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Der Arzt meiner Frau

  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.05.2014 11:09:11
    Ließ mal den Artikel von Jürgen, falls Dir der Name nichts sagt, er ist so etwas wie der Fachmann im Forum, dann kannst Du Dir bei Deiner Frau sicher sein.:

    "Moin Michael,

    ein manifester Diabetes ist definiert als einer, der schon einen der Diagnose-Grenzwerte überschritten hat. Den schließt ein HBA1c-Wert von 5,5 und besser für den normalen Typ2 aus, der sich ja über den Zeitraum von mehreren Jahren von gesundem BZ über immer höheren entwickelt, bis er schließlich einen Diagnose-Grenzwert überschreitet.
    Und mit HBA1c 5,5 und besser würde ich dabei ebenso kein Überschreiten von nüchtern 90 und in der Spitze nach dem Essen 140 erwarten.

    Wenn also jemand aus meiner Familie mit 5,5 und besser vom Dok käme, würde ich den nur mit meinem Piekser und Messgerät plagen, wenn er verdächtige Symptome zeigte wie etwa bodenlos trinken oder/und beständig hundemüde oder/und auffällige Gewichtsveränderungen. Bitte nicht sofort wieder ausschließlich auf Diabetes beziehen. Das könnte auch manches andere bedeuten. Nur eben auch auffälligen BZ, und den kann ich halt messen, und für eine erste Einschätzung und für‘s anschließende ggf. BZ-begrenzende Verhalten (auch ohne Diagnosrereife!) auch ausreichend genau.

    Bisdann, Jürgen"

    Gruß Michael
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.05.2014 14:18:40
    Danke für Deine Nachricht Michael, aber in einem anderen Beitrag hat Jürgen dies alles revidiert und den hba1c von 5,3 als Ausschluß sehr in Frage gestellt. Trotzdem Dank für Ihre Nachrichten aber da vertraue ich dann mal Jürgen auch nachdem was Michael über Ihn geschrieben hat. Also er übersieht anscheinend eine Vielzahl von Diabetikern.
    Gruß Werner
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.05.2014 14:42:35
    Hi Werner
    Sorry wegen meine Zitats von Jürgen, habe seine Aussagen nun auch in dem anderen Bereich gelesen und bin auch irritiert, ich sehe weiterhin den hba1c als wichtigstes Werkzeug bei Werten unter 5,7
    GrußMichael
  • Gast

    Rang: Gast
    am 17.05.2014 08:23:55
    Hallo Liebe Teilnehmer
    Meine Frau war bei einem anderen Arzt der Ihr auch den hba1c nochmals bestimmt hat, er lag wiederum bei 5,3 und er hat ihr ausdrücklich geschildert dass dieser Wert momentan gängige Praxis sei einen Diabetes auszuschliessen oder zu bestätigen und bei solch einem Wert sei weder ein erhöhter Nüchternblutzucker, noch erhöhte Werte nach dem essen zu erwarten. Hoffe er liegt damit richtig.
    Gruß Werner
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5074
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 17.05.2014 09:25:10
    Hallo Werner,

    danke für die Rückmeldung. Ich verstehe allerdings nicht so ganz, was du hier im Forum erwartest. Willst du dir jetzt wieder von eineigen Usern anhören, dass das nicht so ist und deine Frau mit einem HbA1c von 5,3% eventuell schon todkrank sein könnte? Würdest du sie dann noch weiter verunsichern und sie zu einem 3. und 4. Arzt schicken?

    Das was du aus dem Forum mitnehmen konntest, war der Verweis auf die Auffassung der DDG, der Fachgesellschaft Der Diabetologen. Die ist in den Leitlinien für jedermann verständlich beschrieben. Ich verstehe nicht, warum du als Laie ohne konkreten Anlass die Auffassung der Experten anzweifelst und dich von anderen Laien dazu anstiften lässt. Das ergibt für mich keinen Sinn.

    Beste Grüße an deine hoffentlich nicht mehr verunsicherte Frau, Rainer
  • Gast

    Rang: Gast
    am 17.05.2014 10:38:45
    Hi Rainer
    Du mißverstehst mich, damit wollte ich sagen dass ich Dir und den anderen Experten vertraue.
    Gruß Werner
  • Gast

    Rang: Gast
    am 17.05.2014 13:44:15
    Hi Werner
    Dann geh mal mit Deiner Frau schön essen, denn bei dem hba1c muss sie sich keine Gedanken um Diabetes machen und kan die nächsten Jahre beruhigt sein.
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 17.05.2014 21:47:54
    Glaubt hier tatsächlich noch jemand, dass Werner Werner heißt und eine Frau hat, die wegen geschwollener Lymphknoten zum Arzt geht und sich im Anschluss tagelang über einen HbA1c von 5,3 Gedanken macht ??????
    Und übrigens: Erhöhte postprandiale (nach dem Essen) Werte beeinflussen den HbA1c so gut wie gar nicht. Nur über mehrere Stunden erhöhte Werte machen sich im HbA1c bemerkbar....nur noch mal zur allgemeinen Verunsicherung.....
  • Gast

    Rang: Gast
    am 18.05.2014 08:36:29
    Guten morgen
    Jetzt bin ich schon wieder irritiert, wieso sollte ich nicht Werner heißen (?) und nicht meine Frau sondern ich habe mir Gedanken gemacht. Weswegen sind sie in Ihrer Art eigentlich so aggressiv?
    Desweiteren verstehe ich nicht ganz ihr Anliegen Menschen verunsichern zu wollen. Was ist mit Ihnen los?
    Gruß Werner
  • Michael

    Rang: Gast
    am 18.05.2014 08:56:39
    Morgen Werner
    Sorry dass hier immer wieder anonyme Schreiberlinge agressiv zu Werke gehen und Leute verunsichern. Du hast richtig reagiert hier nach zu fragen. Hier sind kompetente Leute, die nicht anonym andere angreifen und beleidigend werden. Verlass Dich aud Aussagen von zB Jürgen oder Rainer, weil die geben wieder was die DDG sagt und die geben aus dass man keinen Diabetes hat wenn man unter 5,7 liegt und Deine Frau liegt sogar bei 5,3 was noch besser ist und einen Normwert wiederspiegelt.
    Gruß Michael