Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Metformin reduzieren?
-
am 07.11.2014 13:46:52
hjt_Jürgen schrieb:
Bitte mal konkret:
Was in diesem Thread von Rainer oder mir sollte Neulinge irritiert haben können?
Ach Jürgen, einmal mehr verlangst du Begründungen für angebrachte Kritik, als ob diese nicht schon mehr als genügend begründet wurden. Es geht nicht nur um diesen Thread. Eure abgedroschenen, eigentlich immer gleich lautenden Ausführungen hängen vielen Usern zum Hals heraus. All das was ihr berichtet, kann der interessierte Diabetiker selbst im Internet nachlesen. Mit Erfahungsaustausch hat dies wenig zu tun. Vorallem, wenn du dich in einem anderen Thread langatmig über Schwangerschaftsdiabetes auslässt.
Akzeptiert doch endlich mal, dass eure Zeit als Forengurus abgelaufen ist. Ihr beide, du und Rainer, habt euren Zenith längst überschritten. Heidi mag ein willkommenes Opfer für euch sein, um euch vor ihr erneut zu profilieren.4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.11.2014 14:14:37
Diabeti schrieb:
Bleib doch bitte bei den Fakten und verkünde nicht Vermutungen, welche jeglicher Grundlage entbehren. Genau solches verunsichert Leser.
Macht der Rainer doch. Die Vermutung, die er anspricht, findet sich in vielen Veröffentlichungen hochrangiger Wissenschaftler. Zudem wäre diese Wirkung sehr positiv, und ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wieso das Schreiben darüber verunsichern könnte? -
am 07.11.2014 14:28:14
hjt_Jürgen schrieb:
EH schrieb:
Wenn dich die Meinungen der anderen User nicht interessieren, warum schriebst du Rainer und Jürgen keine PN? Dann kommst du in den Genuß ihrer "Weisheiten" ohne daß andere das lesen müssen und Neulinge irritiert werden. Den meisten "alten" Usern hier sind die Ansichten von Rainer und Jürgen sowieso bekannt, da sie sie gebetsmühlenartig wiederholen.
Bitte mal konkret:
Was in diesem Thread von Rainer oder mir sollte Neulinge irritiert haben können?
Sorry Jürgen, ich bin dir keine Rechenschaft schuldig über das, was ich schreibe. -
am 07.11.2014 14:35:25
hjt_Jürgen schrieb:
Diabeti schrieb:
Bleib doch bitte bei den Fakten und verkünde nicht Vermutungen, welche jeglicher Grundlage entbehren. Genau solches verunsichert Leser.
Macht der Rainer doch. Die Vermutung, die er anspricht, findet sich in vielen Veröffentlichungen hochrangiger Wissenschaftler. Zudem wäre diese Wirkung sehr positiv, und ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wieso das Schreiben darüber verunsichern könnte?
Und welchem konkreten Sinn soll diese Vermutung für einen Diabetes-Neuling haben? Da niemand die Ursachen von Typ2 kennt, sind alle Vermutungen in dieser Richtung sinnlos und nutzlos für die praktische Handhabung des Diabetes. Und darum sollte es in diesem Forum gehen. Irgendwelche "wissenschaftliche" Vermutungen oder gar Aussagen, sollte jeder Laie tunlichst vermeiden. Dir ist offensichtlich nicht klar, welche wissenschaftliche Kenntnisse dafür nötig sind. Ein self-made-Experte kann da nicht mithalten und das sollte ihm auch bewußt sein.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.11.2014 15:46:35
EH schrieb:
Und welchem konkreten Sinn soll diese Vermutung für einen Diabetes-Neuling haben?
Und wenn der Sinn nur eine etwas positivere Grundeinstellung im Sinne von "man kann vielleicht etwas verbessern" wäre, wäre das schon ein Gewinn :)
EH schrieb:
Da niemand die Ursachen von Typ2 kennt, sind alle Vermutungen in dieser Richtung sinnlos und nutzlos für die praktische Handhabung des Diabetes.
Da missverstehst Du was gründlich: Hier geht es nicht um die Ursachenforschung und Ursachenerklärung, sondern hier geht es schlicht und einfach um systematische Beobachtungen von Behandlungsergebnissen und deren Erklärungsmöglichkeiten.
Und wenn mit Metformin weniger Insulin-Umsatz beobachtet wird, als sich allein aus der damit verringerten Glukose-Ausgabe der Leber erklären lässt, ist legitim und interessant für die praktische Handhabung, wie man's vielleicht erklären kann.
EH schrieb:
Irgendwelche "wissenschaftliche" Vermutungen oder gar Aussagen, sollte jeder Laie tunlichst vermeiden.
Die hat hier auch niemand angestellt bzw. getroffen. Selbstverständlich darf und soll jeder Laie wissenschaftliche Aussagen und Vermutungen gebrauchen, so lange er die als solche kenntlich macht. Das lernt jedes Kind in der Schule.
EH schrieb:
...die praktische Handhabung des Diabetes. Und darum sollte es in diesem Forum gehen.
Siehste, das hätte ich doch beinahe vergessen: Ich hab in 2013 im Sommer einen Durchgang Leberentfettung gemacht und damit nicht nur sofort den Bolus, sondern innerhalb von wenigen Tagen meinen basalen Insulin-Bedarf um gut 70% gesenkt.
NEIN, das hat erstmal nix mit der Ursache von Diabetes zu tun, sondern ist einfach die hervorranged erfolgreiche Erfahrung in der praktischen Handhabung meines Diabetes. Und genau darum geht es entsprechend Deiner Forderung an dieser Stelle in diesem Forum, wenn ich schreibe:
Wenn ich im Sommer 2013 vor dem Leberfasten Durchgang auf Heidis gegenwärtigem Stand gewesen wäre, könnte ich mir mit ähnlichem Erfolg gut vorstellen, dass ich heute überhaupt keine Medikation für den gesunden Blutzucker brauchte und vielleicht sogar mit weniger BZ-Anstieg als heute KHs essen könnte.
Bisdann, Jürgen -
am 07.11.2014 16:51:54
Hätte... wäre.... könnte.....
Bitte verschon mich mit deiner Leberentfettung. Zum einen gibt es diesen Begriff gar nicht und mir ist auch nicht klar, was du darunter verstehst. Nach deinem Beitrag im anderen Forum ist das laut deiner Beschreibung nichts weiter als eine stark reduzierte Ernährung.
Ich hab ja keine Ahnung wie groß deine Essensportionen sind, meine sind nicht besonders groß. Wenn ich die noch reduzieren würde, würde ich langsam aber sicher verhungern.
Daß du durch deine merkwürdige "Leberentfettung" plötzlich 70% Basalinsulin weniger brauchst, kannst du deiner Großmutter erzählen - ich nehme dir das nicht ab.
Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Daß man die mit solchen Mätzchen verbessern oder gar heilen könnte ist eine Fehlinformation, die ihresgleichen sucht.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.11.2014 17:09:34
Jürgens bekanntes Muster: Er rechtfertigt sich und sein Verhalten, Kritik kann er nicht annehmen. Er muss einfach Recht haben. Diskussionen mit ihm sind absolut sinnlos.
Jürgen, ich empfehle dir, zusammen mit Rainer in eurem Leberentfettungsforum zu bleiben, dort passt ihr hin. D Hat es das Lebeentfettungsform dermassen nötig, dass ihr jetzt hier dafür Werbung machen müsst? Wenn ihr Werbeträger des Leberentfettungsforums seid, ist das nicht die beste Referenz dafür.
Bearbeitet von User am 07.11.2014 17:31:44. Grund: *3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.11.2014 18:03:08
Ja lest Ihr denn keine Fachbücher?
Dr. Worm, Dr. Strunz, oder wie Übergewicht entsteht und wie man es los wird? Und viele andere mehr. Selbstverständlich gibt es eine "Leberentfettung" icnl. Bauspeicheldrüse, wodurch der Insulinspiegel tatsächlich - nachgewiesen - sinkt. Das eine greift ins andere. Mit anfänglicher Formulardiät. Sehr effektiv. Und man verhungert weiß Gott nicht dabei. Muss man selber lesen. Hier reicht der Platz nicht aus um alles zu erklären.
Ich selbst bin ja auch auf Diät. Ein Mittelding zwischen Dukan und Dr. Strunz. Radikal, aber wirksam und notwendig. Später wird dann wieder auf Mischkost umgestellt. Langsam. Nach 3 Monaten habe ich jetzt 18 kg weniger - ohne Hungern. Und das allermeiste was weg ist ist das Bauchfett. Juhee. Von geschämter KG 48 auf jetzt 42. Ziel ist 38.
Bin ja auch kein Neuling in dem Sinne. In der SS bekam ich Diabetes und schlage mich nun über 4 Jahre mit herum. NUR Internet-Infos bringen nichts. Selbst Literatur besorgen und sich damit auseinandersetzen. Ich war verzweifelt weil ich nicht abgenommen habe mit WW und Co.
Erst das Buch "Wie Übergewicht entsteht...." hat mir die Augen geöffnet und erklärt wieso das mit Abnehmen mit Diabetes mit herkömmlicher Diät nix wird. Und dass ich eben NICHT zu blöd oder zu inkonsequent war bei meinen Diätversuchen.
Fakt ist: ohne Gewichtsreduktion, weniger KH und wenn möglich Sport wird man den Diabetes behalten und erweitern. Und auf Folgeerkrankungen und Spritzen hatte ich einfach keine Lust. Darauf lief die Entwicklung meiner Durchschnittswerte nämlich raus. Zumindest will ich es so weit als möglich auschieben.
Und nun such(t)e ich Leute zum Austausch - und keine Streithähne.
@Jürgen: wenn man sucht, dann findet man es nicht. Ich konnte die Stelle in dem Buch partout nicht finden. Wenn ich sie habe melde ich mich.
@Andere: ich will keine PN's schreiben. Aber wenn ich nur verwertbare Antworten von 2 Leuten erhalte, dann isses so. Ich warte auf weitere.
-
am 07.11.2014 18:10:08
EH schrieb:
Bitte verschon mich mit deiner Leberentfettung....
Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Daß man die mit solchen Mätzchen verbessern oder gar heilen könnte ist eine Fehlinformation, die ihresgleichen sucht.
Reversing Type 2 Diabetes
Our work has shown that type 2 diabetes is not inevitably progressive and life-long. We have demonstrated that in people who have had type 2 diabetes for 4 years or less, major weight loss returns insulin secretion to normal.
A clinical study designed to test the hypothesis was funded by Diabetes UK. The results were very clear. Weight loss averaging 15kg (2 stone 5lb) achieved over 8 weeks caused two distinct sets of changes. Within 7 days, liver fat had fallen by 30%, liver insulin sensitivity had returned to normal and fasting blood glucose had become normal. By 8 weeks, pancreas fat content had returned to normal and insulin secretion by the pancreas had returned to normal. Read the full scientific paper, Reversal of type 2 diabetes and the related Newcastle University Press Release, Diet Reverses Type 2 Diabetes.
schrieb:
Typ2 Diabetes zurückdrehen
Unsere Arbeit zeigt, dass Typ2 nicht unumgänglich selbstverstärkend und lebenslang ist. Wir haben gezeigt, dass bei Menschen mit bis zu 4 Jahren Typ2 eine größere Gewichtsabnahme die Insulin-Ausgabe normalisiert.
Abnehmen um im Durchschnitt 15kg über 8 Wochen bewirkte 2 eindeutige Veränderungen. Innerhalb von 7 Tagen hatte das Leberfett um 30% abgenommen und die Insulinempfindlichkeit der Leber und der Nüchtern-Blutzucker waren wieder normal. Nach 8 Wochen waren Fettbelastung und Insulinausgabe des Pankreas wieder normal.
In GB läuft eine Studie in mehreren Diabetes-Zentren, in der dieser Ansatz mit der bisher üblichen Behandlung von neu diagnostizierten Typ2 verglichen wird. Auch wenn er bei 2 oder 3 von 10 Betroffenen nicht ganz so überzeugend ausfallen könnte, bin mir recht sicher, dass er wenigstens als Standard neben dem bisher üblichen eingerichtet und auch in die Behandlungleitlinien der DDG aufgenommen werden wird.
Ok, das Spiel bringt mit mehr als 20 Jahren Typ2 nur noch begrenzten Erfolg, wie mein Beispiel zeigt, und mit mehr als 40 Jahren vielleicht gar keinen mehr. Und aus meiner Sicht nehmen die Vertreter dieser neuesten Behandlungs-Möglichkeit den Mund ein bisschen zu voll, wenn sie daraus gleich DIE Heilung machen. Aber solche maßlosen Übertreibungen sind wir doch aus allen Lebensbereichen gewöhnt ;) -