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warum unsicherheit
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am 01.04.2015 08:36:28
Hallo liebe community
Ich bin in den letzten Jahren immer davon ausgegangen dass der hba1c eine sichere Methode ist bzw war um einen ungesunden Blutzuckerverlauf darzustellen. Ich bin vorbelastet und habe nen Artikel 2010 gelesen, dass die gesamten Organisationen dazu an Stelle des NBZ raten. AUf Nachfrage an meinen HA ob wir diesen Wert anstelle des NBZ in Zukunft bestimmen wollen hilt er dies für gut und so machen wir es ab jetzt. Der Wert ist immer so bei 5,0 bis 5,4...........wenn ich jetzt aber dies hier so lese ists vielleicht doch nicht der richtige Weg den ich gehe obwohl ich dachte besonders genau an die Sache ranzugehen mit dem hba1c?
Gruß Marc -
am 01.04.2015 08:52:11
http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2014/DuS_S2-14_DDG_S96-S99_Definition-Klassifikation-Diagnostik.pdf
Siehe Seite 4. -
am 01.04.2015 09:20:25
MarcHansen schrieb:
Hallo liebe community
Ich bin in den letzten Jahren immer davon ausgegangen dass der hba1c eine sichere Methode ist bzw war um einen ungesunden Blutzuckerverlauf darzustellen. Ich bin vorbelastet und habe nen Artikel 2010 gelesen, dass die gesamten Organisationen dazu an Stelle des NBZ raten. AUf Nachfrage an meinen HA ob wir diesen Wert anstelle des NBZ in Zukunft bestimmen wollen hilt er dies für gut und so machen wir es ab jetzt. Der Wert ist immer so bei 5,0 bis 5,4...........wenn ich jetzt aber dies hier so lese ists vielleicht doch nicht der richtige Weg den ich gehe obwohl ich dachte besonders genau an die Sache ranzugehen mit dem hba1c?
Gruß Marc
Hallo MarcHansen,
Du hast zwei Möglichkeiten.
1. Du vertraust deinem Hausarzt.
2. Du holst dir eine zweite Meinung, vorzugsweise bei einem Diabetologen, ein.
Bitte entschudlige, dass ich keinen weiteren Kommentar zu deinen Messwerten abgebe, aber ich empfinde es derzeit sehr merkwürdig, dass von Neuanmeldungen sofort Werte gepostet werden über die es grundsätzlich keine Diskussionen gibt (DDG Richtlinien)...
In diesem neuen Thread bin ich raus...meine Tipps stehen oben...lass andere hier ihre urinalen Diagnosen stellen.
________________________________________________________________
Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P. -
am 01.04.2015 09:45:38
Hi Dungeon und Typ1
Ihr missversteht mich, meinem HA muss ich da nicht trauen , ich habe ihm auf Grund der Seite die ihr mir bei der DDG vorgeschlagen habt angesprochen............nur bin ich jetzt irritierte weil hier von allen Seiten gegenteiliges geschrieben wird und dass ist schon irritierend für mich.
Gruß Marc -
am 01.04.2015 10:10:58
MarcHansen schrieb:
......nur bin ich jetzt irritierte weil hier von allen Seiten gegenteiliges geschrieben wird und dass ist schon irritierend für mich.
Forum = Laien mit manchmal sehr abstrusen Theorien (Purea-Syndrom)
Arzt = Fachmann
Was irritiert daran denn?2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 01.04.2015 11:10:43
TypEinser schrieb:
MarcHansen schrieb:
......nur bin ich jetzt irritierte weil hier von allen Seiten gegenteiliges geschrieben wird und dass ist schon irritierend für mich.
Forum = Laien mit manchmal sehr abstrusen Theorien (Purea-Syndrom)
Arzt = Fachmann
Was irritiert daran denn?
Naja wie gesagt ich habe dies selbst aus dem Internet gezogen und meinem HA dann damit konfrontiert und er sagte Okay.
Aber hier ists ja nicht nur purea, auch andere wie joraldo, sturmbine rainer jürgen etc. haben sich ja schon kritisch zum hba1c geäussert wenn es darum geht zusagen okay da ist keine störung vorhanden -
am 01.04.2015 11:20:19
MarcHansen schrieb:
Naja wie gesagt ich habe dies selbst aus dem Internet gezogen und meinem HA dann damit konfrontiert und er sagte Okay.
Aber hier ists ja nicht nur purea, auch andere wie joraldo, sturmbine rainer jürgen etc. haben sich ja schon kritisch zum hba1c geäussert wenn es darum geht zusagen okay da ist keine störung vorhanden
purea, auch andere wie joraldo, sturmbine, kristin.... die Beiträge kommen aus ein der derselben Tastatur... und ich hab wohl noch einige nicht aufgezählt.
Jürgen und Rainer kennen sich mit Typ 2 richtig gut aus. Jürgen betont immer wieder, wie wichtig die verschiedenen Diagnosemöglichkeiten sind. Auch der HbA1c...
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am 01.04.2015 11:22:49
siehst du, dass heisst ja dann wohl übersetzt dass ein ergebniss wie das vom hba1c dann nicht ausreicht wenn jürgen sagt wie gut es ist dass es mehrere gibt, dass heisst ja übersetzt das ein ergebnis nicht ausreicht also der hba1c nichts ausschliessen kann -
am 01.04.2015 11:29:59
MarcHansen schrieb:
siehst du, dass heisst ja dann wohl übersetzt dass ein ergebniss wie das vom hba1c dann nicht ausreicht wenn jürgen sagt wie gut es ist dass es mehrere gibt, dass heisst ja übersetzt das ein ergebnis nicht ausreicht also der hba1c nichts ausschliessen kann
Welche Logik steckt denn da dahinter?
Es ist ja wohl ein erheblicher Unterschied, ob der Patient körperlich fit ist bei Idealgewicht, oder sichtbar unsportlich und Übergewichtig.
Dann spielt es noch eine große Rolle, ob die Eltern/Großeltern Diabetespatienten sind – umso mehr wird der Arzt testen, insbesondere, wenn von beiden Seiten Diabetes bekannt ist.
Ohne Grundwissen ist es völlig daneben, eine Diskussion starten zu wollen....
Es ist besser, jetzt mit dem Thema aufzuhören.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 01.04.2015 12:23:09
TypEinser schrieb:
MarcHansen schrieb:
siehst du, dass heisst ja dann wohl übersetzt dass ein ergebniss wie das vom hba1c dann nicht ausreicht wenn jürgen sagt wie gut es ist dass es mehrere gibt, dass heisst ja übersetzt das ein ergebnis nicht ausreicht also der hba1c nichts ausschliessen kann
Welche Logik steckt denn da dahinter?
Es ist ja wohl ein erheblicher Unterschied, ob der Patient körperlich fit ist bei Idealgewicht, oder sichtbar unsportlich und Übergewichtig.
Dann spielt es noch eine große Rolle, ob die Eltern/Großeltern Diabetespatienten sind – umso mehr wird der Arzt testen, insbesondere, wenn von beiden Seiten Diabetes bekannt ist.
Ohne Grundwissen ist es völlig daneben, eine Diskussion starten zu wollen....
Es ist besser, jetzt mit dem Thema aufzuhören.
Hi Marc
Ja da wird man hier schnell gestoppt wenn man nicht genau schreibt was die anderen hören möchten. Was Jürgen meint mit dem dass es toll ist verschiedene Diagnosemethoden zu haben, ist dass was ich schon lange sage, ein gesunder hba1c sollte durch den ogtt flankiert werden, dass gibt die Sicherheit die du ruhig verlangen darfst. Der hba1c ist ein tolles Mittel zur Kontrolle des Diabetes und dafür ist er auch da und absolviert seine Arbeit zuverlässig. Bei der Diagnose kommt er nunmal an Grenzen, aber dafür kann er nichts :)
Lass einen ogtt machen so wie es hier die meissten sehen und Du weisst wo Du stehst.
Gruß deine bine -
am 01.04.2015 12:43:19
sturmbine schrieb:
Der hba1c ist ein tolles Mittel zur Kontrolle des Diabetes und dafür ist er auch da und absolviert seine Arbeit zuverlässig. Bei der Diagnose kommt er nunmal an Grenzen, aber dafür kann er nichts :)
Und jetzt mal mit klaren Worten aus Deiner Tastatur:
Warum ist der HbA1c bei der Kontrolle prima und zur Diagnose nicht?
Jetzt bin ich echt mal gespannt.
Bitte keine Links oder copy/paste. Deine ureigenen Worte! -
am 01.04.2015 13:10:57
TypEinser schrieb:
sturmbine schrieb:
Der hba1c ist ein tolles Mittel zur Kontrolle des Diabetes und dafür ist er auch da und absolviert seine Arbeit zuverlässig. Bei der Diagnose kommt er nunmal an Grenzen, aber dafür kann er nichts :)
Und jetzt mal mit klaren Worten aus Deiner Tastatur:
Warum ist der HbA1c bei der Kontrolle prima und zur Diagnose nicht?
Jetzt bin ich echt mal gespannt.
Bitte keine Links oder copy/paste. Deine ureigenen Worte!
Na jetzt willst Du wohl auch mal lustig sein kleiner :)..dass haben wir Dir doch schon hundertmal erklärt und an Hand von Studien belegt. Hmm lesen bildet und würde Dir auch nicht schaden :)
Gruß -
am 01.04.2015 13:15:09
sturmbine schrieb:
Na jetzt willst Du wohl auch mal lustig sein kleiner :)..dass haben wir Dir doch schon hundertmal erklärt und an Hand von Studien belegt. Hmm lesen bildet und würde Dir auch nicht schaden :)
Gruß
Purea,
Du solltest nicht nur lesen, sondern auch verstehen lernen.
Außerdem ist es wirklich nicht fein, hier im Forum mit zig Nicks zu operieren.
Und jetzt bitte mal mit Deinen eigene Worten die Sache mit dem HbA1c erklären.
Sozusagen als Lernkontrolle. -
Kato01
Rang: Gast -
am 01.04.2015 17:12:03
Kato schrieb:
Gähn ,
Ihr wisst schon das heut 1.April ist????))
Für purea ist immer der 1. April. -
am 02.04.2015 08:22:40
ich bin nicht purea und nur weil ich eine andere meinung als ihr habt (bzw. wir eine andere haben), die auf wissenschaftlichen erkenntnissen beruht, müsst ihr mich hier nicht anmachen!!!!!!!!!! -
am 02.04.2015 08:51:43
sturmbine schrieb:
ich bin nicht purea und nur weil ich eine andere meinung als ihr habt (bzw. wir eine andere haben), die auf wissenschaftlichen erkenntnissen beruht, müsst ihr mich hier nicht anmachen!!!!!!!!!!
Wissenschaftliche Erkenntnisse???
Kannst du die bitte erklären und mit Links belegen - dankeschön! -
am 02.04.2015 10:57:45
Heisst dass dann das purea, jürgen rainer etc. recht haben und diese diagnosemöglichkeit die schlechteste darstellt bzw. ein niedriger wert nichts aussagt?
schon kompliziert, nur die frage wenn ein hba1c 5,2 ist müssten dann nicht auch die anderen blutzuckerwerte bzw der nbz im normalen bereich liegen wennn ich mich normal ernähre? bitte um erklärung -
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am 02.04.2015 11:34:38
MarcHansen schrieb:
Heisst dass dann das purea, jürgen rainer etc. recht haben und diese diagnosemöglichkeit die schlechteste darstellt bzw. ein niedriger wert nichts aussagt?
schon kompliziert, nur die frage wenn ein hba1c 5,2 ist müssten dann nicht auch die anderen blutzuckerwerte bzw der nbz im normalen bereich liegen wennn ich mich normal ernähre? bitte um erklärung
Ganz ehrlich MarcHansen?
Würde, wäre, sollte, hätte...blablabla und Fahrradkette...das sind genau die Fragen, die in jedem zweiten Thread gestellt werden. Auf diese Fragen kann es nur eine Antwort geben:
Frag einen Diabetologen...,
...aber keinen von uns Diabetes-Nazis oder den anderen Schwachmaten hier im Forum. Man bezieht sich auf irgendwelche Studien, die in den seltensten Fällen von den Lesenden/Zitierenden verstanden werden. Andere stellen eigene Testreihen auf Grundlage solcher Studien auf, stellen Veränderungen fest, ohne Fehlertoleranzen zu berücksichtigen und feiern ihre eigene Testreihe als Beweis für die Richtigkeit einer Studie an 17(!) Probanden.
Es gibt Richtlinien an die sich zunächst gehalten werden sollte und es gibt unterstützende Untersuchungen, die notwendig sind, sofern ein Diabetologe diese durchzuführen für richtig erachtet.
Und ausschließlich dein Diabetologe stellt Diagnosen...kein pHarnstoff, kein Keeper, kein TypEinser, keine sturmbirne, kein rainer.
Auf Grund der, zu recht, bestehenden (internationalen) Richtlinien (DDG etc.) bist du, diabetisch gesehen, gesund. Frohes Ostereiersuchen...
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Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 02.04.2015 11:45:51
TypEinser schrieb:
purea, auch andere wie joraldo, sturmbine, kristin.... die Beiträge kommen aus ein der derselben Tastatur... und ich hab wohl noch einige nicht aufgezählt.
Déjà-vu...
Die Liste sollte ich mal erweitern. -
am 02.04.2015 11:57:04
MarcHansen schrieb:
Heisst dass dann das purea, jürgen rainer etc. recht haben und diese diagnosemöglichkeit die schlechteste darstellt bzw. ein niedriger wert nichts aussagt?
schon kompliziert, nur die frage wenn ein hba1c 5,2 ist müssten dann nicht auch die anderen blutzuckerwerte bzw der nbz im normalen bereich liegen wennn ich mich normal ernähre? bitte um erklärung
Guten Tag Marc,
ich versuche eine kurze Erklärung.
Der Nüchtern-BZ, der Belastungstest und der HbA1c geben jeweils verschiedene physiologische Prozesse wieder, diskordante Befunde sind möglich. HbA1c- und Glukosewerte sind nicht gleichwertig, wie man seit einigen Jahren bereits weiß. Es werden unterschiedliche Populationen von Diabetern entdeckt, die Übereinstimmung ist eng begrenzt. Es konnte z.B. in einer Studie gezeigt werden, dass der Glukosetoleranztest und der Langzeitwert nur bei einer kleinen Gruppe bei neu diagnostizierten Diabetikern eine Übereinstimmung brachte.
Weitere Forschungen müssen zusätzlich noch zeigen, wie sich die Sensitivität beim HbA1c im Alter und bei der Ethnie verhält. Bei der HbA1c-basierten Diabetesdiagnostik sind bisher eine Reihe von ungeklärten Aspekte zu untersuchen, auch im Hinblick möglicher mikrovaskulärer Komplikationen.
Wann der HbA1c und die Nüchternglukose zur Diagnostik miteinander kombiniert werden müssen ist international offenbar noch nicht abschliessend geklärt, in Deutschland (DDG) ist man hingegen pragmatischer. Die Leitlinien sind bekannt, bei einem Wert unter 5,7 % ist die Erkrankung unwahrscheinlich.
Lasse dich bitte in diesem Forum bei Deinem(?) Wert von 5,2 nicht verrückt machen. Du bist mit hoher Wahrscheinlichkeit gesund! Dein Diabetologe oder qualifizierter Hausarzt ist für weitere Fragen sicherlich der beste Ansprechpartner, auch bzgl. einer möglichen Vorbelastung.
Bearbeitet von User am 02.04.2015 12:12:43. Grund: .2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 02.04.2015 11:58:09
MarcHansen schrieb:
Heisst dass dann das purea, jürgen rainer etc. recht haben und diese diagnosemöglichkeit die schlechteste darstellt bzw. ein niedriger wert nichts aussagt?
schon kompliziert, nur die frage wenn ein hba1c 5,2 ist müssten dann nicht auch die anderen blutzuckerwerte bzw der nbz im normalen bereich liegen wennn ich mich normal ernähre? bitte um erklärung
Der HBA1c ist ein allgemein anerkannter Anhaltspunkt. Ich würde den aber aus eigener Erfahrung nicht (mehr) nur als alleiniges sicheres Kriterium zur Entscheidung Diabetes JA/NEIN heranziehen (wenn es denn schon andere Anzeichen gäbe, dass die Prognose Diabetes zutreffen könnte).
Genau die Fixierung auf den HBA1c hatte seinerzeit bei mir dazu geführt, dass es neben meiner eigenen Unfähigkeit, Diabetes-Symptome gleich korrekt einzuordnen, auch von Ärzten sehr spät erkannt wurde, was los ist. Als das dann exlodierte, war es mit Werten um 500 schon reichlich spät und gefährlich - aber gut, zumindest dann hat das der HBA1c auch unverkenn- und unübersehbar angezeigt.
Vor allem wäre ich mir nicht sicher, ob eben der Weg zum "ausgewachsenen Diabetiker" - also die Zeit vorher - ganz zutreffend allein daraus abgeleitet werden kann. Ich bin kein Arzt und habe mich mit dem Thema dann zu wenig beschäftigt, aber es bliebe vermutlich die Frage zu klären, was unter Umständen den HBA1c niedrig erscheinen lassen könnte, obwohl man bei Betrachtung aller BZ-Werte eigentlich längst einen Diabetiker vor sich sitzen hat. Ich meine bei Leber- oder Nierenkranken kann es zu falschen (zu hohen oder zu niedrigen) HBA1c-Werten kommen, die dann keinen Schluss auf Diabetes mehr zulassen.
Das Betrachten aller anderen Ergebnisse im Zusammenhang bringt meines Erachtens ein aussagekräftigeres Bild - jedenfalls bei mir war das so, das mag nicht die Regel sein.
Wenn man das für sich persönlich genau festmachen möchte, hilft eigentlich wirklich nur ein Besuch beim Arzt zur regelmäßigen Feststellung des HBA1c und dann Dauermessungen der anderen BZ-Werte über einen längeren Zeitraum um ein durchgehendes Bild mit allen beeinflusssenden Parametern zu bekommen.
Im Grunde wird das eine Frage sein, wie Du mit Deinem Gefühl zu diesem Thema umgehst. Im Allgemeinen wird man das "große Programm" anlasslos aus Kosten- und auch Komfortgründen (für den Patienten) nicht machen.
Wenn Du das selbst ohne großen Aufwand wissen möchtest, kannst Du Dich ja mal um ein FGM bewerben und so ein Teil holen - nach 14 Tagen oder einen ganzen Monat wirst Du zumindest mit Blick auf Diabetes dann einen besseren Anhaltspunkt haben - aber auch darüber sollte man sich dann abschliessend mit einem Arzt austauschen um nicht falsche Diagnosen abzuleiten.
Beste Grüße,
Ulf -
ferrato
Rang: Gastam 02.04.2015 12:26:57
Ulf schrieb:
.....
Wenn man das für sich persönlich genau festmachen möchte, hilft eigentlich wirklich nur ein Besuch beim Arzt zur regelmäßigen Feststellung des HBA1c und dann Dauermessungen der anderen BZ-Werte über einen längeren Zeitraum um ein durchgehendes Bild mit allen beeinflusssenden Parametern zu bekommen.
...
Das kann doch nicht wahr sein, noch jemand, der jemanden mit einem völlig gesunden HBA1C zu massiven Stechorgien, natürlich auf eigene Kosten, denn kein Arzt wird hier Teststreifen verordnen, verleitet. :-(
Und was verstehst Du unter regelmäßiger Feststellung des HBA1C?
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am 02.04.2015 12:46:42
Ulf schrieb:
Wenn Du das selbst ohne großen Aufwand wissen möchtest, kannst Du Dich ja mal um ein FGM bewerben und so ein Teil holen - nach 14 Tagen oder einen ganzen Monat wirst Du zumindest mit Blick auf Diabetes dann einen besseren Anhaltspunkt haben - aber auch darüber sollte man sich dann abschliessend mit einem Arzt austauschen um nicht falsche Diagnosen abzuleiten.
Beste Grüße,
Ulf
Ist es wirklich dein ernst, jemandem, bei dem noch kein Diabetes festgestellt wurde, zu empfehlen sich um ein Flash Glucose Monitoring (FGM) zu bewerben? Abgesehen davon. Was ist mit Diabetikern die es nötiger haben? Wird ja immer besser hier...
Vielleicht sollte ich mich in einem Knochenbruchforum anmelden und jedem, dessen Bein juckt, zu einem Gipsverband raten...möglicherweise PräBruch...kann man nicht vorsichtig genug sein...regelmäßige Gipspartys gibs natürlich auch...
Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.