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Doktorbesuch
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am 28.11.2014 17:22:54
Guten abend liebes Forum
Ich bin heuete abend beim Onkel Doktor gewesen und habe mir die Ergebnisse von der Blutuntersuchung abgeholt. Das letzte mal wurde mir vor 6 Jahren Blut abgenommen, bin da bißher nicht so wild hinterher gewesen und damals war soweit alles okay. Bei mir passts halt zeitlich immer schlecht, so dass mir gestern das Blut auch erst gegen mittag abgenommen wurde und ich auch nicht nüchtern erscheinen musste. Zum Frühstück habe ich nen Kaffee getrunken und zwei Vollkornbrote mit Käse gegessen, daher haben sie nur den hba1c bestimmt der bei 5,3 lag...........sind dies normale Werte, weil mir hat sie nur die Arzthelferin mit dem Satz gegeben dass der Doktor schon im Wochenende ist und sie generell nichts zu Ergebnissen sagen dürfen.
Gruß Magnus -
am 28.11.2014 18:41:18
HbA1c 5,3 heißt: Der Magnus ist gesund...zumindest im Blutzucker-Bereich...
Schönes Wochenende und abwarten, was der Doktor dir sagt, wenn er wieder da ist...
Bearbeitet von User am 28.11.2014 19:14:42. Grund: hatte was vergessen -
am 28.11.2014 18:41:43
Wie alt bist du Magnus und wieviel wiegst du bei welcher Grösse ? -
am 28.11.2014 18:44:01
Belli schrieb:
Wie alt bist du Magnus und wieviel wiegst du bei welcher Grösse ?
Was soll das denn für eine Rolle spielen, wie alt, wie groß und wie schwer er ist...vielleicht musst du auch noch wissen, welche Schuhgröße er hat... -
am 28.11.2014 18:57:49
neeeee das nicht, ist nur so eine Selbststudie die ich gerade so betreibe. Möchte ich allerdings nicht weiter ausführen...wird ja eh wieder nur als lächerlich abgetan... -
am 28.11.2014 19:08:27
Belli schrieb:
neeeee das nicht, ist nur so eine Selbststudie die ich gerade so betreibe. Möchte ich allerdings nicht weiter ausführen...wird ja eh wieder nur als lächerlich abgetan...
Aaaah ja, eine Selbststudie...wie der Name schon sagt, solltest du da an dir selbst studieren. Daten und Fakten anderer Leute solltest du da außen vor lassen.
Alles andere verbreitet nur wieder Unsicherheit! -
am 28.11.2014 19:26:55
och, halt dich doch da bitte raus...ich frag ja schließlich nicht nach deinen Daten... -
am 28.11.2014 19:27:26
Zuckerle schrieb:
HbA1c 5,3 heißt: Der Magnus ist gesund...zumindest im Blutzucker-Bereich...
Schönes Wochenende und abwarten, was der Doktor dir sagt, wenn er wieder da ist...
@ Magnus,
die Antwort von Zuckerle ist korrekt. Der DDG schließt Diabetes bei Werten "5,7 bis kleiner 6,5%"
aus.
lg
Paul -
am 28.11.2014 20:37:48
PaulFox schrieb:
Der DDG schließt Diabetes bei Werten "5,7 bis kleiner 6,5%" aus.
Nein, das macht die DDG nicht. Sie schließt Diabtes allerdings bei einem HbA1c kleiner als 5,7% aus, deshalb bleibt die Antwort für die 5,3% bei Magnus richtig.
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am 28.11.2014 20:49:26
Rainer schrieb:
PaulFox schrieb:
Der DDG schließt Diabetes bei Werten "5,7 bis kleiner 6,5%" aus.
Nein, das macht die DDG nicht. Sie schließt Diabtes allerdings bei einem HbA1c kleiner als 5,7% aus, deshalb bleibt die Antwort für die 5,3% bei Magnus richtig.
jetzt verstehe ich garnichts mehr? was sollte ich denn dann jetzt machen oder was macht der dok? -
am 28.11.2014 21:05:14
Bei einem HbA1c unter 5,7% ist laut DDG "kein Diabetes" - da kannst du deine 5,3% doch gut einordnen.
Zuckerle hat recht, wenn er bei dir "kein Diabetes" diagnostiziert.
Paul Fox hat recht, wenn er Zuckerle recht gibt. Mit seiner Begründung hat er sich aber vertan.
Bearbeitet von User am 28.11.2014 21:33:45. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 29.11.2014 07:40:36
5,3 heisst das Dein Blutzucker im vollkommen gesunden rahmen verläuft, daher wird dein arzt keine weiteren tests anordnen
gruß michael -
am 30.11.2014 09:08:49
Rainer schrieb:
Bei einem HbA1c unter 5,7% ist laut DDG "kein Diabetes" - da kannst du deine 5,3% doch gut einordnen.
Zuckerle hat recht, wenn er bei dir "kein Diabetes" diagnostiziert.
Paul Fox hat recht, wenn er Zuckerle recht gibt. Mit seiner Begründung hat er sich aber vertan.
Guten morgen
Bin heute hier mal bisserl durchgestöbert und hier hängen geblieben. Was ist eigentlich dieser hba1c wert und wenn ich ihn mir als familiär vorbelsteter mensch teaten lassen würde, würde dies dann von der Kasse übernommen oder ist es eine Igel Leistung. Wo liegen denn die Grenzwerte innerhalb derer man die Dinge einordnen kann, sprich kann er mir genau sagen:´Du hast Diabetes, oder Du hast keinen Diabetes´...beim Blutzucker höre ich häufig dass dieser beeinflussbar von Stress Krankheiten etc ist, aber dann müsste sich dies doch auch auf den hba1c niederschlagen..Fragen über Fragen :)
Euch nen schönen Tag -
am 30.11.2014 10:48:43
hier schöner anschaulich als bei unserer DDG dargestellt -
am 30.11.2014 10:53:27
Hallo Miriam,
bevor du hier von einigen Usern mit "Fachwissen" zugeschwallt wirst, will ich dir mit einfachen Worten antworten. Die Sache mit dem Hba1c Wert ist nämlich im Grunde einfach, vorausgesetzt, man kompliziert sie nicht unnötig.
Dieser Wert setzt sich aus dem BZ-Werten der vergangenen 3 Monate zusammen, d.h., er zeigt an wie hoch deine BZ-Werte in dieser Zeit waren, ein Durchschnittswert also. Die Grenze ist bei 5,7 festgelegt worden, also unter 5,7 hast du keinen Diabetes, wenn du darüber liegst, kann es sein, daß du bereits einen Prädiabetes hast, also daß du auf einen manifesten Diabetes zusteuerst oder auch schon einen manifesten Diabetes hast. Kein vernünftiger Arzt wird allerdings den Hba1c als alleinigen Beweis für einen Diabetes ansehen, er wird einen Glucosebelastungstest und weitere Untersuchungen vornehmen.
Es ist keine keine große Sache, den Hba1c zu bestimmen, dazu genügt i.d.R. das Blut aus der Fingerspitze, jedenfalls ist das bei meinem Diabetologen so. Eine IGEL Leistung ist es auf keinen Fall und schon gar nicht, bei einem familiär vorbelastetn Patienten. Laß deinen Hba1c in regelmäßigen Abständen kontrollieren. Sollte er über 5,7 liegen, würde ich mich zu einem Diabetologen überweisen lassen.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 30.11.2014 12:24:22
ist ja ganz anders und genauer als bei der ddg warum ists bei uns anders?
daraus ist ja zu erkennen das der hba1c alleine nicht reicht
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am 30.11.2014 12:25:24
also wird ein arzt auch nicht an hand eines hba1c sagen dass man keinen diabetes hat? -
am 30.11.2014 12:26:11
EH schrieb:
Hallo Miriam,
bevor du hier von einigen Usern mit "Fachwissen" zugeschwallt wirst, will ich dir mit einfachen Worten antworten. Die Sache mit dem Hba1c Wert ist nämlich im Grunde einfach, vorausgesetzt, man kompliziert sie nicht unnötig.
Dieser Wert setzt sich aus dem BZ-Werten der vergangenen 3 Monate zusammen, d.h., er zeigt an wie hoch deine BZ-Werte in dieser Zeit waren, ein Durchschnittswert also. Die Grenze ist bei 5,7 festgelegt worden, also unter 5,7 hast du keinen Diabetes, wenn du darüber liegst, kann es sein, daß du bereits einen Prädiabetes hast, also daß du auf einen manifesten Diabetes zusteuerst oder auch schon einen manifesten Diabetes hast. Kein vernünftiger Arzt wird allerdings den Hba1c als alleinigen Beweis für einen Diabetes ansehen, er wird einen Glucosebelastungstest und weitere Untersuchungen vornehmen.
Es ist keine keine große Sache, den Hba1c zu bestimmen, dazu genügt i.d.R. das Blut aus der Fingerspitze, jedenfalls ist das bei meinem Diabetologen so. Eine IGEL Leistung ist es auf keinen Fall und schon gar nicht, bei einem familiär vorbelastetn Patienten. Laß deinen Hba1c in regelmäßigen Abständen kontrollieren. Sollte er über 5,7 liegen, würde ich mich zu einem Diabetologen überweisen lassen.
also wird ein arzt auch nicht an hand eines hba1c sagen dass man keinen diabetes hat?
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am 30.11.2014 12:33:35
hjt_Jürgen schrieb:
hier schöner anschaulich als bei unserer DDG dargestellt
bin auch nicht so fit in englisch Jürgen.......sorry -
am 30.11.2014 13:19:10
In der Grafik sind für alle Diagnose-Möglichkeiten die Bereiche farblich gleich markiert, in der die Werte meistens übereinstimmend beobachtet werden. Also wenn A1c(HBA1c) weiß, dann FBG (Nüchternzucker) und OGTT (Oraler Glukosetoleranz-Test) auch weiß.
Wenn der Blutzucker höher ansteigt, wird er meistens zuerst in einem gelben Bereich gefunden, während er sich bei den beiden übrigen noch im weißen Bereich bewegt. Dann in 2 Bereichen gelb und nur noch in 1 weiß, und weiter in allen 3 Bereichen gelb oder dann schon in zweien gelb und einem rot.
Gaaaanz selten kommt vor, dass der BZ in einem Bereich noch weiß und in einem anderen gleichzeitig schon rot gemessen wird.
Diabetes wird diagnostiziert, wenn einer der dafür definierten Blutzucker-Grenzwerte beim ärztlichen Test eben rot überschritten wird.
Normal macht der Arzt zuerst je nach Tageszeit einen Nüchtern- oder einen HBA1c-Test. Wenn der weiß bleibt, geht er davon aus, dass der restliche maximal gelb sein könnte, also kein Diabetes. Wenn der erste Test gelb ausfällt, wird er von sich aus einen OGTT vorschlagen. -
am 30.11.2014 14:37:59
Miriam schrieb:
also wird ein arzt auch nicht an hand eines hba1c sagen dass man keinen diabetes hat?
Das kommt drauf an. Wenn jemand einen Hba1c unter 5,7 hat und weit und breit keine Diabetiker in der Verwandtschaft zu finden sind, dann kann er einen Diabetes schon ausschließen. Es ist also Unfug zu behaupten, jemand mit einem Wert von 5,2 könnte Diabetes haben. Das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand, wenn man im Kopfrechnen nicht allzu schlecht ist. Da der Hba1c auf den BZ-Werten der letzten Wochen beruht, kann man schließen, daß niedrige Werte keinen hohen Hba1c bringen können.
Bei einem grenzwertigen Hba1c und familiärer Belastung wird ein vernünftiger Arzt die Sache im Auge behalten und der Betroffene sollte das auch tun. Regelmäßige Kontrollen sind angebracht.
Sich den Kopf mit allem möglichen Laienaussagen hinsichtlich Diabetes vollzustopfen halte ich nicht für sinnvoll. Das sind Dinge, die man sich aneignen kann, wenn es irgendwann so weit sein sollte. Dann allerdings ist es wichtig eine Schulung mitzumachen, aber das wird Der Diabetologe, den man dann hoffentlich aufsucht, schon veranlassen.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 30.11.2014 14:41:21
hjt_Jürgen schrieb:
In der Grafik sind für alle Diagnose-Möglichkeiten die Bereiche farblich gleich markiert, in der die Werte meistens übereinstimmend beobachtet werden. Also wenn A1c(HBA1c) weiß, dann FBG (Nüchternzucker) und OGTT (Oraler Glukosetoleranz-Test) auch weiß.
Wenn der Blutzucker höher ansteigt, wird er meistens zuerst in einem gelben Bereich gefunden, während er sich bei den beiden übrigen noch im weißen Bereich bewegt. Dann in 2 Bereichen gelb und nur noch in 1 weiß, und weiter in allen 3 Bereichen gelb oder dann schon in zweien gelb und einem rot.
Gaaaanz selten kommt vor, dass der BZ in einem Bereich noch weiß und in einem anderen gleichzeitig schon rot gemessen wird.
Diabetes wird diagnostiziert, wenn einer der dafür definierten Blutzucker-Grenzwerte beim ärztlichen Test eben rot überschritten wird.
Normal macht der Arzt zuerst je nach Tageszeit einen Nüchtern- oder einen HBA1c-Test. Wenn der weiß bleibt, geht er davon aus, dass der restliche maximal gelb sein könnte, also kein Diabetes. Wenn der erste Test gelb ausfällt, wird er von sich aus einen OGTT vorschlagen.
Und was sollen diese hochinteressanten Aussagen jemandem bringen, der kein Diabetiker ist, wenig Ahnung von der Materie hat und das alles gar nicht zu wissen braucht?1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 30.11.2014 18:53:40
EH schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
In der Grafik sind für alle Diagnose-Möglichkeiten die Bereiche farblich gleich markiert, in der die Werte meistens übereinstimmend beobachtet werden. Also wenn A1c(HBA1c) weiß, dann FBG (Nüchternzucker) und OGTT (Oraler Glukosetoleranz-Test) auch weiß.
Wenn der Blutzucker höher ansteigt, wird er meistens zuerst in einem gelben Bereich gefunden, während er sich bei den beiden übrigen noch im weißen Bereich bewegt. Dann in 2 Bereichen gelb und nur noch in 1 weiß, und weiter in allen 3 Bereichen gelb oder dann schon in zweien gelb und einem rot.
Gaaaanz selten kommt vor, dass der BZ in einem Bereich noch weiß und in einem anderen gleichzeitig schon rot gemessen wird.
Diabetes wird diagnostiziert, wenn einer der dafür definierten Blutzucker-Grenzwerte beim ärztlichen Test eben rot überschritten wird.
Normal macht der Arzt zuerst je nach Tageszeit einen Nüchtern- oder einen HBA1c-Test. Wenn der weiß bleibt, geht er davon aus, dass der restliche maximal gelb sein könnte, also kein Diabetes. Wenn der erste Test gelb ausfällt, wird er von sich aus einen OGTT vorschlagen.
Und was sollen diese hochinteressanten Aussagen jemandem bringen, der kein Diabetiker ist, wenig Ahnung von der Materie hat und das alles gar nicht zu wissen braucht?
ich finde dass jürgen dies wirklich anschaulich und einfach verständlich dargestellt hat, der hba1c wird gemessen und wenn dieser unter 5, 7 ist wird der arzt nicht von erhöhten werten ausgehen, was hat er da jetzt bitte falsch gesagt?????????????? -
am 30.11.2014 19:43:08
[quote=Michaelheuer;72821}
ich finde dass jürgen dies wirklich anschaulich und einfach verständlich dargestellt hat, der hba1c wird gemessen und wenn dieser unter 5, 7 ist wird der arzt nicht von erhöhten werten ausgehen, was hat er da jetzt bitte falsch gesagt??????????????[/quote]
Ich hab nicht geschrieben, er hätte etwas falsches gesagt, ich finde nur den Hinweis auf den englisch geschrieben Link völlig überflüssig. Ich hab das nämlich alles geschrieben bevor er mit seiner Übersetzung daherkam. Jürgen muß halt überall seinen Senf dazugeben, ich weiß das. Aber gut finden muß ich das deswegen nicht.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 30.11.2014 21:19:33
EH schrieb:
.. Ich hab das nämlich alles geschrieben bevor er mit seiner Übersetzung daherkam. Jürgen muß halt überall seinen Senf dazugeben, ich weiß das. Aber gut finden muß ich das deswegen nicht.
englisch oder deutsch - super finde ich die anschauliche grafische Darstellung, von der ich allerdings bis zu Miriams Nachfrage gedacht hatte, dass die sich einfach selbst erklärt. -
am 01.12.2014 07:02:00
Habe mir eben beim Dok den hba1c wert abnehmen, lassen, dass Ergebniss ist gegen 11 Uhr da, was wäre denn ein ´normaler´ Wert bei dem ich sicher sein kann keinen Diabetes zu haben?
Gruß Miriam
PS war keine Igel Leistung, ich habe nichts dazuzahlen müssen -
am 01.12.2014 09:54:57
Ein Wert unter 5,7. Aber auch in diesem Fall solltest du diesen Wert aufgrund deiner familiären Disposition weiterhin überwachen lassen. -
am 01.12.2014 11:59:47
Hi
Mein Wert liegt bei 5,2.der doktor hat weiter nichts dazu gesagt sondern ich habe nur den laborberichtszettel bekommen......mich irritiert jetzt nur deine aussage zum überwachen, heisst das jetzt dass dieser hba1c wert doch nichts ausschliesst? Das verstehe ich jetzt nicht so ganz, also doch lieber mal glukose messen lassen?
Gruß Miriam -
am 01.12.2014 12:25:34
Sehr stark EH...soviel zum Thema Unsicherheiten verbreiten...aber andere User dumm anmachen... spar dir das künftig...
@ Miriam: Definitiv NEIN ! Lass dich nicht kirre machen, mit 5,2 bist du vollkommen mehr als im gesunden Bereich. Weitere Kontrollen sind NICHT erforderlich !
LG1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 01.12.2014 12:53:40
Miriam schrieb:
Hi
Mein Wert liegt bei 5,2.der doktor hat weiter nichts dazu gesagt sondern ich habe nur den laborberichtszettel bekommen......mich irritiert jetzt nur deine aussage zum überwachen, heisst das jetzt dass dieser hba1c wert doch nichts ausschliesst? Das verstehe ich jetzt nicht so ganz, also doch lieber mal glukose messen lassen?
Gruß Miriam
Bei 5,2 hast du definitiv keinen Diabetes, das steht fest.
Du schriebst aber doch, daß es in deiner Familie mehrere Diabetiker gibt, das heißt, du hast höchstwahrscheinlich eine Disposition zu dieser Krankheit. Deswegen solltest du immer mal wieder deinen Hba1c messen lassen, einmal im Jahr oder so. Du hast ja gesehen, daß das keine besondere Untersuchung ist. Das ist eine reine Vorsorgemaßnahme, falls du doch noch einen Diabetes entwickeln solltest, was möglich ist, aber nicht zwangsläufig sein muß.
Ich habe das auch so gemacht und meinen BZ ab und an messen lassen (vom Hba1c wußte man damals noch nichts), weil Mutter und ältere Schwester eben auch Diabetes hatten. Als es dann bei mir auch so weit war, war ich gewarnt und konnte mein Leben entsprechend einrichten. Ich denke, das ist auch der Grund warum ich nach 40 Jahren Diabetes noch keine gravierenden Folgeschäden habe.
Ich hoffe, ich habe das Mißverständnis damit geklärt. -
am 01.12.2014 12:57:24
Belli schrieb:
Sehr stark EH...soviel zum Thema Unsicherheiten verbreiten...aber andere User dumm anmachen... spar dir das künftig...
@ Miriam: Definitiv NEIN ! Lass dich nicht kirre machen, mit 5,2 bist du vollkommen mehr als im gesunden Bereich. Weitere Kontrollen sind NICHT erforderlich !
LG
Lies meine Antwort an Miriam und schäm dich. Wer keine Ahnung hat, so wie du, sollte einfach die Klappe halten.
Deine Wichtigtuerei ist nicht nur lästig, sondern auch gefährlich und deine "Ratschläge" solltest du für dich behalten.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 01.12.2014 14:58:40
EH schrieb:
Belli schrieb:
Sehr stark EH...soviel zum Thema Unsicherheiten verbreiten...aber andere User dumm anmachen... spar dir das künftig...
@ Miriam: Definitiv NEIN ! Lass dich nicht kirre machen, mit 5,2 bist du vollkommen mehr als im gesunden Bereich. Weitere Kontrollen sind NICHT erforderlich !
LG
Lies meine Antwort an Miriam und schäm dich. Wer keine Ahnung hat, so wie du, sollte einfach die Klappe halten.
Deine Wichtigtuerei ist nicht nur lästig, sondern auch gefährlich und deine "Ratschläge" solltest du für dich behalten.
Sorry da muß ich Belli recht geben mit 5,2 bist du wirklich mehr als im gesunden Bereich...........und ob du jetzt mal einen diabetes entwickelst da du vorfahren hast die es auch haben, dass weiss man nicht genau, daher sollte man sich davon nicht verrückt machen lassen; lebe sportlich und gesund
gruß Thomas -
am 01.12.2014 15:14:23
Thomas999 schrieb:
EH schrieb:
Belli schrieb:
Sehr stark EH...soviel zum Thema Unsicherheiten verbreiten...aber andere User dumm anmachen... spar dir das künftig...
@ Miriam: Definitiv NEIN ! Lass dich nicht kirre machen, mit 5,2 bist du vollkommen mehr als im gesunden Bereich. Weitere Kontrollen sind NICHT erforderlich !
LG
Lies meine Antwort an Miriam und schäm dich. Wer keine Ahnung hat, so wie du, sollte einfach die Klappe halten.
Deine Wichtigtuerei ist nicht nur lästig, sondern auch gefährlich und deine "Ratschläge" solltest du für dich behalten.
Sorry da muß ich Belli recht geben mit 5,2 bist du wirklich mehr als im gesunden Bereich...........und ob du jetzt mal einen diabetes entwickelst da du vorfahren hast die es auch haben, dass weiss man nicht genau, daher sollte man sich davon nicht verrückt machen lassen; lebe sportlich und gesund
gruß Thomas
Genau das habe ich geschrieben, 5,2 bedeutet, kein Diabetes.
Was ich nicht begreife ist, warum ihr versucht Miriam zu verunsichern. Jeder vernünftige Mensch wird im Falle eines familär gehäuften Auftretens einer Krankheit eine sinnvolle Vorsorge treffen. "Sportlich und gesund" leben ist keine Alternative, sondern leeres Gerede. Ein bißchen mehr kann man schon tun als Gott einen guten Mann sein lassen.
Ich hoffe nur, Miriam läßt sich von euch nicht beeinflussen und holt sich auch noch in anderen Foren Rat.
Bearbeitet von User am 01.12.2014 15:48:47. Grund: Verbesserung1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 01.12.2014 17:03:18
boooahhh EH du bist so unterirdisch...man, was habt ihr, besonders DU, auf purea rumgehackt...einen HBA1c durch nen OGTT flankieren, um MAXIMALE Sicherheit zu haben. Insbesondere für diejenigen die sich unsicher sind und viele Gedanken machen und Ängste haben. So wie in diesem Fall Miriam, sonst würde sie wohl nicht mehrfach nachfragen...nix anderes hatte purea gefordert, und was hast DU sie dafür zerrissen...und jetzt reicht eine 5,2 doch nicht aus ??? DAS ist lächerlich...ich seh momentan nur einen jemand der sich hier schämen sollte...1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 01.12.2014 17:23:15
Belli schrieb:
boooahhh EH du bist so unterirdisch...man, was habt ihr, besonders DU, auf purea rumgehackt...einen HBA1c durch nen OGTT flankieren, um MAXIMALE Sicherheit zu haben. Insbesondere für diejenigen die sich unsicher sind und viele Gedanken machen und Ängste haben. So wie in diesem Fall Miriam, sonst würde sie wohl nicht mehrfach nachfragen...nix anderes hatte purea gefordert, und was hast DU sie dafür zerrissen...und jetzt reicht eine 5,2 doch nicht aus ??? DAS ist lächerlich...ich seh momentan nur einen jemand der sich hier schämen sollte...
Erstens hab ich purea weitgehend ignoriert, denn deren (oder deine?) dummen Sprüche waren und sind keiner Erwähnung wert.
Ganz offensichtlich hast du von meinen Beiträgen überhaupt nichts begriffen. Bist du sicher, daß du lesen kannst? Ich nicht. Also hör auf, mich dumm anzumachen und versuche zu verstehen, was ich geschrieben habe, auch wenn's dich wahrscheinlich überfordert.
Schlag mal nach, was eine "genetische Disposition" ist, vielleicht hilft dir das weiter.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 01.12.2014 18:19:34
Moin Belli,
wenn Typ2 schon in der direkten Verwandtschaft diagnostiziert worden ist, geht die Medizin von einer irgendwie vererbbaren (genetische Disposition) Veranlagung zum Typ2 aus. Mit dieser Veranlagung kann der Mensch heute HBA1c 5,2 auch ALLE übrigen Werte voll im grünen Bereich messen lassen, und bei der gleichen Routine-Überprüfung in einem Jahr dann Prädiabetes oder sogar einen schon diagnosereifen Typ2 haben.
Und weil man das eben mit KEINEM Test heute schon sehen kann (auch wenn man heute alle Tests doppelt und dreifach macht, hilft das dann nix), empfehlen alle Leute, die sich mit Typ2 auskennen, die jährliche Routine-Überprüfung.
Wieso Du diese sachliche Auskunft nicht akzeptierst und EH dafür soigar persönlich verletzend angehst, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Bisdann, Opa Jürgen1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 01.12.2014 18:20:51
Sorry und ich will jetzt niemanden zu nahe treten und finds auch nicht gut wie ihr euch angeht, aber die einzige die mich irritiert hat war eh...ich war danach noch bei meinem arzt und der sagte das gleiche wie belli aber na gut wer weiss halt schon was im leben kommt, laut ihm ist bei 5,2 diabetes ausgeschlossen. -
am 01.12.2014 18:27:34
Miriam schrieb:
Sorry und ich will jetzt niemanden zu nahe treten und finds auch nicht gut wie ihr euch angeht, aber die einzige die mich irritiert hat war eh...ich war danach noch bei meinem arzt und der sagte das gleiche wie belli aber na gut wer weiss halt schon was im leben kommt, laut ihm ist bei 5,2 diabetes ausgeschlossen.
Tut mir leid, daß ich dich irritiert habe, ich hab versucht dir das zu erklären. Vielleicht verstehst du es beser mit Jürgens Beitrag.
Ich jedenfalls werde mich nicht mehr äußern. Manchmal fragt man sich, warum man sich das antut. -
am 01.12.2014 19:03:09
naja Jürgen, persönlich verletzend wurde ja erstmal nur eine...ich sag nur von wegen Klappe halten...aber macht doch hier alle was ihr wollt...im Vertreiben seid ihr ja besonders gut...wenn ihr jemand Neuem mitteilt, dass er trotz HBA1c von 5,2 zu regelmäßigen Kontrollen gehen soll, dann verursacht DAS genaus DIESE Aussage eine erhebliche Verunsicherung und nährt diesen einen negativen Gedanken, dass da doch vielleicht nicht alles zu 100 % ist. Ganz gleich wieviel Leute dieser Person gesagt haben, dass da schon alles in der Reihe ist...und familiäre Disposition hin oder her...ihr alle pocht doch immer auf Richtlinien der DDG und falls Miriam ihrem Doc mitgeteilt hat das es eben eine solche gibt, und das hat sie, ist es Aufgabe des Docs ihr mitzuteilen, dass man das im Auge behalten muss. Alles eure Worte....aber dreht alles wie ihr es braucht und vergrault User wie purea, etc., die auf Lücken im System hingewiesen und wenigstens noch den ein oder anderen Denkanstoss gegeben haben... -
am 02.12.2014 06:20:04
hjt_Jürgen schrieb:
Moin Belli,
wenn Typ2 schon in der direkten Verwandtschaft diagnostiziert worden ist, geht die Medizin von einer irgendwie vererbbaren (genetische Disposition) Veranlagung zum Typ2 aus. Mit dieser Veranlagung kann der Mensch heute HBA1c 5,2 auch ALLE übrigen Werte voll im grünen Bereich messen lassen, und bei der gleichen Routine-Überprüfung in einem Jahr dann Prädiabetes oder sogar einen schon diagnosereifen Typ2 haben.
Und weil man das eben mit KEINEM Test heute schon sehen kann (auch wenn man heute alle Tests doppelt und dreifach macht, hilft das dann nix), empfehlen alle Leute, die sich mit Typ2 auskennen, die jährliche Routine-Überprüfung.
Wieso Du diese sachliche Auskunft nicht akzeptierst und EH dafür soigar persönlich verletzend angehst, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Bisdann, Opa Jürgen
aber ich habe mal gelesen dass du niemanden in deiner familie bei einem hba1c unter 5,5 nochmals zum arzt schicken würdest geschweige denn eine glukosemessung machen lassen würdest da du dem hba1c da vertrauen würdest........stimmt das nicht mehr so?
Gruß Thomas -
Michaelheuer
Rang: Gastam 02.12.2014 07:09:33
hjt_Jürgen schrieb:
Moin Belli,
wenn Typ2 schon in der direkten Verwandtschaft diagnostiziert worden ist, geht die Medizin von einer irgendwie vererbbaren (genetische Disposition) Veranlagung zum Typ2 aus. Mit dieser Veranlagung kann der Mensch heute HBA1c 5,2 auch ALLE übrigen Werte voll im grünen Bereich messen lassen, und bei der gleichen Routine-Überprüfung in einem Jahr dann Prädiabetes oder sogar einen schon diagnosereifen Typ2 haben.
Und weil man das eben mit KEINEM Test heute schon sehen kann (auch wenn man heute alle Tests doppelt und dreifach macht, hilft das dann nix), empfehlen alle Leute, die sich mit Typ2 auskennen, die jährliche Routine-Überprüfung.
Wieso Du diese sachliche Auskunft nicht akzeptierst und EH dafür soigar persönlich verletzend angehst, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Bisdann, Opa Jürgen
wer macht denn bitte heute alle test doppelt und dreifach ? es gibt doch eine klare praxisleitlinie der ddg welche den einsatz des hba1c fordert, erst danach werden weitere tests bei werten übeer 5,7 veranlasst.
das verstehe jetzt wer will jürgen -
am 02.12.2014 07:44:42
hjt_Jürgen schrieb:
....Verwandtschaft diagnostiziert worden ist, geht die Medizin von einer irgendwie vererbbaren (genetische Disposition) Veranlagung zum Typ2 aus.
.... heute HBA1c 5,2
.... Überprüfung in einem Jahr.
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am 02.12.2014 09:59:07
TypEinser schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
....Verwandtschaft diagnostiziert worden ist, geht die Medizin von einer irgendwie vererbbaren (genetische Disposition) Veranlagung zum Typ2 aus.
.... heute HBA1c 5,2
.... Überprüfung in einem Jahr.
Es ist mir ein absolutes Rätsel wie man diese Ausführungen mißverstehen kann. Ein Hba1c ist doch keine feste Größe und Diabetes kann man immer bekommen, wie jede andere Krankheit auch. Da ist es doch sinnvoll Vorsorge zu treffen wie z.B. bei Frauen mit Brustkrebs oder in Familien, in denen gehäuft Herzprobleme auftreten.
Aber diese Werte werden mitlerweile so hochgespielt, daß die Leute wie verschreckte Kaninchen daruaf starren und sämtliche anderen Aspekt des Diabetes völlig vergessen.
Mir reicht's jedenfalls, ich schreibe mir nicht mehr die Finger wund um dann angepöbelt zu werden. -
am 02.12.2014 15:52:33
Was mich an diesem Threat freut ist, dass Jürgen EH hier verteidigt, nach allem was ihm hier an dem Kopf geworfen worden ist, ich finde schon dass er hier nicht immer fair behandelt worden ist und trotzdem sagt er seine Meinung und verteidigt auch nocch Personen die ihn ständig attakieren------------Hut ab, Jürgen1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 02.12.2014 17:15:17
Thomas999 schrieb:
Was mich an diesem Threat freut ist, dass Jürgen EH hier verteidigt, nach allem was ihm hier an dem Kopf geworfen worden ist, ich finde schon dass er hier nicht immer fair behandelt worden ist und trotzdem sagt er seine Meinung und verteidigt auch nocch Personen die ihn ständig attakieren------------Hut ab, Jürgen
Ich habe Jürgen nicht ständig attackiert, Wir kennen uns schon seit Jahren aus verschiedenen Foren und er weiß genau, daß seine und meine Meinung auseinandergehen. Mir ist bekannt, daß er sich sehr genau über Diabetes informiert hat und auch viel darüber weiß. Daß ich nicht dieselben Konsequenzen ziehe wie er ist halt so, jeder darf eine eigene Meinung haben.
Verteidigt hat er mich, weil er weiß, daß ich Recht habe und er eben auch bemüht ist, Neulinge zu einem vernünftigen Umgang mit ihrem Diabetes zu bringen. Die "persönliche Note" hat provea-belli hier reingebracht - nicht unbedingt zum Vorteil des Forums. -
am 03.12.2014 08:03:29
Naja der doc hat gemeint das 5,2 der wert eines gesunden sei und bei siesem wert keine auffälligkeiten bei einer glukosemessund bzw ogtt auftreten würden und dies unsinn wäre es durchzuführen (bzw nüchtern), dann liegt er wohl falsch
gruß miriam -
am 03.12.2014 09:45:06
Wenn der erste Test beim Dok einen völlig gesunden Wert ergibt, ist die Auskunft "gesund" bis zum nächten Test 1 Jahr weiter völlig in Ordnung.
Woraus liest Du hier was anderes?
Bearbeitet von User am 03.12.2014 09:46:10. Grund: Ergänzung -
Michaelheuer
Rang: Gastam 03.12.2014 11:28:43
JÜrgen und Eh haben dir doch gesagt dass dein Blutzuckerverlauf mit 5,2 im gesunden Rahmen verläuft. Da du aber erblich vorbelastet bist solltest Du , ebnso wie Menschen mit starken Übergewicht einmal jährlich deinen hba1c messen lassen. Mach doch mal nen Findrisk test dann siehst du ganz gut die Gefahr oder auch nicht -
am 03.12.2014 12:08:05
Michaelheuer schrieb:
JÜrgen und Eh haben dir doch gesagt dass dein Blutzuckerverlauf mit 5,2 im gesunden Rahmen verläuft. Da du aber erblich vorbelastet bist solltest Du , ebnso wie Menschen mit starken Übergewicht einmal jährlich deinen hba1c messen lassen. Mach doch mal nen Findrisk test dann siehst du ganz gut die Gefahr oder auch nicht
Was bitte ist denn ein "nen Findrisk test"
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am 03.12.2014 12:33:07
Zuckerle schrieb:
Was bitte ist denn ein "nen Findrisk test"
Hab gegoogelt. Das ist ein Test, der aus 8 Fragen besteht und zeigen soll, ob man Diabetes bekommen wird oder nicht. Ich würde mich allerdings darauf nicht verlassen, der Test ist viel zu oberflächlich.
Ich habe meine Daten aus der Zeit vor der Manifestation meines Diabetes in diesen Test eingegeben. Nach diesem Test hätte ich nur ein äußerst geringes Risiko einen Diabetes zu bekommen. Nun ja, kurz danach hatte ich Anzeichen für Diabetes und lebe nun mit dieser Krankheit seit 40 Jahren.
Einmal Fingerpieksen im Jahr ist keine große Belastung und sichererer als jeder Test - meine Meinung.
Es gibt wohl einen genetischen Test, der Kindern von Diabetikern das Risiko an Diabetes zu erkranken berechnen kann. Der ist allerdings sehr teuer und muß vermutlich selbst bezahlt werden. Mein Sohn hat das abgelehnt, er meint, wenn es so weit sein sollte, dann wird er das schon merken.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 03.12.2014 14:24:30
Also EH, nur weil du deinen Diabetes vererbt bekommen hast muss das nicht jedem passieren, das Risiko liegt bei 50 % und obwohl ich weiss dass du da eine andere Ansicht hast, kann man im Vorfeld mit gesunder Ernährung und ausgewogenen Sport das Risiko senken. Bevor du jetzt anfängst dass man sich keinen Diabetes anfuttern kann, liess mal die Stellungsnahme der ddg zu Übergewicht und Diabetes.
Gruß Michael
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am 03.12.2014 15:22:53
Michaelheuer schrieb:
Also EH, nur weil du deinen Diabetes vererbt bekommen hast muss das nicht jedem passieren, das Risiko liegt bei 50 % und obwohl ich weiss dass du da eine andere Ansicht hast, kann man im Vorfeld mit gesunder Ernährung und ausgewogenen Sport das Risiko senken. Bevor du jetzt anfängst dass man sich keinen Diabetes anfuttern kann, liess mal die Stellungsnahme der ddg zu Übergewicht und Diabetes.
Gruß Michael
Ich habe nicht im mindesten die Absicht, mit dir über die Ursachen des Diabetes zu streiten. Die sind nämlich noch nicht erforscht. Mit "gesunder Ernährung und Sport" wirst du keinen Diabetes verhindern können. Aber das muß jeder wohl am eigenen Leib erfahren, bevor er es glaubt.
Auch wenn du es nicht glaubst, man kann sich keinen Diabetes anfressen, das wird zwar immer noch behauptet, denn es ist doch gar zu schön, wenn der Patient selbst an seiner Krankheit schuld ist.
Ich brauch keine Stellungnahme der ddg, ich denke lieber selbst.
Dieser sog. Test allerdings ist Unsinn und völlig wertlos. -
am 03.12.2014 16:40:30
Moin Michael,
bitte sauber unterscheiden zwischen Risiko und Ursache. Wenn dick Ursache, dann ist zumindest statistisch abzählbar jeder zweite oder dritte dicke Mensch betroffen.
Wenn dick Risiko, dann sind auffällig mehr aus der dicken Gruppe betroffen als aus der schlanken, also z.B. aus der schlanken 2 von 100 und aus der dicken 10 von 100.
Trifft aber z.B. auch dann zu, wenn die diabetische Störung zuerst da war und zu vermehrten Fettanlagerungen geführt hat.
UND so etwa 20% der Typ2 Neudiagnosen sind schlank.
Bisdann, Jürgen -
Michaelheuer
Rang: Gastam 03.12.2014 18:55:36
EH schrieb:
Michaelheuer schrieb:
Also EH, nur weil du deinen Diabetes vererbt bekommen hast muss das nicht jedem passieren, das Risiko liegt bei 50 % und obwohl ich weiss dass du da eine andere Ansicht hast, kann man im Vorfeld mit gesunder Ernährung und ausgewogenen Sport das Risiko senken. Bevor du jetzt anfängst dass man sich keinen Diabetes anfuttern kann, liess mal die Stellungsnahme der ddg zu Übergewicht und Diabetes.
Gruß Michael
Ich habe nicht im mindesten die Absicht, mit dir über die Ursachen des Diabetes zu streiten. Die sind nämlich noch nicht erforscht. Mit "gesunder Ernährung und Sport" wirst du keinen Diabetes verhindern können. Aber das muß jeder wohl am eigenen Leib erfahren, bevor er es glaubt.
Auch wenn du es nicht glaubst, man kann sich keinen Diabetes anfressen, das wird zwar immer noch behauptet, denn es ist doch gar zu schön, wenn der Patient selbst an seiner Krankheit schuld ist.
Ich brauch keine Stellungnahme der ddg, ich denke lieber selbst.
Dieser sog. Test allerdings ist Unsinn und völlig wertlos.
Nicht schlecht, das nenne ich mal ´wahre Arroganz´ :).............dieser Test ist von allen europäischen Diabetesgesellschaften anerkannt und empfohlen, aber ich sehe es immer wieder als dankbar an wenn man hier dazu lernen kann..............aber nur ein Tipp, dann dürftest du auch nicht so über purea lästern dass sie sich über die experten stellt, sehe da ehrlich gesagt zu dir auch keinen Unterschied, ebenso wie bei der Bewertung das schlechte Ernährung zu Diabetes führt, komisch das in Hungerzeiten nach dem 2 Weltkrieg nicht mehr als 1 Prozent Diabetes hatten, natürlich ist Diabetes nicht nur, aber auch ein Krankheit der Konsumgesellschaft, aber stimmt es ist schon einfach zu sagen das man selbst nie die Schuld hat.
Gruß von einem kopfschüttelnden Michael -
am 03.12.2014 19:06:41
Michaelheuer schrieb:
... komisch das in Hungerzeiten nach dem 2 Weltkrieg nicht mehr als 1 Prozent Diabetes hatten...
schon mal geschaut, ab wann Typ2 Diabetes einigermaßen zuverlässig diagnostiziert wurde? -
Michaelheuer
Rang: Gastam 03.12.2014 21:22:42
dann wuerde ich jetzt den vorschlag machen, dass sich lebewesen die familiär vorbelastet mit diabetes sind nicht weiter vermehren und dann müsste ja in spätestens 100 jahren diabetes ausgestorben sein, weil es ja nur nach EH´s thesen durch vererbung weitergegeben wird -
Michaelheuer
Rang: Gastam 03.12.2014 21:29:53
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/diabetes/article/661373/diabetes-vererbt-familien.html
nenene, was schreibt der hier doch für einen quatsch, gut dass es hier fachleute gibt die prävention durch sport und gesunde ernährung trotz familiärer dsposition für blödsinnig halten, vielleicht sollt der sich hier auch mal informieren. -
am 03.12.2014 21:31:04
Michaelheuer schrieb:
dann wuerde ich jetzt den vorschlag machen, dass sich lebewesen die familiär vorbelastet mit diabetes sind nicht weiter vermehren und dann müsste ja in spätestens 100 jahren diabetes ausgestorben sein, weil es ja nur nach EH´s thesen durch vererbung weitergegeben wird
So einfach ist das nicht. Als ich Diabetes bekam, war ich schon im Oma-Alter...
Hätte ich 30 Jahre früher davon gewusst, hätte ich möglicherweise tatsächlich kein Kind bekommen... -
am 03.12.2014 22:17:17
Moin Michael,
in den 40ger und 50ger Jahren des vorigen Jahrhunderts diagnostizierte Diabetiker waren weit überwiegend Typ1. Ganz einfach, weil der sich durch die Ketoazidose kurzfristig selbst diagnostiziert.
Typ2 konnten nur dann diagnostiziert werden, wenn sie wegen einer anderen Krankheit im kranken Haus waren UND WENN dem Labor extra aufgetragen worden war, den Blutzucker zu bestimmen. Den gab es praktisch ausschließlich mit offensichtlichen diabetischen Folgekrankheiten, die keiner anderen Ursache zugeordnet werden konnten.
Die automatische BZ-Bestimmung bei Blutuntersuchungen gibt es bei uns erst seit Anfang der 90ger Jahre.
Erste bundesrepublikanische Richtlinien zu Diagnose-Grenzwerten gab es Mitte der 50ger Jahre und allgemeine internationale Vereinbarungen, wie wir sie heute kennen, gab es erst ab dem Ende der 70ger Jahre.
Und ab 1995 hatten wir noch mal sehr viel mehr herzkranke Typ2 - ganz einfach deswegen, weil ab da bei Todesfällen mit Herzinfarkt und Schlaganfall meistens auch ein BZ-Test erfolgte. Nein, die GesaMTSterberate blieb von dieser diabetischen Entwicklung völlig unbeeinflusst.
Du kannst an diesen Beispielen super sehen, wie eifrige Milchmädchen auch an Fachveröffentlichungen mitschreiben. Da macht Sinn, die schon mal auf ihre ganz einfache praktische Plausibilität hin zu überdenken.
Bisdann, Opa Jürgen1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 04.12.2014 00:01:01
Zuckerle schrieb:
So einfach ist das nicht. Als ich Diabetes bekam, war ich schon im Oma-Alter...
Hätte ich 30 Jahre früher davon gewusst, hätte ich möglicherweise tatsächlich kein Kind bekommen...
Das ist allerdings eine äußerst pessimistische Einstellung. Wer so denkt, muss schon sehr große Probleme haben und keine Chance sehen, seinen Diabetes irgendwie in den Griff zu bekommen. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 04.12.2014 06:14:50
Zuckerle schrieb:
Michaelheuer schrieb:
dann wuerde ich jetzt den vorschlag machen, dass sich lebewesen die familiär vorbelastet mit diabetes sind nicht weiter vermehren und dann müsste ja in spätestens 100 jahren diabetes ausgestorben sein, weil es ja nur nach EH´s thesen durch vererbung weitergegeben wird
So einfach ist das nicht. Als ich Diabetes bekam, war ich schon im Oma-Alter...
Hätte ich 30 Jahre früher davon gewusst, hätte ich möglicherweise tatsächlich kein Kind bekommen...
hi zuckerle, dass ist ja eine schlimme nachricht, tut mir leid dass du deinen diabetes als so schlimm empfindest dass du auf dein kind verzichtet hättest; das ist wirklich sehe sehr traurig, dir alles gute -
am 04.12.2014 07:07:49
hjt_Jürgen schrieb:
Wenn der erste Test beim Dok einen völlig gesunden Wert ergibt, ist die Auskunft "gesund" bis zum nächten Test 1 Jahr weiter völlig in Ordnung.
Woraus liest Du hier was anderes?
Also interpretier ich mal bei 5,2 sind alle anderen blutwerte wohl im normbereich (sprich nbz und ogtt?) und ein jährlicher hba1c check ist die richtige sache? -
am 04.12.2014 09:21:02
@Michael & Rainer:
Bis in die 80ger Jahre des vorigen Jahrhunderts rein wurde die Diagnose Diabetes als Todesurteil mit qualvoller Verzögerung kommuniziert. Perspektive eher 10 als 20 Jahre.
Das änderte sich erst langsam mit der immer besseren Behandlung der Folgekrankheiten im Verlaufe der 80ger. Und auch ich hab bei meiner Diagnose Anfang 90 noch so um die 20 Jahre als beste Möglichkeit vorgestellt bekommen.
Die gesünderen Behandlungsmöglichkeiten haben allgemein erst mit der Auswertung der UKPDS (United Kingdom Prospective Diabetes Study) von 1993 bis 98 Raum zu greifen begonnen und werden erst seit so um 10 Jahren hier in D flächendeckend umgesetzt.
Es ist also gar noch nicht so lange her, seit fortschrittliche Ärzte ihren neuen 2ern mit einer guten Einstellung ein weitgehend gesundes normales Leben in Aussicht stellen können.
Einzelne Betroffene, die wie EH schon viele Jahre früher für ihre zielführendere Behandlung gesorgt haben, haben dafür viel Glück gebraucht und sich gegen viele Widerstände durchsetzen müssen.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 04.12.2014 10:39:12
Huch...was ihr da alles reininterpretiert...
Also, ich empfinde meinen Diabetes nicht als schlimm und ich habe ihn auch gut im Griff.
Hätte ich ihn aber schon in jungen Jahren gehabt, hätte ich vermutlich auf ein Kind verzichtet. Zum einen wollte ich für mein zukünftiges Kind ja nur das Beste, zum anderen war vor 35 oder 40 Jahren keine vernünftige Diabetes-Behandlung während der Schwangerschaft möglich. Auch wusste man nicht, wie alt man damit werden kann.
Also wäre die logische Konsequenz gewesen, besser kein Kind zu haben. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 04.12.2014 16:49:54
Das finde ich schon traurig wenn jemand so was schreibt und so leid es mir tut aber dann musst du gewaltige probleme mit deinem diabetes haben........für mich ist das leben auch mit diabetes wunderbar und für nichts auf der welt würde ich auf meine kinder vezichten wollen, was soll denn bitte jemand machen der krebs in der familie hat, sollte der dann auch auf kinder vezichten da es nachweißbar auch vererbbar ist, die Change dass die Kinder keinen diabetes bekommen liegt bei 60 % und selbst wenn sie Diabetes bekommen sollten, was ist jetzt daran so schlimm , dass es sich nicht lohnt zu leben...also ich finde dies eine traurige Ansicht und hoffe dass dein Kind diesen Q"uatsch nicht mitbekommen hat, echt traurig, sorry.......un d das du in deinem ersten satz schreibstr dass du deinen diabtes nicht für schlimm erachtest ist komplett gelogen , wenn man dann den letzten satz liest -
am 04.12.2014 17:18:59
Du liest nicht, was wir Dir schreiben! Vor 30-40 Jahren war die Diagnose Diabetes ein direktes Todesurteil. Dass man mit dem Diabetes gut leben kann, war damals unbekannt. Dass man damit umso besser leben kann, je früher man mit der Be-Handlung anfängt, musste erst noch entdeckt werden!
Natürlich wär aus heutiger Sicht schwer nachvollziehbar, wenn jemand wg Diabetes auf Kinder verzichten wollte. Aber noch 91 hab ich nicht davon zu träumen gewagt, heute hier so gesund & munter sitzen und schreiben zu können. Und ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wie Du völlig ohne Rücksicht auf die damalige Situation hier ein so verletzendes persönliches Urteil fällst.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 04.12.2014 17:52:59
hjt_Jürgen schrieb:
Du liest nicht, was wir Dir schreiben! Vor 30-40 Jahren war die Diagnose Diabetes ein direktes Todesurteil. Dass man mit dem Diabetes gut leben kann, war damals unbekannt. Dass man damit umso besser leben kann, je früher man mit der Be-Handlung anfängt, musste erst noch entdeckt werden!
Natürlich wär aus heutiger Sicht schwer nachvollziehbar, wenn jemand wg Diabetes auf Kinder verzichten wollte. Aber noch 91 hab ich nicht davon zu träumen gewagt, heute hier so gesund & munter sitzen und schreiben zu können. Und ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wie Du völlig ohne Rücksicht auf die damalige Situation hier ein so verletzendes persönliches Urteil fällst.
Also das mit dem Todesurteil möchte ich nicht unterschreiben. Es gab allerdings noch wenig Alternativen in der Behandlung des Typ2. Insulin war den Einsern vorbehalten. Allerdings hat meine Mutter Anfang der 80er bereits Insulin gespritzt, natürlich nicht mit einem Pen. Auch BZ messen war da schon möglich, wenn auch sehr umstandlich. Es gab zwar kein Internet aber durchaus schon Literatur über Ernährung bei Diabetes.
Ich selbst habe bei Mutter und älterer Schwester gesehen, daß man mit Diabetes leben kann, auch wenn die beiden nicht gerade das waren, was man Vorbilder nennt. Aber ich habe daraus gelernt.
Daß Diabetes bei der Schwangerschaft nicht zur Kenntnis genommen wurde, stimmt allerdings. Demzufolge war mein Sohn ein sehr großes Kind mit fast 5 kg. Der Frauenarzt hat mir dann noch großartig erklärt, das käme von den BZ-Spitzen, die das Kind sozusagen aufgenommen hätte. Ich habe damals auf einem Kaiserschnitt bestanden (der Arzt hat keine Probleme gemacht) und so kam unser Sohn gesund zur Welt. Er hat dann auch sehr schnell abgenommen. Er war ein gesundes Kleinkind, hat fast nie in der Schule gefehlt und ist bis heute jemand, der kaum krank ist. Ob er mal Diabetes kriegt, weiß man nicht. Die magische 30, bei der bei meiner Schwester und mir Diabetes auftrat, hat er bereits hinter sich.
Manchmal ist mir die Spritzerei lästig, aber dann bin ich auch wieder froh, nicht eine schlimmere chronische Krankheit erwischt zu haben. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 04.12.2014 18:20:43
hjt_Jürgen schrieb:
Du liest nicht, was wir Dir schreiben! Vor 30-40 Jahren war die Diagnose Diabetes ein direktes Todesurteil. Dass man mit dem Diabetes gut leben kann, war damals unbekannt. Dass man damit umso besser leben kann, je früher man mit der Be-Handlung anfängt, musste erst noch entdeckt werden!
Natürlich wär aus heutiger Sicht schwer nachvollziehbar, wenn jemand wg Diabetes auf Kinder verzichten wollte. Aber noch 91 hab ich nicht davon zu träumen gewagt, heute hier so gesund & munter sitzen und schreiben zu können. Und ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wie Du völlig ohne Rücksicht auf die damalige Situation hier ein so verletzendes persönliches Urteil fällst.
Hallo Jürgen
Was ´wir´ Dir schreiben ist wohl der falsche Ansatz............Du schreibst und bezeichnest dass als ´Wir´....mittlerweile verstehe ich schon warum hier jeder gegen Dich schiesst......und wer nicht richtig liest bist vielleicht ja Du denn dann würdest du lesen dass zuckerle sich auf den Ist Zustand bezogen hat........und wenn Diabetes vor 30 bis 40 Jahren ein Todesurteil war dann spreche ich mit meinem Vater der die Diagnose vor über 40 Jahren erhalten habe als Geist, und sorry er hat keinerlei Folgeschäden, schon komisch bei so einem Todesurteil. Du solltest wirklich nicht immer im Bild Zeitungs Niveau schreiben, dies würde Dir ganz gut tun und dieses andere bewerten zu wollen stinkt wirklich zum Himmel. Wie gesagt mittlerweile verstehe ich die anderen die ständig über Dich herziehen. -
am 04.12.2014 18:21:13
Skizze zur Entwicklung der Blutzucker-Messung
Bearbeitet von User am 04.12.2014 18:22:19. Grund: Ergänzung -
am 04.12.2014 18:55:36
im entefekt haben doch alle die hier schreiben probleme mit ihrem diabetes sonst würden sie hier nicht ständig schreiben, leute die damit zurecht kommen würden und ein stink normales leben führen würden würden nicht ständig in foren unterwegs sein, da muss man wirklich schon ein problem mit seiner krankheit haben -
am 04.12.2014 19:24:35
[quote=Michaelheuer;72901
Hallo Jürgen
Was ´wir´ Dir schreiben ist wohl der falsche Ansatz............Du schreibst und bezeichnest dass als ´Wir´....mittlerweile verstehe ich schon warum hier jeder gegen Dich schiesst......und wer nicht richtig liest bist vielleicht ja Du denn dann würdest du lesen dass zuckerle sich auf den Ist Zustand bezogen hat........und wenn Diabetes vor 30 bis 40 Jahren ein Todesurteil war dann spreche ich mit meinem Vater der die Diagnose vor über 40 Jahren erhalten habe als Geist, und sorry er hat keinerlei Folgeschäden, schon komisch bei so einem Todesurteil. Du solltest wirklich nicht immer im Bild Zeitungs Niveau schreiben, dies würde Dir ganz gut tun und dieses andere bewerten zu wollen stinkt wirklich zum Himmel. Wie gesagt mittlerweile verstehe ich die anderen die ständig über Dich herziehen.[/quote]
Nein ich schreibe nicht vom Ist-Zustand - mein Ist-Zustand ist okay, ich komme mit meinem Diabetes gut zurecht. Mein HbA1c schwankt zwischen 5,8 und 6,2 - damit bin ich sehr zufrieden.
Mein Diabetes wurde vor gut 3 Jahren diagnostiziert, da war Kinderkriegen längst vorbei. Hätte ich die Diagnose in den 70er als junge Frau bekommen, wären meine Überlegungen und Entscheidungen vermutlich gaaanz anders ausgefallen. Ich glaube wirklich nicht, dass ich das Risiko einer Diabetes-Schwangerschaft mit den Möglichkeiten der 70er und Anfgang der 80er Jahre auf mich genommen hätte. Ich hätte sicherlich gefürchtet, meinem Kind zu schaden.
Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass meine Tochter und mein Enkel davon verschont bleiben...
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am 04.12.2014 19:44:36
sturmbine schrieb:
im entefekt haben doch alle die hier schreiben probleme mit ihrem diabetes sonst würden sie hier nicht ständig schreiben, leute die damit zurecht kommen würden und ein stink normales leben führen würden würden nicht ständig in foren unterwegs sein, da muss man wirklich schon ein problem mit seiner krankheit haben
Bist du eigentlich schon mal auf die Idee gekommen, daß es langjährige Diabetiker gibt, die vielleicht den neu diagnostizierten gerne ein bißchen helfen und ihnen mit ihren Erfahrungen zur Seite stehen wollen. Dir ist offenbar so eine Einstellung fremd, ohne Empathie ist das auch schwer zu verstehen.
Leider hab ich inzwischen festgestellt, daß viele "neue" Diabetiker mit festgefahrenen Ansichten herkommen und sowieso schon alles wissen und an den Erfahrungen anderer nicht interessiert sind. Die sind nur drauf aus, die Thrads zu zerstören, du scheinst da auch dazu zu gehören.
Ich werde meine Konsquenzen daraus ziehen.
Noch was, ich führe ein normales Leben und hab keine Probleme mit meinem Diabetes. Hättest du meine Beiträge gelesen, dann wüßtest du das. Ich hab bis zu meinen 67zigsten Lebensjahr Vollzeit gearbeitet und meinen Haushalt versorgt. Nun gestatte ich mir tatsächlich, etwas mehr im Internet zu surfen und auch mal in die Diabetikerforen, in denen ich früher mal geschrieben habe, zu schauen. Vermutlich aus reinen Verzweiflung weil ich mit meinem Diabetes nicht zurechtkomme.
Ich empfinde deinen Beitrag als Unverschämtheit.
Nachtrag: Ich hab gerade nochmal nachgesehen. Ich habe dir auf deine Frage hin freundlich geantwortet, aber du bist -ohne meine Beiträge wirklich gelesen zu haben- mit einer frechen Anwort dahergekommen.
Was erwartest du da eigentlich? Du solltest mal das Sprichwort verinnerlichen "wie man in den Wald reinruft, so schallt es zurück".
Bearbeitet von User am 04.12.2014 19:55:38. Grund: Nachtrag -
am 04.12.2014 19:48:27
Michaelheuer schrieb:
.......und wenn Diabetes vor 30 bis 40 Jahren ein Todesurteil war dann spreche ich mit meinem Vater der die Diagnose vor über 40 Jahren erhalten habe als Geist, und sorry er hat keinerlei Folgeschäden, schon komisch bei so einem Todesurteil.
Ebenso wie bei EH, und nach der selben Logik könnte unser Altkanzler gegen den Schwachsinn vom Lungenkrebs durch Kettenrauchen antreten, oder?
Ich weiß, Bildzeitung. Nur sprechen die hier zuletzt vor nem Jahr aktualisierten Zahlen unter gegenwärtigen Bedingungen dafür, dass in beiden unbeschadeten LangDiabetes-Überlebensfällen auch eine Riesenportion Glück geholfen hat :)
Bearbeitet von User am 04.12.2014 19:49:34. Grund: Ergänzung