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Metformin reduzieren?

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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 06.11.2014 09:30:18
    @Rainer
    Einmal mehr willst (oder kannst) du nicht verstehen, worum es überhaupt geht.
    Dass der betroffene Patient bei seiner Behandlung mitentscheidet, ist heute eine Selbstverständlichkeit und eine durchwegs positive Entwicklung.
    Das ist jedoch keine Rechtfertigung, dass du dich als diagnostizierende und behandlungsempfehlende Fachperson aufspielst.
    Die Diskussion soll zwischen Patient und Arzt geführt werden. Dazu sein deine Diagnosen und Therapieempfehlungen absolut überflüssig.
    Es geht also nicht darum, dass Heidi ihre Behandlungsvorstellungen nicht mit dem Arzt diskutieren soll, sondern lediglich darum, dass du es endlich unterlassen sollst, deinen Wahn, du seist eine diabetologische Fachperson, in diesem Forum auszuleben.
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    am 06.11.2014 11:58:06
    @Diabeti:
    Ohne Dir nahe treten zu wollen. Ich finde die Antworten von Rainer sehr hilfreich.
    Wir sind i.d.R. alle alt genug um zu wissen, dass es ohne Arzt nicht geht.
    Es ist aber dennoch sehr hilfreich und wichtig auch Stimmen von selbst betroffenen zu hören,
    Anregungen zu erhalten oder andere Sichtweisen.
    Und ganz ehrlich: die wenigsten Ärzte haben genügend Zeit um sich eingehend mit dem
    Patienten zu befassen.
    Der Patient muss nicht nur Partner sein heute, sondern sollte versuchen, über welche
    Medien auch immer, sich weitere Informationen zu holen.
    Erstens um konkreter mit dem Arzt sprechen zu können und Zweitens um seine eigene Krankheit
    besser verstehen zu lernen.
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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 06.11.2014 12:20:06
    Naja, natürlich sollte man sich über seine Krankheiten informieren, das gilt übrigens nicht nur für den Diabetes. Allerdings gibt es genügend fachliche Infos im Netz, die gelegentlich gegensätzlich sind - und gerade daraus kann man lernen.
    Die persönlichen Meinungen von Usern in Foren, die auch noch Therapievorschläge machen, sind in den meisten Fällen übergriffig und mit Vorsicht zu genießen. Das empfinde ich besonders bei solchen Usern so, die niemals eigene Erfahrungen posten, aber immer genau Bescheid wissen, was der andere zu tun hat.

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    Mitglied seit: 04.11.2014
    am 06.11.2014 13:06:12
    Nun gut.
    Ich kenne Euren langen Diskussionen nicht und wer mit wem kann
    und nicht. Das findet man ja in jedem Forum.
    Die Infos aus dem Netz - gerade die gegensätzlichen - können aber
    doch diskutiert werden.
    Davon lebt ja ein Forum.
    Für den Satz "Frag Deinen Arzt" brauch ich kein Forum.
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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 06.11.2014 13:13:51
    heidi69 schrieb:
    Nun gut.
    Ich kenne Euren langen Diskussionen nicht und wer mit wem kann
    und nicht. Das findet man ja in jedem Forum.
    Die Infos aus dem Netz - gerade die gegensätzlichen - können aber
    doch diskutiert werden.
    Davon lebt ja ein Forum.
    Für den Satz "Frag Deinen Arzt" brauch ich kein Forum.



    In meinen Augen ist ein Forum dazu da, eigene Erfahrungen anderen zur Verfügung zu stellen. Eine Therapie zu empfehlen ist nicht Sache eines Forums, darum wirst du von seriösen Usern auch nur den Rat, den Arzt zu fragen, erhalten können.
    Aber jeder wie er mag, schließlich geht es um deine Gesundheit und es deine Sache, wem du glauben willst oder nicht.
     3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Diabmonarch

    Rang: Gast
    am 06.11.2014 13:43:56
    Genau so wie EH sehe ich das auch!
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    Mitglied seit: 06.11.2014
    am 06.11.2014 14:26:05
    heidi69 schrieb:


    Für den Satz "Frag Deinen Arzt" brauch ich kein Forum.




    Genauso sieht das aus.

    Wir Diabetiker sollen, können und müssen selbst unser "bester Arzt" sein.


    An der Fülle der Fragen sieht man doch schon, dass die Ärztlichen Tipps recht rar und selten sind....

    Die Umsetzung der Therapie - auch der vom Arzt vorgegebenen - geschieht doch sowieso auf eigene Gefahr.
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    am 06.11.2014 14:29:55
    T_1_tausend schrieb:
    heidi69 schrieb:


    Für den Satz "Frag Deinen Arzt" brauch ich kein Forum.




    Genauso sieht das aus.

    Wir Diabetiker sollen, können und müssen selbst unser "bester Arzt" sein.


    An der Fülle der Fragen sieht man doch schon, dass die Ärztlichen Tipps recht rar und selten sind....

    Die Umsetzung der Therapie - auch der vom Arzt vorgegebenen - geschieht doch sowieso auf eigene Gefahr.


    Dass ich seit über 10 Jahren meinen BZ im völlig gesunden Rahmen steuern kann, verdanke ich Betroffenen, die's vor gemacht und mich dazu angeleitet haben, bis auf einen zunächst in Newsgroups und später in Foren wie diesem.
    Mit der hier neuerdings eifrig propagierten Zensur wäre mir das auch nicht ansatzweise möglich gewesen, auch nicht beim besten Diabetologen, es sei denn, der hätte mich zu Anfang über Monate und dann immer mal wieder über Wochen ohne einen Cent von der Krankenkasse täglich ausgiebig persönlich motiviert und angeleitet.
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    Mitglied seit: 22.07.2014
    am 06.11.2014 18:09:06
    hjt_Jürgen schrieb:

    Mit der hier neuerdings eifrig propagierten Zensur wäre mir das auch nicht ansatzweise möglich gewesen, auch nicht beim besten Diabetologen, es sei denn, der hätte mich zu Anfang über Monate und dann immer mal wieder über Wochen ohne einen Cent von der Krankenkasse täglich ausgiebig persönlich motiviert und angeleitet.


    Dass Diabetiker unter sich Erfahrungen austauschen, ist zweifelsfrei äusserst sinnvoll. Das aber in einem Forum Diagnosen gestellt und Behandlungsempfehlungen abgegeben werden, ist sehr bednlick und grob fahrlässig.
    Einmal mehr kommt Jürgen mit seiner lächerlich abgedroschenen Zensurangst. Sdehsalb meine offenen Worte an Jürgen:
    Ich gehe davon aus, dass du ein gesetzter Mann, irgendwo so Anfang 70 bist. Ein Alter, in welchem ein Mensch normalerweise sein persönliches Profil und seinen Stellenwert in der Gesellschaft gefunden hat. Man hatte während vielen Jahren die Möglichkeit, sich selbst darzustellen, wodurch sich eine Selbstdarstellung und Profilierungsversuche, wie sie bei Jugendlichen üblich sind, erübrigen.
    Ich habe den Eindruck, dass du dich in deinem Leben offenbar nur ungenügend persönlich profilieren konntest, dadurch deinen Stellenwert nicht gefunden hast und nun versuchst über Selbstdarstellungen dies zu kompensieren. Nur ist ein Forum nicht der geeignete Ort, um diese Kompensationen vorzunehmen.
    Solange in diesem Forum ohne vorgängige Registrierung geschrieben werden konnte, stellten Gäste stets passende Fragen, ich welchen du dich als Experte zu erkennen geben konntest. Danach bedankten sich Gäste bei dir für dein vermitteltes Wissen. Bei Kritiken, fanden sich sehr schnell Gäste, welche für dich eine Verteidigungshaltung einnahmen. Seit der Registrierungspflicht bleiben diese Gäste, wer immer sie auch sein mochten, aus. Lediglich dein Sekundant, Rainer, sitzt noch im gleichen Boot wie du. Er scheint die gleiche Laufbahn einzuschlagen, wie sie sich bei dir entwickelt hat.
    Unter den nun registrierten Forenusern zeichnet sich unmissverständlich ab, dass du nicht mehr als „der Experte“ betrachtet wirst. Kritik wird nun zunehmend unterstützt. Dein Verhalten im Forum wird immer weniger akzeptiert.
    Dies scheint dich in eine Verteidigungshaltung zu manöverieren, welche eines gesetzten Mannes nicht würdig ist. Deine Verteidigungsversuche werden zunehmend peinlicher. Leider sind keine Reflektionsfähigkeiten festzustellen. Kritiken nennst du bereits „Zensur“, ich vermute du bist nicht mehr weit davon entfernt, die Kritiken als Mobbing darzustellen. Du riskierst, dich der Lächerlichkeit auszusetzen.
    Wenn ich „hjt_Jürgen“ in anderen Diabetesforen beobachte, ist dies eine Situation, welche sich für dich zum X. Male wiederholt. Es besteht lediglich der Unterschied, dass du in moderierten Foren teilweise als User gelöscht wurdest. Hier geschieht dies nicht und das beschriebene Schicksal nimmt seinen Lauf.
    Jürgen, ich denke es wäre an der Zeit, dass du dir überlegst, wie lange du dich in deinem Alter noch der zunehmenden Peinlichkeit und Lächerlichkeit aussetzen willst. Vielleicht ist der Zeitpunkt gekommen, um kürzer zu treten, aber dieser Entscheid liegt bei dir.
     5 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
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    Beiträge: 14
    Mitglied seit: 04.11.2014
    am 06.11.2014 18:21:49
    Ich weiß immer noch nicht was dieses Gefetze soll.

    Wie wäre es, wenn die "Gegner" von Jügen und Rainer es einfach
    mir oder anderen Fragestellern überlassen ob wir die Antworten
    gut oder schlecht finden?
    Oder evtl. einen Tread aufmachen mit diesem Thema Jürgen
    und Rainer.

    Ich bekam hier keine Diagnose als Antwort. Weder von Jürgen,
    noch von Rainer.
    Auch keine Antworten von Betroffenen die es viell. geschafft
    haben die Dosis zu reduzieren. Was ich mir eigentlich erhofft
    hatte. Anregungen, Meinungen etc.
    Wenn jede Aussage - außer "frag einen Arzt" - als Diagnostik
    oder Behandlungsempfehlung ausgelegt wird, dann finde ich das
    persönlich sehr schade.
    Nochmal: ein Forum ist zur Diskussion da. Schade wenn nichts
    gesagt werden darf ohne ärztliche Erlaubnis.
    Die Gegner wollen sich ebenso profilieren wie sie es anderen
    unterstellen.
    So kommt es für mich rüber.
    Bearbeitet von User am 06.11.2014 18:22:50. Grund: .