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BENÖTIGE EUER WISSEN! "Muskel/Gelenk-Schmerzen" u. mehr

  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.06.2014 14:32:44
    Hallo Ingo,

    sei nicht böse, aber du bist einfach nicht mehr der Jüngste. Ich bin auch so alt wie du und habe all die Zipperlein, die du beschreibst. Offenbar muss man da bis zu einem gewissen Grad einfach durch.

    Schulter- und sonstige Gelenkschmerzen können auch von einer schlechten, für dich nicht geeigneten Matratze kommen. Aber auch vielfältige andere Ursachen haben.

    Lass dich beim Arzt gründlich durchchecken, dann siehst du weiter. Laien-Diagnosen aus dem Forum bringen dich keinesfalls weiter!
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    Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 77
    Mitglied seit: 31.05.2014
    am 06.06.2014 14:43:40
    hallo,
    hab im FIBRO-forum noch folgendes dazu erspäht: kann man dem zustimmen?


    Fibromyalgie und Ernährung – Erfahrungsbericht

    Dies ist ein Beitrag von unserem Mitglied Hilde und als Erfahrungsbericht zu sehen:

    Fibromyalgie und Ernährung.
    Fibromyalgie ist von Ernährung beeinflussbar, getreu dem Grundsatz: man ist, was man isst. Die neuesten Forschungsergebnisse belegen, dass die Symptome der Erkrankung durch Gluten hervorgerufen und vom Zuckerspiegel im Blut abhängig sind. Dieser wird erhöht besonders von Weizen und natürlich Zucker und den industriell erzeugten Süßungsmitteln, wie z.B. Glukosesirup, Glukose-Fruktose-Sirup, etc.

    Ich habe mich seit etwa 10 Wochen fast glutenfrei und zuckerfrei ernährt und muss sagen: der Erfolg ist umwerfend! Nach ca. 3 Wochen war meine Fibromyalgie weg.

    Verschwunden sind folgende Symptome: Reizdarmsyndrom mit Bauchschmerzen und häufigen Durchfällen (verschwunden nach 3 Tagen), ständiges Hungergefühl, Müdigkeit am Tag, Gefühl benebelt zu sein, Schlafstörung mit häufigem Aufwachen und fehlender Schlaftiefe, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Reizüberflutung (gebessert: besonders in Geschäften), Kribbeln in Armen und Beinen, ständiges Schwitzen, plötzliche Stimmungsschwankungen, Gefühl nach einem Feind oder nach einer Ursache suchen zu müssen. Gewichtsabnahme ohne Hunger um 5kg. Normalisierung von Cholesterin und Harnsäurespiegel.

    Ich fühle mich jetzt wie vor der Erkrankung!

    Jeder, der an Fibromyalgie erkrankt ist sollte Weizen und Zucker konsequent meiden.

    Da es auch möglich ist, dass eine Fruktoseunverträglichkeit vorliegt, sollte man mit dem Hausarzt sprechen. Weizen erhöht den Zuckerspiegel mehr als Zucker. Viele Fibromyalgiepatienten leiden unter einer Fruktoseunverträglichkeit.

    Auf jeden Fall sind industriell gefertigte Nahrungsmittel kritisch zu betrachten, denn sie enthalten häufig Glukosesirup oder andere Zuckerarten. Man sollte jedes Etikett genau lesen. Auch Geschmacksverstärker kann sich wie ein Nervengift negativ auf unser ohnehin angegriffenes Nervensystem auswirken.
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    Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 77
    Mitglied seit: 31.05.2014
    am 06.06.2014 14:47:43
    Danke Gast für deine mitleidente worte,
    könnte wohl so sein, aber es ging eben alles viel zu schnell mit den veränderungen, es muß was anderes sein, ich suche noch.
    gruß ingo
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.06.2014 15:58:41
    ingo1955 schrieb:
    hallo,
    hab im FIBRO-forum noch folgendes dazu erspäht: kann man dem zustimmen?


    Fibromyalgie und Ernährung – Erfahrungsbericht

    Dies ist ein Beitrag von unserem Mitglied Hilde und als Erfahrungsbericht zu sehen:

    Fibromyalgie und Ernährung.
    Fibromyalgie ist von Ernährung beeinflussbar, getreu dem Grundsatz: man ist, was man isst. Die neuesten Forschungsergebnisse belegen, dass die Symptome der Erkrankung durch Gluten hervorgerufen und vom Zuckerspiegel im Blut abhängig sind. Dieser wird erhöht besonders von Weizen und natürlich Zucker und den industriell erzeugten Süßungsmitteln, wie z.B. Glukosesirup, Glukose-Fruktose-Sirup, etc.

    Ich habe mich seit etwa 10 Wochen fast glutenfrei und zuckerfrei ernährt und muss sagen: der Erfolg ist umwerfend! Nach ca. 3 Wochen war meine Fibromyalgie weg.

    Verschwunden sind folgende Symptome: Reizdarmsyndrom mit Bauchschmerzen und häufigen Durchfällen (verschwunden nach 3 Tagen), ständiges Hungergefühl, Müdigkeit am Tag, Gefühl benebelt zu sein, Schlafstörung mit häufigem Aufwachen und fehlender Schlaftiefe, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Reizüberflutung (gebessert: besonders in Geschäften), Kribbeln in Armen und Beinen, ständiges Schwitzen, plötzliche Stimmungsschwankungen, Gefühl nach einem Feind oder nach einer Ursache suchen zu müssen. Gewichtsabnahme ohne Hunger um 5kg. Normalisierung von Cholesterin und Harnsäurespiegel.

    Ich fühle mich jetzt wie vor der Erkrankung!

    Jeder, der an Fibromyalgie erkrankt ist sollte Weizen und Zucker konsequent meiden.

    Da es auch möglich ist, dass eine Fruktoseunverträglichkeit vorliegt, sollte man mit dem Hausarzt sprechen. Weizen erhöht den Zuckerspiegel mehr als Zucker. Viele Fibromyalgiepatienten leiden unter einer Fruktoseunverträglichkeit.

    Auf jeden Fall sind industriell gefertigte Nahrungsmittel kritisch zu betrachten, denn sie enthalten häufig Glukosesirup oder andere Zuckerarten. Man sollte jedes Etikett genau lesen. Auch Geschmacksverstärker kann sich wie ein Nervengift negativ auf unser ohnehin angegriffenes Nervensystem auswirken.



    Es ist absolut kontraproduktiv, sich im Internet eine passende Erkrankung zu suchen. Wenn du in noch ein paar Foren gehst, wirst du auch noch Rheuma, MS, Borderline, Mansiche Depressionen und ein paar andere Krankheiten bekommen.

    Lass beim Arzt abklären, ob du evtl. eine Gluten-, Fruktose- oder Laktoseintoleranz hast, lass eine Vorsorgeuntersuchung mit allen Blutwerten und einen großen Allergietest machen. Erst dann macht es Sinn, dir darüber Gedanken zu machen.
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    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 77
    Mitglied seit: 31.05.2014
    am 06.06.2014 17:59:57
    hallo gast,
    Meine zustimmung zu deinen genannten punkten sei dir gewiss, allerdings hatte ich meine HÄ auf die anliegende beschwerden angesprochen, reaktion = achselzucken.
    Erst durch die hinweise u. antworten aus diesem forum u. weiterem googeln weis ich nun in welcher richtung ich mich durch nahrungsablehnung (Gluten, Laktose) weiter testen könnte ud die HÄ darauf hinweisen kann.
    gruss ingo
    Bearbeitet von User am 06.06.2014 18:01:47. Grund: korrektur
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.06.2014 19:00:35
    gluten unverträglichkeit kann getestet werden,
    inzwischen gibt es in größeren märkten extra bereiche für glutenfreie lebensmittel, die sind natürlich teurer aber eben speziell dafür hergestellt, und daher für betroffene eine echte hilfe.(nachlesen ---zölliakie/spue)
    lactose unverträglichkeit ist "keine" allergie sondern nur der mangel an lactase, entweder lactosefreie produkte oder lactase als tablette nehmen.
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    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 77
    Mitglied seit: 31.05.2014
    am 06.06.2014 20:03:31
    hallo gast,

    (nachlesen ---zölliakie/spue)
    Hab ich gemacht, sehr aufschlussreich, beachte jetzt manches kritischer und verfolge es genauer.

    Danke und gruss ingo
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    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 84
    Mitglied seit: 14.05.2014
    am 06.06.2014 21:40:40
    Offensichtlich hat es einen gewissen Reiz, möglichst viele Wehwehchen, "Intoleranzen" und Leiden bei sich zu vermuten, selbst zu diagnostizieren und nach Bestätigungen zu heischen bzw. zu forschen.

    Mein Mitleid haben diese Leute mit den multiplen Syndromen jedenfalls.

    The art of medicine consists in amusing the patient while nature cures the disease.
    Voltaire
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    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 77
    Mitglied seit: 31.05.2014
    am 07.06.2014 06:07:13
    hallo DonRwetter,
    Danke für deine antwort, es mag oft so der fall sein!
    Dennoch möchte ich einiges in bezug meiner person dazu darlegen.

    Mein leben lang war ich gegen MEDIS, bin nie wegen einem wehwehchen zum arzt gerannt und nie eine pseudo-erklärung für irgendein husterchen gesucht. Ich kannte meinen körber recht gut.

    Aber in diesem fall nach dem bekanntwerden von DM ist zu vieles nicht gerade, es tauchen symptome auf die nicht unbediengt darauf hin einzuordnen sind, ich suche danach und hinterfrage es (auch mit eurer hilfe), klar kommen bei solchen recherchen auch missdeutungen zustande und man verirrt sich.

    Ich möchte es mal mit folgendem veranschaulichen:
    Z.B. ich bin kerngesund dann brech ich mir ein "bein"
    und verstehe dass ich 4 wochen nicht laufen kann und danach evt. kleine einschränkungen habe, wie zum beispiel humpeln o. ähn.
    Aber danach stellen sich symptome ein die mit dem vorausgegangenem nicht harmonieren, wie z.b. Dauerhusten, Durchfall, Schulterbeschwerden usw. und der HA zuckt nur mit den schultern.
    Dann frag ich mich einfach, habe ich zufällig zum gleichen zeitpunkt doch zwei o. drei von dem eigentlichen krankheitsverlauf unabhängig, doch noch andere krankheiten?
    Ich suche keine wehwehchen sondern erklärungen, übereinstimmungen und klarheit.

    ( P.S. seit ein paar tagen esse ich GLUTEN frei, es hat sich ein paar dinge zum positiven gewendet, aber davon berichte ich später, nach einer längeren testphase.)

    ich grüsse dich ingo
  • Gast

    Rang: Gast
    am 07.06.2014 09:32:49
    ingo1955 schrieb:
    hallo DonRwetter,
    Danke für deine antwort, es mag oft so der fall sein!
    Dennoch möchte ich einiges in bezug meiner person dazu darlegen.

    Mein leben lang war ich gegen MEDIS, bin nie wegen einem wehwehchen zum arzt gerannt und nie eine pseudo-erklärung für irgendein husterchen gesucht. Ich kannte meinen körber recht gut.

    Aber in diesem fall nach dem bekanntwerden von DM ist zu vieles nicht gerade, es tauchen symptome auf die nicht unbediengt darauf hin einzuordnen sind, ich suche danach und hinterfrage es (auch mit eurer hilfe), klar kommen bei solchen recherchen auch missdeutungen zustande und man verirrt sich.

    Ich möchte es mal mit folgendem veranschaulichen:
    Z.B. ich bin kerngesund dann brech ich mir ein "bein"
    und verstehe dass ich 4 wochen nicht laufen kann und danach evt. kleine einschränkungen habe, wie zum beispiel humpeln o. ähn.
    Aber danach stellen sich symptome ein die mit dem vorausgegangenem nicht harmonieren, wie z.b. Dauerhusten, Durchfall, Schulterbeschwerden usw. und der HA zuckt nur mit den schultern.
    Dann frag ich mich einfach, habe ich zufällig zum gleichen zeitpunkt doch zwei o. drei von dem eigentlichen krankheitsverlauf unabhängig, doch noch andere krankheiten?
    Ich suche keine wehwehchen sondern erklärungen, übereinstimmungen und klarheit.

    ( P.S. seit ein paar tagen esse ich GLUTEN frei, es hat sich ein paar dinge zum positiven gewendet, aber davon berichte ich später, nach einer längeren testphase.)

    ich grüsse dich ingo



    Ach Ingo - für die Beinbruch-Geschichte gibt es eine ganz einfache Erklärung: Wer vier Wochen mit Beinbruch unterwegs ist, bekommt Schulterschmerzen, weil er seinen Bewegungsapparat fehlbelastet hat - vermutlich auch durch Krücken. Weitere Schmerzen bekommt er, weil er vier Wochen lang bewegungsarm gelebt hat, auch der Dauerhusten kommt davon, weil die Lunge und die Bronchien durch zu wenig Bewebung Sekret ansammelten.

    Deine Durchfälle kommen vermutlich vom Metformin. Sprich mit deinem Arzt darüber, er kann dir mit Sicherheit ein anderes Präparat verordnen, oder dir andere Tipps geben. Hast ja übrigens hier auch schon einige bekommen.

    Wie siehts bei dir überhaupt mit Sport aus? Zumindest meine Gelenkschmerzen verschwinden durch Sport - und zwar nur durch Sport, es hilft nichts anderes.

    Anscheinend hast du zu viel Zeit, über deine Wehwehchen nachzudenken und darüber zu lamentieren.

    Versuch mal mehr an die positiven Dinge deines Lebens nachzudenken und sich daran zu erfreuen. Du wirst sehen, es geht dir ganz schnell viel besser.
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