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Metformin reduzieren?
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am 10.11.2014 07:24:15
Natürlich ist Diabetes eine Stoffwechselkrankheit.
Ich hatte sie gewiss schon lange vor meiner Schwangerschaft, da ich innerhalb eines Jahres unnatürlich schnell zugenommen hatte, ohne mehr zu essen.
Was aber auch eben Tatsache ist: mit extremer Beschränkung der KH lässt sich der Zucker unten halten. Ja. Nix neues.
Aber warum sollten alle Ärzte plemplem sein, die da behaupten, dass sich die Diabetes wie eine Epidemie ausbreitet, gerade weil wir immer Übergewichtiger werden. Und das sagen nicht in Kritik stehende Ärzte wie Worm oder Strunz.
Grund/Auslöser sind gewiss nicht immer übermäßiges Essen, sondern unser heutiges, teil genverändertes Essen, Blechdosen etc. Dazu immer weniger Bewegung.
Typ2 Diabetiker mit Normalgewicht sollen nach manchen Meinungen auch anders eingestuft werden (anderen Namen erhalten), weil die Hintergründe scheins anders sind als bei den Übergewichtigen. Nur das Ergebnis ist gleich. Sie forschen ja.
Es ist verdammt unbequem sich selbst mit um seine Gesundheit zu kümmen. Blöd die KH zu reduzieren (war ja ein Junkie), evtl. mit NEm's die Ernährung optimieren. Man braucht Wille, Ausdauer und Geld noch dazu.
Und bis die Forschung so weit ist, die genaue Ursache zu erkennen und auszuschalten, muss man sich eben mit KH-Beschränkung, NEM's und Sport selbst helfen um nicht unter 60 in den Teufelskreis Metformin/Spritzen zu kommen (oder zu bleiben), weil jedes Medikament hat eine Auswirkung auf den Körper bzw. andere Organe. Kann man nicht wegdiskutieren. -
am 10.11.2014 09:43:20
@ Heidi
Das ist so typisch. Warum ist spritzen ein Teufelskreis und warum diese Verteuflung von Medikamenten?
Der BSD eines Typ2 produziert immer mehr Insulin und hohe BZ-Werte verlangen immer mehr, also produziert sie immer mehr - aber eines Tage ist Schluß. Ich behaupte ja nicht, daß man sich als Diabetiker von Schweinshaxe und Schokotorte ernähren sollte, aber diese unsägliche Einschränkung der Ernährung ist absurd und bringt nichts.
Ich wäre vor 40 Jahren froh gewesen, hätte ich meine BSD mit Insulin unterstützen können, dann wäre sie nämlich heute immer noch funkrionsfähig und ich hätte es leichter und bräuchte weitaus weniger Insulin.
Aber wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen. Wäre schön, wenn du wenigstens aufhören würdest die Ansichten von Jürgen zu verbreiten.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
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am 10.11.2014 11:40:21
@EH
Mir ist nicht klar warum Du so bissig auf Selbstinitative reagierst.
Du gehst weder auf Antworten ein, noch gibst Du irgendwelche Ratschläge wie es besser werden könnte.
Nö. Dein Credo heißt ja: iss ruhig normal weiter, Überlaste ruhig weiter die BSD und Deine Leber etc. mit Zucker - dafür gibt's dann als Ausgleich 'ne höhere Dosis an Insulin. Schön. Wenn man das so will und akzeptiert. (habe es überspitzt formuliert, aber so kommst Du rüber)
Ich verteufle Insulin und Metformin keineswegs. Im Gegenteil.
Es muss aber erlaubt sein (selbst) nachzuforschen, wie und wodurch man mit weniger an Medikamenten zurecht kommen kann UND dabei gesund bleibt.
Sollten meine Ansichten die gleichen wie die von Jürgen sein, dann tut es mir leid. Die habe ich unabhängig von ihm. Und die werde ich Dir zuliebe nicht aufgeben.
@Zuckerle:
NEM = Nahrungsergänzungsmittel.
So gut wie jeder Diabetiker hat einen latenten Mangel an Nährstoffen/Vitaminen/Mineralstoffen. Magnesium, Selen, Vitamin D etc.
Stimmt auch nicht, ich weiß. Der Salat bringt's. -
am 10.11.2014 12:03:45
Danke für die Erklärung. Aber trotzdem meine Bitte, vielleicht kannst du dich künftig gleich klar ausdrücken und auf Abkürzungen verzichten.
Wer sagt denn, dass so gut wie jeder Diabetiker latenten Mangel hat?
Gerade wenn man seinen Diabetes ernst nimmt und sich abwechslungsreich und gut ernährt, hat man solche Mangelerscheinungen eigentlich nicht. Einzige Ausnahmen sind Vitamin B12 und Folsäure, das kann durch Metformin geschehen. -
am 10.11.2014 12:07:28
heidi69 schrieb:
@EH
Mir ist nicht klar warum Du so bissig auf Selbstinitative reagierst.
Du gehst weder auf Antworten ein, noch gibst Du irgendwelche Ratschläge wie es besser werden könnte.
Nö. Dein Credo heißt ja: iss ruhig normal weiter, Überlaste ruhig weiter die BSD und Deine Leber etc. mit Zucker - dafür gibt's dann als Ausgleich 'ne höhere Dosis an Insulin. Schön. Wenn man das so will und akzeptiert. (habe es überspitzt formuliert, aber so kommst Du rüber)
Ich verteufle Insulin und Metformin keineswegs. Im Gegenteil.
Es muss aber erlaubt sein (selbst) nachzuforschen, wie und wodurch man mit weniger an Medikamenten zurecht kommen kann UND dabei gesund bleibt.
Sollten meine Ansichten die gleichen wie die von Jürgen sein, dann tut es mir leid. Die habe ich unabhängig von ihm. Und die werde ich Dir zuliebe nicht aufgeben.
Es wäre von Vorteil, wenn du meine Beiträge lesen würdest, bevor du sie beantwortest. Was du da als mein "Credo" anführst ist blanker Unsinn. Etwas derartiges habe ich nie behauptet.
Und nein, Ratschläge wie es (was? der Diabetes?) besser werden könnte, ,kann ich dir leider nicht geben. Das kann niemand.
Immerhin - ich habe es in diesem Forum nun schon zum hundersten Mal gesagt - bin ich nach 40-jähriger Diabeteserkrankung ohne Folgeschäden. Sooo falsch kann ich mit meiner Einstellung also nicht liegen.
Ich sehe schon, du bist unbelehrbar. Ich möchte dich allerdings bitten, hier keine Verfälschungen meiner Beiträge zu verbreiten und mir eine Meinung zu unterstellen, die nicht habe und die ich auch niemals geäußert habe.
Vielleicht begreifst du in ein paar Jahren, was ich gemeint habe, dann aber ist dieser Zug abgefehren. -
am 10.11.2014 12:08:56
Zuckerle schrieb:
Danke für die Erklärung. Aber trotzdem meine Bitte, vielleicht kannst du dich künftig gleich klar ausdrücken und auf Abkürzungen verzichten.
Wer sagt denn, dass so gut wie jeder Diabetiker latenten Mangel hat?
Gerade wenn man seinen Diabetes ernst nimmt und sich abwechslungsreich und gut ernährt, hat man solche Mangelerscheinungen eigentlich nicht. Einzige Ausnahmen sind Vitamin B12 und Folsäure, das kann durch Metformin geschehen.
So ist es. Nahrungsergänzungsmittel sind eine feine Sache - für den, der sie vertreibt. -
am 10.11.2014 12:39:30
heidi69 schrieb:
So gut wie jeder Diabetiker hat einen latenten Mangel an Nährstoffen/Vitaminen/Mineralstoffen.
latenter Mangel an Nährstoffen...... was immer dies auch heissen soll....
Auch ich habe nach sehr vielen Jahren mit Diabetes keinerlei Mangel an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, auch sind mir die zahlreichen Diabetiker mit Nährstoffmangel noch nicht begenet.
Nicht auszuschliessen, dass sich ein Nährstoffmangel bilden kann, wenn sich ein Mensch nach ganz sepeziellen Ernährungsrichtlinen ernährt. Ein Diabetiker kann sich, unter Beachtung der Kohlenhydrate, ganz normal ernähren. -
am 10.11.2014 12:41:34
EH schrieb:
Immerhin - ich habe es in diesem Forum nun schon zum hundersten Mal gesagt - bin ich nach 40-jähriger Diabeteserkrankung ohne Folgeschäden. Sooo falsch kann ich mit meiner Einstellung also nicht liegen.
So als wenn Altkanzler Helmut Schmidt schreiben würde, dass er ja seit 40plus X Jahren ohne Raucherschäden Kette raucht und dass Rauchen daher sooo falsch ja nun wirklich nicht sein könnte, oder? -
am 10.11.2014 12:48:13
hjt_Jürgen schrieb:
EH schrieb:
Immerhin - ich habe es in diesem Forum nun schon zum hundersten Mal gesagt - bin ich nach 40-jähriger Diabeteserkrankung ohne Folgeschäden. Sooo falsch kann ich mit meiner Einstellung also nicht liegen.
So als wenn Altkanzler Helmut Schmidt schreiben würde, dass er ja seit 40plus X Jahren ohne Raucherschäden Kette raucht und dass Rauchen daher sooo falsch ja nun wirklich nicht sein könnte, oder?
Merkst du eigentlich noch was du schreibst? Ich habe selten einen so blödsinnigen Vergleich gehört.
Insulin ist kein Nikotin, offensichtlich verwechselst du da etwas.