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Diabetis bzw insulinressistenz?

  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.07.2014 23:24:22
    Diabetis bzw insulinressostenz?

    Hallo,

    Ich bin 27, 168 gros und wiege 45 kilo.

    Mai 2013 habe ich entbunden,frueher immer nuechtern bz bei 60, nach der ss so um die 80/85 beim arzt.

    Jetzt wurde noch pco diagnostiziert.

    Da mir nachm.essen oft schwindelig und schlecht ist,dachte ich,mess ich mal..grad weil beim.pco oft ja auch der bz verrueckt spielt.



    So also sofort nachm aufstehen oft noch so 95,kurze zeit spaeter iwas knapp unter 90.

    Alles ziemlich hoch.

    Letztens hab ich morgens um 5 gemessen ,125.

    Nachm frstck und auch tagsuebet sonst aber ok denk ich,immer so bis 120,iwann sinkt er wieder auf die 95 etc(ich nasch tagsueber aber auch nicht und ess nicht so kurz hintereinader wie abends)..denn wenn ich dann abends fuer die familie koch(immer viel gemuese,meist vk nudeln etc)steigt der bz auf 150/160 1 h nachm essen..dann nach einer stundr nasch ich immernoch bissel was,kekse,kuchen etc(iwie muss ich mein gewicht halten,sonst nehm.ich ab)und dann 2 h spaeter ist er immer noch so zw 130-140..und auch noch 3-4 h spaeter,wenn ich dann ins bett geh..und nachts auch noch:(alles ja viel zu hoch?

    Nach spaet 3 h muss er ja wieder beim ausgangswerz sein und 2 h nachm naschen dovh locker unter 140..bei mir "kratzt"et immer an der grenze und keine normalisation.in.sicht,

    Jetzt trau ich mich gar keine kh mehr abends zu essen oder zu naschen,dabei hab ich so hungerviwie und hab jetzt durch drn kh verzicht in 4 tagen schon 0,5 kilo abgenommen..

    Bin dankbar fuer jeden rat :)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.07.2014 06:54:04
    Hast du die Werte, welche du hier schilderst, schon mal mit deinem Arzt besprochen? Was meint er dazu?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.07.2014 07:50:37
    Hallo Gast,

    deine Werte sind zwar nicht viel zu hoch, aber eben zu hoch.
    Meiner Meinung nach ist es in deiner Situation und bei deinem Gewicht nicht zielführend, weiter essen einzuschränken.

    Ich kann mich dem Vorschreiber nur anschließen: Sprich mit einem Diabetologen darüber.Es kommt nämlich auch häufig vor, dass in der Schwangerschaft sich erstmals Symptome eines beginnenden Typ1 Diabetes zeigen (LADA z.B.)
    Das würde ich mal testen lassen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.07.2014 07:54:35
    Sorry, sicher nur ein Schreibfehler, aber es heißt:

    DIABETES!

    Woher immer wieder die falsche Schreibweise "Diabtis" kommt ist mir ein Rätsel.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.07.2014 16:23:44
    Es klingt sehr nach einem Lada Diabetes
    Lass das mal kontollieren
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.07.2014 21:43:23
    Vielen dank euch allen,
    Wie genau kann ich denn diese ladadiabetis untersuchen lassen?
    Und koennt ihr mir raten,wie ich mich jetzt ernaehren soll?
    Ich hab erst anfangbseptember einen termin beindiabetologen..aber da ich jetzt schonmdie 44,... beim gewicht stehen hab, ist das mit der nur gesunden ernsehrungbwohl bissel nicht so toll..jezt hab ich mir auch grad wieder dienkekse auf der couch gegönnt, weil mein baby jetzt endlich im bett war..aber ich weiß, das ist natuerlich echt schlecht..vor allem jetzt am abend.hmm..richte ich mich sowasndann noch mehr schaden an auf dauer?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.07.2014 22:03:16
    bleib mal locker, da richtest du momentan keinen schaden an, ernähr dich einfach ausgeogen und kohlenhydratarm bis sept.
    gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.07.2014 22:13:28
    Also, da deine Werte ja z.Zt. noch nicht dramatisch hoch sind, besteht sicher kein Grund zur Panik.
    Wenn du ein Messgerät und noch Teststrifen hast, hast du ja die Möglichkeit, stichprobenartig zu kontrollieren. Sollten die Werte deutlich ansteigen, kannst du immer noch beim Diabetologen einen Notfalltermin vereinbaren.(Also z.B. bei Werten deutlich über 200 nach dem Essen oder über 150 nüchtern)

    Bei deinem Gewicht würde ich auch das essen nicht zu sehr beschränken bzw. Kohlenhydrate durch mehr Eiweiß und Fett versuchen zu ersetzen. 44kg bei 168cm ist nämlich schon arg wenig!

  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.07.2014 22:15:59
    Noch zu deiner ersten Frage: Der Lada Diabetes wird durch einen Bluttest auf Antikörper diagnostiziert.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.07.2014 22:34:18
    Sup3r,vielen dank fuer die antworten..ich versuch es schon mit mehr eiweis und fett und gaanz viel gemuese,tagsuber klappt das auch ganz gut..ess zum frstck einfach eiweisbrot,mittags gemuese und nachmittags joghurt und so..nuuuur abends,wenn ich dann wiedernfuer die familie koch,hehe..slso heute gabs vollkornnudeln mit gemuese und pute,hab schon versucht,weniger nudeln zu essen..sber ich glaub,das hat sich dann in den keksen niedergeschlagen, da war dann der kohlenhydratheishunger zu doll..ich lieeeeeeebe Kohlenhydrate..die lrtzten tage gings mir auch echt schlecht durch den versuchten verzicht..obwohl ich abends nie verzichten kann..
    Jw, heute hwb ich lieber nicht gemessen..hehe, werd aber immer mal wieder messen, soll auch mal ueber eine woche protokoll fuehren, haben die mir aus der praxis gesagt..
    Also danke.

    P.s sber duerfte ich denn noch vollkornnudeln und naschen am abend etc, wenn es dann diagnostiziert ist oder wie muss man sicn dann ernaehren?
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 21.07.2014 23:42:24
    Hallo Fragerin,

    du weißt hoffentlich, dass du die Werte außerhalb der SS wesentlich großzügiger sehen kannst, als das in der SS zum Schutz des ungeborenen Babys notwendig ist? Ein SS-Diabetes wird bei Nüchternwerten ab 92 und oGTT-2h-Werten von 153 festgestellt, während für den normalen Diabetes nüchtern 126 und beim oGTT 200 als Grenze gelten.

    Deine Werte sind nicht in Ordnung, deshalb ist der Gang zum Arzt sehr sinnvoll. Wahrscheinlich hast du noch keinen Diabetes, sondern nur Prädiabetes. Das was du machst mit der Reduzierung der KH, mit Gemüse und Vollkorn, mit mehr Fett und Eiweiß ist richtig, mache es weiter so. Aber Angst brauchst du bei diesen leicht erhöhten Werten wirklich nicht zu haben.

    LG Rainer


    Bearbeitet von User am 22.07.2014 01:20:20. Grund: .
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 07:36:34
    Es ist halt nicht einfach, bei stark reduzierten Kohlenhydraten ausreichend Kalorien aufzunehmen. Hängt natürlich von den Essensvorlieben etc. ab, aber einen halben Ziegel Butter essen nunmal die wenigsten und Gemüse hat nunmal sehr wenig Kalorien. Darum eignet sich LowCarb ja auch so gut zum Abnehmen...

    Vollkornprodukte haben insgesamt gesehen genausoviele KH wie "normale" Produkte, sie lassen den Blutzucker aber langsamer ansteigen, sodass bei Defekten in der Steuerung der Blutzucker meistens nicht so sehr ansteigt.Das muss man probieren.

    Falls sich tatsächlich ein Typ1/Lada bestätigen sollte, darfst du alles essen.
    Du wirst dann aber ziemlich sicher Insulin bekommen.
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    am 22.07.2014 09:23:23
    schrieb:
    Es ist halt nicht einfach, bei stark reduzierten Kohlenhydraten ausreichend Kalorien aufzunehmen. Hängt natürlich von den Essensvorlieben etc. ab, aber einen halben Ziegel Butter essen nunmal die wenigsten und Gemüse hat nunmal sehr wenig Kalorien. Darum eignet sich LowCarb ja auch so gut zum Abnehmen...


    Vor dem Hintergrund zunehmender US-Schwergewichte war die ernährungswissenschaftlich fachoffizielle Begründung für die Einführung der KH-basierten traditionellen Ernährungspyramide Ender der 70ger Anfang der 80ger Jahre des vorigen Jahrhunderts die Aufnahme von weniger Kalorien mit KHs. Denn bei gleicher Gewichtsmenge liefern KHs nur weniger als die Hälfte der Energie vom Fett.
  • Gast

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    am 22.07.2014 09:37:06
    hjt_Jürgen schrieb:
    Vor dem Hintergrund zunehmender US-Schwergewichte war die ernährungswissenschaftlich fachoffizielle Begründung für die Einführung der KH-basierten traditionellen Ernährungspyramide Ender der 70ger Anfang der 80ger Jahre des vorigen Jahrhunderts die Aufnahme von weniger Kalorien mit KHs. Denn bei gleicher Gewichtsmenge liefern KHs nur weniger als die Hälfte der Energie vom Fett.



    Was auch immer das nun mit dem Thema zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht. Ich würde sagen, die Erstellerin des Threads sollte sich ob ihrer leicht erhöhten Werte erstmal keine Panik machen und in aller Ruhe den Termin mit dem Arzt abwarten, um dann zu sehen, was man daraus macht.

    Eine radikale Ernährungsumstellung auf LowCarb für jemanden der bei 1.68m und 44 Kilo keine Erfahrung mit dem Thema hat, ist sicher alles andere als zielführend (egal wie viele US-Schwergewichte es gibt, oder wie viel Energie Fett liefert).
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 22.07.2014 10:57:33
    schrieb:
    Eine radikale Ernährungsumstellung auf LowCarb für jemanden der bei 1.68m und 44 Kilo keine Erfahrung mit dem Thema hat, ist sicher alles andere als zielführend (egal wie viele US-Schwergewichte es gibt, oder wie viel Energie Fett liefert).


    Einstweilen stellst Du Deine Ansicht absolut und begründest sie in keiner Weise. Im Gegenteil, Du schreibst, dass Dir sachliche Argumente egal sind. - Sehr Interessant ;)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 11:03:12
    Gast schrieb:
    Eine radikale Ernährungsumstellung auf LowCarb für jemanden der bei 1.68m und 44 Kilo keine Erfahrung mit dem Thema hat, ist sicher alles andere als zielführend (egal wie viele US-Schwergewichte es gibt, oder wie viel Energie Fett liefert).



    Dem stimme ich voll und ganz zu!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 11:07:40
    hjt_Jürgen schrieb:
    schrieb:
    Eine radikale Ernährungsumstellung auf LowCarb für jemanden der bei 1.68m und 44 Kilo keine Erfahrung mit dem Thema hat, ist sicher alles andere als zielführend (egal wie viele US-Schwergewichte es gibt, oder wie viel Energie Fett liefert).


    Einstweilen stellst Du Deine Ansicht absolut und begründest sie in keiner Weise. Im Gegenteil, Du schreibst, dass Dir sachliche Argumente egal sind. - Sehr Interessant ;)



    Geht das schon wieder los???...
    Lass doch einfach mal eine andere Meinung gelten Jürgen und versuche, auf deine ewige Rechthaberei zu verzichten.
  • Gast

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    am 22.07.2014 11:19:54
    hjt_Jürgen schrieb:
    schrieb:
    Eine radikale Ernährungsumstellung auf LowCarb für jemanden der bei 1.68m und 44 Kilo keine Erfahrung mit dem Thema hat, ist sicher alles andere als zielführend (egal wie viele US-Schwergewichte es gibt, oder wie viel Energie Fett liefert).


    Einstweilen stellst Du Deine Ansicht absolut und begründest sie in keiner Weise. Im Gegenteil, Du schreibst, dass Dir sachliche Argumente egal sind. - Sehr Interessant ;)



    Nunja, ich dachte ich hätte meine Argumente geliefert, indem schlicht und einfach die zu Grunde liegenden physiologischen Werte noch einmal zusammengefasst habe und gleichzeitig betont habe, dass die betreffende Person keine Erfahrung mit dem Thema LowCarb hat. Um das aber nochmal deutlich zu sagen: 168cm Körpergröße bei 44 Kilo und einem Alter von 27 Jahren macht einen BMI von 15.6 und damit mindestens 10 Kilo Untergewicht. Das Normalgewicht sollte zwischen 54kg und 69kg liegen. Und du meinst im Ernst, dass hier eine Ernährungsumstellung (ohne Erfahrung) angesagt ist, mit der die meisten Leute eher abnehmen als zunehmen? Interessant, naja ich will dir und auch Rainer eure Meinung gerne lassen, aber ich kann das nicht guten Gewissens empfehlen, und schon gar nicht ohne ärztliche Beratung.
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    am 22.07.2014 11:31:24
    schrieb:
    Geht das schon wieder los???...
    Lass doch einfach mal eine andere Meinung gelten Jürgen und versuche, auf deine ewige Rechthaberei zu verzichten.


    Sorry, aber es geht mir nicht um’s Rechthaben, sondern darum, dass ne Meinung nicht nur mit allem Nachdruck vertreten wird, sondern auch mit sachlicher Substanz.

    Wenn jemand anderer Meinung ist als ich und seine Meinung mit besseren sachlichen Argumenten vertreten kann als ich meine, dann werde ich ihm selbstverständlich Recht geben.

    Wenn mir jemand seine Meinung zu einem sachlichen Problem vorhält, ohne sie in der Sache zu begründen, kann ich ganz logisch nicht anders, als nach sachlicher Begründung fragen. Und annehmen, dass die Meinung keine sachliche Grundlage hat, wenn keine geliefert wird.
    Bearbeitet von User am 22.07.2014 11:36:14. Grund: Ergänzung
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 12:05:41
    Und schon wieder geht es nicht mehr um die eigentliche Frage, sondern nur noch um Selbstdarstellung und Verbreitung der eigenen Diabetes-Philosophie - egal ob das für den Fragesteller gut ist oder nicht!
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    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 22.07.2014 12:11:11
    schrieb:
    Und du meinst im Ernst, dass hier eine Ernährungsumstellung (ohne Erfahrung) angesagt ist, mit der die meisten Leute eher abnehmen als zunehmen?


    1. hab ich dazu hier überhaupt noch nix geschrieben (ist bei mir im Gegensatz zu Dir einfach überprüfbar, weil an meiner Schreibe auch mein Name steht), und
    2. nimmt auch mit Low Carb nur ab, wer damit weniger Kalorien isst, als er verbraucht. Das ist für viele damit einfacher als mit der normalen Futtermischung, und die nehmen dann ab.
    Wer damit mehr Kalorien isst, als er verbraucht, nimmt selbstverständlich zu. Und für das Mehr an Kalorien brauchen nur die Eiweiß und vor allem Fettanteile ein bisschen erhöht zu werden. Der Energiegehalt einer Scheibe Brot passt in nen kleinen Klecks Butter, den Du z.B. mehr ans geschmorte Gemüse machen kannst.

    Der erste veröffentlichte Lowcarber im Zusammenhang mit Diabetes war übrigens Dr. Bernstein, und der hat nach vielen Jahren vergeblicher Zunehmversuche mit LowCarb endlich zugenommen.

    Bisdann, Jürgen

    Der Bezug zur Eingangsfrage erbibt sich von selbst:
    Aus meiner begründeten Sicht ist LowCarb keine Ernährungsweise, mit der zwangsläufig abgenommen wird. Wer keine Gewichtsabnahme will, kann auch damit ganz einfach entsprechend essen. Low Carb ist nur die einfachste Möglichkeit für uns BZ-Betroffene, unseren Blutzucker mit weniger Schwankungen in einem niedrigeren Rahmen zu halten.
    Bearbeitet von User am 22.07.2014 12:16:16. Grund: Ergänzung
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 12:27:39
    Mann o Mann, du schreibst es doch selbst:

    Der Punkt ist doch, dass mit LowCarb vielleicht nicht zwangsläufig abgenommen wird; die Chance und in diesem Falle tatsächlich die GEFAHR ist aber durchaus vorhanden. Vor allem wenn man sich nicht auskennt und eben den Kleks Butter nicht an das Gemüse tut. Und ob es dann am Ende bringt möchte ich hier mal offen lassen, denn davon mal abgesehen ist Energie nicht gleich Energie und die eine Form ist leichter für den Körper umzusetzen als die andere.

    Ich bleibe hier bei meinem Statement, dass es in Anbetracht der Umstände (Körpermaße in Kombination mit den nur leicht erhöhten BZs) keine gute Empfehlung ist, auf LowCarb zu setzen und erstmal einen Termin beim Arzt abzuwarten.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 12:59:44
    Vielen dank,jetzt wo ich weis,dass meine werte ja nicht gaaanz so schlechtbsind ,wobei sie jetzt auch schon bei 180 eine stundennachm essen waren,und ich mit den kh nicht unbedingt noch mehr schaden anrichte,werde ich zwar versuchen,etwas darauf zu achten,Aberndsnn doch wohl erstma etwas normaler weiteressen...denn ich weis nichz wieso,im prinzip klingt einfach,mehr fett etc, aber mir hst ja meine wochengezeigt,dass ich allrin durch die khreduktion schon abgenommen hab und das ist sehr bescheiden..
    Ich danke euch auf jeden fall fuer eure Einschätzung.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 13:02:06
    Gast schrieb:
    Und schon wieder geht es nicht mehr um die eigentliche Frage, sondern nur noch um Selbstdarstellung und Verbreitung der eigenen Diabetes-Philosophie - egal ob das für den Fragesteller gut ist oder nicht!



    Was für den Fragesteller gut ist, weiss allein Jürgen. Jegliche Kritik oder Widerrede ist ein Zeichen von Inkompetenz. Gott anzuzweifeln mag ja seine Berechtigung zu haben, aber Jürgen anzuzweifeln geht doch gar nicht....
    Jürgen, lass doch mal zu, dass nicht ausschliesslich deine Meinung den Weiterbestand der Erde sichert.
    Es wäre sinnvoll, wenn du mit deinem treuen Gefolge ein eigens Forum gründen würdest, in welchem die ausgiebig gehuldigt werden kann, ohne dass irgendwelche Kezer Zweifel an deiner Allwissenheit anbringen.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 13:16:41
    Ich glaube, eine Stunde nach dem Essen sind 180 nicht so schlecht. Normalerweise wird ja erst zwei Stunden nach dem Essen gemessen.

    Die Sache mit den Kohlenhydraten wird nur hier im Forum von bestimmten Usern so derartig hochgespielt. In der Diabetes-Schulung beim Diabetologen lernt man genau das Gegenteil, nämlich dass Kohlenhydrate wichtig sind, allerdings aus Vollkorn stammen sollen. Von der Gesamtkalorienzahl sollen nicht mehr als 30 % aus Fett stammen. Was allerdings bei deiner Gewichtssituation sicher keine Rolle spielt.

    Deshalb mein Rat: Lass dich nicht verrückt machen, dein Körper weiß schon, was gut für dich ist. Esse das was dir schmeckt, worauf du Appetit hast und soviel du davon magst.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 13:45:45
    Ich freue wenn wir hier gemeinschaftlich helfen konnten. Ich möchte hier noch sagen, dass ich nicht mit dem Ziel geschrieben habe, Jürgen oder wen anderes zu kritisieren, aber eine andere Meinung muss auch mal erlaubt sein, ohne dass man das halbe Internet zitiert, was irgendwelche Wechselwirkungen im Körper angeht. In der Regel verwirrt das nur und ist unnötig kompliziert. Tatsache ist nunmal das die Thread-Erstellerin durch ihre Ernährungsumstellung schon abgenommen hatte und das ist in ihrem Fall nicht gesund. Und da ist es einfach egal, ob ein Doc Bernstein mit LowCarb zugenommen hat oder nicht, oder ob Fett mehr Energie in Form von langen Kohlenwasserstoffketten enthält.

    Also: Schön, dass wir helfen konnten, und melde dich, falls du weiteren Ratschlag brauchst.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.07.2014 14:47:32
    ihr habt echt einen verfolgungswahn, dass was jürgen sagt hat alles hand und fuß von der diagnose bis zu allem anderen, wenn ihr danit nicht klar kommt sucht euch was anderes; weiterhin würde ich dir raten auf 1er dich untersuchen zu lasen ich hatte auch solche werte und der 1er war schliesslich das ergebniss.
    gruß Marion
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 57
    Mitglied seit: 21.03.2014
    am 22.07.2014 20:20:29
    @Marion,
    sie dürfen Jürgen ja weiterhin huldigen, aber andere User die sein [s]Gelaber[/s]Rat nicht für gottgegeben hinnehmen wollen sollten Sie nicht beleidigen oder des Forums verweisen.

    lg
    Paul
  • Gast

    Rang: Gast
    am 23.07.2014 23:26:19
    Ivh hab wirklich noch ne frage..und zwar,wann messe ich denn den nuechternbz genau?
    Nach wie viel stunden?
    Und direkt nachm aufstehen oder erst 30 min spaeter(so wie er dann beim arzt gemessen wuerde?)
    Weil das macht knapp 10 unterschied..

    Grad hab ich auch nochma gemessen,weil ich vorm schlafen messen soll und jetzt war er 2,5 nachm essen noch bei 150,obwohl ich mich sogar rel viel noch bewegt hab :(
  • Gast

    Rang: Gast
    am 23.07.2014 23:37:38
    Gast schrieb:
    Ivh hab wirklich noch ne frage..und zwar,wann messe ich denn den nuechternbz genau?
    Nach wie viel stunden?
    Und direkt nachm aufstehen oder erst 30 min spaeter(so wie er dann beim arzt gemessen wuerde?)
    Weil das macht knapp 10 unterschied..

    Grad hab ich auch nochma gemessen,weil ich vorm schlafen messen soll und jetzt war er 2,5 nachm essen noch bei 150,obwohl ich mich sogar rel viel noch bewegt hab :(



    Und zur ergaenzung..einr stundr nach drn.nudeln war er nur bei 110 und 2 h nach kuchen und keksr nur bei 114 ..hatte mich voll gefreut..und dann der bettgrhwert auf einmal so hoch..,
    Jetzt nochna 30 min spaeter bei 120..
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.07.2014 07:39:46
    Naja, Nudeln haben ja schon oft die Eigenschaft, den BZ erst später anzuheben, daher deine Beobachtung.

    Nüchtern- BZ solltest du eigentlich direkt nach dem Aufstehen messen. Der BZ steigt nach dem Aufstehen meist etwas an, wenn nicht genug Insulin vorhanden ist, da die Hormone, die der Körper im Wach-bzw. senkrechten Modus ausschüttet, eine Insulin-dämpfende Wirkung haben.Das Messen ca. eine
    Std. nach dem Aufstehen kann also durchaus zu Kontrollzwecken ganz sinnvoll sein.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.07.2014 10:08:47
    Ok,danke..
    Dann haben die werte beim arzt ja gar nicht sooo eine aussagekraft?
    Weil bis man da ist,sind die werte ja sqchon wieder gesunken..die letzten werte beim arzt waren immer "nur"bei knapp 90 bei der richtigen blutabnahm..deshlab sagt mein hausarzt immer, alles ok..wobei die wrte vor der scheangerschaft immer nur bei max 60 lagen, also schon ein deutlicher unterscheid..und ich hatte frueher such ms ne zeit gemessen, danwar nie ein wert ueber 120 dabei, egal wann..

    Naja, welcher werte ist eigtl hoeher, der susm finger oder der ausm blut?
    Also ausm arm?

    Naja, egal wie, iwas stimmt nicht..werde bis September bis zum termin msl warten muessen..
    Hab echt angst ..

    Aber es koennte auch ein typ 2 sein..nur weil ich eenig wiege schliest es dss nicht aus?oder halt so me insulinssistenz, also so ne vorstufe..hab ja auvh pco und erhoehte maennl hormone, dssmkommt ja oft zusammen vor mit der IR..
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5074
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 24.07.2014 10:42:16
    Noch mal ganz deutlich:
    Angst brauchst du bei den leicht erhöhten Werten keine zu haben. Wenn du dich langsfristig darum kümmerst - ein Arzttermin im September ist voll in Ordnung - dann bist du auf der sicheren Seite.

    Die BZ-Werte aus dem Finger und die Laborwerte aus der Armvene müssen, bis auf die Ungenauigkeiten bei den Handmessgeräten, übereinstimmen. Die Handmessgeräte sind heute alle plasmakalibriert, also so eingestellt, dass sie den gleich Wert wie aus dem Labor anzeigen. Berichte über Unterschiede, die man noch haufenweise im Internet findet, gehören der Vergangenheit an.

    LG Rainer
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.07.2014 10:58:19
    Ist das wirklich dein ernst Rainer?
    Du weisst schon dass diese Geräte bis zu 20 % variieren dürfen und das auch machen?
    Gruß
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5074
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 24.07.2014 11:14:34
    Deshalb der Zusatz: "bis auf die Ungenauigkeiten bei den Handmessgeräten".

    Die Frage zielte darauf ab, dass früher einige Handmessgeräte vollblutkalibriert waren und deshalb einen um ca. 12% höheren Wert herausbekommen haben. Das gehört der Vergangenheit an, heute sind die Messgeräte und Teststreifen in D alle plasmakalibriert und ergeben, bis auf die Messungenauigkeiten bei den Handmessgeräten, den gleichen Wert wie die BZ-Bestimmung im Labor.