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Das erste mal hier

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    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 13.09.2014 16:18:55
    Gast schrieb:
    Danke purea für die Info
    Ich habe meinem Freund gerade gezeigt was Du so geschrieben hast, das hat ihn nun sehr nervös gemacht und er geht jetzt davon aus Diabetes zu haben, vielleicht wird er sich jetzt endlich mal bewegen; danke für die Info Gruß


    wie ich oben geschrieben habe, ist es relativ unwahrscheinlich, dass er einen manifesten diabetes hat bei einem hba1c von 5,2. das gilt aber eben ausdrücklich nur bedingt für die pathologische zuckeraufnahme, die dem diabetes _immer_ vorgeschaltet ist (t2).
    die mendelschen gesetze gelten natürlich weiterhin, ich dachte es wäre sein vater.

    im moment sind 10% der gesellschaft an diabetes erkrankt, tendenz deutlich steigend. die wahrscheinlichkeit, an diabetes zu erkranken erhöht sich natürlich erheblich, wenn man zu einer risikogruppe gehört. wie du selbst schreibst, gehört dein freund eindeutig dazu. dein freund wird dir sehr dankbar sein, wenn bei einem ogtt herauskommt, dass zucker krankhaft aufgenommen wird. das kann entscheidende impulse bei der lebensstiländerung und der verhinderung vom krankheitsaubruch schaffen. wenn der ogtt entwarnung gibt, ist dies ebenfalls ein gewinn.
    Bearbeitet von User am 13.09.2014 18:07:42. Grund: .
  • Gast

    Rang: Gast
    am 13.09.2014 17:19:44
    Meine Vermutung wäre eher, dass der "Freund" der TE, den es ja vermutlich genausowenig gibt wie viele andere Schreiber hier im Forum, sich von der TE trennt.

    Wenn ich zum Arzt gehe, weil ich einen Infekt habe, dieser ein Blutbild anfertigt ( das die Bestimmung des HbA1c überhaupt nicht beinhaltet) und meine Freundin in irgendwelchen obskuren Internetforen nach möglichen Argumenten suchen würde, die mich dazu bewegen sollen, weniger zu essen und mich mehr zu bewegen..... naja, ich glaube, mehr braucht man dazu nicht zu sagen............
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.09.2014 10:32:27
    Gast schrieb:
    Meine Vermutung wäre eher, dass der "Freund" der TE, den es ja vermutlich genausowenig gibt wie viele andere Schreiber hier im Forum, sich von der TE trennt.

    Wenn ich zum Arzt gehe, weil ich einen Infekt habe, dieser ein Blutbild anfertigt ( das die Bestimmung des HbA1c überhaupt nicht beinhaltet) und meine Freundin in irgendwelchen obskuren Internetforen nach möglichen Argumenten suchen würde, die mich dazu bewegen sollen, weniger zu essen und mich mehr zu bewegen..... naja, ich glaube, mehr braucht man dazu nicht zu sagen............



    du leidestwirklich unter verfolgungswahn und ich bin dankbar in purea jemandern hier gefunden zu haben der wirklich mehr ahnung als alle anderen hier hat, sie arbeitet nicht umsonst in der diabetologie
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.09.2014 11:32:09
    Gast schrieb:
    Kann das denn wahr sein? Jetzt wird ein komplett gesunder hier noch von purea und Rainer zum Diabetiker gemacht nur weil er laut aussage seiner Freundin viel kohlenhydratreiches ist.
    Ich glaube ich spinne so langsam. Bei 5,2 soll er laut purea einen ogtt machen lassen, kann mich jemand in die Klappse bitte fahren, ich werde hier wahnsinnig.



    Es ist in der Tat zum Wahnsinnigwerden, was in diesem Forum so alles verbreitet wird.
    Jeder Mensch kann jederzeit jede nur denkbare Krankheit bekommen. Davor kann sich niemand schützen und das muß man halt akzeptieren. Nur beim Diabetes ist das anders, da muß man sich von frühester Kindheit an Sorgen machen, wenn man nicht irgendwelche Diäten einhält oder ständig mit hängender Zunge irgendwelchen "Sport" betreibt.
    Dabei sollten doch auch die großen "Durchblicker" in diesem Forum wissen, daß der sog. Lifestyle wenig bis keinen Einfluß darauf hat, ob man einen Diabetes entwickelt oder nicht. Warum man Diabetes bekommt weiß kein Mensch so genau. Bei starker familiärer Belastung sollte man allerdings seine Blutzuckerwerte im Auge behalten.
    Ich habe Anfang dreißig einen Diabetes Typ2 entwicklet. Mein BMI war damals 19 und ich war alles andere als eine Couch-Potatoe. Und nun?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.09.2014 12:29:52
    Gast schrieb:
    Meine Vermutung wäre eher, dass der "Freund" der TE, den es ja vermutlich genausowenig gibt wie viele andere Schreiber hier im Forum, sich von der TE trennt.

    Wenn ich zum Arzt gehe, weil ich einen Infekt habe, dieser ein Blutbild anfertigt ( das die Bestimmung des HbA1c überhaupt nicht beinhaltet) und meine Freundin in irgendwelchen obskuren Internetforen nach möglichen Argumenten suchen würde, die mich dazu bewegen sollen, weniger zu essen und mich mehr zu bewegen..... naja, ich glaube, mehr braucht man dazu nicht zu sagen............

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    du leidestwirklich unter verfolgungswahn und ich bin dankbar in purea jemandern hier gefunden zu haben der wirklich mehr ahnung als alle anderen hier hat, sie arbeitet nicht umsonst in der diabetologie

    Häääh?
    Es geht hier weder um Verfolgung noch um purea.
    Es geht darum, dass die Geschichte von "Simone", so wie sie geschildert wurde, mehr als unglaubwürdig ist.
    Nicht mehr und nicht weniger.
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    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 14.09.2014 13:55:30
    Gast schrieb:

    Es ist in der Tat zum Wahnsinnigwerden, was in diesem Forum so alles verbreitet wird.
    Jeder Mensch kann jederzeit jede nur denkbare Krankheit bekommen. Davor kann sich niemand schützen und das muß man halt akzeptieren. Nur beim Diabetes ist das anders, da muß man sich von frühester Kindheit an Sorgen machen, wenn man nicht irgendwelche Diäten einhält oder ständig mit hängender Zunge irgendwelchen "Sport" betreibt.
    Dabei sollten doch auch die großen "Durchblicker" in diesem Forum wissen, daß der sog. Lifestyle wenig bis keinen Einfluß darauf hat, ob man einen Diabetes entwickelt oder nicht. Warum man Diabetes bekommt weiß kein Mensch so genau. Bei starker familiärer Belastung sollte man allerdings seine Blutzuckerwerte im Auge behalten.


    können sie dazu eine quelle nennen? das wäre sehr wichtig, weil es sonst so offensichtlich dem wissenschaftlichen konsens widerspricht, dass man es kaum glauben kann.

    "Betroffen waren insbesondere Personen mit deutli-
    chem Übergewicht, d. h. einem BMI von größer 30, und Bewe-
    gungsmangel. Ursache der hohen Dunkelziffer dürfte sein,
    dass der Typ-2-Diabetes häufig symptomarm oder symp-
    tomlos beginnt, sodass er oft erst im Rahmen einer ärzt-
    lichen Routineuntersuchung entdeckt wird. So hat sich
    zeigen lassen, dass die Zeit von der Erstmanifestation eines
    Typ-2-Diabetes mellitus bis zur Diagnose zwischen fünf
    und sieben Jahren liegt."

    Weber, M (2009): Adipositas und Diabetes, in: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V (Hg): Volkskrankheiten. S. 276

    schrieb:
    Ich habe Anfang dreißig einen Diabetes Typ2 entwicklet. Mein BMI war damals 19 und ich war alles andere als eine Couch-Potatoe. Und nun?


    die frage wäre, wie sie gelebt haben. nach meiner einschätzung ist der ungünstige BMI meist (ausdrücklich nicht immer) eine folge der fehlernährung. somit könnte man laienhaft schließen: die fehlernährung ist der grund. was wiederum bedeutet: wenn sie sich fehlernähen und aufgrund eines schnellen stoffwechsels nicht dazu neigen, übergewicht anzusetzen, dann sind sie diabtesgefährdet, egal ob sie "fett" sind oder nicht. in meinem fall kann ich das bestätigen: ich habe unmengen gegessen, vor allem pastalastig. ich war aber immer dünn und sportlich. ich denke schon, dass die über jahre anhaltende überstressung meiner bauchspeicheldrüse ihren beitrag geleistet hat.

    ihre aussage, dass sie durch ihren lebensstil das risiko von erkrankungen nicht senken oder erhöhen können, bedarf keiner weiteren ausführungen: das ist totaler quatsch. und bitte lassen sie opa erwin, der einen kannte, dessen großonkel 2 schachteln kippen pro tag geraucht hat und 92 wurde, besser gleich in der tasche stecken :-)

    (ps: ich arbeite nicht in der diabetologie)

    Bearbeitet von User am 14.09.2014 13:57:35. Grund: .
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.09.2014 09:07:56
    purea schrieb:
    Gast schrieb:

    Es ist in der Tat zum Wahnsinnigwerden, was in diesem Forum so alles verbreitet wird.
    Jeder Mensch kann jederzeit jede nur denkbare Krankheit bekommen. Davor kann sich niemand schützen und das muß man halt akzeptieren. Nur beim Diabetes ist das anders, da muß man sich von frühester Kindheit an Sorgen machen, wenn man nicht irgendwelche Diäten einhält oder ständig mit hängender Zunge irgendwelchen "Sport" betreibt.
    Dabei sollten doch auch die großen "Durchblicker" in diesem Forum wissen, daß der sog. Lifestyle wenig bis keinen Einfluß darauf hat, ob man einen Diabetes entwickelt oder nicht. Warum man Diabetes bekommt weiß kein Mensch so genau. Bei starker familiärer Belastung sollte man allerdings seine Blutzuckerwerte im Auge behalten.


    können sie dazu eine quelle nennen? das wäre sehr wichtig, weil es sonst so offensichtlich dem wissenschaftlichen konsens widerspricht, dass man es kaum glauben kann.

    "Betroffen waren insbesondere Personen mit deutli-
    chem Übergewicht, d. h. einem BMI von größer 30, und Bewe-
    gungsmangel. Ursache der hohen Dunkelziffer dürfte sein,
    dass der Typ-2-Diabetes häufig symptomarm oder symp-
    tomlos beginnt, sodass er oft erst im Rahmen einer ärzt-
    lichen Routineuntersuchung entdeckt wird. So hat sich
    zeigen lassen, dass die Zeit von der Erstmanifestation eines
    Typ-2-Diabetes mellitus bis zur Diagnose zwischen fünf
    und sieben Jahren liegt."

    Weber, M (2009): Adipositas und Diabetes, in: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V (Hg): Volkskrankheiten. S. 276

    schrieb:
    Ich habe Anfang dreißig einen Diabetes Typ2 entwicklet. Mein BMI war damals 19 und ich war alles andere als eine Couch-Potatoe. Und nun?


    die frage wäre, wie sie gelebt haben. nach meiner einschätzung ist der ungünstige BMI meist (ausdrücklich nicht immer) eine folge der fehlernährung. somit könnte man laienhaft schließen: die fehlernährung ist der grund. was wiederum bedeutet: wenn sie sich fehlernähen und aufgrund eines schnellen stoffwechsels nicht dazu neigen, übergewicht anzusetzen, dann sind sie diabtesgefährdet, egal ob sie "fett" sind oder nicht. in meinem fall kann ich das bestätigen: ich habe unmengen gegessen, vor allem pastalastig. ich war aber immer dünn und sportlich. ich denke schon, dass die über jahre anhaltende überstressung meiner bauchspeicheldrüse ihren beitrag geleistet hat.

    ihre aussage, dass sie durch ihren lebensstil das risiko von erkrankungen nicht senken oder erhöhen können, bedarf keiner weiteren ausführungen: das ist totaler quatsch. und bitte lassen sie opa erwin, der einen kannte, dessen großonkel 2 schachteln kippen pro tag geraucht hat und 92 wurde, besser gleich in der tasche stecken :-)

    (ps: ich arbeite nicht in der diabetologie)



    Achso, verzeihung ich hatte wirklich geglaubt dass sie in der Diabetologie arbeiten, da sie hier Empfehlungen und Vorgaben zur Diagnose ausstellen, war es wirklich meine Meinung dass sie als Diabetologe selbstständig sind. Entschuldigen sie bitte aber trotzdem danke für ihr sicherlich dann aber über Jahrzehnte angelesene Fachwissen.
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.09.2014 10:57:42
    purea schrieb:
    Gast schrieb:

    Es ist in der Tat zum Wahnsinnigwerden, was in diesem Forum so alles verbreitet wird.
    Jeder Mensch kann jederzeit jede nur denkbare Krankheit bekommen. Davor kann sich niemand schützen und das muß man halt akzeptieren. Nur beim Diabetes ist das anders, da muß man sich von frühester Kindheit an Sorgen machen, wenn man nicht irgendwelche Diäten einhält oder ständig mit hängender Zunge irgendwelchen "Sport" betreibt.
    Dabei sollten doch auch die großen "Durchblicker" in diesem Forum wissen, daß der sog. Lifestyle wenig bis keinen Einfluß darauf hat, ob man einen Diabetes entwickelt oder nicht. Warum man Diabetes bekommt weiß kein Mensch so genau. Bei starker familiärer Belastung sollte man allerdings seine Blutzuckerwerte im Auge behalten.



    können sie dazu eine quelle nennen? das wäre sehr wichtig, weil es sonst so offensichtlich dem wissenschaftlichen konsens widerspricht, dass man es kaum glauben kann.

    Was für einem "wissenschaftlichem Konsens" widersprecht meine Aussage denn? Es ist bekannt, daß noch nicht erforscht ist, was die Ursache von Typ2 ist, wie soll es da einen Konsens geben??

    "Betroffen waren insbesondere Personen mit deutli-
    chem Übergewicht, d. h. einem BMI von größer 30, und Bewe-
    gungsmangel. Ursache der hohen Dunkelziffer dürfte sein,
    dass der Typ-2-Diabetes häufig symptomarm oder symp-
    tomlos beginnt, sodass er oft erst im Rahmen einer ärzt-
    lichen Routineuntersuchung entdeckt wird. So hat sich
    zeigen lassen, dass die Zeit von der Erstmanifestation eines
    Typ-2-Diabetes mellitus bis zur Diagnose zwischen fünf
    und sieben Jahren liegt."

    Weber, M (2009): Adipositas und Diabetes, in: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V (Hg): Volkskrankheiten. S. 276

    schrieb:
    Ich habe Anfang dreißig einen Diabetes Typ2 entwicklet. Mein BMI war damals 19 und ich war alles andere als eine Couch-Potatoe. Und nun?



    die frage wäre, wie sie gelebt haben. nach meiner einschätzung ist der ungünstige BMI meist (ausdrücklich nicht immer) eine folge der fehlernährung. somit könnte man laienhaft schließen: die fehlernährung ist der grund. was wiederum bedeutet: wenn sie sich fehlernähen und aufgrund eines schnellen stoffwechsels nicht dazu neigen, übergewicht anzusetzen, dann sind sie diabtesgefährdet, egal ob sie "fett" sind oder nicht. in meinem fall kann ich das bestätigen: ich habe unmengen gegessen, vor allem pastalastig. ich war aber immer dünn und sportlich. ich denke schon, dass die über jahre anhaltende überstressung meiner bauchspeicheldrüse ihren beitrag geleistet hat.

    ihre aussage, dass sie durch ihren lebensstil das risiko von erkrankungen nicht senken oder erhöhen können, bedarf keiner weiteren ausführungen: das ist totaler quatsch. und bitte lassen sie opa erwin, der einen kannte, dessen großonkel 2 schachteln kippen pro tag geraucht hat und 92 wurde, besser gleich in der tasche stecken :-)

    Wenn hier einer Quatsch verbreitet, dann bist du es. Meine Erfahrung widerspricht deinen aus irgendeinem Zusammenhang gerissenen Behauptungen. Daß Übergewicht nicht die Ursache von Diabetes ist, weiß wohl jeder einigermaßen Informierte inzwischen, auch wenn diese Erkenntnis an manchen Ärzten vorbeigegangen ist.
    Ich beweise dir das Gegenteil und dann kommst du mit deiner "Fehlernährung" und dem "schnellen Stoffwechsel" daher. Dümmer geht es wohl kaum.

    Man kann aufgrund seiner Ernährung weder einen Diabetes bekommen noch einen heilen. Man kann die Symptome (sprich die Höhe des BZ) beeinflussen und das ist sicherlich ein großer Vorteil bei dieser Krankheit. Mehr Einfluß hat die Ernährung aber nicht. Auch das sollte sich inzwischen herumgesprochen haben.



    (ps: ich arbeite nicht in der diabetologie)

    Das wollen wir doch hoffen.

  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.09.2014 11:09:16
    Nachdem es leider unmöglich zu sein scheint, den Unterschied zwischen ursprünglichem Beitrag und der Antwort darauf deutlich abzugrenzenen wiederhole ich hier meine Antwort auf den Beitrag von purea:

    Welchem "wissenschaftlichem Konsens" widersprecht meine Aussage denn? Es ist bekannt, daß noch nicht erforscht ist, was die Ursache von Typ2 ist, wie soll es da einen Konsens geben??

    Wenn hier einer Quatsch verbreitet, dann bist du es. Meine Erfahrung widerspricht deinen aus irgendeinem Zusammenhang gerissenen Behauptungen. Daß Übergewicht nicht die Ursache von Diabetes ist, weiß wohl jeder einigermaßen Informierte inzwischen, auch wenn diese Erkenntnis an manchen Ärzten vorbeigegangen ist.
    Ich beweise dir das Gegenteil und dann kommst du mit deiner "Fehlernährung" und dem "schnellen Stoffwechsel" daher. Dümmer geht es wohl kaum.

    Man kann aufgrund seiner Ernährung weder einen Diabetes bekommen noch einen heilen. Man kann die Symptome (sprich die Höhe des BZ) beeinflussen und das ist sicherlich ein großer Vorteil bei dieser Krankheit. Mehr Einfluß hat die Ernährung aber nicht. Auch das sollte sich inzwischen herumgesprochen haben.

    Weil die "Gästewirtschaft" mittlerweile zu einem heillosen Durcheinander geführt hat, wollte ich mich gerne anmelden, aber leider weiß ich meinen Nick nicht mehr. Daher will ich wenigstens meine Beiträge in Zukunft mit einem Kürzel kennzeichnen.

    E.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.09.2014 11:26:50
    Gast schrieb:
    Nachdem es leider unmöglich zu sein scheint, den Unterschied zwischen ursprünglichem Beitrag und der Antwort darauf deutlich abzugrenzenen wiederhole ich hier meine Antwort auf den Beitrag von purea:

    Welchem "wissenschaftlichem Konsens" widersprecht meine Aussage denn? Es ist bekannt, daß noch nicht erforscht ist, was die Ursache von Typ2 ist, wie soll es da einen Konsens geben??

    Wenn hier einer Quatsch verbreitet, dann bist du es. Meine Erfahrung widerspricht deinen aus irgendeinem Zusammenhang gerissenen Behauptungen. Daß Übergewicht nicht die Ursache von Diabetes ist, weiß wohl jeder einigermaßen Informierte inzwischen, auch wenn diese Erkenntnis an manchen Ärzten vorbeigegangen ist.
    Ich beweise dir das Gegenteil und dann kommst du mit deiner "Fehlernährung" und dem "schnellen Stoffwechsel" daher. Dümmer geht es wohl kaum.

    Man kann aufgrund seiner Ernährung weder einen Diabetes bekommen noch einen heilen. Man kann die Symptome (sprich die Höhe des BZ) beeinflussen und das ist sicherlich ein großer Vorteil bei dieser Krankheit. Mehr Einfluß hat die Ernährung aber nicht. Auch das sollte sich inzwischen herumgesprochen haben.

    Weil die "Gästewirtschaft" mittlerweile zu einem heillosen Durcheinander geführt hat, wollte ich mich gerne anmelden, aber leider weiß ich meinen Nick nicht mehr. Daher will ich wenigstens meine Beiträge in Zukunft mit einem Kürzel kennzeichnen.

    E.



    Also unabhängig davon dass ich von purea nichts halte, sprichst Du aber schon einen Mist. Natürlich können Normalgewichtige auch Diabetes bekommen , aber die Mehrzahl und das ist statistisch beweisen sind übergewichtig. Du revidierst jetzt also die Experten die angeben dass Adioposität ein Faktor für die Entwicklung Diabetes sein kann `Findriskfragebögen, die Adioposität noch über familiäre Belastung stellen sind also auch Schwachsinn? Wow nur weil du als schlanker Diabetes bekommen hast sind alle gleich gefährdet? Mach dich mal ein wenig schlau bevor du so einen Mist schreibst, natürlich kann man sich Diabetes ´anfressen´