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Diabetes und Kuchen
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DM1Diabetes
Rang: Gastam 10.04.2015 18:06:12
Hallo,
bei meiner Großmutter (73) wurde, vor einiger Zeit beim Hausarzt, Prädiabetes diagnostiziert. Der Hausarzt hat sie zweckt Schulung zu eine Diabetologen überwiesen. Die weitere Betreuung übernimmt jedoch der Hausarzt .
Durch Ernährungsumstellung und mehr Bewegung haben sich ihre Werte normalisiert. Trozden trifft sie sich alle zwei Wochenzum Kaffeeklatsch mit ihren Bekanntenkreis und natürlich darf da ein Stück Kuchen oder Torte nicht fehlen. Nun hat sie in der Yellow Press gelesen das, dass ihrer Gesundheit schaden würde. Stimmt das?
Nachtrag: Sie ist nun ein wenig Verunsichert.
Bearbeitet von User am 10.04.2015 18:15:52. Grund: Nachtrag -
am 10.04.2015 18:31:52
DM1Diabetes schrieb:
Hallo,
bei meiner Großmutter (73) wurde, vor einiger Zeit beim Hausarzt, Prädiabetes diagnostiziert. Der Hausarzt hat sie zweckt Schulung zu eine Diabetologen überwiesen. Die weitere Betreuung übernimmt jedoch der Hausarzt .
Durch Ernährungsumstellung und mehr Bewegung haben sich ihre Werte normalisiert. Trozden trifft sie sich alle zwei Wochenzum Kaffeeklatsch mit ihren Bekanntenkreis und natürlich darf da ein Stück Kuchen oder Torte nicht fehlen. Nun hat sie in der Yellow Press gelesen das, dass ihrer Gesundheit schaden würde. Stimmt das?
Nachtrag: Sie ist nun ein wenig Verunsichert.
Fragst du das allen Ernstes???? -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 10.04.2015 18:38:31
Meine Großmutter hält mich " dürren Hering " als absolut inkompetent um solche Fragen zu beantworten :-( -
am 10.04.2015 18:54:10
DM1Diabetes schrieb:
Meine Großmutter hält mich " dürren Hering " als absolut inkompetent um solche Fragen zu beantworten :-(
Verstehe!
Dann richte ihr mal einen schönen Gruß von einer 71-jährigen sturmerprobten Diabetikerin aus und sie soll sich ihren Kuchen schmecken lassen!
Vielleicht glaubt sie mir ja, -
am 10.04.2015 23:34:23
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Bearbeitet von User am 03.02.2016 01:55:05. Grund: . -
am 11.04.2015 08:04:40
Da Omas gerne selbst backen, könnte sie einfach den Zucker mit xylit tauschen und das Problem wäre gelöst. Sicherlich die bessere Alternative. -
am 11.04.2015 08:21:43
machmal und dann schreib nochmal
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter. -
am 11.04.2015 09:43:05
Poth schrieb:
Solange die Blutzuckerwerte ansonsten in einem annehmbaren Rahmen bleiben, ist gegen ein od. zwei Stückchen(!) nix einzuwenden - Wenn sie die (Aus)Wahl hat, dann soll sie jedoch lieber zu der Torte greifen da das Fett die Aufnahme der Kohlenhydrate verzögert.
Auch wenn es vielleicht unhöflich erscheinen mag, aber was soll einer 73 jährigen noch passieren?
MfG Poth
Wie geschrieben, haben sich die BZ-Werte normalisiert. Warum sollte ihr da ein Stück Kuchen schaden? In ihrem (und auch meinem Alter) kann man den Blick auf die Folgeschäden wohl etwas differenzierter sehen. -
am 11.04.2015 09:46:42
purea schrieb:
Da Omas gerne selbst backen, könnte sie einfach den Zucker mit xylit tauschen und das Problem wäre gelöst. Sicherlich die bessere Alternative.
Meine Güte, warum sollte sie einen solch scheußlich schmeckenden Kuchen backen und essen, Und was dann? Soll sie diesen ganzen Kuchen alleine essen? Es geht um ein Stück Kuchen und das ißt man gerne vom Konditor.
Vor Inbetriebnahme. des Mundwerks...... -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 11.04.2015 12:05:29
Natürlich wird auch mal gern ein Kuchen gebacken. Meistens aber wird ein stück Kuchen beim Konditor gegessen.
Bearbeitet von User am 11.04.2015 12:08:39. Grund: .