin den hba1c als wichtigstes Werkzeug bei Werten unter 5,7
GrußMichael -
Gast
Rang: Gastam 17.05.2014 08:23:55
Hallo Liebe Teilnehmer
Meine Frau war bei einem anderen Arzt der Ihr auch den hba1c nochmals bestimmt hat, er lag wiederum bei 5,3 und er hat ihr ausdrücklich geschildert dass dieser Wert momentan gängige Praxis sei einen Diabetes auszuschliessen oder zu bestätigen und bei solch einem Wert sei weder ein erhöhter Nüchternblutzucker, noch erhöhte Werte nach dem essen zu erwarten. Hoffe er liegt damit richtig.
Gruß Werner -
am 17.05.2014 09:25:10
Hallo Werner,
danke für die Rückmeldung. Ich verstehe allerdings nicht so ganz, was du hier im Forum erwartest. Willst du dir jetzt wieder von eineigen Usern anhören, dass das nicht so ist und deine Frau mit einem HbA1c von 5,3% eventuell schon todkrank sein könnte? Würdest du sie dann noch weiter verunsichern und sie zu einem 3. und 4. Arzt schicken?
Das was du aus dem Forum mitnehmen konntest, war der Verweis auf die Auffassung der DDG, der Fachgesellschaft Der Diabetologen. Die ist in den Leitlinien für jedermann verständlich beschrieben. Ich verstehe nicht, warum du als Laie ohne konkreten Anlass die Auffassung der Experten anzweifelst und dich von anderen Laien dazu anstiften lässt. Das ergibt für mich keinen Sinn.
Beste Grüße an deine hoffentlich nicht mehr verunsicherte Frau, Rainer -
Gast
Rang: Gastam 17.05.2014 10:38:45
Hi Rainer
Du mißverstehst mich, damit wollte ich sagen dass ich Dir und den anderen Experten vertraue.
Gruß Werner -
Gast
Rang: Gastam 17.05.2014 13:44:15
Hi Werner
Dann geh mal mit Deiner Frau schön essen, denn bei dem hba1c muss sie sich keine Gedanken um Diabetes machen und kan die nächsten Jahre beruhigt sein.
Gruß -
Gast
Rang: Gastam 17.05.2014 21:47:54
Glaubt hier tatsächlich noch jemand, dass Werner Werner heißt und eine Frau hat, die wegen geschwollener Lymphknoten zum Arzt geht und sich im Anschluss tagelang über einen HbA1c von 5,3 Gedanken macht ??????
Und übrigens: Erhöhte postprandiale (nach dem Essen) Werte beeinflussen den HbA1c so gut wie gar nicht. Nur über mehrere Stunden erhöhte Werte machen sich im HbA1c bemerkbar....nur noch mal zur allgemeinen Verunsicherung..... -
Gast
Rang: Gastam 18.05.2014 08:36:29
Guten morgen
Jetzt bin ich schon wieder irritiert, wieso sollte ich nicht Werner heißen (?) und nicht meine Frau sondern ich habe mir Gedanken gemacht. Weswegen sind sie in Ihrer Art eigentlich so aggressiv?
Desweiteren verstehe ich nicht ganz ihr Anliegen Menschen verunsichern zu wollen. Was ist mit Ihnen los?
Gruß Werner -
Michael
Rang: Gastam 18.05.2014 08:56:39
Morgen Werner
Sorry dass hier immer wieder anonyme Schreiberlinge agressiv zu Werke gehen und Leute verunsichern. Du hast richtig reagiert hier nach zu fragen. Hier sind kompetente Leute, die nicht anonym andere angreifen und beleidigend werden. Verlass Dich aud Aussagen von zB Jürgen oder Rainer, weil die geben wieder was die DDG sagt und die geben aus dass man keinen Diabetes hat wenn man unter 5,7 liegt und Deine Frau liegt sogar bei 5,3 was noch besser ist und einen Normwert wiederspiegelt.
Gruß Michael -
Gast
Rang: Gastam 18.05.2014 09:43:02
Die ist doch quatsch, es ist genau wie der anonyme schreiber schreibt und deswegen ist er auch so sauer und ich verstehe ihn. Der hba1c ist wie er sagt nicht für die Diagnose geeignet und auch nicht zum Ausschluß und sagt in diesen Fällen rein garnichts aus. Da hat er recht und ich bin davon auch genervt. Das hat etwas mit dem Glucosestoffwechsel zu tun und nicht mit irgendeinem Zauberlangzeitzuckerwert
Gruß Thomas -
Gast
Rang: Gastam 18.05.2014 11:42:18
und weshalb teilst du uns, deinen geistigen "erguss" mit thomas ? überzeuge die ddg , von der richtigkeit deiner meinung, und "wenn" dir das gelingt, werden die richtlinien geändert, das veröffentlicht die ddg dann.
und schwups halten wir dich nicht mehr für einen idioten.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
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