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Blutzuckerlangzeitwert 6,5 !!

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    am 16.10.2014 22:25:34
    Hallo an alle,

    ich finde mein altes Thema nicht mehr. Irgendwie scheint das mit den Abonnements nicht zu funktionieren - ich vergesse auch nicht zu speichern, aber trotzdem ... naja.

    Dann fange ich nochmal von vorne an:

    Ich bin Typ 2-Diabetikerin und nahm Ende Mai diesen Jahres noch insgesamt 6mg Glimepirid und 3 mal täglich 850mg Metformin. Dann begann ich mit einer Ernährungsumstellung. Das heißt - sehr stark eingeschränkte Kohlenhydrataufnahme.

    Mitte Juli diesen Jahres, bekam ich Blut abgenommen und schon da ging der Blutzuckerlangzeitwert auf 6,9 zurück.

    Ich reduzierte dann das Glimepirid von insgesamt täglich 6mg, auf täglich 2mg Glimpepirid - das Metformin ist in seiner Dosierung geblieben.

    Nun habe ich heute abermals meine Blutwerte zurückbekommen und mich traf fast der Schlag ... ich dachte, nun, durch die Reduzierung, ist dein Wert jetzt halt etwas höher, aber das kriegste wieder hin.

    ABER - ich habe nun einen Langzeitwert von 6,5!!

    Das hat mich so euphorisch gemacht, dass ich das euch jetzt einfach mitteilen muss. Also, es geht doch (natürlich nur beim Typ 2) - wenn man die Kohlenhydrate drastisch einschränkt, kann man den Diabetes zurückdrängen.

    Ich werde jetzt von 2mg Glimepirid auf 1mg gehen. Und irgendwann kann ich, wenn Glück und Disziplin weiterhin mit mir sind, das Glimepirid aus dem Fenster schmeißen.

    Ich werde ja auch noch weiter abnehmen. Wie ich damals schrieb: DAS ist mein Lebensprojekt!

    Ich hatte vor der Ernährungsumstellung, einen Wert von 8,3 !!

    PS: bitte, wie findet man hier seine alten Themen und Antworten? Ich bin da echt überfragt.


    Liebe Grüße
    Gudrun





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    am 16.10.2014 23:29:26
    Meinen Glückwunsch zum guten HbA1c mit viel weniger Medis, :=)

    ich würde übrigens mit dem Glimepirid noch nicht weiter runtergehen und einen Wert um die 6.0 anpeilen, zumal 1mg weniger nur sehr wenig ausmacht.

    Deine Themen findest du ganz leicht, wenn du "Gudrun" in die Suchmaske eingibst. Hast du vielleicht das Thema gesucht?

    LG Rainer
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    am 16.10.2014 23:31:11
    hi Gudrun,
    klick einfach mal auf DEINEN NAMEN, dann tauchen alle beiträge und antworten die du bislang verfasst hattest auf.

    lg ingo
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    am 17.10.2014 00:37:28
    Hallo Rainer,
    ich habe ja jetzt schon leichte Probleme mit der abendlichen, bzw. nächtlichen, leichten Unterzuckerung. Deswegen meine Idee, das Glimepirid noch weiter zu senken.

    Ich muss sowieso erst mal mit meinem Arzt reden und ihn fragen, was er zu einer weiteren Reduzierung meint.

    Heute, bzw. gestern, konnte ich gerade die Blutwerte telefonisch abfragen, ein ausführliches Gespräch ist erst am Dienstagabend drin, denn dann muss ich eh hin, wegen der Grippeschutzimpfung.

    Liebe Grüße
    Gudrun

    PS: Danke für deine Hilfe - jetzt habe ich meine Themen wiedergefunden. :-)



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    Mitglied seit: 24.07.2014
    am 17.10.2014 00:39:49
    Auch dir Dankeschön. Ich habe mir vorhin einen Wolf gesucht und meine alten Themen einfach nicht gefunden. Auf die Idee, meinen Namen anzuklicken, bin ich nicht gekommen. ;-)

    LG
    Gudrun
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    am 17.10.2014 08:58:17
    Gudrun schrieb:
    ich habe ja jetzt schon leichte Probleme mit der abendlichen, bzw. nächtlichen, leichten Unterzuckerung. Deswegen meine Idee, das Glimepirid noch weiter zu senken.
    Ich muss sowieso erst mal mit meinem Arzt reden und ihn fragen, was er zu einer weiteren Reduzierung meint.


    Hallo Gudrun,

    dann rede mal mit deinem Arzt darüber. Aber 1 mg Glimepirid ist wohl nur noch eine Alibidosis, dann könntest du es gleich ganz weglassen. Ich würde es auf einen Versuch ankommen lassen. Wenn das Ergebnis im nächsten Quartal dann nicht gut ausfällt, kannst du es ja wieder dazu nehmen.

    Hast du die leichten Unterzuckerungen schon länger oder erst in der letzten Zeit? Wenn es erst seit kurzem so ist, dann hat sich dein BZ noch weiter verbessert, als es der HbA1c von 6,5% aussagt. Das wäre ein triftiger Grund, dass du das Glimepirid wegzulassen und deinen BZ nur mit Metformin und der KH-Reduzierten Ernährung im Griff zu behalten. Wie hoch ist denn dein BZ nüchtern und nach den Mahlzeiten? Wie hoch ist er, wenn du die Unterzuckerungsgefühle hast?

    LG Rainer
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    am 17.10.2014 09:41:05
    Rainer, woher denn deine Bescheidenheit, Gudrun soll mal mit ihrem Arzt darüber reden? Du hast ja einmal mehr alles vorweggenommen und Behandlungsempfehlungen abgegeben.....
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    am 17.10.2014 11:44:07
    Mensch Leute, insb. Diabeti....lass doch endlich mal den Rainer in Ruhe...natürlich ersetzt dieses Forum keinen Arztbesuch, aber viele suchen nach fachlichen Antworten, Hinweisen, Unterstützungen auf ihre Fragen, da ein Arzt oft nicht soviel Zeit für die kleinen Ungereimtheiten, Ängste, Unklarheiten, etc. hat. Zudem möchte man mit jeder kleinen Frage nicht ständig in die Praxis laufen. Darüber hinaus bin fest überzeugt, dass z.B. Rainer, oder wie die anderen auch heissen deutlich mehr Erfahrung auf dem Gebiet haben, als z.B. ein normaler Hausarzt...und wischiwaschi Geschwafel, was man hier häufig genug findet oder sich selbst ergoogeln kann, möchte man auch nicht. Manch einer, mehr als man denkt, hat auch Berührungsängste bestimmte Fragen seinen Doc zu stellen und so tut man das lieber in einem Forum. Ich finde alles was man von Rainer liest hat Hand und Fuss, es sind oft nützliche Tipps, die ein wenig "tiefer" in die Materie gehen. Ob man dies dann nutzt oder nicht bleibt ja zuguterletzt immer noch einem selbst überlassen.
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    am 17.10.2014 12:24:15
    Diabeti schrieb:
    Rainer, woher denn deine Bescheidenheit, Gudrun soll mal mit ihrem Arzt darüber reden? Du hast ja einmal mehr alles vorweggenommen und Behandlungsempfehlungen abgegeben.....


    Und? - Die gesamte professionelle Medizin- und Versorgungs-Welt erkennt längst an, dass Betroffene sich in der Selbsthilfe so wie hier in diesem Forum zu ihren Kranḱheiten inkl. medizinischen Hintergründen und Behandlungen und Medikationen und deren Wirkweisen austauschen.
    Wenn daran juristisch etwas auszusetzen wäre, würde der Jurist und Fachanwalt für Rechtliches im Zusammenhang mit Diabetes, der dieses Forum seit vielen Jahren betreibt, schon längst den Stecker gezogen haben.

    Also verschon uns bitte in Zukunft mit Deinen weltfremden Zensur-Einwürfen.
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    am 17.10.2014 12:51:40
    Es geht nicht um eine juristische Fragestellung, sondern um die Tatsache, dass sich einige User in diesem Forum (darunter du und Rainer) aufspielen, als seien sie allwissend. Dass sie mit ihren "Weisheiten" Betroffene oft verunsichern, geht ihnen am A.... vorbei, Hauptsache, sie konnten ihr Profilierungsbedürfnis ausleben.
    Ich finde es absolut lächerlich, dass du jegliche Kritik stets als Zensur bezeichnest. Dies mag ein Zeichen dafür sein, dass dir jegliche Fähigkeit zur Selbstreflektion fehlt.
    Verschiedene User dieses Forums haben euch bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass die GesaMTSituation des Betroffenen betrachtet und berücksichtigt werden muss, um Behandlungsvorschläge zu unterbreiten. Dieser Umstand wird in der seriösen Medizin berücksichtigt. Euer Verhalten ist ein Zeichen dafür, dass ihr für medizinische Zusammenhänge nicht das geringste Verständnis habt. Und ihr wollt anderen Ratschläge erteilen????
    Genau in diesen Verhaltensweisen liegt der Grund, dass Mediziner solchen Foren grösste Skepsis entgegenbringen und Betroffenen davon abraten.
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    am 17.10.2014 13:37:22
    Diabeti schrieb:
    Verschiedene User dieses Forums haben euch bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass die GesaMTSituation des Betroffenen betrachtet und berücksichtigt werden muss, um Behandlungsvorschläge zu unterbreiten. Dieser Umstand wird in der seriösen Medizin berücksichtigt. Euer Verhalten ist ein Zeichen dafür, dass ihr für medizinische Zusammenhänge nicht das geringste Verständnis habt. Und ihr wollt anderen Ratschläge erteilen????
    Genau in diesen Verhaltensweisen liegt der Grund, dass Mediziner solchen Foren grösste Skepsis entgegenbringen und Betroffenen davon abraten.


    Du hast Rainers Beitrag ausdrücklich als Vorwegnahme gegenüber dem Arzt ZENSIERT. Dabei hat Rainer genau das gemacht, was Du VORGEBLICH forderst, die Gesamtsituation der Fragestellerin berücksichtigt.
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    am 17.10.2014 13:53:08
    hjt_Jürgen schrieb:
    Diabeti schrieb:
    Verschiedene User dieses Forums haben euch bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass die GesaMTSituation des Betroffenen betrachtet und berücksichtigt werden muss, um Behandlungsvorschläge zu unterbreiten. Dieser Umstand wird in der seriösen Medizin berücksichtigt. Euer Verhalten ist ein Zeichen dafür, dass ihr für medizinische Zusammenhänge nicht das geringste Verständnis habt. Und ihr wollt anderen Ratschläge erteilen????
    Genau in diesen Verhaltensweisen liegt der Grund, dass Mediziner solchen Foren grösste Skepsis entgegenbringen und Betroffenen davon abraten.


    Du hast Rainers Beitrag ausdrücklich als Vorwegnahme gegenüber dem Arzt ZENSIERT. Dabei hat Rainer genau das gemacht, was Du VORGEBLICH forderst, die Gesamtsituation der Fragestellerin berücksichtigt.



    Sorry, aber nichtmal ein Arzt würde einem Patienten, den er nicht kennt und der seine Probleme nur in einem Forum beschreibt, den Rat geben, ein Medikament einfach weg zu lassen. Aber genau das tut Rainer, er empfiehlt einem Diabetiker, den er nicht kennt. seine Medikation etc umzustellen.
    Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.
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    am 17.10.2014 14:13:10
    EH schrieb:
    Sorry, aber nichtmal ein Arzt würde einem Patienten, den er nicht kennt und der seine Probleme nur in einem Forum beschreibt, den Rat geben, ein Medikament einfach weg zu lassen. Aber genau das tut Rainer, er empfiehlt einem Diabetiker, den er nicht kennt. seine Medikation etc umzustellen.
    Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.


    Wenn ein nahe gesunder HBA1c erreicht ist und die Betroffene über wiederholte leichte Unterzuckerungen klagt, würde jeder vernünftige Mensch zur Verringerung des BZ-Senkers raten. Und wenn wg der ohnehin niedrigen Dosierung die einzig praktisch mögliche Verringerung das Absetzen ist, selbstverständlich zum Absetzen. Du doch auch, EH, wenn sich hier nicht grade die Möglichkeit ergeben hätte, gegen Rainer und mich ein bisschen mit zu stänkern ;)
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    am 17.10.2014 14:27:18
    Kapierst du es wirklich nicht? Kein User eines Forums hat andern Usern ärztliche Ratschläge zu geben und ihm gar zur Absetzung von Tabletten ohne Rücksprache mit dem Arzt zu raten. Die Behandlung einer Krankheit obliegt dem Arzt und nicht "jedem vernünftigen Menschen".
    Das geht zu weit und mit "stänkern" hat das gar nichts zu tun.
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    am 17.10.2014 14:51:16
    Eine Diskussion mit Jürgen ist absolut sinnlos und überflüssig, da seine Rechthaberei nicht nur in diesem Forum bekannt ist.
    Weder Jürgen noch Rainer werden von ihren Diagnose- und Therapieempfehlungen abweichen, da dies offensichtlich das Einzige ist, womit sie sich profilieren können.
    Armer Jürgen, armer Rainer, immer wieder werdet ihr in euren allwissenden und jedem Arzt überlegenen Grössenideen zensiert.
    Der Verwies, dass jeder vernünftige Mensch so handeln würde, geht bereits in den Sarkasmus, da beiden Herren die notwendige Vernunft offensichtlich fehlt, sonst wären sie längst von ihren Verhaltensmustern abgewichen.
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    am 17.10.2014 15:46:13
    Rainer schrieb:
    Gudrun schrieb:
    ich habe ja jetzt schon leichte Probleme mit der abendlichen, bzw. nächtlichen, leichten Unterzuckerung. Deswegen meine Idee, das Glimepirid noch weiter zu senken.
    Ich muss sowieso erst mal mit meinem Arzt reden und ihn fragen, was er zu einer weiteren Reduzierung meint.


    Hallo Gudrun,

    dann rede mal mit deinem Arzt darüber. Aber 1 mg Glimepirid ist wohl nur noch eine Alibidosis, dann könntest du es gleich ganz weglassen. Ich würde es auf einen Versuch ankommen lassen. Wenn das Ergebnis im nächsten Quartal dann nicht gut ausfällt, kannst du es ja wieder dazu nehmen.

    Hast du die leichten Unterzuckerungen schon länger oder erst in der letzten Zeit? Wenn es erst seit kurzem so ist, dann hat sich dein BZ noch weiter verbessert, als es der HbA1c von 6,5% aussagt. Das wäre ein triftiger Grund, dass du das Glimepirid wegzulassen und deinen BZ nur mit Metformin und der KH-Reduzierten Ernährung im Griff zu behalten. Wie hoch ist denn dein BZ nüchtern und nach den Mahlzeiten? Wie hoch ist er, wenn du die Unterzuckerungsgefühle hast?

    LG Rainer



    Das mit der Alibidosis ist gut erklärt - wirklich!

    Ich habe mittags immer so um die 160 BZ - und gegen Abend rauscht er dann bis zu 70 runter. Das ist keine Unterzuckerung im eigentlichen Sinne, aber ich fühle mich dann einfach unwohl.

    Wenn ich abends wirklich nur eine Eiweißmahlzeit zu mir nehme, passiert das eigentlich immer - und dann werde ich zittrig wach. Ist ein doofes Gefühl.

    So habe ich mir angewöhnt, kurz vorm Schlafengehen, 1-2 mal in ein Stück Brot zu beißen ... was aber eigentlich absolut gegen meinen Vorsatz, abends keine Kohlenhydrate mehr zu essen, spricht. (abends nur bis zu 15g KH)

    Wenn ich wirklich gar kein Glimepirid mehr bräuchte, dann müsste ich diesbezüglich keine Angst mehr haben - und das wäre einfach nur toll, toll, toll. :-)))

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    am 17.10.2014 15:48:24
    Diabeti schrieb:
    Rainer, woher denn deine Bescheidenheit, Gudrun soll mal mit ihrem Arzt darüber reden? Du hast ja einmal mehr alles vorweggenommen und Behandlungsempfehlungen abgegeben.....



    Ich bin noch nicht sooo lange hier, aber was ich bisher von Rainer lesen konnte, war sehr kompetent und für mich somit sehr hilfreich. Selbstverständlich ersetzen diese Diskussionen hier, keinen Gang zum Arzt. Ich denke aber, das weiß jeder - oder?
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    am 17.10.2014 15:50:51
    Belli schrieb:
    Mensch Leute, insb. Diabeti....lass doch endlich mal den Rainer in Ruhe...natürlich ersetzt dieses Forum keinen Arztbesuch, aber viele suchen nach fachlichen Antworten, Hinweisen, Unterstützungen auf ihre Fragen, da ein Arzt oft nicht soviel Zeit für die kleinen Ungereimtheiten, Ängste, Unklarheiten, etc. hat. Zudem möchte man mit jeder kleinen Frage nicht ständig in die Praxis laufen. Darüber hinaus bin fest überzeugt, dass z.B. Rainer, oder wie die anderen auch heissen deutlich mehr Erfahrung auf dem Gebiet haben, als z.B. ein normaler Hausarzt...und wischiwaschi Geschwafel, was man hier häufig genug findet oder sich selbst ergoogeln kann, möchte man auch nicht. Manch einer, mehr als man denkt, hat auch Berührungsängste bestimmte Fragen seinen Doc zu stellen und so tut man das lieber in einem Forum. Ich finde alles was man von Rainer liest hat Hand und Fuss, es sind oft nützliche Tipps, die ein wenig "tiefer" in die Materie gehen. Ob man dies dann nutzt oder nicht bleibt ja zuguterletzt immer noch einem selbst überlassen.



    DU hast es auf den Punkt gebracht! Dem ist nichts, aber auch gar nichts mehr hinzuzufügen. Dankeschön!
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    am 17.10.2014 15:58:51
    Diabeti schrieb:
    Es geht nicht um eine juristische Fragestellung, sondern um die Tatsache, dass sich einige User in diesem Forum (darunter du und Rainer) aufspielen, als seien sie allwissend. Dass sie mit ihren "Weisheiten" Betroffene oft verunsichern, geht ihnen am A.... vorbei, Hauptsache, sie konnten ihr Profilierungsbedürfnis ausleben.
    Ich finde es absolut lächerlich, dass du jegliche Kritik stets als Zensur bezeichnest. Dies mag ein Zeichen dafür sein, dass dir jegliche Fähigkeit zur Selbstreflektion fehlt.
    Verschiedene User dieses Forums haben euch bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass die GesaMTSituation des Betroffenen betrachtet und berücksichtigt werden muss, um Behandlungsvorschläge zu unterbreiten. Dieser Umstand wird in der seriösen Medizin berücksichtigt. Euer Verhalten ist ein Zeichen dafür, dass ihr für medizinische Zusammenhänge nicht das geringste Verständnis habt. Und ihr wollt anderen Ratschläge erteilen????
    Genau in diesen Verhaltensweisen liegt der Grund, dass Mediziner solchen Foren grösste Skepsis entgegenbringen und Betroffenen davon abraten.



    Ich kann deinen Einwand verstehen, aber ich sehe hier beim besten Willen keine Profilierungssucht - eher Erfahrungen und Wissen, das weitergegeben wird. Ich muss dazu sagen, dass ich hier schon mal komplett meine Geschichte ausgebreitet habe und das ist ja nachzulesen.

    Ich selbst fand mein altes Thema nicht mehr, sonst hätte ich daran angeknüpft. Erst jetzt weiß ich, wo es sich versteckt hat.

    Ich denke, hier ist es wie mit Selbsthilfegruppen. Manchen bringt es etwas sich auszutauschen - andere wiederum, fühlen sich durch die vielen, unterschiedlichen Erfahrungen, eher verunsichert. Ich denke, da sollte man für sich selbst, einfach das beste herausfiltern.
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    am 17.10.2014 16:00:21
    hjt_Jürgen schrieb:
    Diabeti schrieb:
    Verschiedene User dieses Forums haben euch bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass die GesaMTSituation des Betroffenen betrachtet und berücksichtigt werden muss, um Behandlungsvorschläge zu unterbreiten. Dieser Umstand wird in der seriösen Medizin berücksichtigt. Euer Verhalten ist ein Zeichen dafür, dass ihr für medizinische Zusammenhänge nicht das geringste Verständnis habt. Und ihr wollt anderen Ratschläge erteilen????
    Genau in diesen Verhaltensweisen liegt der Grund, dass Mediziner solchen Foren grösste Skepsis entgegenbringen und Betroffenen davon abraten.


    Du hast Rainers Beitrag ausdrücklich als Vorwegnahme gegenüber dem Arzt ZENSIERT. Dabei hat Rainer genau das gemacht, was Du VORGEBLICH forderst, die Gesamtsituation der Fragestellerin berücksichtigt.



    BINGO! :-)
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    am 17.10.2014 16:10:20
    EH schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    Diabeti schrieb:
    Verschiedene User dieses Forums haben euch bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass die GesaMTSituation des Betroffenen betrachtet und berücksichtigt werden muss, um Behandlungsvorschläge zu unterbreiten. Dieser Umstand wird in der seriösen Medizin berücksichtigt. Euer Verhalten ist ein Zeichen dafür, dass ihr für medizinische Zusammenhänge nicht das geringste Verständnis habt. Und ihr wollt anderen Ratschläge erteilen????
    Genau in diesen Verhaltensweisen liegt der Grund, dass Mediziner solchen Foren grösste Skepsis entgegenbringen und Betroffenen davon abraten.


    Du hast Rainers Beitrag ausdrücklich als Vorwegnahme gegenüber dem Arzt ZENSIERT. Dabei hat Rainer genau das gemacht, was Du VORGEBLICH forderst, die Gesamtsituation der Fragestellerin berücksichtigt.



    Sorry, aber nichtmal ein Arzt würde einem Patienten, den er nicht kennt und der seine Probleme nur in einem Forum beschreibt, den Rat geben, ein Medikament einfach weg zu lassen. Aber genau das tut Rainer, er empfiehlt einem Diabetiker, den er nicht kennt. seine Medikation etc umzustellen.
    Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.



    In meinem Posting von ""17.10.2014 00:37:28"" ... schrieb ich doch, dass ich das zuerst mit meinem Arzt besprechen werde. Was mir hier wichtig ist, sind die Erfahrungen, die mit der Krankheit selbst erlebt wurden und VORSCHLÄGE. Ich sehe da keine eindeutige, starre Anweisung, was die Dosierung angeht.
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    am 17.10.2014 16:16:15
    hjt_Jürgen schrieb:
    EH schrieb:
    Sorry, aber nichtmal ein Arzt würde einem Patienten, den er nicht kennt und der seine Probleme nur in einem Forum beschreibt, den Rat geben, ein Medikament einfach weg zu lassen. Aber genau das tut Rainer, er empfiehlt einem Diabetiker, den er nicht kennt. seine Medikation etc umzustellen.
    Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.


    Wenn ein nahe gesunder HBA1c erreicht ist und die Betroffene über wiederholte leichte Unterzuckerungen klagt, würde jeder vernünftige Mensch zur Verringerung des BZ-Senkers raten. Und wenn wg der ohnehin niedrigen Dosierung die einzig praktisch mögliche Verringerung das Absetzen ist, selbstverständlich zum Absetzen. Du doch auch, EH, wenn sich hier nicht grade die Möglichkeit ergeben hätte, gegen Rainer und mich ein bisschen mit zu stänkern ;)



    Das ist es, was ich meine: Ich hätte z. B. gar nicht gewusst, dass dieses 1mg Glimepirid, welches ich nun nehmen will, im Grunde völlig zu vernachlässigen ist. Dass es praktisch so gering ist, dass es ganz weggelassen werden könnte.

    So weiß ich das doch schon mal vorab, OHNE ABER, dass ich es gänzlich weglassen werde, bevor ich nicht mit dem Arzt geredet habe. Wenn ER dazu grünes Licht gibt, werde ich es tun. Aber für die Vorinformationen hier, danke ich euch allen sehr!
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    Mitglied seit: 24.07.2014
    am 17.10.2014 16:20:29
    Diabeti schrieb:
    Eine Diskussion mit Jürgen ist absolut sinnlos und überflüssig, da seine Rechthaberei nicht nur in diesem Forum bekannt ist.
    Weder Jürgen noch Rainer werden von ihren Diagnose- und Therapieempfehlungen abweichen, da dies offensichtlich das Einzige ist, womit sie sich profilieren können.
    Armer Jürgen, armer Rainer, immer wieder werdet ihr in euren allwissenden und jedem Arzt überlegenen Grössenideen zensiert.
    Der Verwies, dass jeder vernünftige Mensch so handeln würde, geht bereits in den Sarkasmus, da beiden Herren die notwendige Vernunft offensichtlich fehlt, sonst wären sie längst von ihren Verhaltensmustern abgewichen.



    Ich weiß nicht, was ihr hier für Querelen miteinander habt - dafür kenne ich mich hier noch nicht so gut aus. Aber hey, Leute - wir sitzen doch alle im selben Boot. Meint ihr nicht, dass es besser wäre, sich gegenseitig zu stützen, zu helfen, anstatt sich anzufeinden?
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    am 17.10.2014 16:21:20
    Ok, ok. Gudrun du hast nun in 6 Postings in Serie dargelegt, dass du Rainers Empfehlungen als angemessen betrachtest. Das ist deine Sichtweise, welche du selbstverständlich haben darfst. Versuche aber bitte zu verstehen und zu akzeptieren, dass es auch andere Sichtweisen gibt. Meine Haltung gegenüber laienhaften Ferndiagnosen und Fernbehandlungen bleibt unverändert.
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    am 17.10.2014 16:31:36
    Ich möchte noch anmerken, dass der Hausarzt in den wenigsten Fällen die komplette Vergangheit/Krankheitsgeschichte eines seiner jeden Patienten auf dem Schirm hat...dies ist zwar sehr, sehr schade, aber bei der Fülle der Patienten und den paar wenigen Minuten die man mit ihm hat schlicht fast unmöglich. Häufig habe ich meinen Arzt auf bestehende chronische Krankheiten, bzw. die Einnahme von div. Medikamenten hingewiesen. Auch div. Empfehlungen, bzw. Kontrolluntersuchungen von Fachärzten hab ich immer selbst auf dem Schirm und weise meinen HA drauf hin, dass diese wieder fällig wären. Woher soll er denn noch wissen, dass ein Facharzt vor beispielsweise einem Jahr eine erneute Kontrolluntersuchung in einem Jahr vorgeschlagen hat ?
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    Mitglied seit: 24.07.2014
    am 17.10.2014 16:38:40
    Diabeti schrieb:
    Ok, ok. Gudrun du hast nun in 6 Postings in Serie dargelegt, dass du Rainers Empfehlungen als angemessen betrachtest. Das ist deine Sichtweise, welche du selbstverständlich haben darfst. Versuche aber bitte zu verstehen und zu akzeptieren, dass es auch andere Sichtweisen gibt. Meine Haltung gegenüber laienhaften Ferndiagnosen und Fernbehandlungen bleibt unverändert.



    Selbstverständlich werde ich deine Sichtweise der Dinge akzeptieren. Wie schon geschrieben: Ich kann deine Einwände auch gut verstehen, sind sie doch sehr vernünftig. Es gibt sicherlich viele, die eine Dosisempfehlung HIER, so ansehen, als kämen sie vom Arzt selbst - und sich dementsprechend danach richten.

    Allerdings - verstehen kann ich es nicht - denn - jeder weiß doch, dass er sich hier in einem Forum befindet und nicht im Arztzimmer.

    Meine 6 Postings in Serie: Ja, ich versuche, auf jeden Beitrag einzugehen. Ich finde, das hat etwas mit Höflichkeit zu tun.
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    am 17.10.2014 16:39:40
    Diabeti schrieb:
    Ok, ok. Gudrun du hast nun in 6 Postings in Serie dargelegt, dass du Rainers Empfehlungen als angemessen betrachtest. Das ist deine Sichtweise, welche du selbstverständlich haben darfst. Versuche aber bitte zu verstehen und zu akzeptieren, dass es auch andere Sichtweisen gibt. Meine Haltung gegenüber laienhaften Ferndiagnosen und Fernbehandlungen bleibt unverändert.



    Meine auch. Ich schrieb schon oft, daß in meinen Augen ein Forum dazu da ist, seine eigenen Erfahrungen zu schildern. Dabei sollte es aber auch bleiben, wenn jjemand daraus Nutzen ziehen kann, ist es gut, wenn nicht, dann ist es auch gut. Empfehlungen, wie andere ihre Krankheit handhaben sollen, gehören nicht in ein Forum.

    Bis vor einiger Zeit schrieb Rainer noch unter seinen Nick, daß er seit etlichen Jahren Diabetes hat, den er aber mit LOGI im Griff hat. Ob er jetzt mittlerweile Medikamente nimmt, weiß ich nicht. Aber allzugroß kann seine persönliche Erfahrung mit Medikamenten oder gar Insulin nicht sein.
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    am 17.10.2014 16:42:53
    Belli schrieb:
    Ich möchte noch anmerken, dass der Hausarzt in den wenigsten Fällen die komplette Vergangheit/Krankheitsgeschichte eines seiner jeden Patienten auf dem Schirm hat...dies ist zwar sehr, sehr schade, aber bei der Fülle der Patienten und den paar wenigen Minuten die man mit ihm hat schlicht fast unmöglich. Häufig habe ich meinen Arzt auf bestehende chronische Krankheiten, bzw. die Einnahme von div. Medikamenten hingewiesen. Auch div. Empfehlungen, bzw. Kontrolluntersuchungen von Fachärzten hab ich immer selbst auf dem Schirm und weise meinen HA drauf hin, dass diese wieder fällig wären. Woher soll er denn noch wissen, dass ein Facharzt vor beispielsweise einem Jahr eine erneute Kontrolluntersuchung in einem Jahr vorgeschlagen hat ?



    Der Hausarzt ist für einen Diabetiker auch nicht der richtige Ansprechpartner, es sollte schon ein Diabetologe sein. Der nimmt sich - falls er wirklich was von Diabetes versteht - auch mehr Zeit als ein paar MInuten. Die Kontrolluntersuchungen nehme ich selbst wahr, ist schießlich in meinem eigenen Interesse.
    Der Hausarzt bekommt Info vom Diabetologen, das genügt.
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    am 17.10.2014 16:43:39
    Belli schrieb:
    Ich möchte noch anmerken, dass der Hausarzt in den wenigsten Fällen die komplette Vergangheit/Krankheitsgeschichte eines seiner jeden Patienten auf dem Schirm hat...dies ist zwar sehr, sehr schade, aber bei der Fülle der Patienten und den paar wenigen Minuten die man mit ihm hat schlicht fast unmöglich. Häufig habe ich meinen Arzt auf bestehende chronische Krankheiten, bzw. die Einnahme von div. Medikamenten hingewiesen. Auch div. Empfehlungen, bzw. Kontrolluntersuchungen von Fachärzten hab ich immer selbst auf dem Schirm und weise meinen HA drauf hin, dass diese wieder fällig wären. Woher soll er denn noch wissen, dass ein Facharzt vor beispielsweise einem Jahr eine erneute Kontrolluntersuchung in einem Jahr vorgeschlagen hat ?



    Da habe ich echt Glück. Ich wohne hier auf dem Land und habe ein paar Kilometerchen von mir entfernt, einen prima Hausarzt, zu dem ich seit 2002 hingehe und der sich unendlich viel Zeit für jede einzelne Sprechstunde nimmt.

    Er kennt meine komplette Medikamentenliste (13 an der Zahl) und er ist auch in Verbindung mit meinem Facharzt. So gesehen, stehe ich nicht im Regen. :-)
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    am 17.10.2014 16:55:09
    EH schrieb:
    Diabeti schrieb:
    Ok, ok. Gudrun du hast nun in 6 Postings in Serie dargelegt, dass du Rainers Empfehlungen als angemessen betrachtest. Das ist deine Sichtweise, welche du selbstverständlich haben darfst. Versuche aber bitte zu verstehen und zu akzeptieren, dass es auch andere Sichtweisen gibt. Meine Haltung gegenüber laienhaften Ferndiagnosen und Fernbehandlungen bleibt unverändert.



    Meine auch. Ich schrieb schon oft, daß in meinen Augen ein Forum dazu da ist, seine eigenen Erfahrungen zu schildern. Dabei sollte es aber auch bleiben, wenn jjemand daraus Nutzen ziehen kann, ist es gut, wenn nicht, dann ist es auch gut. Empfehlungen, wie andere ihre Krankheit handhaben sollen, gehören nicht in ein Forum.

    Bis vor einiger Zeit schrieb Rainer noch unter seinen Nick, daß er seit etlichen Jahren Diabetes hat, den er aber mit LOGI im Griff hat. Ob er jetzt mittlerweile Medikamente nimmt, weiß ich nicht. Aber allzugroß kann seine persönliche Erfahrung mit Medikamenten oder gar Insulin nicht sein.



    Warum fragst du ihn nicht einfach?

    Nun, das ist halt genau mein Thema. Den Diabetes Typ 2, durch konsequente Ernährungsumstellung, zurückzudrängen. Denn - es funktioniert! :-)

    Hätte ich selbst vor Monaten, nicht für möglich gehalten. Ich wusste nicht, dass es die Nudeln, Kartoffeln, der Reis, eben die KH als solches sind, die den BZ so hochschnellen lassen. Ich bin immer nur vom ZUCKER an sich ausgegangen, den ich mir seit 1998 versage.

    Klar - mein Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel, ist noch umfangreicher geworden, aber das ist es mir allemal wert.

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    am 17.10.2014 17:06:54
    Nun ja, den Diabetes an sich meinte ich nun nicht direkt...angemerkt wurde die gesamte Krankengeschichte aufgrund Medikamentempfehlungen hier im Forum...
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    am 17.10.2014 17:10:56
    Gudrun schrieb:
    EH schrieb:
    Diabeti schrieb:
    Ok, ok. Gudrun du hast nun in 6 Postings in Serie dargelegt, dass du Rainers Empfehlungen als angemessen betrachtest. Das ist deine Sichtweise, welche du selbstverständlich haben darfst. Versuche aber bitte zu verstehen und zu akzeptieren, dass es auch andere Sichtweisen gibt. Meine Haltung gegenüber laienhaften Ferndiagnosen und Fernbehandlungen bleibt unverändert.



    Meine auch. Ich schrieb schon oft, daß in meinen Augen ein Forum dazu da ist, seine eigenen Erfahrungen zu schildern. Dabei sollte es aber auch bleiben, wenn jjemand daraus Nutzen ziehen kann, ist es gut, wenn nicht, dann ist es auch gut. Empfehlungen, wie andere ihre Krankheit handhaben sollen, gehören nicht in ein Forum.

    Bis vor einiger Zeit schrieb Rainer noch unter seinen Nick, daß er seit etlichen Jahren Diabetes hat, den er aber mit LOGI im Griff hat. Ob er jetzt mittlerweile Medikamente nimmt, weiß ich nicht. Aber allzugroß kann seine persönliche Erfahrung mit Medikamenten oder gar Insulin nicht sein.



    Warum fragst du ihn nicht einfach?

    Nun, das ist halt genau mein Thema. Den Diabetes Typ 2, durch konsequente Ernährungsumstellung, zurückzudrängen. Denn - es funktioniert! :-)

    Hätte ich selbst vor Monaten, nicht für möglich gehalten. Ich wusste nicht, dass es die Nudeln, Kartoffeln, der Reis, eben die KH als solches sind, die den BZ so hochschnellen lassen. Ich bin immer nur vom ZUCKER an sich ausgegangen, den ich mir seit 1998 versage.

    Klar - mein Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel, ist noch umfangreicher geworden, aber das ist es mir allemal wert.




    Warum sollte ich ihn fragen, es interessiert mich nicht. Ich spreche ihm bloß die "große Erfahrung" ab.

    Man kann natürlich seinen BZ niedrig halten, wenn man wenig KH ist, das ist kein Hexenwerk. Es fragt sich aber, ob man bzw. der Magen und die gesamt Verdauung mit dieser Art der Ernährung zurechtkommen, abgesehen davon, daß man sich selbst einer besseren Lebensqualität beraubt.

    Ich hab seit ca. 40 Jahren Diabetes und ich habe sowohl KH einsparen als auch Tabletten einnehmen hinter mir und ich kann dir versicheren: So funktioniert es auf Dauer nicht. Irgendwann braucht jeder Diabetiker Insulin, warum also sich erst über Jahre hinweg kasteien?

    Aber jeder wie er mag.
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    am 17.10.2014 18:37:38
    Gudrun schrieb:
    Nun, das ist halt genau mein Thema. Den Diabetes Typ 2, durch konsequente Ernährungsumstellung, zurückzudrängen. Denn - es funktioniert! :-)

    Hätte ich selbst vor Monaten, nicht für möglich gehalten. Ich wusste nicht, dass es die Nudeln, Kartoffeln, der Reis, eben die KH als solches sind, die den BZ so hochschnellen lassen. Ich bin immer nur vom ZUCKER an sich ausgegangen, den ich mir seit 1998 versage.

    Klar - mein Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel, ist noch umfangreicher geworden, aber das ist es mir allemal wert.


    Persönlich finde ich Deinen Ansatz SUPER, mit möglichst wenig bis keinen Medis den Blutzucker gesund zu halten. Dazu passend auch dieser Fred, der wohl wenig beachtet wurde.
    Mit weniger Medis bedeutet nicht zuletzt, mit weniger möglichen Nebenwirkungen. Und bedeutet im unveränderten Behandlungsrahmen, dass man das Medikament wieder hinzu nehmen kann, wenn man sich einen KH-Ausflug leistet.

    Wenn Du Medis für Blutdruck und Blutfette nimmst, kann insgesamt gesünderer BZ auch da eine Anpassung der Dosierung (meistens Verringerung) erforderlich machen. Die lässt sich allerdings nicht so einfach am eigenen Testgerät ablesen, wie beim BZ. Daazu braucht's den kompetenten Dok und auch für mehr als einmal Draufgucken ;)

    Daumendrück, Jürgen
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    am 17.10.2014 21:14:18
    EH schrieb:
    Ich hab seit ca. 40 Jahren Diabetes und ich habe sowohl KH einsparen als auch Tabletten einnehmen hinter mir und ich kann dir versicheren: So funktioniert es auf Dauer nicht. Irgendwann braucht jeder Diabetiker Insulin, warum also sich erst über Jahre hinweg kasteien?

    Aber jeder wie er mag.


    Irgendwann braucht jeder Typ2 Insulin, hab ich auch mal geglaubt. In dem Glauben haben wir einige Jahre durch mehrere Foren überein gestimmt.

    Und das war bis weit über die Jahrtausendwende ja auch völlig unumstrittene Mediziner-Sicht, wenn die auch da schon mit den ersten unerwarteten Erfolgen aus bariatrischen OPs bei diabetischen Schwerstgewichten leise zu wanken begann, und zwar schon, bevor die nennenswert an Kilos abgeschmolzen hatten: BZ und Insulinausgabe (normal ist in den ersten Jahren des Typ2 bei gleichem BZ sehr viel mehr Insulin in Umlauf, als beim Gesunden) normalisierten sich ohne jede Medikation in wenigen Tagen und damit lange vor jedem nennenswerten Verlust an Kilos, die man bis dahin ja allein für den Typ2 verantwortlich gemacht hatte.
    Ein bisschen hellhörig wurde der fortschrittlichere Rand der Fachwelt erst, als Professor Taylor in Newcastle um 2010 rum mit Schwerstgewichtigen Freiwilligen Typ2 der Nachweis gelang, dass sich der selbe Erfolg auch mit wenigen Wochen VLCD (600-800kcal/Tag) herstellen ließ.

    Du weißt, dass ich mit in meinen Augen sehr gutem Erfolg im vergangenen Jahr im Sommer einen Selbstversuch gemacht und den bis heute gehalten hab und dass ich seitdem ein bisschen glaube, dass ich heute für meinen gesunden BZ noch keine Medis und kein Insulin zu nehmen brauchte, wenn ich meinen BZ seit meiner Diagnose damals in 1991 allein mit Essen & Bewegen gesund im Rahmen von HBA1c bis 5,5 gesteuert und mein Gewicht bei BMI 22 oder so gehalten hätte. Das war damals ein gutes halbes Jahr nach meiner Diagnose mein eher zufälliger Stand völlig ohne Medis nach einem längeren Krankenhaus-Aufenthalt.
    Aber damals wurde mir von allen beteiligten Medizin-Richtungen ausdrücklich beschieden, dass das ein völlig kranker Zustand war, den ich dringend mit unbedingt gesunden KHs auf-essen musste. Hab ich im wahrsten Sinne des Wortes eben auf Geheiß der kompetenten Ärzte gemacht, und ich denke, dass uns Typ2 das damals allen praktisch ähnlich vermittelt worden ist. Mit dem Insulin als unausweichlicher Endstufe der Therapie-Eskalation. Gern auch noch mit der Aussicht auf immer mehr davon mit immer schlechterer und schließlich kaum noch Wirkung bei himmelhohem HBA1c. - Ich finde gut, dass uns beiden bislang gelungen ist, wenigstens diese approbierten Vorhersager zu enttäuschen ;)

    Bisdann, Jürgen
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    am 17.10.2014 23:04:38







    Warum sollte ich ihn fragen, es interessiert mich nicht. Ich spreche ihm bloß die "große Erfahrung" ab.

    Man kann natürlich seinen BZ niedrig halten, wenn man wenig KH ist, das ist kein Hexenwerk. Es fragt sich aber, ob man bzw. der Magen und die gesamt Verdauung mit dieser Art der Ernährung zurechtkommen, abgesehen davon, daß man sich selbst einer besseren Lebensqualität beraubt.

    Ich hab seit ca. 40 Jahren Diabetes und ich habe sowohl KH einsparen als auch Tabletten einnehmen hinter mir und ich kann dir versicheren: So funktioniert es auf Dauer nicht. Irgendwann braucht jeder Diabetiker Insulin, warum also sich erst über Jahre hinweg kasteien?

    Aber jeder wie er mag. [/quote]

    Meine Verdauung war noch nie so gut, wie seit der Zeit der Ernährungsumstellung. Irgendwann ist mir Insulin sicher - das ist mir klar. Aber für mich persönlich, ist es ein himmelweiter Unterschied, ob ich die Spritze jetzt oder erst in 10 Jahren in Anspruch nehmen muss.

    Und für mich ist es kein Kasteien. Ganz im Gegenteil - ich weiß, dass ich mich gehen lassen würde, wenn ich die Insulin-Spritze bekäme. Frei nach dem Motto: "ach, iss ruhig 2 Stücke Torte, das kannste ja dementsprechend wegspritzen." Ich habe schon sehr oft gehört, dass das leider sehr oft das Motto von Menschen mit der Insulin-Spritze ist.

    Nein, diesen, für mich, negativen Kreislauf, möchte ich solange wie möglich von mir weisen und dafür nehme ich den Verzicht auf mich. Von Insulin wird man auch noch fetter - und das bin ich eh schon. Also, ich werde mein Gewicht auch noch sehr stark reduzieren - und das schlägt bei Diabetes, auch positiv zu Buche.

    Ich mache es mir bewusst unbequem, weil ich etwas erreichen will. Und ich habe eine verdammt, fast schon stur zu nennende Disziplin, wenn ich mir etwas vorgekommen habe.

    Für mich persönlich heißt die bessere Lebensqualität in der Gegenwart (!), dass ich meinen Diabetes in den Griff bekomme. In 10 Jahren ... ja, da sieht es wohl sowieso anders aus.
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    am 17.10.2014 23:16:54



    [/quote]Persönlich finde ich Deinen Ansatz SUPER, mit möglichst wenig bis keinen Medis den Blutzucker gesund zu halten. Dazu passend auch dieser Fred, der wohl wenig beachtet wurde.
    Mit weniger Medis bedeutet nicht zuletzt, mit weniger möglichen Nebenwirkungen. Und bedeutet im unveränderten Behandlungsrahmen, dass man das Medikament wieder hinzu nehmen kann, wenn man sich einen KH-Ausflug leistet.

    Wenn Du Medis für Blutdruck und Blutfette nimmst, kann insgesamt gesünderer BZ auch da eine Anpassung der Dosierung (meistens Verringerung) erforderlich machen. Die lässt sich allerdings nicht so einfach am eigenen Testgerät ablesen, wie beim BZ. Daazu braucht's den kompetenten Dok und auch für mehr als einmal Draufgucken ;)

    Daumendrück, Jürgen[/quote]

    Danke fürs Daumendrücken. :-)

    Ich nehme Blutdrucksenker und auch die konnte ich schon leicht reduzieren. Ich habe ein Blutdruckmessgerät zu hause und messe mindestens 3 mal täglich. Mein Arzt hat schon gesagt, dass der bessere Blutzucker, auch besser Blutwerte insgesamt, nach sich ziehen wird und das stimmt tatsächlich.


    Bearbeitet von User am 17.10.2014 23:17:54. Grund: Fehler
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    am 17.10.2014 23:25:43
    hjt_Jürgen schrieb:


    Aber damals wurde mir von allen beteiligten Medizin-Richtungen ausdrücklich beschieden, dass das ein völlig kranker Zustand war, den ich dringend mit unbedingt gesunden KHs auf-essen musste. Hab ich im wahrsten Sinne des Wortes eben auf Geheiß der kompetenten Ärzte gemacht, und ich denke, dass uns Typ2 das damals allen praktisch ähnlich vermittelt worden ist. Mit dem Insulin als unausweichlicher Endstufe der Therapie-Eskalation. Gern auch noch mit der Aussicht auf immer mehr davon mit immer schlechterer und schließlich kaum noch Wirkung bei himmelhohem HBA1c. - Ich finde gut, dass uns beiden bislang gelungen ist, wenigstens diese approbierten Vorhersager zu enttäuschen ;)

    Bisdann, Jürgen



    Genauso ist es. Auch mir wurde gesagt, dass ein Diabetiker heutzutage auch KH zu sich nehmen sollte. Ich habe mich dran gehalten und bin so in die Misere getappt. Ich habe das Steuer spät, aber nicht zu spät herum gerissen. Und heute heißt es plötzlich von vielen Ärzten, bloß kohlenhydratarm essen, damit der Insulinspiegel immer niedrig ist.
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    am 18.10.2014 10:42:19
    @Jürgen

    Eigentlich solltest du wissen, daß die Gründe für Typ 2 noch nicht bekannt sind. Die Genetik spielt eine Rolle, aber das paßt natürlich nicht zu deiner Theorie. Ich selbst hatte einen BMI von 18 als sich der Typ2 zeigte. Was hätte ich machen sollen? Verhungern? Und selbst du mußt zugeben, daß völlig Normalgewichtige ebenfalls Typ 2 bekommen können. Ebenso kann Typ 1 auch übergewichtig sein. Wer das bestreitet, betreibt Medizin aus der Mottenkiste.

    Daß du nun wieder bei der mittlerweile überholten Theorie angekommen bist, daß Typ 2 durch übermäßiges Essen "entsteht", läßt mich nur den Kopf schütteln. Es paßt natürlich ganz wunderbar in die momentan um sich greifende Tendenz, die Menschen selbst für alle Krankheiten verantwortlich zu machen. Das Ziel sind wohl amerikanische Verhältnisse und du läßt dich vor diesen Wagen spannen.

    Die Vermeidung von KH bei einem Diabetes hat genau dieselbe Funktion wie die Vermeidung von Rauchen bei einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Nicht mehr und nicht weniger. Ein Diabetiker sollte sich gesund und vernüftig ernähren. Eine einseitige Kost ist niemals vernünftig.

    Mir erklärt sich aber dadurch die Tendenz, die "angeblich" gesunden Werte immer tiefer zu setzen. Vor gar nicht so langer Zeit war ein Langzeitwert von 6 die Grenze. Mittlerweile hat man auch schon bei einem Wert von 5.4 angeblich Diabetes. Diesen sog. "Diabetes" kann man freilich mit KH freier Nahrung "behandeln", es ist nämlich keiner. Die Leute mit diesen Werten sind völlig gesund, man redet ihnen eine Krankheit ein. Wozu das gut sein soll, verstehe ich allerdings nicht. Aber momentan wird so viel Unsinn über Ernährung verbreitet, daß einem der Hut hoch gehen, bzw. der BZ vor lauter Wut über diesen Unsinn steigen kann.

    Ich habe nun meinen Standpunkt dargelegt und ich werde mich nicht mehr an solchen Diskussionen beteiligen, ich finde, daß sich in dieser Hinsicht ein regelrechter Wahn verbreitet und dem möchte ich mich nicht anschließen.

    Jedem Neuling möchte ich raten, auf seinen Körper zu hören und seinen gesunden Menschenverstand zu gebrauchen. Fanatiker sind keine guten Ratgeber.

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    am 18.10.2014 11:07:14
    Wahre und klare Worte, EH, danke.
    Leider wird dieses Verständnis aber bei den selbsternannten Forengurus nicht ankommen. Sie werden weiterhin mit missionarischem Eifer ihre Theorien verbreiten und sich in der Anerkennung suhlen, welche sie bei Unwissenden finden.
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    am 18.10.2014 11:17:23
    Diabeti schrieb:
    Wahre und klare Worte, EH, danke.
    Leider wird dieses Verständnis aber bei den selbsternannten Forengurus nicht ankommen. Sie werden weiterhin mit missionarischem Eifer ihre Theorien verbreiten und sich in der Anerkennung suhlen, welche sie bei Unwissenden finden.



    Das befürchte ich auch, aber das mußte einfach mal raus. Da dieses Forum unmoderiert ist, treibt der ganz normale Wahnsinn hier unglaubliche Blüten.

    Nachtrag: Ich versteh auch diese Insulin-Phobie nicht. Insulin ist ein körpereigenes Hormon, es hat keine Nebenwirkungen und erhöht die Lebensqualität um ein Vielfaches. Das spritzen tut nicht weh.
    Aber es kostet was und das wird wohl der tiefere Grund sein,warum man den Menschen diesen Unsinn einredet, den leider zu viele auch noch glauben.
    Bearbeitet von User am 18.10.2014 11:27:23. Grund: Nachtrag
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    am 18.10.2014 18:56:54
    EH schrieb:

    Nachtrag: Ich versteh auch diese Insulin-Phobie nicht. Insulin ist ein körpereigenes Hormon, es hat keine Nebenwirkungen und erhöht die Lebensqualität um ein Vielfaches. Das spritzen tut nicht weh.
    Aber es kostet was und das wird wohl der tiefere Grund sein,warum man den Menschen diesen Unsinn einredet, den leider zu viele auch noch glauben.



    Einspruch! Zumindest was mein Fall angeht. Ich bin sehr übergewichtig. Bei 170cm, wiege ich 123kg! Ich habe durch verschiedene Medis so zugenommen. Die MUSS ich aber nun mal nehmen. Es ist aber möglich, auch mit dieser Medikation abzunehmen, allerdings sehr, sehr langsam - eben weil mein Stoffwechsel sehr, sehr langsam ist.

    Mein Arzt hätte mir schon längst die Insulinspritze gegeben, wenn ich gewollt hätte, aber ich wollte es einfach auf meine Art versuchen und es hat ja jetzt schon gut gefruchtet.

    Durch die Insulinspritze, hätte ich womöglich noch mehr zugenommen und dann wären, die so schon angeschlagenen Gelenke, noch mehr geschädigt worden - ebenso wie mein Bluthochdruck, meine Refluxkrankheit, die Schilddrüsenunterfunktion und noch eine Krankheit, die aber hier nicht relevant ist. Ich hätte mir also damit keinen Gefallen getan.

    Ich habe vor, insgesamt 30kg abzunehmen. Und wenn dieses Vorhaben, 3 Jahre dauern sollte, dann tut es das eben, aber ich werde nicht aufgeben.

    Dankeschön an alle, für mich ist dieses Thema nun auch erschöpft.


    Liebe Grüße an euch alle
    Gudrun


    Bearbeitet von User am 18.10.2014 18:59:37. Grund: Fehler
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    am 18.10.2014 19:01:25
    Diabeti schrieb:
    Wahre und klare Worte, EH, danke.
    Leider wird dieses Verständnis aber bei den selbsternannten Forengurus nicht ankommen. Sie werden weiterhin mit missionarischem Eifer ihre Theorien verbreiten und sich in der Anerkennung suhlen, welche sie bei Unwissenden finden.


    Super! Dann kannst Du ja meine Schreibe nicht meinen. Denn ich hab hier nicht von Theorien geschrieben, sondern nur von seit Jahren zunehmend geübter Praxis mit jederzeit nachweisbaren Be-Handlungs-Ergebnissen. - Oder solltest Du am Ende den Unterschied zwischen Theorie und Praxis nicht kennen?

    Und mich kannst Du auch nicht meinen. Denn ich hab mich noch nie selbst als Guru bezeichnet ;)
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    am 18.10.2014 19:39:26
    Gudrun schrieb:
    Ich habe mittags immer so um die 160 BZ - und gegen Abend rauscht er dann bis zu 70 runter. Das ist keine Unterzuckerung im eigentlichen Sinne, aber ich fühle mich dann einfach unwohl.

    Wenn ich abends wirklich nur eine Eiweißmahlzeit zu mir nehme, passiert das eigentlich immer - und dann werde ich zittrig wach. Ist ein doofes Gefühl.

    So habe ich mir angewöhnt, kurz vorm Schlafengehen, 1-2 mal in ein Stück Brot zu beißen ... was aber eigentlich absolut gegen meinen Vorsatz, abends keine Kohlenhydrate mehr zu essen, spricht. (abends nur bis zu 15g KH)

    Wenn ich wirklich gar kein Glimepirid mehr bräuchte, dann müsste ich diesbezüglich keine Angst mehr haben - und das wäre einfach nur toll, toll, toll. :-)))


    Hallo Gudrun,

    erst mal meinen ganz herzlichen Gückwunsch, was du tolles geschafft hast. Ich habe in deinem alten Thread gesehen, dass du ja schon seit 1998 Diabetes hast. Da kriegt man auch mit Reduzierung der KH so eine Verbesserung, noch dazu mit weniger Medikamenten, nicht so leicht hin, wie bei einem neuentdeckten Diabetes.

    Wenn du deinen BZ-Verlauf so beschreibst, dann wird mir auch klar, warum es bei dir trotz des für KH-Reduzierung relativ hohen HbA1c zu Niedrigzucker kommen kann. Du bist jetzt an einer Stelle angelangt, bei der du ohne leichte Veränderung an der Ernährung mit deinen Medikamenten nicht mehr weiter kommst. Entweder du wagst dich an die Änderung oder du brauchst ein anderes Medikamente als das Glimepirid.

    Glimepirid senkt den BZ in jedem Fall, auch wenn er schon zu niedrig ist. Damit kann es auf deine Ernährung, die früh und mittags mehr und abends kaum KH vorsieht nicht reagieren. Wenn du das Glimepirid weglässt, dann geht der BZ früh und mittags noch ein bisschen höher und wenn nicht, dann wird er abends zu niedrig. Du bräuchtest zusätzlich zum Metformin ein intelligentes AntiDiabetikum, das den BZ nur senkt, wenn er zu hoch ist. Genau das machen dir DPP4-Hemmer bzw. Gliptine. Das Problem ist, dass die das Budget von deinem Doc ein ganzes Stück mehr belasten, als das billige Glimepirid. Versuche doch mal, ob du das bessere Medikament bekommst, vielleicht klappt es.

    Die andere Möglichkeit wäre, dass du bei deiner moderaten KH-Reduktion bleibst, aber die KH gleichmäßig auf die drei Mahlzeiten verteilst. Damit müsstest du von deinem SiS-Prinzip abweichen, das für Diabetiker leider nicht so sehr geeignet ist. Wenn du das machst, dann bin ich mir ziemlich sicher, dass du dem Glimepirid bald adieu sagen kannst und nur noch mit Metformin auskommst. Die Entscheidung über die kleine Veränderung bei der Ernährung liegt bei dir. Wenn du dich für die anderen Tabletten entscheidest, dann muss dein Arzt mitspielen. Ich drück dir für beide Fälle die Daumen.

    LG Rainer



    Bearbeitet von User am 18.10.2014 19:40:01. Grund: .
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    am 18.10.2014 20:06:43
    Eindrücklich, wie Jürgen und Rainer ihrer Welt treu bleiben und ie an sie gerochtenen Kritiken deutlich bestätigen:
    Jürgen rechtfertigt sich einmal mehr in beinahe lächerlicher Form und Rainer bleibt in seiner (sich angemassten) Medizinerrolle:
    "Glimepirid senkt den BZ in jedem Fall, auch wenn er schon zu niedrig ist. Damit kann es auf deine Ernährung, die früh und mittags mehr und abends kaum KH vorsieht nicht reagieren. Wenn du das Glimepirid weglässt, dann geht der BZ früh und mittags noch ein bisschen höher und wenn nicht, dann wird er abends zu niedrig. Du bräuchtest zusätzlich zum Metformin ein intelligentes AntiDiabetikum, das den BZ nur senkt, wenn er zu hoch ist. Genau das machen dir DPP4-Hemmer bzw. Gliptine. Das Problem ist, dass die das Budget von deinem Doc ein ganzes Stück mehr belasten, als das billige Glimepirid. Versuche doch mal, ob du das bessere Medikament bekommst, vielleicht klappt es."
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    am 18.10.2014 20:42:29
    EH schrieb:
    @Jürgen
    Eigentlich solltest du wissen, daß die Gründe für Typ 2 noch nicht bekannt sind. Die Genetik spielt eine Rolle, aber das paßt natürlich nicht zu deiner Theorie.


    Und Du weißt, dass es hier doch gar nicht um ne Theorie zur Erklärung der Entstehung von Typ2 geht, sondern lediglich um erwiesen funktionierende Möglichkeiten, wie sich eine Typ2-defekte BZ-Automatik mit gezieltem eigenem Handeln so unterstützen lässt, dass für den gesunden BZ meistens weniger und häufig keine Medis erforderlich sind.

    Ich habe Verständnis dafür, wenn Du solche Möglichkeiten nicht magst. Ich habe kein Verständnis dafür, wenn Du sie notorisch schlecht schreibst und anderen von vornherein madig machst.
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    am 19.10.2014 11:11:42
    Diabeti schrieb:
    Eine Diskussion mit Jürgen ist absolut sinnlos und überflüssig, da seine Rechthaberei nicht nur in diesem Forum bekannt ist.


    Meine Feststellung scheint sich einmal mehr zu bestätigen........
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    am 19.10.2014 14:20:08
    EH schrieb:

    Nachtrag: Ich versteh auch diese Insulin-Phobie nicht. Insulin ist ein körpereigenes Hormon, es hat keine Nebenwirkungen und erhöht die Lebensqualität um ein Vielfaches. Das spritzen tut nicht weh.
    Aber es kostet was und das wird wohl der tiefere Grund sein,warum man den Menschen diesen Unsinn einredet, den leider zu viele auch noch glauben.


    Das körpereigen kannst Du nicht wirklich als Beweis für die Unbedenklichkeit meinen. Wenn doch, dann googlest Du vielleicht mal nach Cortisol/Cortison?

    Über den doch schon langen Zeitraum des weit verbreiteten Gebrauchs hat sich bislang aber noch kein vom Insulin ausgehendes Übel in statistisch relevanter Menge eingestellt.
    Die größte allgemein bekannte Herausforderung ist wohl die passende Dosierung vor allem dann, wenn der Alltag ein bisschen bewegter und unregelmäßiger verläuft.
    Da kann schon mal sehr viel einfacher sein, auf KHs zu verzichten, wenn das allein dafür ausreicht, dass der BZ im gesunden Rahmen bleibt und dabei immer noch zuverlässig ausreichend hoch über ner Hypo.

    Und manche nichtinsulinische Typ2 Medi ist längst so teuer wie Insulin.

    ….....................................................................................................................
    Dank an die Medizin, die ihr Wissen längst demokratisch mit uns allen teilt ;)
    Bearbeitet von User am 19.10.2014 18:26:39. Grund: Ergänzung
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    am 19.10.2014 19:53:36
    hjt_Jürgen schrieb:
    EH schrieb:

    Nachtrag: Ich versteh auch diese Insulin-Phobie nicht. Insulin ist ein körpereigenes Hormon, es hat keine Nebenwirkungen und erhöht die Lebensqualität um ein Vielfaches. Das spritzen tut nicht weh.
    Aber es kostet was und das wird wohl der tiefere Grund sein,warum man den Menschen diesen Unsinn einredet, den leider zu viele auch noch glauben.


    Das körpereigen kannst Du nicht wirklich als Beweis für die Unbedenklichkeit meinen. Wenn doch, dann googlest Du vielleicht mal nach Cortisol/Cortison?

    Über den doch schon langen Zeitraum des weit verbreiteten Gebrauchs hat sich bislang aber noch kein vom Insulin ausgehendes Übel in statistisch relevanter Menge eingestellt.
    Die größte allgemein bekannte Herausforderung ist wohl die passende Dosierung vor allem dann, wenn der Alltag ein bisschen bewegter und unregelmäßiger verläuft.
    Da kann schon mal sehr viel einfacher sein, auf KHs zu verzichten, wenn das allein dafür ausreicht, dass der BZ im gesunden Rahmen bleibt und dabei immer noch zuverlässig ausreichend hoch über ner Hypo.

    Und manche nichtinsulinische Typ2 Medi ist längst so teuer wie Insulin.
    Dank an die Medizin, die ihr Wissen längst demokratisch mit uns allen teilt ;)



    Insulin ist also kein körpereigenes Hormon? Was ist es denn dann?

    Das mit der Dosierung kann man sehr gut lernen, gerade wenn der Alltag bewegter ist, ist eine intensivierte Insulintherapie ein Segen. Leider reicht es nicht aus, auf KH zu verzichten um den BZ im gesunden Rahmen zu halten, jedenfalls nicht bei einer normalen Ernährung, die ein Mensch braucht um arbeiten zu können. Und leider müssen das die meisten Diabetiker, denn auch Ernährung ohne KH kostet Geld und zwar nicht wenig.

    Ich versichere dir, ich wäre sehr glücklich, wenn mir vergönnt gewesen wäre, rechtzeitig Insulin zu spritzen, aber damals kriegten Typ2-er kein Insulin. Dann hätte ich es jetzt wesentlich leichter, denn dann hätte ich keine ausgepowerte und atrophierte BSD und könnte mit kleinen unterstützenden Einheiten von Insulin arbeiten,
    Offenbar ist es dein Ziel allen Diabetikern zu diesem zweifelhaften "Glück" zu verhelfen oder warum sonst verkündest du lautstark den KH-losen Unfug.



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    am 19.10.2014 21:14:43
    EH schrieb:
    Insulin ist also kein körpereigenes Hormon? Was ist es denn dann?


    natürlich körpereigen, aber nicht deswegen unbedenklich

    EH schrieb:
    Das mit der Dosierung kann man sehr gut lernen


    Du hast mir häufig genug geschrieben, dass stoffwechselgesunder BZ mit Insulin im bewegten Arbeitsleben nicht nachzubauen gehe.

    EH schrieb:
    Leider reicht es nicht aus, auf KH zu verzichten um den BZ im gesunden Rahmen zu halten...


    Hab ich so auch nirgendwo geschrieben. Ich schreibe immer, dass weniger KHs bei allen Diabetikern weniger Medi-Bedarf machen und in manchen frühen Typ2-Fällen dafür ausreichen, den BZ völlig ohne Medis im gesunden Rahmen zu halten.

    EH schrieb:
    ..., jedenfalls nicht bei einer normalen Ernährung, die ein Mensch braucht um arbeiten zu können. Und leider müssen das die meisten Diabetiker, denn auch Ernährung ohne KH kostet Geld und zwar nicht wenig.


    Ich weiß von einigen Diabetikern, die jeden Tag voll leistungsfähig kräftig körperlich arbeiten und sich LC/LOGI oder sogar LCHF ernähren, eher zum selben wie dem DGE-Normaltarif.
    Aber wer damit aus welchen Gründen auch immer nicht zurecht kommt, soll's doch lassen und nur bitte drauf verzichten, die Möglichkeit anderen, die sie nutzen oder ausprobieren wollen, voll madig zu machen.

    EH schrieb:
    Ich versichere dir, ich wäre sehr glücklich, wenn mir vergönnt gewesen wäre, rechtzeitig Insulin zu spritzen, aber damals kriegten Typ2-er kein Insulin. Dann hätte ich es jetzt wesentlich leichter, denn dann hätte ich keine ausgepowerte und atrophierte BSD und könnte mit kleinen unterstützenden Einheiten von Insulin arbeiten,


    Damals im diabetologischen Mittelalter hattest Du ja schon ein Wahnsinnsglück, überhaupt ne Diagnose und Behandlung nicht erst 10 Jahre oder noch später zu bekommen. Und Euglukon waren bis zum Insulin in der 2. 90ger Hälfte auch meine Pillen.

    EH schrieb:
    Offenbar ist es dein Ziel allen Diabetikern zu diesem zweifelhaften "Glück" zu verhelfen oder warum sonst verkündest du lautstark den KH-losen Unfug.


    Da muss ich mich missverständlich ausgedrückt haben. Ich schreibe ausschließlich für den stoffwechselgesunden Blutzucker mit so wenig wie möglich an Medis und auch mit keinen, wenn keine für den gesunden BZ gebraucht werden. Und bei stoffwechselgesundem BZ nibbeln garantiert weniger Betas ab, als bei HBA1c 6-7 mit Insulin :)

    Bisdann, Jürgen

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    am 19.10.2014 23:25:03
    Diabeti schrieb:
    Diabeti schrieb:
    Eine Diskussion mit Jürgen ist absolut sinnlos und überflüssig, da seine Rechthaberei nicht nur in diesem Forum bekannt ist..


    ... Und wieder bestätigt Jürgen diese Aussage...