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Diabetes und Kuchen
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am 11.04.2015 12:12:00
DM1Diabetes schrieb:
Natürlich wird auch mal gern ein Kuchen gebacken. Meistens aber wird ein stück Kuchen beim Konditor gegessen.
Eben, das weiß ich doch. Ich hoffe, sie läßt sich nicht dazu hinreißen, den Kuchen mit Süßstoff zu backen. Der schmeckt scheußlich und ist auch nicht gut verträglich. -
am 11.04.2015 12:42:53
........und mit was tauscht sie das Weissmehl aus? -
am 11.04.2015 13:00:18
[quote=Lea S.;76629]........und mit was tauscht sie das Weissmehl aus?[/quote]
Warum sollte sie das austauschen?
Warum sollte jemand mit Altersdiabetes (und ich verwende diesen Begriff hier ganz bewußt) nicht ein ganz normales Stück Kuchen essen
Bearbeitet von User am 11.04.2015 13:02:41. Grund: *1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 11.04.2015 13:19:28
Ich habe versucht meiner Oma zu erklären, dass der Zucker im Kuchen oder in der Torte anders wirkt als z.B. im Tee oder Kaffee weil das Fett die Aufnahme des Zuckers langsamer ist. Mal sehen ob es ein Fachbuch, für Patienten, gibt wo es genauer beschrieben ist. -
am 11.04.2015 18:35:30
EH schrieb:
Meine Güte, warum sollte sie einen solch scheußlich schmeckenden Kuchen backen und essen
Mit anderen Worten, du hast nicht die geringste Ahnung, was xylit ist :-)))) -
am 11.04.2015 19:14:57
Es kommt ja nch dazu, dass ein kg Xylit zwischen 10 und 15 € kostet und dabei nur ca. 70 % der Süßkraft von Zucker hat...ich glaube nicht, dass die Oma bereit ist, die Kosten für einen Kuchen derart in die Höhe schnellen zu lassen....
Sag der Oma einen schönen Gruß, sie soll sich ihren Kuchen schmecken lassen... -
am 11.04.2015 19:41:24
purea schrieb:
EH schrieb:
Meine Güte, warum sollte sie einen solch scheußlich schmeckenden Kuchen backen und essen
Mit anderen Worten, du hast nicht die geringste Ahnung, was xylit ist :-))))
Auch wenn ich nicht deine Höhen an Kompetenz und Beliebtheit im Netz erreiche, so weiß ich doch, was Zuckeraustauschstoffe sind. Ich verwende sie nicht, weil ich sie nicht vertrage und weil sie scheußlich schmecken. Abgesehen davon brauche ich sie nicht, denn ich verwende Zucker nur in Maßen.
Immerhin ist mir jetzt klar, daß du noch nie in deinem Leben einen Kuchen gebacken hat.
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am 12.04.2015 14:12:24
EH schrieb:
Auch wenn ich nicht deine Höhen an Kompetenz und Beliebtheit im Netz erreiche, so weiß ich doch, was Zuckeraustauschstoffe sind. Ich verwende sie nicht, weil ich sie nicht vertrage und weil sie scheußlich schmecken.
Na also, sag ich doch, du hast nicht die geringste Ahnung, was Xylit ist :-))). Noch nie probiert, noch gesehen, noch nie von gehört.....und dann sagen, dass es scheiße schmeckt, lol! Was der Bauer nicht kennt....
EH schrieb:
Immerhin ist mir jetzt klar, daß du noch nie in deinem Leben einen Kuchen gebacken hat.
Ach wirklich? http://www.diabetes-forum.de/forum/topic/10551/diabetischer-kaesekuchen
Mach's mir doch nicht immer so leicht, EH :-))
Bearbeitet von User am 12.04.2015 14:12:46. Grund: . -
am 12.04.2015 14:18:22
Zuckerle schrieb:
Es kommt ja nch dazu, dass ein kg Xylit zwischen 10 und 15 € kostet und dabei nur ca. 70 % der Süßkraft von Zucker hat...ich glaube nicht, dass die Oma bereit ist, die Kosten für einen Kuchen derart in die Höhe schnellen zu lassen....
Sag der Oma einen schönen Gruß, sie soll sich ihren Kuchen schmecken lassen...
Xylit bekommst du für deutlich unter 10 Euro. Es hat nachweislich eben NICHT nur 70% der Süßkraft von Zucker, sondern wird ausdrücklich im Verhältnis 1:1 verwendet. Auch für dich muss dann wohl EH's Maßstab angelegt werden: Du hast doch von Tuten und Blasen keine Ahnung, hast Xylit noch nie gesehen und noch nie probiert und tönst hier dann eilig aus dem Internet falsch zusammengeklaute Informationen, die offenbar zum Stoff Erythrit gehören.
Mit anderen Worten: mit voller Wucht ins Fettnäpfchen und dabei noch barfuß :-))))
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 12.04.2015 14:24:04
Xylit hat übrigens nicht nur den enormen Vorteil, dass es optisch, wie geschmacklich, wie mengenmäßig, wie konsistenzmüßig 1:1 wie äußerst ungesunder Industriezucker verwendet wird. Es hat noch den sehr angenehmen Nebeneffekt, dass es die Zähne mineralisiert. Anstatt wie bei Zucker verfaulen zu lassen ;-)1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.