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Hallo, ich bin die Neue

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    am 06.01.2015 02:16:56
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    Bearbeitet von User am 12.01.2015 03:14:31. Grund: Löschung des Accounts
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    am 06.01.2015 10:59:29
    Ich verstehe nicht ganz, warum deine Medikation so sehr geändert wurde. Wenn du Metformin nicht gut verträgst, hätte man die Dosis erstmal senken können.
    Glimiperit ist kein Ersatz für Victosa, es ist ein Sulfonylharnstoff, der die BSD zu immer mehr Produktion von Insulin anregt, ein Weg, der heute einfach überholt ist. Es gilt, die BSD zu schonen und nicht sie auszuwringen wie einen Putzlappen.
    Ich würde verlangen, die alte Medikation wieder aufzunehmen, wenn's gar nicht geht, dann eben ohne Metformin.
    Mit der Ernährung wirst du nach meiner Erfahrung nicht viel ausrichten können, Ein Patentrezept, dein Gewicht zu reduzieren, gibt es nicht, das ist bei Typ2 Diabetikern nicht leicht, auch wenn es in der Presse immer wieder so dargestellt wird.
    "Bessere" Medikamente als die, die du ursprünglich hattest, gibt es wohl nicht. Das hast du ja an deinen Werten gesehen.

    Wie heißt es doch so schön: "Never change a winning team", aber genau das hat man bei dir gemacht. Ehrlich gesagt, ich würde den Arzt wechseln, aber das ist nur ein Vorschlag.
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    am 06.01.2015 15:07:19
    Hallo,
    ich habe in ein halbes Jahr 23Kg. weg bekommen.Hab in dieser Zeit sehr viel Gemüse ca.6Broteinheiten Kh.
    gegessen,ab und zu Fleisch und viel Fisch,,,und ja,, sehr viel Sport 5-6mal die Woche 1Stunde lang.
    Ich sag dir,die Pfunde verschwinden wie nix!! BZ Werte Super! Konnte Metformin absetzen--brauche jetzt nichts mehr nehmen.
    Dein Schweinehund wird sich melden,aber denk an den Erfolg!!
    Glimiperit regt die BSD. an ,, finde ich echt schlecht,, irgend wann will die nicht mehr.

    Ach ja,da ich jetzt nur noch etwa 4-6Be. esse,und den Sport weiter betreibe ,muss ich aufpassen das ich nicht noch mehr abnehme.Ich nehme dann mehr "gute Öle "zu mir.Meine 70Kg. gebe ich nicht mehr auf.
    Ich hoffe meine kleine Geschichte hilft dir.


    Sonne muss dabei sein!
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    am 06.01.2015 15:26:49
    Hallo,
    das mit dem Gewicht abnehmen ist gar nicht mal so schwer. Ersetze alle deine Kohlenhydrate wie z.b. Nudeln, Reis oder Brot durch Vollkornprodukte oder lasse sie ganz weg. Das läßt den BZ nur langsam steigen und somit hat der Körper mehr Zeit sich darauf einzustellen bzw. abzufangen. Weiterhin natürlich viel Gemüse, Obst in Maßen.....desweiteren keinen zusätzlich Zucker und keine zusätzlichen Fette(wenn dann nur gute wie Kokosöl, Walnussöl, zum Salat Leinöl, und Nüsse. Eine eiweißreiche und ballaststoffreiche Ernährung ist schon sehr gut. Sport bzw. Bewegung wäre natürlich sehr gut, muß nicht übermäßig viel sein aber 3mal die Woche wäre ausreichend.

    Gruß Markus
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    am 06.01.2015 22:33:23
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    Bearbeitet von User am 12.01.2015 03:15:00. Grund: Löschung des Accounts
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    Bearbeitet von User am 12.01.2015 03:15:31. Grund: Löschung des Accounts
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    Bearbeitet von User am 12.01.2015 03:15:57. Grund: Löschung des Accounts
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    am 07.01.2015 00:03:56
    Moin Silvia,

    im ersten halben Jahr nach meiner Diagnose 1991 mit nüchtern 400undmg/dl hab ich mit strengem Essen nach dem BZ-Messgerät einen völlig gesunden Blutzucker ohne Medikamente und einen BMI von 22 erreicht. Praktisch so, wie das auch hier in einem Kurzprogramm gerafft dargestellt wird. Aber 1991 war halt nicht 2011.

    Damals habe ich mich in der Folgezeit wieder voll nach den ärztlichen Empfehlungen gerichtet. Habe also gut die Hälfte meiner täglichen Kalorien in der Form von gesunden Kohlenhydraten gegessen und den damit verursachten diabetischen Blutzucker-Anstieg erst mit Tabletten und als die nicht mehr reichten mit Insulin ausgeglichen. Dazu gehörte auch der lange Zeit als quasi Gold-Standard ausgegebene HBA1c von 7. Damit zusammen hab ich im Lauf der Zeit BMI 32 erreicht und nur deswegen halten und nicht noch weiter vermehren können, weil ein netter und aufdringlicher Arbeitskollege mich um die Jahrtausendwende dazu bewegt hatte, mir meinen alltäglich gesunden BZ zu machen mit einem HBA1c von max 5,5.

    Im Sommer 2013 hab ich meine eigene Version vom Taylor-Beispiel verprobt, und das Ergebnis motiviert mich noch heute. Und lässt mich ab und zu ein wenig wehmütig spekulieren, dass ich den Ausflug über die vielen Tablette und Insulineinheiten nicht gebraucht hätte und vielleicht heute noch keine Medis für meinen gesunden BZ bräuchte, wenn ich mein persönliches Programm damals in 1991 einfach weiter durch gezogen hätte.

    Mein Zug ist seit vielen Jahren abgefahren. Auch mit BMI 24 und Kohlenhydraten in der Größenordnung von 1 bis maximal 2 Scheiben Brot am Tag brauche ich zwar verhältnismäßig wenig, aber immer noch Insulin für meinen gesunden Blutzucker.
    Dein Zug ist vergleichsweise gerade gestartet. Du könntest also noch mit einiger Aussicht auf Erfolg probieren, wie lange sich Dein Blutzucker tatsächlich ohne Medis und vielleicht sogar mit mehr als nur 1 Scheibe Brot gesund halten lässt - wenn Du magst?

    Daumendrück für 2015, Jürgen
    Bearbeitet von User am 07.01.2015 00:07:36. Grund: E
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    am 07.01.2015 10:52:54
    Schneefrau63 schrieb:
    Dosis reduzieren wurde bei Methformin versucht, habe es auch von einem anderen Hersteller versucht, aber es ging einfach nicht, ich hatte nur noch flotten Otto und war somit nicht mehr gesellschaftsfähig bzw. hätte nur noch zu Hause essen können, weil da die Toi immer in schnell erreichbarer Nähe war. Das Vic wurde einfach aus Kostengründen abgesetzt, war für mich nicht mehr bezahlbar.

    Arztwechsel steht an, ich habe nicht das Gefühl, dass meine jetzige Hausärztin weiß, wie sie mir richtig helfen kann. Die hatte von Victosa vorher noch nie was gehört!! Sagt ja schon einiges.

    Liebe Grüße
    Silvia



    Die Probleme mit dem Metformin verstehe ich nur allzugut, hatte diese Probleme nach einer Darm-OP und es ist die Hölle. Also fällt Metformin weg. Aber warum muß Vic aus Kostengründen weg? Mußt du das selbst bezahlen?

    Du könntest auch mit Insulin spritzen zu den Mahlzeiten beginnen, aber das mußt du mit dem Diabetologen abklären.

    Arztwechsel ist dringend ratsam, am besten einen Diabetologen suchen und der soll dir so schnell wie möglich eine Schulung zukommen lassen. Das ist sehr wichtig, damit du deine Werte zu interpretieren lernst und Grundkenntnisse über die Krankheit bekommst.
    Was die Kohlehydrate betrifft, so beschränke ich zwar den Konsum, aber ganz ohne ginge bei mir nicht, meine Verdauung würde da nicht mit machen. Man muß ja nicht gleich 50% seiner Nahrung als KH zu sich nehmen, aber man muß auch nicht auf Kartoffeln oder gar Brot verzichten, ginge bei mir gar nicht. Allerdings eß ich kein Vollkornbrot mehr, weil da oft mit Malz gefärbt wird und das treibt den BZ natürlich hoch.

    Seinen BZ durch Sport niedrig zu halten ist sicherlich eine nette Idee, aber leider - und das weiß ich aus eigener Erfahrung - für eine berufstätige Hausfrau einfach nicht durchzuführen.

    Viel Glück mit dem neuen Arzt.
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    am 07.01.2015 12:51:16
    Hallo,
    wenn ich Vollkornbrot esse,dann nur eins welches natürlich kein Malz enthält. Bei uns der Bäcker hat mir das geschworen.
    Und die 5-6mal die Woche Zeit für Sport nehme ich mir auch wenn ich meist nicht unter 12Std. von der Arbeit komme!! Meine Frau hat Verständnis ,Gott sei dank,,,manchmal macht sie auch mal mit.
    Auf jeden Fall hilft das mein BZ. ,,ich hab es ausgetestet durch Messungen .
    Werner

    Sonne muss dabei sein!