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Beta-Zellen aus adulten Stammzellen, keine Autoimmunreaktion mehr?

  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 18.03.2009 15:23:58
    @ Anonym (1)
    Schäden: Ich hab nur 1 Niere von Geburt, und die hatte zur Zeit meiner DM-Diagnose 1990/91 einen Stau, definitiv keine DM-Folge und Vergrößerungen infolge eines erhöhten Flüssigkeitsumsatzes - positive DM-Folge.
    Ich hab ein behindertes Fahrgestell infolge Polio als Baby, mit dem mir schon mit 18 Jahren Fachärzte den Rollstuhl mit 30 vorhergesagt haben. Ich bin jetzt 62 und nutze infolge der lädierten Statik statt der Räder 2 Stöcke. Die routinemäßigen Stimmgabeltests sagen zum Glück noch 95 % an beiden Füßen. Medis zur Normalisierung des Blutdrucks und des Fettstoffwechsels brauche ich noch nicht. Als einziges Medikament nehme ich regelmäßig Insulin. Ich kann also nicht sehen, was Du mit der Schädenbehauptung meinst und stelle anheim, sie zu vergessen und auf Wiederholungen zu verzichten!

    @ Anonym (2)
    Ärztliche Einstellungen unter HBA1c 7 sind praktisch unmöglich. Ärztliche Anleitungen zu besser als 7 oder gar besser als 6,5 sind möglich und werden auch geleistet, aber werden wg Zeitmangel (Vorgaben aus G-BA und IQWiG 7-8=völlig ausreichend) und der mit der Tendenz solcher Artikel wie dem zur DCCT immer unmöglicher. Da kann die Konsequenz für alle die unter uns, die wirklich ernsthaft keine Folgeschäden haben oder schon eingetretene stoppen wollen, nur sein, sich so umfassend wie möglich zu informieren und sich den alltäglich gesunden BZ-Verlauf letztlich selbst und in eigener Regie zu machen. Ganz in dem Sinne:

    Un-/und ärztlich behandelt wird ein Mensch mit Diabetes immer mehr folgekrank, weil sein Blutzucker ungesund hoch verläuft.
    Wer dagegen seinen Blutzucker selbst so gesund steuert, dass eine zufällige Blutuntersuchung meistens nicht einmal einen Diabetesverdacht begründen würde, braucht kaum weitere Folgekrankheiten zu fürchten. von Jürgen
  • DRF

    Rang: Gast
    am 18.03.2009 15:57:45
    Ein "Stück" aus der erwähnten DCCT-Studie:
    "Parallelen zu den kürzlich veröffentlichten Schlussfolgerungen aus der ACCORD- und ADVANCE- Studie bei Typ-2 Diabetes mellitus sind augenfällig: auch hier waren andere Faktoren als eine „straffe Blutzuckereinstellung“ ausschlaggebend für die Krankheitsfolgerisiken.... Vermutet werden Risikofaktoren, die in der DCCT-Studie nicht berücksichtigt worden waren, wie z.B. genetische oder soziale Faktoren, Lebensstil, Bluthochdruck, oder auch der Einfluss einer abrupten HbA1c-Absenkung....Es ist wie mit dem Tragen eines Sicherheitsgurtes: tödliche Autounfälle werden mehrheitlich nicht durch den Sicherheitsgurt vermieden, sondern durch andere Faktoren. Doch wenn man einen Gurt anlegt, dann reduziert man damit die Gefahr des Unfalltodes zusätzlich." Soviel zu DCCT und den Anmerkungen!
  • auch anonym

    Rang: Gast
    am 18.03.2009 16:08:00
    @Jürgen
    Natürlich klappt es nur, wenn Doc und Patient ein team bilden.
    Will der Süße "den gesunden Bereich", wird ihn der Doc kaum daran hindern, sondern ihn unterstützen.

    Will der Patient nicht, kann der Doc alleine das nicht erreichen.
    Was Du mit Deinem hier kritisierten Spruch machst,
    das ist ein "echter Jürgen"
    Kein Wunder, dass Du überall als Rattenfänger giltst :-)

    @noch anonymer : sauf nicht so viel, wenn Du es nicht verträgst von auch anonym
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 18.03.2009 16:44:06
    @ auch anonym

    Zitat:
    "Natürlich klappt es nur, wenn Doc und Patient ein team bilden.
    Will der Süße "den gesunden Bereich", wird ihn der Doc kaum daran hindern, sondern ihn unterstützen."

    Das stimmt einfach nicht, und ich denke, Du weißt das.

    Ich kenne ne Reihe Betroffene mit HBA1c unter 6, denen die Ärzte regelmäßig über 6 mit der Begründung empfehlen, dass sie sich nicht vorstellen können, dass man unter 6 ohne Hypos erreichen könnte.

    Ich kenne eine einzige ärztliche Anleitung zum Erreichen von max 140-120-100 mg/dl 1-2-3 Stunden nach jedem Input, und zwar für werdende Mütter mit Schwangerschaftsdiabetes. Nur eine, obwohl die das dann auch in ihrer weit überwiegenden Mehrzahl wollen. Den meisten werdenden Müttern, die ich kenne, wird Insulin und die Auflage gegeben, ne Stunde nach dem Essen nicht über 120-140 zu kommen, damit das Kind gesund bleibt, und das war's.

    Fazit:
    Un-/und ärztlich behandelt wird ein Mensch mit Diabetes immer mehr folgekrank, weil sein Blutzucker ungesund hoch verläuft.
    Wer dagegen seinen Blutzucker selbst so gesund steuert, dass eine zufällige Blutuntersuchung meistens nicht einmal einen Diabetesverdacht begründen würde, braucht kaum weitere Folgekrankheiten zu fürchten. von Jürgen
  • Na und?

    Rang: Gast
    am 18.03.2009 16:58:45
    Und was hat dein Schreiben mit der DCCT zu tun?
    Gar nichts, genau wie Anke versuchst du weiter auf deiner Meinung zu beharren, ergo: es bringt nichts darüber zu diskutieren. Zu deinem Fazit: "das stimmt einfach nicht, und ich denke, Du weißt das", auch wenn du es weiter so siehst und behauptest.
    Also ich lasse es jetzt ohne den Vers mit Recht und Ruhe zu bringen. von Na und?
  • Klabautermann

    Rang: Gast
    am 18.03.2009 18:07:07

    >>>>>(nachdem auch er schon selbst Schäden hat).<<<<<

    gut aufgepasst:

    Er kriegt keinen mehr hoch und er
    landete in einem Jahr gleich zweimal im Rettungswagen wegen schwerer Hypo.

    *****kopfschüttel***** von Klabautermann
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 18.03.2009 18:25:29
    Kann, muss aber nicht mit DM zusammenhängen und Hypos sind 100pro keine Spätschäden! Man sollte bei Kritik schon sachlich bleiben! von Grünkohl