Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Metformin reduzieren?
-
am 10.11.2014 17:35:03
hjt_Jürgen schrieb:
Genau, ich esse Gemüse, 6BE=72g KH, 3BE=36g KH. Ein Stück Haxe, wie Du hier schon mal (eher abschreckend?) angesprochen hattest, und Sauerkraut wär da ganz nach meinem Geschmack. Und damit würde mein BZ auch ohne Spritzen kaum bis gar nicht ansteigen :)
Ohne Knödel ist das kaum runterzubringen und man nimmt durch so eine Kost geradezu phantastisch ab - und die Gefäße freuen sich.
Ich wäre nach so einer Mahlzeit reif für den Notarzt. -
am 10.11.2014 17:40:20
EH schrieb:
Ohne Knödel ist das kaum runterzubringen und man nimmt durch so eine Kost geradezu phantastisch ab - und die Gefäße freuen sich.
Ich wäre nach so einer Mahlzeit reif für den Notarzt.
ooooch EH, sei nicht so eigen - ich finde mit Kartoffelbrei kann das auch ganz wunderbar schmecken ;-)) -
am 10.11.2014 18:20:49
Zuckerle schrieb:
EH schrieb:
Ohne Knödel ist das kaum runterzubringen und man nimmt durch so eine Kost geradezu phantastisch ab - und die Gefäße freuen sich.
Ich wäre nach so einer Mahlzeit reif für den Notarzt.
ooooch EH, sei nicht so eigen - ich finde mit Kartoffelbrei kann das auch ganz wunderbar schmecken ;-))
Klar, mit Kartoffelbrei ist es auch ok. der muß aber mit Vollmilch und Butter angemacht werden, möglichst noch mit einem Ei. Und das Sauerkraut mit Speck.
Das ist einfach zu viel für mich. -
am 10.11.2014 22:08:32
Heinz-Hermann schrieb:
Aus meiner Sicht ist das ein ganz armes Kerlchen, dem ich für seine eigentliche Krankheit, die dringend behandelt werden sollte, eine Therapie (gerne auch zwangsweise) empfehlen würde.
Armes Kerlchen? Ich gehe davon aus, dass er im Wahn lebt, mit seinem unendlichen und allen überlegenen Wissen die Welt retten zu können. Wahrscheinlich gefällt er sich selbst ausgezeichnet und ist von sich absolut überzeugt. Er kann hier seinen Wahn täglich ausleben.
Die armen Kerlchen sind wir, die hier sein Geschreibe, welche mit verbalen Orgasmen zu vergleichen ist, über uns ergehen lassen müssen, wenn wir im Forum mitlesen wollen.
Nachdem ich als noch neuer Forenuser doch schon zahlreiche Postings von hjt_Jürgen gelesen habe, komme ich zur Überzeugung, dass es für dieses Forum einen Gewinn darstellen würde, wenn sich hjt_Jürgen und die Seinesgleichen verabschieden würden. Ich gehe davon aus, dass dann ein Austausch unter Diabetikern möglich wäre. Wer will denn schon etwas Schreiben, mit dem Bewusstsein, dass es hjt_Jürgen auf jeden Fall besser weiss und sein "Wissen" in Wortschwallen kundtut?4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2014 09:17:32
@all:
WAS nennt Ihr dann einen Erfahrungsaustausch????
Ich lese hier nur Rumgeschimpfe, aber auf meine eigentliche Frage
weder eine vernünftige Antwort noch einen Erfahrungsaustausch.
Wieder ein Spinner-Forum wo jeder seinen Frust rauslasen muss,
anstatt Andersdenkende zu akzeptieren oder zu ignorieren.
Viel Spaß Euch noch.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2014 10:35:48
heidi69 schrieb:
@all:
WAS nennt Ihr dann einen Erfahrungsaustausch????
Ich lese hier nur Rumgeschimpfe, aber auf meine eigentliche Frage
weder eine vernünftige Antwort noch einen Erfahrungsaustausch.
Wieder ein Spinner-Forum wo jeder seinen Frust rauslasen muss,
anstatt Andersdenkende zu akzeptieren oder zu ignorieren.
Viel Spaß Euch noch.
Naja, wenn du unter Erfahrungsaustausch verstehst, daß alle deiner vorgefaßten Meinung zustimmen, mußt du dir halt ein anderes Forum suchen, ob du eins findest sei dahingestellt. Ich könnte mir vorstellen, daß du in anderen Forum weitaus unfreundlicher behandelt wirst.
Hier geht es nicht um irgendeine Denkweise, sondern um eine ganz konkrete Krankheit und es sind Fakten da, die sich nicht wegdiskutieren lassen. -
am 11.11.2014 10:43:55
heidi69 schrieb:
WAS nennt Ihr dann einen Erfahrungsaustausch????
Die Belehrungsversuche von Jürgen, Rainer und Purea widersprechen einem Erfahrungsaustausch unter Betroffenen diametral. Erfahrungsautausch bedeutet, sich nicht in äusserst slebstgefälligen Weise in den Vordergund zu stellen. Erfahrungsausteauch bedetuet nicht, auf jeden Fall Recht zu haben, sonern auch andere Meinungen akzeptieren zu können, ohne diese zu zerreden.4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2014 12:36:09
Diabeti schrieb:
Erfahrungsausteauch bedetuet nicht, auf jeden Fall Recht zu haben, sondern auch andere Meinungen akzeptieren zu können, ohne diese zu zerreden.
... und das von Diabeti - das finde ich nun wirklich witzig. :lol:
Du hast natürlich Recht, dass du dich noch nie mit einer fachlichen Aussage in den Vordergrung gedrängt hast. Wahrscheinlich könntest du auch zu Typ2-Fragen überhaupt keine fachlichen Hinweise geben. Deine rechthaberischen zensorischen Aussagen kann man aber auf keinen Fall als Hinweise interpretieren, mit denen du dich dezent im Hintergrund hältst.
Wäre schön, wenn du auch mal eine andere Meinungen akzeptieren könntest - aber eher friert wohl die Hölle zu.
Bearbeitet von User am 11.11.2014 13:18:06. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2014 12:40:28
Moin Heidi,
zu Deiner/Deinen Fragen einfach mal zusammen gefasst:
LowCarb/LOGI kennst Du, auch die Erfahrungen, von denen es da im Forum reichlich zu lesen gibt. Wenn Die BZ-schonende Wirkung von LOGI nicht reichte, bliebe da noch LCHF zum Ausprobieren. Auch da ein Forum mit vielen Erfahrungen. Ein Quartal damit würde wahrscheinlich zum Eingewöhnen und dazu ausreichen zu schauen, wie viel gesünder sich Dein BZ damit halten lässt. Persönlich komme ich mit vorwiegend LCHF super aus, allerdings bei meinem Diabetes-Dienstalter nicht ohne Insulin.
Zu den Ergebnissen:
Auch im besten Fall alltäglich gesunder BZ ohne Medis nur mit dem Einhalten der jeweiligen KH-Beschränkung. Eine vollständige Wiederherstellung der Blutzucker-Automatik ist meines Wissens bislang nicht nachvollziehbar erreicht und nachgewiesen worden.
Manchmal wird beobachtet, dass einzelne Überschreitungen dieser persönlichen KH-Beschränkung vom System erstaunlich gut ausgeglichen werden. Aber alle, von denen ich weiß, dass sie mit dieser Erfahrung ihre KH-Grenzen dann weiter gesteckt haben, haben sie entweder schnell wieder zurück oder eben dann Medi(s) dazu genommen.
Die medifreie (Wieder)Herstellung des nahe gesunden bis gesunden BZs ist als Programm noch vergleichsweise sehr neu. Ergeben hat sie sich aus den überraschenden Entdeckungen im Zusammenhang mit bariatrischen Operationen bei schwerstgewichtigen Typ2. Die zeigen schon wenige Tage nach der OP und vor jedem ernsthaften Gewichtsverlust häufig völlig normale BZ- und auch Insulin-Werte, also einen normalen HOMA-Index, und damit keine Insulin-Resistenz mehr. In 2010 oder/und 2011 hat Professor Taylor in Newcastle(GB) zum ersten Mal den selben Erfolg mit einer Gruppe freiwilliger Typ2 ohne OP mit VLCD erreicht. Dr. Worm hat alle Erkenntnisse dazu recherchiert und in der Menschenstopfleber allgemein lesbar aufbereitet. Und was in GB als Newcastle Protocol schon ein bisschen Platz in der staatlichen Diabetes-Behandlung hat, wird hier als Leberfasten/Leberentfetten nach Dr. Worm einstweilen nur privat angeboten.
Zur Perspektive:
Mit dem Abstand zur Intervention (bislang meistens OP) nimmt die positive BZ-Wirkung ab. Das liegt sicher zu einem großen Teil daran, dass die Betroffenen halt in der Tendenz zunehmend so wie vor der OP essen, nach meinem Eindruck häufig noch KH-betonter.
Das wird genauso aber auch daran liegen, dass die typ2-diabetische Entwicklung zwar verlangsamt, aber doch eben weiter läuft. Was tatsächlich mit welchem Ergebnis und etwas Glück unter welchen Umständen für welche Zeit(en) gelingen kann, wird sich frühestens in 10-20 Jahren mit einiger Wahrscheinlichkeit sagen lassen.
Bis dahin sehe ich das persönlich als Sport: Was kann ich mit meinen über 20 Jahren nach der Diagnose und über 10 Jahren mit Insulin auf diese Weise noch erreichen und wie halten? Kann gut verstehen, wenn man mit jüngerer Diagnose und noch ohne Insulin mehr erwartet.
Und neudiagnostiziert würde mich natürlich ebenso sportlich interessieren, wie lange ich auf diese Weise mit welchem Einsatz völlig ohne Medis für meinen gesunden BZ auskommen könnte. Wahrscheinlich sogar umso brennender, je mehr erfahrene Typ2 und vor allem Typ1 ohne Ahnung von Typ2 mir ohne jedes sachlich haltbare Argument davon abraten wollten ;)
Bisdann, Opa Jürgen -
am 11.11.2014 17:33:14
Rainer schrieb:
Wahrscheinlich könntest du auch zu Typ2-Fragen überhaupt keine fachlichen Hinweise geben.
Da könntest du dich aber täuschen......
Ich finde meinen Selbstwert nicht darin, in Foren als Fachexperte aufzutreten. Zumal es mir schlichtweg zu blöd ist, mit denjenigen, welche sich hier als Experten aufspielen, in eine Diskussion zu treten. Umal mit eure Fachkompetenz mehr als fragwürdig erscheint.
Das ist genau der Faktor, welchen ich anspreche, wenn ich davon ausgehe, dass ein Erfahrungsaustausch hier nicht möglich ist.
Interessant, dass du Jürgens Wortwahl verwendest. Ihr müsst euch sehr nahe stehen.....
@Jürgen
Es wäre toll, wenn du die oben gepostete Botschaft in drei leicht lesbaren Sätzen formuliert hättest. Soviel zur Langatmigkeit......
Bearbeitet von User am 11.11.2014 17:34:58. Grund: .5 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.