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Diabetis bzw insulinressistenz?

  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 21.07.2014 23:42:24
    Hallo Fragerin,

    du weißt hoffentlich, dass du die Werte außerhalb der SS wesentlich großzügiger sehen kannst, als das in der SS zum Schutz des ungeborenen Babys notwendig ist? Ein SS-Diabetes wird bei Nüchternwerten ab 92 und oGTT-2h-Werten von 153 festgestellt, während für den normalen Diabetes nüchtern 126 und beim oGTT 200 als Grenze gelten.

    Deine Werte sind nicht in Ordnung, deshalb ist der Gang zum Arzt sehr sinnvoll. Wahrscheinlich hast du noch keinen Diabetes, sondern nur Prädiabetes. Das was du machst mit der Reduzierung der KH, mit Gemüse und Vollkorn, mit mehr Fett und Eiweiß ist richtig, mache es weiter so. Aber Angst brauchst du bei diesen leicht erhöhten Werten wirklich nicht zu haben.

    LG Rainer


    Bearbeitet von User am 22.07.2014 01:20:20. Grund: .
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 07:36:34
    Es ist halt nicht einfach, bei stark reduzierten Kohlenhydraten ausreichend Kalorien aufzunehmen. Hängt natürlich von den Essensvorlieben etc. ab, aber einen halben Ziegel Butter essen nunmal die wenigsten und Gemüse hat nunmal sehr wenig Kalorien. Darum eignet sich LowCarb ja auch so gut zum Abnehmen...

    Vollkornprodukte haben insgesamt gesehen genausoviele KH wie "normale" Produkte, sie lassen den Blutzucker aber langsamer ansteigen, sodass bei Defekten in der Steuerung der Blutzucker meistens nicht so sehr ansteigt.Das muss man probieren.

    Falls sich tatsächlich ein Typ1/Lada bestätigen sollte, darfst du alles essen.
    Du wirst dann aber ziemlich sicher Insulin bekommen.
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 22.07.2014 09:23:23
    schrieb:
    Es ist halt nicht einfach, bei stark reduzierten Kohlenhydraten ausreichend Kalorien aufzunehmen. Hängt natürlich von den Essensvorlieben etc. ab, aber einen halben Ziegel Butter essen nunmal die wenigsten und Gemüse hat nunmal sehr wenig Kalorien. Darum eignet sich LowCarb ja auch so gut zum Abnehmen...


    Vor dem Hintergrund zunehmender US-Schwergewichte war die ernährungswissenschaftlich fachoffizielle Begründung für die Einführung der KH-basierten traditionellen Ernährungspyramide Ender der 70ger Anfang der 80ger Jahre des vorigen Jahrhunderts die Aufnahme von weniger Kalorien mit KHs. Denn bei gleicher Gewichtsmenge liefern KHs nur weniger als die Hälfte der Energie vom Fett.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 09:37:06
    hjt_Jürgen schrieb:
    Vor dem Hintergrund zunehmender US-Schwergewichte war die ernährungswissenschaftlich fachoffizielle Begründung für die Einführung der KH-basierten traditionellen Ernährungspyramide Ender der 70ger Anfang der 80ger Jahre des vorigen Jahrhunderts die Aufnahme von weniger Kalorien mit KHs. Denn bei gleicher Gewichtsmenge liefern KHs nur weniger als die Hälfte der Energie vom Fett.



    Was auch immer das nun mit dem Thema zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht. Ich würde sagen, die Erstellerin des Threads sollte sich ob ihrer leicht erhöhten Werte erstmal keine Panik machen und in aller Ruhe den Termin mit dem Arzt abwarten, um dann zu sehen, was man daraus macht.

    Eine radikale Ernährungsumstellung auf LowCarb für jemanden der bei 1.68m und 44 Kilo keine Erfahrung mit dem Thema hat, ist sicher alles andere als zielführend (egal wie viele US-Schwergewichte es gibt, oder wie viel Energie Fett liefert).
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 22.07.2014 10:57:33
    schrieb:
    Eine radikale Ernährungsumstellung auf LowCarb für jemanden der bei 1.68m und 44 Kilo keine Erfahrung mit dem Thema hat, ist sicher alles andere als zielführend (egal wie viele US-Schwergewichte es gibt, oder wie viel Energie Fett liefert).


    Einstweilen stellst Du Deine Ansicht absolut und begründest sie in keiner Weise. Im Gegenteil, Du schreibst, dass Dir sachliche Argumente egal sind. - Sehr Interessant ;)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 11:03:12
    Gast schrieb:
    Eine radikale Ernährungsumstellung auf LowCarb für jemanden der bei 1.68m und 44 Kilo keine Erfahrung mit dem Thema hat, ist sicher alles andere als zielführend (egal wie viele US-Schwergewichte es gibt, oder wie viel Energie Fett liefert).



    Dem stimme ich voll und ganz zu!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 11:07:40
    hjt_Jürgen schrieb:
    schrieb:
    Eine radikale Ernährungsumstellung auf LowCarb für jemanden der bei 1.68m und 44 Kilo keine Erfahrung mit dem Thema hat, ist sicher alles andere als zielführend (egal wie viele US-Schwergewichte es gibt, oder wie viel Energie Fett liefert).


    Einstweilen stellst Du Deine Ansicht absolut und begründest sie in keiner Weise. Im Gegenteil, Du schreibst, dass Dir sachliche Argumente egal sind. - Sehr Interessant ;)



    Geht das schon wieder los???...
    Lass doch einfach mal eine andere Meinung gelten Jürgen und versuche, auf deine ewige Rechthaberei zu verzichten.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 11:19:54
    hjt_Jürgen schrieb:
    schrieb:
    Eine radikale Ernährungsumstellung auf LowCarb für jemanden der bei 1.68m und 44 Kilo keine Erfahrung mit dem Thema hat, ist sicher alles andere als zielführend (egal wie viele US-Schwergewichte es gibt, oder wie viel Energie Fett liefert).


    Einstweilen stellst Du Deine Ansicht absolut und begründest sie in keiner Weise. Im Gegenteil, Du schreibst, dass Dir sachliche Argumente egal sind. - Sehr Interessant ;)



    Nunja, ich dachte ich hätte meine Argumente geliefert, indem schlicht und einfach die zu Grunde liegenden physiologischen Werte noch einmal zusammengefasst habe und gleichzeitig betont habe, dass die betreffende Person keine Erfahrung mit dem Thema LowCarb hat. Um das aber nochmal deutlich zu sagen: 168cm Körpergröße bei 44 Kilo und einem Alter von 27 Jahren macht einen BMI von 15.6 und damit mindestens 10 Kilo Untergewicht. Das Normalgewicht sollte zwischen 54kg und 69kg liegen. Und du meinst im Ernst, dass hier eine Ernährungsumstellung (ohne Erfahrung) angesagt ist, mit der die meisten Leute eher abnehmen als zunehmen? Interessant, naja ich will dir und auch Rainer eure Meinung gerne lassen, aber ich kann das nicht guten Gewissens empfehlen, und schon gar nicht ohne ärztliche Beratung.
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    am 22.07.2014 11:31:24
    schrieb:
    Geht das schon wieder los???...
    Lass doch einfach mal eine andere Meinung gelten Jürgen und versuche, auf deine ewige Rechthaberei zu verzichten.


    Sorry, aber es geht mir nicht um’s Rechthaben, sondern darum, dass ne Meinung nicht nur mit allem Nachdruck vertreten wird, sondern auch mit sachlicher Substanz.

    Wenn jemand anderer Meinung ist als ich und seine Meinung mit besseren sachlichen Argumenten vertreten kann als ich meine, dann werde ich ihm selbstverständlich Recht geben.

    Wenn mir jemand seine Meinung zu einem sachlichen Problem vorhält, ohne sie in der Sache zu begründen, kann ich ganz logisch nicht anders, als nach sachlicher Begründung fragen. Und annehmen, dass die Meinung keine sachliche Grundlage hat, wenn keine geliefert wird.
    Bearbeitet von User am 22.07.2014 11:36:14. Grund: Ergänzung
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 12:05:41
    Und schon wieder geht es nicht mehr um die eigentliche Frage, sondern nur noch um Selbstdarstellung und Verbreitung der eigenen Diabetes-Philosophie - egal ob das für den Fragesteller gut ist oder nicht!