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BENÖTIGE EUER WISSEN! "Muskel/Gelenk-Schmerzen" u. mehr

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    Mitglied seit: 31.05.2014
    am 04.06.2014 01:37:44
    Hallo an alle,
    zuerst meine vorgeschichte;
    Bin jetzt 59 jahre alt;
    190cm; 80 kg; fast nie Arztbesuche, kein alkohol, nie medis, starker raucher, keine DM's in der familie, (ausser vater/ mutter DM2 ab alter ca. 60). bei mir war DM war nicht bekannt. Dann ging es los.

    45Jahre alt;
    Katarakt in windeseile auf beiden augen erfolgreich OP.

    55Jahre alt;
    Herzinfarkt innerhalb zweier tage, 5X alle wissentlich überstanden, der 5 te war so extrem dass ich freiwillig ins KH ging, dann OP, stand gelegt, alles ok, Allerdings hatte ich schon ein paar monate davor an der linken schulter schmerzen, als ob die schulter ausgekugelt gewesen wäre, ich frug die ärzte bei der herz-op danach ob es etwas mit dem herzinfarkt zu tuen hätte, aber die winkten alle mit schulterzucken ab. ich konnte weiterhin den arm vor schmerzen nicht mehr auf den rücken drehen (nur noch halbe höhe).
    Im KH wurde DM2 mit einem wert von 600 ml/ festgestellt, orale medis Glimepirit und noch einige andere verordnet auch natürlich ASS100/ blutverdünner/herzinfarkt, die nahm ich ein paar monate und habe dann alles ausser ASS100 weggelassen.

    57jahre alt;
    Hab mir im winter eine lungenentzündung vom feinsten eingehandelt und schob mein extremes husten mit enormen auswurf auf mein gleichzeitiges "Nicht-mehr-rauchen" nach 70 zig./tag, dann KH 2 wochen mit Antibiotika, hab mir ein tennisball großes stück aus der lunge gehustet, alles wieder ok.
    die hatten wieder den DM2 festgestellt, mich auf insulin Aktrapit/Levemir mit ca je 10 einheiten eingestellt und nach hause entlassen, mit dem spritzen kam ich nicht richtig klar, meistens mit einigen hypos meinen werten voraus o. hinterhergerannt alles berg und tal fahrt.
    Hab keinen Dia-Arzt, nur eine neue hausärztin, die meinte kein insulin sondern Metformin 850, 2X/d
    seitdem kein einziges hypo mehr, HBA1c = 6,4 zweimal hintereinander, hab meine ernährung zwar etwas umgestellt aber noch nicht so wie es sein muß, arbeite noch daran.

    Meine Erkenntniss aus dem ganzen;
    Mein DM2 musste in mir bis zum erkennen schon über 10 jahre geschlummert haben, mir gings gut bis auf einen mittagsschlaf täglich.
    Der Katarakt war vermutlich auch ergebniss von BZ., Herzinfarkt genau so, der schulterschmerz auch wegen BZ.(da ich jetzt die gleichen schmerzen auch rechts habe) auf der li. seite ist es wieder etwas besser geworden.
    hab seit einem jahr pnp. an beiden fusssohlen sowie an beiden knie aussen seiten.
    werde immer müder, kann bis zu 24 std durchschlafen, die augen fühlen sich immer verdickt an.
    laufe oft wie ein betrunkener, könnte auch keine umdrehungen im stand machen ohne umzufallen.
    Die haut fühlt sich an vielen stellen verdickt an,.
    Muskeln o. was auch immer tuen mir immer mehr weh, knochen knacken manchmal als ob zuviel spiel drin wäre, mein speichel ist dicklicher als früher, Magnesiumwert ist ok.

    Was ist bei mir los? Danke an euch im vorraus.
    ingo







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    am 04.06.2014 08:41:38
    Hallo Ingo,

    wie hoch ist denn dein BZ? Hast du mal den Nüchternwert und ein paar Werte nach den Mahlzeiten gemessen? Wenn nicht, dann solltest du dir so schnell wie möglich ein BZ-Messgerät besorgen und deinen BZ selbst kontrollieren. Außerdem solltest du mit deinem Diabetes lieber zu einem Diabetologen gehen, am besten in eine diabetologische Schwerpunktpraxis.

    Wenn deine Probleme nur vom Diabetes kommen, dann werden sie sich schnell bessern, wenn du deinen BZ möglichst gesund führst. Es ist aber möglich, dass noch andere Sachden daran beteiligt sind, deshalb ist parallel dazu eine gründliche Untersuchung beim Hausarzt bestimmt sehr sinnvoll.

    Beste Grüße, Rainer
    Bearbeitet von User am 04.06.2014 08:42:56. Grund: .
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    am 04.06.2014 08:59:29
    Moin Ingo,

    willkommen im Club :)

    Diabetes ist kein böser Zauber und auch keine Krankheit, die plötzlich ausbricht, sondern höher als gesunder Blutzucker. Bei den routinemäßigen Kontrollen sieht der Arzt das und spricht das auch oft an, denn der Blutzucker springt nicht von einem Tag zum anderen von 100 auf 200. Aber so lange die dafür definierten Grenzwerte noch nicht überschritten sind, heißt das Kind eben höherer Blutzucker und noch nicht Diabetes, obwohl jeder höher als gesunde Blutzucker schon krank machen kann.

    Katarakt ist aber eher keine typische Diabetes-Folge. Die würde vielmehr die Netzhaut betreffen und wäre nicht so einfach mit dem Austausch der Linse reparierbar. Und all das, was Du sonst noch beschreibst einschließlich PNP, kann neben Deinem Diabetes noch ganz viele andere Ursachen haben. Wenn Du den zunächst einmal ausschließen willst, dann nimmst Du Deinen Blutzucker an die gesund kurze Leine und schaust, was von Deinen Beschwerden Dich damit verlässt :)

    Daumendrück, Jürgen
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    am 04.06.2014 10:00:29
    hallo Rainer, (auch dir gilt mein bes. respekt)
    hallo Jürgen,

    erstmal danke für eure antworten.
    ich hab den Bayer Contuer Next USB und hatte mich fast 1 jahr verrückt-gemessen bei insulinzugabe, meine HÄ meinte dann als sie mich auf nur Metformin umstellte ich solle das ewige messen sein lassen und mich nicht verrückt machen ,tat ich dann auch, aber jetzt bin ich selbst neugierig geworden u. möchte doch wieder messungen durchführen damit ich weiß was nahrungszufuhr, sport, usw in mir auslöst und ich damit bewuster umgehen kann.
    die nächsten wochen möchte ich die KH extrem senken um heraus zu finden ob es mir in allem besser gehen wird und meinen HBA1c wert mal mit einer 5 beginnen soll.

    danke ingo
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    am 04.06.2014 10:32:55
    Hallo Ingo,

    die Gefahr ist sehr groß, sich verrückt zu messen. Man muss für Struktur und für richtige Reaktion sorgen, damit das Messen einen Sinn macht.

    Aus meiner Sicht gibt es zwei verschiedene Ziele beim Messen:
    1. Verschlechterungen rechttzeitig mitzubekommen, nicht erst am Quartalsende durch den HbA1c,
    2. rauszufinden, wie welche Speise auf den BZ wirken.

    Um den Diabetes für 1. im Auge zu behalten, reicht aus meiner Sicht ein wöchentliches oder 14-tägiges 4-Punkte-Tagesprofil aus, wie ich es hier beschrieben habe.

    Für 2. braucht man am Anfang ganz viele Messungen und nach einer Weile dann fast gar keine mehr. Man muss sich aber wirklich merken, welche Speisen man sich in welcher Menge, in welcher Zusammensetzung und zu welcher Mahlzeit BZ-mäßig leisten kann. Das klingt erst einmal schlimm, ist es aber nicht. Wenn man das ernsthaft betreibt, dann bekommt man schnell ein Gefühl für die BZ-Wirkung. Ganz wichtig ist auch, dass man mit dem vielen Messen aufhört, wenn das Gefühl gut genug ist und wenn die gemessenen Werte meistens mit den erwarteten übereinstimmen. Viele entwickeln dann eine Messsucht, aus der sie nicht mehr rauskommen. Das ist dann schade um die Teststreifen und schade um das Geld.

    Die von mir empfohlenen Grenzen kennst du bestrimmt, es sind nüchtern unter 100 und 1 bzw. 2 Stunden nach der Mahlzeit unter 140 bzw. 120 mg/dl. Das sind die Zielwerte unter denen du mit deinem BZ so oft wie möglich liegen solltest. Wenn du manchmal darüber kommst, dann ist das überhaupt kein Problem. Wichtig ist nur, dass du daraus etwas lernst.

    Viel Erfolg beim Ausprobieren, Rainer
    Bearbeitet von User am 04.06.2014 10:45:20. Grund: .
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    am 04.06.2014 11:08:53
    hallo Rainer,

    Zitat: Um den Diabetes für 1. im Auge zu behalten, reicht aus meiner Sicht ein wöchentliches oder 14-tägiges 4-Punkte-Tagesprofil aus.

    ja, ich denke auch daß das für einen groben überblick ausreichend und informell ist, werde das so machen und berichten.
    lg ingo
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    am 04.06.2014 16:20:18
    ingo1955 schrieb:
    Hallo an alle,
    .........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
    Was ist bei mir los? Danke an euch im vorraus.
    ingo



    Diese Frage dürfte wahrscheinlich am Besten während eines persönlichen Besuchs beim Arzt angebracht sein. In einem Forum können Laien nur rumspekulieren. Ein Arzt würde das wahrscheinlich nicht machen.

    The art of medicine consists in amusing the patient while nature cures the disease.
    Voltaire
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    am 06.06.2014 13:05:08
    hallo,
    ich hatte in meinem eingangsbericht geschrieben;
    "Muskeln o. was auch immer tuen mir immer mehr weh, knochen knacken manchmal als ob zuviel spiel drin wäre, mein speichel ist dicklicher als früher, Magnesiumwert ist ok."

    hab was im forum gefunden unter "SCHULTERSCHMERZEN" hab die gleichen symptome, also nicht die MUSKELN sondern die GELENKE = verzuckert = frozen shoulter, kann auch mit meinen armen mich auf dem rücken kratzen und hab schulterschmerzen beim schlafen in seitenlage o. beim kopfaufstützen über den arm und handfläche.
    gruss ingo
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    am 06.06.2014 13:21:35
    Hallo Ingo,

    passt Fibromyalgie auf deine Probleme? Sieh dir mal die Symptome dafür an. Besonders ist die Fibromyalgie wohl durch starke Morgensteifigkeit charakterisiert.

    Wenn es sich bei dir um eine Fibromyalgie handelt, dann besteht sie zunächst einmal unabhängig von deinem Diabetes. Andererseits wird es für dich besonders schlimm, wenn du noch diabetische Folgeerkrankungen, z.B. PNP dazu bekommst. Deshalb bleibe weiter in der Spur uns kümmere dich um einen gesunden BZ. Vielleicht hat das dann auch positive Rückwirkungen auf deine anderen Beschwerden.

    LG Rainer
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    am 06.06.2014 14:10:04
    hallo rainer,
    mach mich nicht verrückt!
    War mal im FIBRO-forum und einige symptome passen, werde das mal weiter verfolgen.
    Danke ingo
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.06.2014 14:32:44
    Hallo Ingo,

    sei nicht böse, aber du bist einfach nicht mehr der Jüngste. Ich bin auch so alt wie du und habe all die Zipperlein, die du beschreibst. Offenbar muss man da bis zu einem gewissen Grad einfach durch.

    Schulter- und sonstige Gelenkschmerzen können auch von einer schlechten, für dich nicht geeigneten Matratze kommen. Aber auch vielfältige andere Ursachen haben.

    Lass dich beim Arzt gründlich durchchecken, dann siehst du weiter. Laien-Diagnosen aus dem Forum bringen dich keinesfalls weiter!
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    Mitglied seit: 31.05.2014
    am 06.06.2014 14:43:40
    hallo,
    hab im FIBRO-forum noch folgendes dazu erspäht: kann man dem zustimmen?


    Fibromyalgie und Ernährung – Erfahrungsbericht

    Dies ist ein Beitrag von unserem Mitglied Hilde und als Erfahrungsbericht zu sehen:

    Fibromyalgie und Ernährung.
    Fibromyalgie ist von Ernährung beeinflussbar, getreu dem Grundsatz: man ist, was man isst. Die neuesten Forschungsergebnisse belegen, dass die Symptome der Erkrankung durch Gluten hervorgerufen und vom Zuckerspiegel im Blut abhängig sind. Dieser wird erhöht besonders von Weizen und natürlich Zucker und den industriell erzeugten Süßungsmitteln, wie z.B. Glukosesirup, Glukose-Fruktose-Sirup, etc.

    Ich habe mich seit etwa 10 Wochen fast glutenfrei und zuckerfrei ernährt und muss sagen: der Erfolg ist umwerfend! Nach ca. 3 Wochen war meine Fibromyalgie weg.

    Verschwunden sind folgende Symptome: Reizdarmsyndrom mit Bauchschmerzen und häufigen Durchfällen (verschwunden nach 3 Tagen), ständiges Hungergefühl, Müdigkeit am Tag, Gefühl benebelt zu sein, Schlafstörung mit häufigem Aufwachen und fehlender Schlaftiefe, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Reizüberflutung (gebessert: besonders in Geschäften), Kribbeln in Armen und Beinen, ständiges Schwitzen, plötzliche Stimmungsschwankungen, Gefühl nach einem Feind oder nach einer Ursache suchen zu müssen. Gewichtsabnahme ohne Hunger um 5kg. Normalisierung von Cholesterin und Harnsäurespiegel.

    Ich fühle mich jetzt wie vor der Erkrankung!

    Jeder, der an Fibromyalgie erkrankt ist sollte Weizen und Zucker konsequent meiden.

    Da es auch möglich ist, dass eine Fruktoseunverträglichkeit vorliegt, sollte man mit dem Hausarzt sprechen. Weizen erhöht den Zuckerspiegel mehr als Zucker. Viele Fibromyalgiepatienten leiden unter einer Fruktoseunverträglichkeit.

    Auf jeden Fall sind industriell gefertigte Nahrungsmittel kritisch zu betrachten, denn sie enthalten häufig Glukosesirup oder andere Zuckerarten. Man sollte jedes Etikett genau lesen. Auch Geschmacksverstärker kann sich wie ein Nervengift negativ auf unser ohnehin angegriffenes Nervensystem auswirken.
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    Mitglied seit: 31.05.2014
    am 06.06.2014 14:47:43
    Danke Gast für deine mitleidente worte,
    könnte wohl so sein, aber es ging eben alles viel zu schnell mit den veränderungen, es muß was anderes sein, ich suche noch.
    gruß ingo
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.06.2014 15:58:41
    ingo1955 schrieb:
    hallo,
    hab im FIBRO-forum noch folgendes dazu erspäht: kann man dem zustimmen?


    Fibromyalgie und Ernährung – Erfahrungsbericht

    Dies ist ein Beitrag von unserem Mitglied Hilde und als Erfahrungsbericht zu sehen:

    Fibromyalgie und Ernährung.
    Fibromyalgie ist von Ernährung beeinflussbar, getreu dem Grundsatz: man ist, was man isst. Die neuesten Forschungsergebnisse belegen, dass die Symptome der Erkrankung durch Gluten hervorgerufen und vom Zuckerspiegel im Blut abhängig sind. Dieser wird erhöht besonders von Weizen und natürlich Zucker und den industriell erzeugten Süßungsmitteln, wie z.B. Glukosesirup, Glukose-Fruktose-Sirup, etc.

    Ich habe mich seit etwa 10 Wochen fast glutenfrei und zuckerfrei ernährt und muss sagen: der Erfolg ist umwerfend! Nach ca. 3 Wochen war meine Fibromyalgie weg.

    Verschwunden sind folgende Symptome: Reizdarmsyndrom mit Bauchschmerzen und häufigen Durchfällen (verschwunden nach 3 Tagen), ständiges Hungergefühl, Müdigkeit am Tag, Gefühl benebelt zu sein, Schlafstörung mit häufigem Aufwachen und fehlender Schlaftiefe, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Reizüberflutung (gebessert: besonders in Geschäften), Kribbeln in Armen und Beinen, ständiges Schwitzen, plötzliche Stimmungsschwankungen, Gefühl nach einem Feind oder nach einer Ursache suchen zu müssen. Gewichtsabnahme ohne Hunger um 5kg. Normalisierung von Cholesterin und Harnsäurespiegel.

    Ich fühle mich jetzt wie vor der Erkrankung!

    Jeder, der an Fibromyalgie erkrankt ist sollte Weizen und Zucker konsequent meiden.

    Da es auch möglich ist, dass eine Fruktoseunverträglichkeit vorliegt, sollte man mit dem Hausarzt sprechen. Weizen erhöht den Zuckerspiegel mehr als Zucker. Viele Fibromyalgiepatienten leiden unter einer Fruktoseunverträglichkeit.

    Auf jeden Fall sind industriell gefertigte Nahrungsmittel kritisch zu betrachten, denn sie enthalten häufig Glukosesirup oder andere Zuckerarten. Man sollte jedes Etikett genau lesen. Auch Geschmacksverstärker kann sich wie ein Nervengift negativ auf unser ohnehin angegriffenes Nervensystem auswirken.



    Es ist absolut kontraproduktiv, sich im Internet eine passende Erkrankung zu suchen. Wenn du in noch ein paar Foren gehst, wirst du auch noch Rheuma, MS, Borderline, Mansiche Depressionen und ein paar andere Krankheiten bekommen.

    Lass beim Arzt abklären, ob du evtl. eine Gluten-, Fruktose- oder Laktoseintoleranz hast, lass eine Vorsorgeuntersuchung mit allen Blutwerten und einen großen Allergietest machen. Erst dann macht es Sinn, dir darüber Gedanken zu machen.
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    Mitglied seit: 31.05.2014
    am 06.06.2014 17:59:57
    hallo gast,
    Meine zustimmung zu deinen genannten punkten sei dir gewiss, allerdings hatte ich meine HÄ auf die anliegende beschwerden angesprochen, reaktion = achselzucken.
    Erst durch die hinweise u. antworten aus diesem forum u. weiterem googeln weis ich nun in welcher richtung ich mich durch nahrungsablehnung (Gluten, Laktose) weiter testen könnte ud die HÄ darauf hinweisen kann.
    gruss ingo
    Bearbeitet von User am 06.06.2014 18:01:47. Grund: korrektur
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.06.2014 19:00:35
    gluten unverträglichkeit kann getestet werden,
    inzwischen gibt es in größeren märkten extra bereiche für glutenfreie lebensmittel, die sind natürlich teurer aber eben speziell dafür hergestellt, und daher für betroffene eine echte hilfe.(nachlesen ---zölliakie/spue)
    lactose unverträglichkeit ist "keine" allergie sondern nur der mangel an lactase, entweder lactosefreie produkte oder lactase als tablette nehmen.
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    Mitglied seit: 31.05.2014
    am 06.06.2014 20:03:31
    hallo gast,

    (nachlesen ---zölliakie/spue)
    Hab ich gemacht, sehr aufschlussreich, beachte jetzt manches kritischer und verfolge es genauer.

    Danke und gruss ingo
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    Mitglied seit: 14.05.2014
    am 06.06.2014 21:40:40
    Offensichtlich hat es einen gewissen Reiz, möglichst viele Wehwehchen, "Intoleranzen" und Leiden bei sich zu vermuten, selbst zu diagnostizieren und nach Bestätigungen zu heischen bzw. zu forschen.

    Mein Mitleid haben diese Leute mit den multiplen Syndromen jedenfalls.

    The art of medicine consists in amusing the patient while nature cures the disease.
    Voltaire
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    Mitglied seit: 31.05.2014
    am 07.06.2014 06:07:13
    hallo DonRwetter,
    Danke für deine antwort, es mag oft so der fall sein!
    Dennoch möchte ich einiges in bezug meiner person dazu darlegen.

    Mein leben lang war ich gegen MEDIS, bin nie wegen einem wehwehchen zum arzt gerannt und nie eine pseudo-erklärung für irgendein husterchen gesucht. Ich kannte meinen körber recht gut.

    Aber in diesem fall nach dem bekanntwerden von DM ist zu vieles nicht gerade, es tauchen symptome auf die nicht unbediengt darauf hin einzuordnen sind, ich suche danach und hinterfrage es (auch mit eurer hilfe), klar kommen bei solchen recherchen auch missdeutungen zustande und man verirrt sich.

    Ich möchte es mal mit folgendem veranschaulichen:
    Z.B. ich bin kerngesund dann brech ich mir ein "bein"
    und verstehe dass ich 4 wochen nicht laufen kann und danach evt. kleine einschränkungen habe, wie zum beispiel humpeln o. ähn.
    Aber danach stellen sich symptome ein die mit dem vorausgegangenem nicht harmonieren, wie z.b. Dauerhusten, Durchfall, Schulterbeschwerden usw. und der HA zuckt nur mit den schultern.
    Dann frag ich mich einfach, habe ich zufällig zum gleichen zeitpunkt doch zwei o. drei von dem eigentlichen krankheitsverlauf unabhängig, doch noch andere krankheiten?
    Ich suche keine wehwehchen sondern erklärungen, übereinstimmungen und klarheit.

    ( P.S. seit ein paar tagen esse ich GLUTEN frei, es hat sich ein paar dinge zum positiven gewendet, aber davon berichte ich später, nach einer längeren testphase.)

    ich grüsse dich ingo
  • Gast

    Rang: Gast
    am 07.06.2014 09:32:49
    ingo1955 schrieb:
    hallo DonRwetter,
    Danke für deine antwort, es mag oft so der fall sein!
    Dennoch möchte ich einiges in bezug meiner person dazu darlegen.

    Mein leben lang war ich gegen MEDIS, bin nie wegen einem wehwehchen zum arzt gerannt und nie eine pseudo-erklärung für irgendein husterchen gesucht. Ich kannte meinen körber recht gut.

    Aber in diesem fall nach dem bekanntwerden von DM ist zu vieles nicht gerade, es tauchen symptome auf die nicht unbediengt darauf hin einzuordnen sind, ich suche danach und hinterfrage es (auch mit eurer hilfe), klar kommen bei solchen recherchen auch missdeutungen zustande und man verirrt sich.

    Ich möchte es mal mit folgendem veranschaulichen:
    Z.B. ich bin kerngesund dann brech ich mir ein "bein"
    und verstehe dass ich 4 wochen nicht laufen kann und danach evt. kleine einschränkungen habe, wie zum beispiel humpeln o. ähn.
    Aber danach stellen sich symptome ein die mit dem vorausgegangenem nicht harmonieren, wie z.b. Dauerhusten, Durchfall, Schulterbeschwerden usw. und der HA zuckt nur mit den schultern.
    Dann frag ich mich einfach, habe ich zufällig zum gleichen zeitpunkt doch zwei o. drei von dem eigentlichen krankheitsverlauf unabhängig, doch noch andere krankheiten?
    Ich suche keine wehwehchen sondern erklärungen, übereinstimmungen und klarheit.

    ( P.S. seit ein paar tagen esse ich GLUTEN frei, es hat sich ein paar dinge zum positiven gewendet, aber davon berichte ich später, nach einer längeren testphase.)

    ich grüsse dich ingo



    Ach Ingo - für die Beinbruch-Geschichte gibt es eine ganz einfache Erklärung: Wer vier Wochen mit Beinbruch unterwegs ist, bekommt Schulterschmerzen, weil er seinen Bewegungsapparat fehlbelastet hat - vermutlich auch durch Krücken. Weitere Schmerzen bekommt er, weil er vier Wochen lang bewegungsarm gelebt hat, auch der Dauerhusten kommt davon, weil die Lunge und die Bronchien durch zu wenig Bewebung Sekret ansammelten.

    Deine Durchfälle kommen vermutlich vom Metformin. Sprich mit deinem Arzt darüber, er kann dir mit Sicherheit ein anderes Präparat verordnen, oder dir andere Tipps geben. Hast ja übrigens hier auch schon einige bekommen.

    Wie siehts bei dir überhaupt mit Sport aus? Zumindest meine Gelenkschmerzen verschwinden durch Sport - und zwar nur durch Sport, es hilft nichts anderes.

    Anscheinend hast du zu viel Zeit, über deine Wehwehchen nachzudenken und darüber zu lamentieren.

    Versuch mal mehr an die positiven Dinge deines Lebens nachzudenken und sich daran zu erfreuen. Du wirst sehen, es geht dir ganz schnell viel besser.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 07.06.2014 10:04:02
    ingo1955 schrieb:
    hallo DonRwetter,
    Danke für deine antwort, es mag oft so der fall sein!
    Dennoch möchte ich einiges in bezug meiner person dazu darlegen.

    Mein leben lang war ich gegen MEDIS, bin nie wegen einem wehwehchen zum arzt gerannt und nie eine pseudo-erklärung für irgendein husterchen gesucht. Ich kannte meinen körber recht gut.

    Aber in diesem fall nach dem bekanntwerden von DM ist zu vieles nicht gerade, es tauchen symptome auf die nicht unbediengt darauf hin einzuordnen sind, ich suche danach und hinterfrage es (auch mit eurer hilfe), klar kommen bei solchen recherchen auch missdeutungen zustande und man verirrt sich.

    Ich möchte es mal mit folgendem veranschaulichen:
    Z.B. ich bin kerngesund dann brech ich mir ein "bein"
    und verstehe dass ich 4 wochen nicht laufen kann und danach evt. kleine einschränkungen habe, wie zum beispiel humpeln o. ähn.
    Aber danach stellen sich symptome ein die mit dem vorausgegangenem nicht harmonieren, wie z.b. Dauerhusten, Durchfall, Schulterbeschwerden usw. und der HA zuckt nur mit den schultern.
    Dann frag ich mich einfach, habe ich zufällig zum gleichen zeitpunkt doch zwei o. drei von dem eigentlichen krankheitsverlauf unabhängig, doch noch andere krankheiten?
    Ich suche keine wehwehchen sondern erklärungen, übereinstimmungen und klarheit.

    ( P.S. seit ein paar tagen esse ich GLUTEN frei, es hat sich ein paar dinge zum positiven gewendet, aber davon berichte ich später, nach einer längeren testphase.)

    ich grüsse dich ingo



    Moin Ingo.

    Es gibt so viele Krankheiten und Leiden zu entdecken, von denen Du bisher sicherlich noch nie träumen konntest, geschweige denn je gehört hast.

    Erforsche sie bei Dir, therapiere Dich selbst mit Unterstützung durch Mitleidende in Internet-Foren und hilf deinen Ärzten dabei, diese Krankheiten und Leiden zu entdecken. Sie werden es Dir danken..............................................


    ............................................schreibt Dir jemand, bei dem vor 5 Jahren DM T2 diagnostiziert wurde und dem Metformin, Pioglitazone und Insulin verordnet wurde, der anschließend Durchfälle hatte, schon lange unter Muskel- und Gelenkschmerzen und die verschiedensten Symptomen litt bis hin zu rapide abnehmender Sehkraft und der bis auf Metformin alle anderen Medikationen und Wehwechen durch radikalen Lebensstiländerung (low carb), täglichen Sport, damit verbunden 35 kg Gewichtsabnahme, absetzen konnte und seitdem seinen Nüchternblutzuckerspiegel zwischen 90 und 110 hält und dessen Hba1c zwischen 5,4 und 5,8 (wg. Teilnahme am DMP regelmäßig gemessen) schwankt.

    Mein Mitleid hast Du.

    The art of medicine consists in amusing the patient while nature cures the disease.
    Voltaire
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    Mitglied seit: 31.05.2014
    am 07.06.2014 11:07:52
    hallo,
    @ Gast ohne Namen,
    eigentlich wollte ich nicht die antwort komentieren, nun doch!, auch wird dadurch mein BZ nicht sich erhöhen (Stress), ich nehms mit würde hin.
    Überall auf der welt ist ein "WISSENS-GEFÄLLE" zwischen menschen vorhanden, die, die schon allerhand wissen u. denen die noch lernen müssen/ wollen, ich nenne es einfach mal, so eine art "schüler/lehrer" dasein.
    Ein schüler fühlt sich gut aufgehoben, wenn er bei fragen nicht sofort nur "schulmeisterhaft an die wand gedrückt wird, sondern auch in solchen momenten vom verständniss der lehrer getragen wird und dann macht es auch spass weitere fragen kluge sowie unkluge zu stellen weil der schüler verstanden hat, dass man ihn weiterbilden will anstatt zu diskriminieren.

    Auch hast du mit dem sport recht; Damit könnte ich den "DEFEKT" evt. beheben, was ich auch möchte, aber ich will auch die "URSACHE" des defekts herausfinden u.verstehen lernen.

    Wenn ich zusätzlich zu meiner vielen zeit, um "nachdenken u. lamentieren" zu können auch noch die zeit bekäme die durch dich bei solchen antworten verloren ging, bekäme, wäre ich dir noch dankbarer.

    Sicherlich hast du auch damit recht, dass bei all meinen schmerzenich mich nicht um die krankheit selbst kümmern solle, sondern es einfach wortlos hinnehmen u. dafür lieber an die schönen seiten des lebens denken, wie z.b. die schönen blumen im feld o. so, klar könnte ich auch es so machen, aber dann brauch ich kein forum.
    Ohne dieses forum wäre ich auch nie auf die "LOW CARB" sache gestoßen, die ich anwende und vorteile daraus ziehe.
    Sollte ich etwa bei solch negativen antworten die von "usern ohne namen" kommen, nicht mehr antworten? besser wäre es schon.

    Aber eigentlich nicht so schlimm, es gibt dafür die "ANDERN" wie Jürgen, Donner & Co. die einen wieder aufrichten und sagen wollen "FRAG UNS".
    Bearbeitet von User am 07.06.2014 11:15:56. Grund: änderung
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    am 07.06.2014 12:17:02
    Ingo, Vielen Dank für Deinen Daumen rauf für meinen, Deiner Meinung nach nützlichen Beitrag. Ich nehme diese Anerkennung gern an, wenn ich auch glaube, daß Du meinen Beitrag gründlich missverstanden hast.

    (Wäre das jetzt ein Anlass zu einer weiteren Diagnose.....................................? Nein, lassen wir das.)

    The art of medicine consists in amusing the patient while nature cures the disease.
    Voltaire
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    am 07.06.2014 12:28:41
    hallo DonRWetter,
    hab dich verstanden, der "daumen hoch" galt auch deiner eigenen leistung im zweiten abschnitt.
    gruss ingo
    Bearbeitet von User am 07.06.2014 12:29:31. Grund: fehler
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    am 08.06.2014 10:06:33
    hallo,
    Daten zu meinen BZ- TESTMESSUNGEN;

    Messgerät: Bayer-Next Contour USB.
    Hände: Immer vorher gewaschen, Fingerkuppe (Aussenseiten)
    Sport: Kein
    Nahrung: Kaum KH aber satt gegessen, viel gemüse, suppen, fisch.
    Früstück: nein, normalerweise
    Mittag: ja
    Abend: ja
    HBA1c: die letzten 3 messungen alle bei ca. 6,4
    Trigliceride i.S: 276 mg/dl (zu hoch, norm kleiner als 150) "wohl zuviel KH gegessen".
    Medis: Vor einem Jahr ca. 6 monate lang, LEVEMIR + ACTRAPIT,
    danach seit 6 monaten kein Insulin mehr, nur noch METFORMIN 2x 850 mg
    BE: Broteinheiten= 12 KH

    1.tag 05.06.
    NBZ=keine messung.
    Mittag: v.d.E.: BE=1, BZ 94, 1h=BZ 98, 2h=BZ 95.
    Abend: v.d.E.: BE=6, BZ 106, 1h=BZ 136, 2h=BZ 110. 3h= BZ 126, 5h= 106,
    Morgenstd.: 3:00, BZ 120.

    2.tag 06.06.
    NBZ=111, 4h BZ 107, 7h= BZ 117, 10h= 111.
    Frühstück: v.d.E.: BE=1, 7h= BZ 107, 8h= 117, 12h= BZ 111.
    Abend: v.d.E.: BE=1, BZ 122, 1h= BZ 124, 2h BZ 123.
    Morgenstd.:= 3.00, BZ 124,

    3.tag 07.06.
    NBZ 122, 4h= BZ 103.
    Mittag: v.d.E.: BE=1, BZ 117, 1h= BZ 119, 2h= BZ 113.
    Abend: v.d.E.: BE=2, BZ 126, 1h= BZ 124, 2h= BZ 113.

    4.tag 08.06.
    NBZ 125, 2h= 117.
    Mittag: BE=3, BZ 102, 2h= BZ 145, 3h= BZ 90, 4h= BZ 101.

    5.tag 09.06
    NBZ 115.
    Früstück: BE=1, BZ ---, 1h= BZ 119, 1h=BZ 119, 2h=BZxx, 3h= BZ 113.
    Abend: BE=1, BZ 94, 1h=BZ 97, 2h=BZ 111,

    6.tag 10.06 (Um den NBZ zu senken Metformin, Abends 1 1/2 Tabl.= 1275mg)
    NBZ= 129.
    Früstück: BE=1, BZ 118, 1h= xxx, 2h= BZ 128.
    Abend: BE=3, BZ 100, 1h=xxx, 2h= 104, (nochmal 1BE),
    Morgenstd.: 3:00 BZ 108.

    7.tag 11.06.
    NBZ= 123.
    Mittag: BE=1, BZ xxx. 1h=xxx, 2h=111.
    Abend: BE= 1, BZ xxx.

    8.tag 12.06.
    NBZ=106.

    9.tag 13.06.
    NBZ= 94

    werde die messungen noch weiterführen u. nachtragen.

    eure meinung dazu?

    Ziel; noch weniger KH, sport, bessere BZ führung und HBA1c = 5,5
    gruss ingo




    Bearbeitet von User am 13.06.2014 09:55:23. Grund: erweiterung
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    am 08.06.2014 12:38:58
    sieht doch recht brauchbar aus :)
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    am 08.06.2014 16:15:04
    Halo Ingo,

    deine Werte sehen sehr gut aus, nur der Nüchternwert wäre mir noch ein bisschen zu hoch.

    Wenn du erst seit kurzem so BZ-bewußt isst, dann wirst du wahrscheinlich beobachten können, dass der NBZ jetzt langsam nach unten geht. Das macht er sozusagen im Nachgang, wenn die Werte nach den Mahlzeiten eine Weile im gesunden Bereich gelegen haben. Du kannst dann erst mal vier Wochen so weiter machen und sehn, wo der Nüchternwert landet. Falls er auch nach dem Abwarten über 100 bleibt, dann würde ich an deiner Stelle zumindest das Metformin auf 2*1000mg (oder auf 850mg und 1,5*850mg) erhöhen. Metformin wirkt sich häufig sehr gut auf den NBZ aus.

    Dein HbA1c-Ziel von 5,5% ist zwar sehr ehrgeizig, aber aus meiner Sicht nicht erforderlich. Wenn du einen HbA1c um die 6,0% hinbekommst, dann ist das super und ausreichend.

    Weiter so, das sieht gut aus. Rainer
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    am 08.06.2014 18:14:29
    hallo und Danke,
    an @Jürgen,
    an@ Rainer,

    ja, das sehe ich genau so wie du in allem, bin selbst überrascht da ich seit umstellung auf METFORMIN keine messungen vornahm.
    Die vorläufigen ergebnisse sind ein "mutbringer" für weitere schritte.
    Der NBZ machte mir auch besorgniss u. wollte schon fragen ob ich die dosis erhöhen solle, aber da ich vorhabe die KH noch weiter zu drücken, kam mir die gleiche überlegung die du erwähnt hattest, "ertmal so weiter u. abwarten ob sich das ganze nach unten nachzieht.

    grüsse ingo

    der vor einem jahr nicht richtig auf die Diaberaterin + Ernährungsberaterin gehört hatte, alles nicht so ernst nahm u. PNP unnötigerweise sich einhandelte, heute weis ich, ich hätte sofort, aber auch wirklich sofort die notreißleine ziehen sollen, da ein süsser yoghurt o. pudding im moment super gut schmeckt der süsse geschmack allerdings nach eine paar minuten verfliegt, aber die folgeerkrankungen für dauer bleiben.
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    am 10.06.2014 11:39:07
    "EIGENER ZWISCHENRUF"
    hallo,
    Ich nehme seit ein paar tagen keine "KH-reiche" produkte zum essen, wie mehl-nudeln-bohnen u. keine GLUTEN- haltige produkte.
    RESULTAT= mir geht es wesentlich besser, nicht immer total müde, allg. befinden= besser.

    VITAMIN "D"-Mangel,
    bin auf auch auf aussagen gestoßen die meinen, dass ein D- mangel auch muskel/ gelenkschmerzen usw. verursachen können.
    Nachgeschaut im lezten laborbefund und 25-Hydroxy-Vitamin-D, i.S.(CMIA) ist= 19.4 ug/ l
    Soll= (20) 30 - 50.
    Also mehr in die sonne gehen.
    Was meint ihr dazu ?
    lg ingo

    Bearbeitet von User am 10.06.2014 13:59:13. Grund: korr.
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    Rang: Gast
    am 10.06.2014 12:27:07
    Du hast es doch selbst erkannt - also mach es doch eigenverantwortlich!
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    Mitglied seit: 30.03.2018
    am 24.11.2018 11:12:26 | IP (Hash): 1741541042
    Hallo,
    ich habe seit ungefähr zwei Wochen einen sehr unangenehmen Schmerz in meinen Schultern, besonders in der linken Schulter. Ich habe erst gedacht, dass es vom Schlafen kommt, da ich immer auf der linken Seite liege, aber eine andere Schlafposition hat die Beschwerden auch nicht gelindert.
    Irgendwie habe ich ein bisschen Angst zum Arzt zu gehen, da ich ein Mensch bin, der sich sofort das Schlimmste ausmalt.
    Ich habe mich online unter https://www.orthopaedikum-neuer-wall.de/schulterschmerz/ über Schulterschmerzen informiert und nach den Beschreibungen sieht es für mich wie Arthrose aus. Jetzt habe ich noch mehr Angst zum Arzt zu gehen.
    Ich weiß wirklich nicht was ich tun soll, es klingt für euch bestimmt blöd, aber kämpfe momentan mit mir selbst. :(
    LG
    Bearbeitet von User am 24.11.2018 11:13:32. Grund: spelling
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 24.11.2018 11:18:27 | IP (Hash): 187044787
    Und was hat Dich mit Deiner Angst und Deinen Beschwerden jetzt in ein Diabetes-Forum getrieben? Brauchst Du auch noch Diabetes?

    ----------------------------------------------
    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 24.11.2018 11:54:39 | IP (Hash): 1161245247
    Hallo Berte,

    wenn es nicht von alleine weggeht, dann gehe zum Arzt.

    Möglich wäre z.B. eine 'Frozen Shoulder', die durch Kalkablagerungen verursacht wird. Wenn es so etwas ist, dann heilt es auch von alleine aus. Das dauert allerdings 3 Jahre, wobei die letzte Zeit besonders schlimm wird. Wenn der Arzt das unterbinden kann, dann wirst du die Beschwerden viel schneller und viel bequemer wieder los. Ich würde mir diese Chance, wenn es bei mir erneut auftreten sollte, nicht noch einmal vergeben.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 27.11.2018 13:31:38 | IP (Hash): 1587658573
    Hallo Ingo,

    ich habe sehr interessiert Deine Beiträge gelesen. Es ist schon ok, auch im Internet nach Diagnosen usw. zu suchen, aber offen gestanden: Wenn Deine Hausärztin nur mit den Schultern zuckt, würde ich an Deiner Stelle mal geschwind den Arzt wechseln. Mit Sicherheit ist es zielführender mit einem interessierten Arzt die Ausschlußdiagnostik durchzugehen. Bei Deiner Mitarbeit sollte dann eine Diagnose schneller gefunden werden, als derzeit.

    Klar ist es schwierig einen interessierten Arzt zu finden. Mein damaliger Arzt ist in Rente gegangen und seit dem tingelte ich erst zum Nachfolger (kam ich nicht drauf klar) und bin jetzt bei einer Ärztin, bei der ich mich auch nicht recht wohl fühle, weil ich mich von ihr auch nicht so richtig ernst genommen fühle..

    Zum Glück hab ich sie mir schon so 'hinerzogen', dass Sie mir Überweisungen zum Facharzt aushändigt, wenn Sie wieder mal nicht weiter weiß, bevor das in Selbsttherapie bzw. Selbstdiagnose endet... Zumindest reicht ihr Wissen dahingehend aus, in welche Richtung man überweisen kann ;)
    Der Diabetologe nimmt mich zumindest ernst, aber mit Diagnose Typ 2 bin ich halt kein tatsächlicher Fall für den Diabetologen, weil der vom Hausarzt behandelt wird. Meine gibt mir aber momentan regelmäßig Überweisungen zum Diabetologen^^

    Viele Grüße
    Laurana
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    am 31.01.2019 22:28:38 | IP (Hash): 175457099
    Hallo liebe Leute,
    ich konnte hier schon Einiges über Gelenkschmerzen lesen und sehe, dass es noch viele Menschen mit dem gleichen Problem gibt.
    Bei mir haben die Schmerzen vor über einem Jahr angefangen und werden mit der Zeit nur noch schlimmer. Ich habe mich mit meinem Arzt über alle Therapiemöglichkeiten beraten und er meinte, dass ich auch eine Magnetfeldtherapie machen könnte.
    Hat jemand von euch vielleicht Erfahrung damit? Wie hat euch diese Therapie bei euren Schmerzen geholfen?
    Ich überlege mir eine Magnetfeldtherapie Matte zu kaufen, die ich dann zuhause regelmäßig anwenden könnte.
    Viele Grüße
    Bearbeitet von User am 31.01.2019 22:29:33. Grund: edit
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    am 06.02.2019 11:13:23 | IP (Hash): 355382357
    am besten in eine diabetologische Schwerpunktpraxis.
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    am 06.02.2019 11:52:03 | IP (Hash): 355382357
    deshalb ist parallel dazu eine gründliche Untersuchung beim Hausarzt bestimmt sehr sinnvoll.
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    am 15.12.2019 17:22:30 | IP (Hash): 1303192664
    Ich hab auch gehört dass die Magnetfeldtherapie gut sein soll
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    am 16.12.2019 22:07:10 | IP (Hash): 120459247
    Es ist schon bekannt, dass eine Frozen Shoulder häufiger bei Diabetikern auftritt. Und auch recht häufig erst auf der einen und danach auf der anderen Seite. Mir hat sowohl die Stosswellentherapie (5 Sitzungen) links als auch die Kälteschocktherapie mit Cryofos (7-8 Sitzungen) rechts sehr gut geholfen! Alternativen wären Kortisonspritze (doof bei Diabetes) oder abwarten (dauert lange..).

    Gruß
    Helge