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oGTT - Test hmm..
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Gast
Rang: Gast -
am 12.09.2014 15:36:42
vielen Dank für die Antworten, vielleicht hier noch meine anderen Werte die gemacht wurden, allerdings war ich bei der Blutentnahme nicht nüchtern, die sind vom anderen Tag:
Hba1c (NGSP) 5,4 (bis 5,7, Graubereich 5,7-6,4, Diabetes größer 6,7)
Proinsulin : 3,96 (unter 11)
C-Pepid: 3,51 (0,9-6,9)
BZ 17Uhr : 112
insulin in Serum: 15,30 (5-25)
hmm... der Test wurde so gestaltet dass mal aus dem Finger das Blut abgenommen wurde und mal aus dem Finger und Vene. Ich weiß nicht welches Messgerät verwendet wurde, aber kein handelsüblicher, da das Blut aus dem Finger nicht direkt auf einen Streifen gebracht wurde sondern erstmal in ein kleines "Röhrchen".
Der Test wurde deswegen gemacht weil ich seit 2009 Unterzuckerungen habe, die sich mal mehr mal weniger häufig zeigen, allerdings kann ich den Zeitpunkt nicht wirklich festmachen, wie z.b. nach einer Kohlenhydratreichen Mahlzeit o.ä.
ich bin nicht übergewichtig, habe einen BMI von 21 und bin 36 jahre alt.
Mein Gefühl ist dass mein Endo mir die Ernährungsumstellung angeboten hat weil er mir eben als Arzt etwas raten musste. Ich fragte was soll ich nun tun, daraufhin schlug er mir die Umstellung vor. Aber die INSULINERgebnisee stehen noch aus.
LG
coco
Bearbeitet von User am 12.09.2014 15:43:03. Grund: fehler -
am 12.09.2014 16:12:57
Hallo Coco,
die Werte sehen unauffällig aus und unterstützen die Vewrmutung, dass du von einem Diabetes weit entfernt bist. Deshalb ist es für dich vollkommen uninteressant, ob Typ 1, Typ 2, Lada oder Mody. Über solche Fragen brauchst du dir keine Gedanken zu machen.
Bei dir geht es um Insulinresistenz und um die Unterzuckerungen. Die IR kann man wahrscheinlich mit den Insulinwerten vom oGTT gut einschätzen. Vielleicht sieht man auch etwas bezüglich der Unterzuckerungen. Wie die gewöhnlichen alimentären Hypoglykämien, bei denen moderate KH-Reduzierung auf jeden Fall helfen würde, verlaufen die allerdings bei dir nicht. Ich bin gespannt auf die Insulinwerte und was man aus deren Verlauf sehen kann.
LG Rainer
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Gast
Rang: Gastam 12.09.2014 17:13:06
mal abgesehen von spekulationen über andere poster.(die kein gutes licht auf die spekulanten werfen)(mobber)
was mir auffiel , alle halbe stunde wurde bz gemessen, der 1h und der 2h wert liegen im gleichen bereich, aber nicht auffällig hoch. dann geht der bz runter, und bei um 60 mg/dl (57) muß die patientin was essen, fage weshalb immer diese panik danch war der bz über 100, eine hypo ist unter 50 und selbst dort und darunter fällt niemand um.
vielmehr wäre es interessant gewesen wie der bz verlauf weitergegangen wäre.
zu panischem gehabe hätten die ja immer noch zeit gehabt bei unter 40.
denn normalerweise regelt das der körper eigenständig, und ob er das tut weiß die fragerin jetzt immer noch nicht.
meine frau ist jahrelang mit 50-55 aufgestanden, ohne jemals von uz überhaupt zu reden. -
am 12.09.2014 17:41:22
..also ich glaube noch länger warten bis der Wert auf 40 abfällt hätte ich nicht ausgehalten, ich hatte puls von 145, Schweißausbrüche, habe gezittert, mir wurde übel und ich konnte kaum laufen um mich auf die Liege im anderen Zimmer zu legen, sie haben den Arzt gerufen er hat mich gesehen und gesagt ich soll jetzt was essen, nicht mehr warten.
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Gast
Rang: Gastam 12.09.2014 19:15:18
Auch wenn es jetzt nicht wirklich weiter hilft, aber ich finde den Ablauf des oGTt auch merkwürdig.
Warum wurde sooft gemessen? Warum bereits bei 57 was essen? (o.k., du schriebst was dazu) Und dann: Welche Ernährung hat dir der Arzt denn empfohlen?
Dass du bereits bei einem Wert von 57 so heftige Symptome hast ist ungewöhnlich.
Vielleicht steckt da auch etwas ganz anderes dahinter? Hast du zu Hause, wenn du meinst unterzuckert zu sein, schonmal gemessen?Wie häufig kommt das vor? -
am 12.09.2014 19:30:05
hmm... die Frage warum sooft gemessen wurde kann ich nicht beantworten ich habe nur gelesen, dass es durchaus sinn macht alle 30 min. zu messen, da manche menschen nach 30 min. sehr hohe Werte haben und nach 1 std. sind sie o.k. dann hätte man die Spitzen gar nicht abgefangen.
naja der Arzt sagte ich soll eben die schnellen Kohlenhydrate reduzieren und wenig süßes essen, also eher allgemein gehalten, nichts Konkretes.
genau das frage ich mich auch warum schon bei 57 solche symptome... ich hatte vor Jahren einen Zuckerwert von 54 (durch Zufall beim Arzt gemessen) und mir fehlte nichts.
ich suche die ganze Zeit schon im Internet nach möglichen Ursachen, aber es heißt bei PCO ist Insulinresistenz nichts ungewöhnliches usw.. aber über Hypoglykämie habe ich kaum was gelesen in dem Zusammenhang.
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Gast
Rang: Gastam 12.09.2014 20:13:39
gut daß du das erwähnst, du hattest 54 und nichts war, du hättest daher auch erfahren können was nun passiert, im normalfall wäre nämlich garnichts passiert sondern dein bz wäre auch ohne drastische kh zufuhr wieder in richtung normal gependelt und nicht über hundert geschossen, für solche fälle hat sich 1/2scheibe knäckebrot bewährt, das ist etwas aber nicht zuviel.
übrigens auch die erkenntnis daß du nach 30minuten hoch und nach 60 wieder runter gewesen "wärst" hätte keinerlei aussage gehabt.
und daß insulinresistenz bei pco nicht ungewöhnlich ist hat die aussagekraft null.
da es auch frauen mit pco ohne insulinresistenz gibt, diese wird ja auch oft mit fettleibigkeit assoziiert, aber eben auch nicht regelhaft.
trotzdem wird metformin bei vielen pco betroffenen mit erfolg eingesetzt.
in diesem fall nicht immer verschreibungsfähig(gkk) aber mit grünem rezept für peanuts zu bekommen(medizinfuchs-googeln) -
am 12.09.2014 20:40:15
ja metformin hat sich wohl bei pco bewährt und reguliert gut den stoffwechsel, das habe ich schon oft gelesen.
aber es ist nicht der plan mich mit metformin zu behandeln zumindest kam der Vorschlag noch nicht.
"mein" pco wird zur mit anderen medikamenten behandelt.