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Diabetes festgestellllt,
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am 06.04.2015 22:52:31
Hallo,
Am Montag war ich wegen einer Grippe beim Artz.
Neben bei erwähnte ich ob man nicht mal Blut nehmen könnte,
er sage das man dies machen können,
Ich war zu diesem zeit prunkt Nicht nüchtern,
hatte vor dem Besuch(60min) 2St Kuchen gegessen,Cafe,Spezi 0,5 getrunken,
und labelten genommen(Wick day med).
Nun habe ich die Werte die sagen dass ich Hbc2 habe mit 6,8
Wird so ein Test nicht nüchtern gemacht?
Klar habe ich Übergewicht,
Der Artz verordnete mir labelten ML 1000mg die sollte ich zwei am tag nehmen,
und in einem 1/4 Jahr wieder kommen,
Ist das die normale vorgehens weise ???
gruß leo -
am 06.04.2015 23:50:53
Hallo Leo,
da kann ich dich leider nicht beruhigen - du hast Diabetes. Der Langzeitwert HbA1c ist unabhängig davon, ob man nüchtern war oder nicht. Der spiegelt den durchschnittlichen BZ der letzten 8...10 Wochen wider und kann zu jeder beliebigen Zeit bestimmt werden. Ein HbA1c ab 6,5% bedeutet eindeutig die Diagnose Diabetes.
Den Markennamen von deinen Tabletten kenne ich nicht. Ich vermute es handelt sich um den Wirkstoff Metformin. Wenn das so ist, (das kannst du ja im Beipackzettel nachlesen,) dann solltest du das Metformin langsam einschleichen. Das bietet die beste Gewähr dafür, dass du die anfänglichen Magen-, Darmprobleme schnell los wirst. Fang mit 500mg am Tag an und steigere erst auf 2*500mg und dann weiter, wenn die niedrige Dosis einigermaßen funktioniert. Langsames Einschleichen ist bei Metformin wirklich sehr wichtig. Ansonsten ist das Vorgehen von deinem Arzt richtig und normal üblich.
Alles Gute, Rainer
Bearbeitet von User am 06.04.2015 23:52:37. Grund: . -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 07.04.2015 00:03:55
Hallo Leo,
Zu deiner Frage mit dem hba1c und dem Fasten vor solch einer Messung:
Es muss keine Fastenzeit eingehalten werden um hba1c zu bestimmen. Der hba1c gibt nicht den aktuellen Blutzuckerwert wieder, sondern die Summe aller Blutzuckerwerte der Lezten zwei bis drei Monate vor dem Test. Deswegen ist es auch unerheblich ob du aktuell an einer Erkeltung leidest.
Zur Frage bezüglich der Vorgehensweise:
Mir erscheint daß Vorgehen NICHT den Empfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft konform; Mindestens ein strukturiertes Schulungsprogramm sollte jeder Diabetiker durchlauffen. Da die Diagnose Diabetes, von jeden Patienten ein hohes Maß an Selbstverantwortung in wessendlichen Bestandteilen der Therapie erfordert. Hierzu sind Fähigkeiten und Kenntnisse von Nöten die erst erlernt werden müßten. Dieses kann aber auch noch später erfolgen.
Bearbeitet von User am 07.04.2015 00:14:27. Grund: ergänzug -
am 07.04.2015 07:08:06
hi leo
so wie ich es sehe ist dass vorgehen deines arztes vorbildlich, da er den hba1c bestimmt hat.
Laut leitlinie ist bei über 6,5 diabetes garantiert und erst darunter sollten weitere glukose tests durchgeführt werden.
Gruß Marc -
Kato01
Rang: Gastam 07.04.2015 10:21:01
Moin,
Wie ich das verstanden habe warst du beim Hausartzt?!
Du solltest zum Fachartzt,Diabetologen gehen.
Da bekommst du mehr Betreuung ,Infos und eine Schulung zum Thema.
Einem Patienten ohne Aufklärung ,nur Medis zu geben finde ich nicht korrekt,
ist aber in der heutigen Mehrklassen-Patienten - Welt so Usus .
Schade,
Kopf hoch so schlimmm ist dein Hb1c nicht,
da kannst du mit Ernährung und Bewegung dran arbeiten.
LG
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am 07.04.2015 11:52:04
Kato schrieb:
Moin,
Wie ich das verstanden habe warst du beim Hausartzt?!
Du solltest zum Fachartzt,Diabetologen gehen.
Da bekommst du mehr Betreuung ,Infos und eine Schulung zum Thema.
Einem Patienten ohne Aufklärung ,nur Medis zu geben finde ich nicht korrekt,
ist aber in der heutigen Mehrklassen-Patienten - Welt so Usus .
Schade,
Kopf hoch so schlimmm ist dein Hb1c nicht,
da kannst du mit Ernährung und Bewegung dran arbeiten.
LG
Dem kann ich mich mur anschließen. Du brauchst Infos und Aufklärung und zwar sachliche und kompetente, nicht die aus einem Forum.
Laß dich zum Diabetologen überweisen und bestehe darauf. -
am 07.04.2015 12:37:53
EH schrieb:
Dem kann ich mich mur anschließen. Du brauchst Infos und Aufklärung und zwar sachliche und kompetente, nicht die aus einem Forum.
Laß dich zum Diabetologen überweisen und bestehe darauf.
Ich stimme dir eigentlich zu, aber eine Überweisung ist doch heute nicht mehr notwendig, Oder gibt es noch Diabetologen, die auf eine Überweisung bestehen und ohne diese Patienten nicht aufnehmen? -
am 07.04.2015 15:16:39
Hallo Leo,
lese mal bitte die Seiten "Diabetesinfo.de" durch und gehe dann auf Einsteiger. Hier wird Dir viel über
Diabetes begebracht.
mfG. Wolle -
am 07.04.2015 16:02:09
Julian70 schrieb:
EH schrieb:
Dem kann ich mich mur anschließen. Du brauchst Infos und Aufklärung und zwar sachliche und kompetente, nicht die aus einem Forum.
Laß dich zum Diabetologen überweisen und bestehe darauf.
Ich stimme dir eigentlich zu, aber eine Überweisung ist doch heute nicht mehr notwendig, Oder gibt es noch Diabetologen, die auf eine Überweisung bestehen und ohne diese Patienten nicht aufnehmen?
Ja, das stimmt. Ich laß mir aus Gewohnheit immer noch eine geben und hab nicht dran gedacht, daß das heute nicht mehr nötig ist.
Tatsache aber ist, daß viele Allgemeinmediziner es nicht so gern haben, wenn man einen Diabetologen aufsucht, vermutlich sehen sie darin einen Zweifel an ihrer Kompetenz. Tatsache ist aber auich, daß dieser Zweifel oft berechtigt ist. -
am 07.04.2015 17:42:16
EH schrieb:
Ja, das stimmt. Ich laß mir aus Gewohnheit immer noch eine geben und hab nicht dran gedacht, daß das heute nicht mehr nötig ist.
Tatsache aber ist, daß viele Allgemeinmediziner es nicht so gern haben, wenn man einen Diabetologen aufsucht, vermutlich sehen sie darin einen Zweifel an ihrer Kompetenz. Tatsache ist aber auich, daß dieser Zweifel oft berechtigt ist.
Danke Dir für die Antwort. Der Umstand mit den Allgemeinmedizinern war mir nicht bewußt, ich hatte offenbar "Glück." Mein Hausarzt schickte mich erst kürzlich zum Facharzt, weil ein Nüchternwert über einem Grenzwert lag.
Julian -
am 07.04.2015 17:51:27
Julian70 schrieb:
EH schrieb:
Ja, das stimmt. Ich laß mir aus Gewohnheit immer noch eine geben und hab nicht dran gedacht, daß das heute nicht mehr nötig ist.
Tatsache aber ist, daß viele Allgemeinmediziner es nicht so gern haben, wenn man einen Diabetologen aufsucht, vermutlich sehen sie darin einen Zweifel an ihrer Kompetenz. Tatsache ist aber auich, daß dieser Zweifel oft berechtigt ist.
Danke Dir für die Antwort. Der Umstand mit den Allgemeinmedizinern war mir nicht bewußt, ich hatte offenbar "Glück." Mein Hausarzt schickte mich erst kürzlich zum Facharzt, weil ein Nüchternwert über einem Grenzwert lag.
Julian
wie hoch war er denn und was machte der facharzt? -
am 07.04.2015 18:31:57
Julian70 schrieb:
EH schrieb:
Ja, das stimmt. Ich laß mir aus Gewohnheit immer noch eine geben und hab nicht dran gedacht, daß das heute nicht mehr nötig ist.
Tatsache aber ist, daß viele Allgemeinmediziner es nicht so gern haben, wenn man einen Diabetologen aufsucht, vermutlich sehen sie darin einen Zweifel an ihrer Kompetenz. Tatsache ist aber auich, daß dieser Zweifel oft berechtigt ist.
Danke Dir für die Antwort. Der Umstand mit den Allgemeinmedizinern war mir nicht bewußt, ich hatte offenbar "Glück." Mein Hausarzt schickte mich erst kürzlich zum Facharzt, weil ein Nüchternwert über einem Grenzwert lag.
Julian
Natürlich sind nicht alle Allgemeinmediziner so, aber manche schon. Ich hatte mal einen, der ständig durchblicken ließ, ich würde naschen, weil ich so "viel" Insulin brauchte. Ich hab aber nicht genascht, nur meine BSD gab so peu à peu den Geist auf.
Du hast wirklich Glück mit deinem Hausarzt, den solltest du behalten! :-)
-
am 07.04.2015 19:23:22
EH schrieb:
Natürlich sind nicht alle Allgemeinmediziner so, aber manche schon. Ich hatte mal einen, der ständig durchblicken ließ, ich würde naschen, weil ich so "viel" Insulin brauchte. Ich hab aber nicht genascht, nur meine BSD gab so peu à peu den Geist auf.
Du hast wirklich Glück mit deinem Hausarzt, den solltest du behalten! :-)
Es tut mir leid das mit deiner Bauchspeicheldrüse. Es hört sich für mich so an, dass diese nun überhaupt nicht mehr funktioniert :-(
Ich hoffe du hast jetzt einen Hausarzt der dir vertraut und die Zuwendung gibt, die du benötigst. Ich stelle mir das mit der Einstellung von Insulin nicht so leicht vor.
Meinen Hausarzt behalte ich, bin schon lange bei ihm. Er nimmt sich auch immer Zeit für Fragen, ohne dass ich das Gefühl habe, dass er unter Zeitdruck steht. Der hat z.B. gemerkt, dass mein Nüchternblutzucker im letzten Jahr niedriger war, als kürzlich. Zur Sicherheit schickte er mich zum Facharzt. Auf die Frage von Thomas: Er war 105.
Der Facharzt führte einen Belastungstest durch. Dieser war am Ende bei 150, der Spitzenwert noch höher. Der Langzeitwert ist zum Glück im Normalbereich, also kein Diabetes. Es wurde zusätzlich noch eine weitere Blutuntersuchung durchgeführt, auf das genaue Ergebnis und den Bericht warten wir jetzt. -
am 07.04.2015 19:45:24
Julian70 schrieb:
EH schrieb:
Natürlich sind nicht alle Allgemeinmediziner so, aber manche schon. Ich hatte mal einen, der ständig durchblicken ließ, ich würde naschen, weil ich so "viel" Insulin brauchte. Ich hab aber nicht genascht, nur meine BSD gab so peu à peu den Geist auf.
Du hast wirklich Glück mit deinem Hausarzt, den solltest du behalten! :-)
Es tut mir leid das mit deiner Bauchspeicheldrüse. Es hört sich für mich so an, dass diese nun überhaupt nicht mehr funktioniert :-(
Ich hoffe du hast jetzt einen Hausarzt der dir vertraut und die Zuwendung gibt, die du benötigst. Ich stelle mir das mit der Einstellung von Insulin nicht so leicht vor.
Meinen Hausarzt behalte ich, bin schon lange bei ihm. Er nimmt sich auch immer Zeit für Fragen, ohne dass ich das Gefühl habe, dass er unter Zeitdruck steht. Der hat z.B. gemerkt, dass mein Nüchternblutzucker im letzten Jahr niedriger war, als kürzlich. Zur Sicherheit schickte er mich zum Facharzt. Auf die Frage von Thomas: Er war 105.
Der Facharzt führte einen Belastungstest durch. Dieser war am Ende bei 150, der Spitzenwert noch höher. Der Langzeitwert ist zum Glück im Normalbereich, also kein Diabetes. Es wurde zusätzlich noch eine weitere Blutuntersuchung durchgeführt, auf das genaue Ergebnis und den Bericht warten wir jetzt.
Ach, das mit meiner BSD muß dir nicht leid tun, du bist neu hier, daher kannst du nicht wissen, daß ich mittlerweile 70 Jahre alt bin und seit 40 Jahren Typ 2 habe. Ich hab einiges erlebt mit Ärzten, aber mittlerweile hab ich einen sehr guten Diabetologen und komme gut zurecht, Der verschreibt mir auch ohne dumme Bemerkungen mein Insulin.
Dein Hausarzt ist sehr aufmerksam, das kann man nicht hoch genug einschätzen. Lieber einmal zu viel zum Facharzt, als einmal zu wenig. Meine Hausärztin war auch so, leider praktiziert sie nicht mehr. -
am 07.04.2015 19:52:12
Julian70 schrieb:
EH schrieb:
Natürlich sind nicht alle Allgemeinmediziner so, aber manche schon. Ich hatte mal einen, der ständig durchblicken ließ, ich würde naschen, weil ich so "viel" Insulin brauchte. Ich hab aber nicht genascht, nur meine BSD gab so peu à peu den Geist auf.
Du hast wirklich Glück mit deinem Hausarzt, den solltest du behalten! :-)
Es tut mir leid das mit deiner Bauchspeicheldrüse. Es hört sich für mich so an, dass diese nun überhaupt nicht mehr funktioniert :-(
Ich hoffe du hast jetzt einen Hausarzt der dir vertraut und die Zuwendung gibt, die du benötigst. Ich stelle mir das mit der Einstellung von Insulin nicht so leicht vor.
Meinen Hausarzt behalte ich, bin schon lange bei ihm. Er nimmt sich auch immer Zeit für Fragen, ohne dass ich das Gefühl habe, dass er unter Zeitdruck steht. Der hat z.B. gemerkt, dass mein Nüchternblutzucker im letzten Jahr niedriger war, als kürzlich. Zur Sicherheit schickte er mich zum Facharzt. Auf die Frage von Thomas: Er war 105.
Der Facharzt führte einen Belastungstest durch. Dieser war am Ende bei 150, der Spitzenwert noch höher. Der Langzeitwert ist zum Glück im Normalbereich, also kein Diabetes. Es wurde zusätzlich noch eine weitere Blutuntersuchung durchgeführt, auf das genaue Ergebnis und den Bericht warten wir jetzt.
wie hoch war dein hba1c ? -
am 07.04.2015 20:01:18
Julian70 schrieb:
Der hat z.B. gemerkt, dass mein Nüchternblutzucker im letzten Jahr niedriger war, als kürzlich. Zur Sicherheit schickte er mich zum Facharzt. Auf die Frage von Thomas: Er war 105.
Der Facharzt führte einen Belastungstest durch. Dieser war am Ende bei 150, der Spitzenwert noch höher. Der Langzeitwert ist zum Glück im Normalbereich, also kein Diabetes. Es wurde zusätzlich noch eine weitere Blutuntersuchung durchgeführt, auf das genaue Ergebnis und den Bericht warten wir jetzt.
Du hast nicht nur einen guten Hausarzt, auch der der Facharzt hat nach aktuellem Stand gehandelt. Immer wieder schön zu sehen, wenn Ärzte korrekt handeln und einen Belastungstest anordnen bei "zu gesunden" Werten. Das ist leider nicht immer der Fall, wie man auch an den fragwürdigen Meinungen hier im Forum sehr gut ablesen kann.
Bei mir war es auch so wie bei dir und auch bei mir konnte durch den Belastungstest dann die dahinterliegende Störung aufgedeckt werden. Mit Langzeitwert wäre das natürlich nicht möglich gewesen. Insofern schließe aus deinen Ergebnissen keine voreiligen Schlüsse. Du hast keinen manifesten Diabetes. Sollte es Prädiabetes Typ2 sein (also nicht ein sich entwickelnder Typ1, was sehr selten wäre), dann hast du es jetzt aber zum größten Teil selbst in der Hand. Das ist das erfreuliche an der Message. Und ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen: es fuktioniert! Meine Werte waren noch nie so gut, ich esse, so viel ich möchte, hab Energie und strotze vor Kraft :-))
Bearbeitet von User am 07.04.2015 20:03:47. Grund: . -
ferrato
Rang: Gastam 07.04.2015 20:36:20
purea schrieb:
Meine Werte waren noch nie so gut, ich esse, so viel ich möchte, hab Energie und strotze vor Kraft :-))
Klar sind Deine Werte gut. Du hast ja auch keinen Diabetes....
-
am 07.04.2015 23:51:39
purea schrieb:
Julian70 schrieb:
Der hat z.B. gemerkt, dass mein Nüchternblutzucker im letzten Jahr niedriger war, als kürzlich. Zur Sicherheit schickte er mich zum Facharzt. Auf die Frage von Thomas: Er war 105.
Der Facharzt führte einen Belastungstest durch. Dieser war am Ende bei 150, der Spitzenwert noch höher. Der Langzeitwert ist zum Glück im Normalbereich, also kein Diabetes. Es wurde zusätzlich noch eine weitere Blutuntersuchung durchgeführt, auf das genaue Ergebnis und den Bericht warten wir jetzt.
Du hast nicht nur einen guten Hausarzt, auch der der Facharzt hat nach aktuellem Stand gehandelt. Immer wieder schön zu sehen, wenn Ärzte korrekt handeln und einen Belastungstest anordnen bei "zu gesunden" Werten. Das ist leider nicht immer der Fall, wie man auch an den fragwürdigen Meinungen hier im Forum sehr gut ablesen kann.
Bei mir war es auch so wie bei dir und auch bei mir konnte durch den Belastungstest dann die dahinterliegende Störung aufgedeckt werden. Mit Langzeitwert wäre das natürlich nicht möglich gewesen. Insofern schließe aus deinen Ergebnissen keine voreiligen Schlüsse. Du hast keinen manifesten Diabetes. Sollte es Prädiabetes Typ2 sein (also nicht ein sich entwickelnder Typ1, was sehr selten wäre), dann hast du es jetzt aber zum größten Teil selbst in der Hand. Das ist das erfreuliche an der Message. Und ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen: es fuktioniert! Meine Werte waren noch nie so gut, ich esse, so viel ich möchte, hab Energie und strotze vor Kraft :-))
wow......du kennst also den hba1c bevor in in julian postet und schreibst dass er so ist wie bei dir.......sag mal im ernst purea, kommst du dur nicht mittlerwile selbst lächerlich vor?1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 08.04.2015 07:47:42
purea schrieb:
Bei mir war es auch so wie bei dir und auch bei mir konnte durch den Belastungstest dann die dahinterliegende Störung aufgedeckt werden.
Deine Störung kann nicht per Diabetes-Diagnose-Verfahren erkannt werden. -
am 08.04.2015 11:26:10
Thomas999 schrieb:
wie hoch war dein hba1c ?
Eigentlich geht es hier um leo, nicht um mich. Diabetes habe ich mit großer Sicherheit nicht :-)
Der Wert war "vollkommen normal", den genauen und die weiteren Werte aus dem Labor erfahre ich nächste Woche bei der Besprechung. Dann sehe ich weiter.
Warum ist der exakte Wert für dich so wichtig?1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 08.04.2015 19:23:50
.
Bearbeitet von User am 03.02.2016 01:55:58. Grund: . -
am 08.04.2015 20:01:23
Das Hausarztmodell hab ich nicht gemeint. Es gibt aber durchaus Allgemeinärzte, die nur ungern an Fachärzte weiterüberweisen, Das ist leider eine Tatsache. -
am 11.04.2015 00:42:32
Thomas999 schrieb:
wow......du kennst also den hba1c bevor in in julian postet und schreibst dass er so ist wie bei dir.......sag mal im ernst purea, kommst du dur nicht mittlerwile selbst lächerlich vor?
Nein, denn im Gegensatz zu dir scheint meine Aufmerksamkeitsspanne etwas besser ausgebildet:Julian schrieb:
Der Langzeitwert ist zum Glück im Normalbereich
Auch wenn's dir nicht gefällt, weil es dir wieder Angst macht.....die du übrigens schon laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaange nicht mehr hättest, wenn du endlich deinen verdammten oGtt gemacht hättest anstatt hier seit einem Jahr eine pathologische Spannung in dir aufzubauen.
Bearbeitet von User am 11.04.2015 00:43:15. Grund: . -
ferrato
Rang: Gastam 11.04.2015 07:23:01
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