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Wie sicher ist ein Sofortmessgerät

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    am 16.04.2015 14:42:26
    purea schrieb:
    Julian70 schrieb:

    Der NBZ wird mit Sicherheit bei "Julia" wieder unter 100 sein, diesen bestimmt man sicher im Labor, und nicht durch ein billiges Discountergerät, bei möglichen Abweichungen von bis zu 15 %!
    Es gibt absolut keinen Grund bei solchen Werten ein Messgerät zu kaufen.


    Naja, lassen wir das Expertenwissen doch lieber mal den Experten ;-). Das sieht zu putzig aus, wie du gerade versuchst Wikipedia und Netdoktor (die zahlreichen wissenschaftlichen Studien aus den anderen Threads zur Insuffizienz des HbA1c bei niederschwelligen BZ-Wertigen noch nicht einmal hier von mir erwähnt) ins Lächerliche zu ziehen. Und netter Versuch mal ebenso im Vorbeigehen und aus der Ferne einen Nüchternwert bei Julia zu weissagen :-)))

    Übrigens: Wenn ein Gerät, beispielsweise das Bayer Contour Next, eine Toleranz von 10% aufweist, dann liegt der Erwartungswert bei 5%. Und das bedeutet ganz praktisch: Wenn das Gerät, was absolut unrealistisch ist, _immer_ in eine Richtung falsch messen würde, undzwar mit der maximalen Toleranzangabe, dann wäre der Nüchternwert bei Julia statt 100 bei 90. Beides ist zu hoch ;-). Realistischerweise zieht man aber bei einer Reihe von Messwerten berechtigterweise 5% ab (Erwartungswert), wodurch das Bild bei Julia noch klarer wird.

    Julia zu raten, sie solle bei einem gemessenen Nüchternwert von 104 einfach nur dasitzen und auf gar keinen Fall noch einmal genauer hinschauen, z.B. durch den Erwerb eines Messgerätes, das für keine 30 Euro absolute Sicherheit bringt, ist einfach nur bescheuert und absurd fahrlässig. Wie soll man euch eigentlich noch ernst nehmen :-))




    Hallo purea
    Also siehst du in meinem diabetologen keinen Experten , sondern eher in dir; auf die Nachfrage ob ich häufiger jetzt meine werte messen sollte meinte er ob ich mich verrückt machen wolle, bei einem wert von 5,3? Ich weiss nicht welches Spiel du spielst aber alles was du hier immer schreibst geht in die Richtung Leute zu verunsichern. Ich vertraue lieber einem EXPERTEN der sich tagtäglich damit beschäftigt als Dir. Danke Euch anderen, hoffe der Dame hilft mal jemand mit ihren Problemen
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    am 16.04.2015 15:31:03
    TypEinser schrieb:
    Purea,

    probiere es doch mal mit weniger Panikmache und mehr sanften TIpps...


    Sich ein Messgerät zu kaufen und einfach selbst hin und wieder mal nach zu schauen, ist ja eben genau das: ein sanfter Tipp.

    TypEinser schrieb:
    Meine mir Angetraute lässt alle 2 Jahre den HbA1c checken... 5,7 – 5,9 – 5,4
    Grund für die Checks: Heftiges Rheuma mit vielen Cortison-Gaben, dazu Typ 2 in der kompletten Verwandtschaft.


    Man kann auch andersherum denken: Warum alle 2 Jahre den Stress beim Arzt suchen? Mit einem Messgerät zu Hause kann sie einfach dort bleiben: zu Hause. 50 Teststreifen können da auch gerne mal Jahre reichen.

    TypEinser schrieb:
    Ohne großes rumgemesse nach Deiner "Empfehlung" ist und bleibt alles im grünen Bereich.


    Großes Rumgemesse? Wenn man z.B. aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe einmal im Monat nach einem KH-reichen Essen nachguckt, oder vielleicht alle 6 Monate mal? Wie man es auch dreht und wendet, es ist weder finanziell noch in irgendeiner anderen Art und Weise ein auch nur annäherungsweise so großer Aufwand, wie ihr es hier übertrieben darstellt.

    TypEinser schrieb:
    Ernährung und Bewegung soweit möglich nach Tipps des HA und Diabetologen eingehalten werden.


    Sie ist also Diagnostizierte Diabetikerin (warum sonst wäre sie beim Diabetologen). Dann sprechen wir vom HbA1c als Mittel zur Verlaufskontrolle. Dafür ist er ja topp geeignet.

    TypEinser schrieb:
    Mit so einem zu-Hause-BZ-Messgerät kann man sich dann schon ganz schön irre machen, denn:
    Die Werte muss man auch vernünftig interpretieren können!


    Klar. Und wer sich da lieber in professionelle Hände begeben möchte, der soll das tun.

    TypEinser schrieb:
    Was nutzt es denn, nach einem Infekt über die 104 beim HA eine Messorgie finanzieren zu müssen, wenn Der Diabetologe mit ner 5,3 Entwarnung geben kann?


    1. Es ist keine Messorgie. 2. Es ist verdammt billig, wie oben angedeutet. 3. Er kann eines sagen, und das hat er auch sicher so getan: Ein manifester Diabetes kann ausgeschlossen werden. Ob eine pathologische kurzspitzige Zuckeraufnahme besteht und damit die Tendenz zum Typ2 Diabetes bereits angezeigt wird, kann er selbstverständlich anhand des HbA1c nicht sagen. Denn dieser zeigt Kurzspitzen nicht an.

    Messgeräte für zu Hause können da gute Anhaltspunkte geben. Wenn der Wert nach dem Essen beispielsweise 178 anzeigt, dann weiß man sehr wohl genau Bescheid, dass etwas nicht in Ordnung ist. Und vor allem dann, wenn man diesen Wert an anderen Tagen in ähnlicher Weise angezeigt bekommt. Anschließend kann man immer noch zum Arzt gehen. Denn es gibt ja dann einen begründeten Verdacht dank Messgerät.
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    am 16.04.2015 15:49:58
    JuliaMeyer schrieb:

    Hallo purea
    Also siehst du in meinem diabetologen keinen Experten , sondern eher in dir; auf die Nachfrage ob ich häufiger jetzt meine werte messen sollte meinte er ob ich mich verrückt machen wolle, bei einem wert von 5,3? Ich weiss nicht welches Spiel du spielst aber alles was du hier immer schreibst geht in die Richtung Leute zu verunsichern. Ich vertraue lieber einem EXPERTEN der sich tagtäglich damit beschäftigt als Dir. Danke Euch anderen, hoffe der Dame hilft mal jemand mit ihren Problemen


    Hallo Julia,
    kannst du bitte die Stelle zitieren, an der ich deinen Diabetologen als Nicht-Experten verunglimpfe?? Don't worry, I'll wait!!

    Kannst du dann noch die Stelle zitieren an der ich dich dazu aufgefordert habe, ständig deinen BZ zu messen? Don't worry, I'll wait!!

    Und dann frage bitte deinen Diabetologen noch folgendes: Werden kurze Blutzuckerspitzen deutlich über gesund, z.B. 185, nach raschem Absinken (wie bei allen beginnenden Typ2ern der Fall) vom HbA1c abgebildet? Und dann sind wir mal sehr gespannt ;-))

    Wenn dir der HbA1c reicht obwohl dein Nüchternwert deutlich in eine andere Richtung zeigt und du überdies ohne jeglichen Aufwand deine eigene Gesundheit schützen könntest, dann ist das deine freie Entscheidung. Erwarte aber nicht, dass das hier so unkommentiert stehen bleibt. Denn wie du ja sicher weißt lag mein HbA1c exakt bei 5,3%, und mein Nüchternwert bei 99. Trotzdem wurde ein oGtt angeordnet (logischerweise, bei dem Nüchternwert) und der Wert knallte nach 1h auf 200, um nach 2h wieder weit darunter zu fallen. Du brauchst mir also nix erzählen, du redest hier mit einer fleischgewordenen Beweislast :-))

    Du kannst mit schlechten Werten übrigens noch einige Jahre toll leben als T2er, bis es dann per Zufall oder im KH zu einer Diagnose kommt. Das ist ja fast allen hier genauso widerfahren. Sehr schade. Und wie schön für mich, dass ich an gute Experten geraten bin :-)


    Bearbeitet von User am 16.04.2015 15:50:49. Grund: .
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    am 16.04.2015 16:37:08
    purea schrieb:
    JuliaMeyer schrieb:

    Hallo purea
    Also siehst du in meinem diabetologen keinen Experten , sondern eher in dir; auf die Nachfrage ob ich häufiger jetzt meine werte messen sollte meinte er ob ich mich verrückt machen wolle, bei einem wert von 5,3? Ich weiss nicht welches Spiel du spielst aber alles was du hier immer schreibst geht in die Richtung Leute zu verunsichern. Ich vertraue lieber einem EXPERTEN der sich tagtäglich damit beschäftigt als Dir. Danke Euch anderen, hoffe der Dame hilft mal jemand mit ihren Problemen


    Hallo Julia,
    kannst du bitte die Stelle zitieren, an der ich deinen Diabetologen als Nicht-Experten verunglimpfe?? Don't worry, I'll wait!!

    Kannst du dann noch die Stelle zitieren an der ich dich dazu aufgefordert habe, ständig deinen BZ zu messen? Don't worry, I'll wait!!

    Und dann frage bitte deinen Diabetologen noch folgendes: Werden kurze Blutzuckerspitzen deutlich über gesund, z.B. 185, nach raschem Absinken (wie bei allen beginnenden Typ2ern der Fall) vom HbA1c abgebildet? Und dann sind wir mal sehr gespannt ;-))

    Wenn dir der HbA1c reicht obwohl dein Nüchternwert deutlich in eine andere Richtung zeigt und du überdies ohne jeglichen Aufwand deine eigene Gesundheit schützen könntest, dann ist das deine freie Entscheidung. Erwarte aber nicht, dass das hier so unkommentiert stehen bleibt. Denn wie du ja sicher weißt lag mein HbA1c exakt bei 5,3%, und mein Nüchternwert bei 99. Trotzdem wurde ein oGtt angeordnet (logischerweise, bei dem Nüchternwert) und der Wert knallte nach 1h auf 200, um nach 2h wieder weit darunter zu fallen. Du brauchst mir also nix erzählen, du redest hier mit einer fleischgewordenen Beweislast :-))

    Du kannst mit schlechten Werten übrigens noch einige Jahre toll leben als T2er, bis es dann per Zufall oder im KH zu einer Diagnose kommt. Das ist ja fast allen hier genauso widerfahren. Sehr schade. Und wie schön für mich, dass ich an gute Experten geraten bin :-)





    Wenn Du nicht so traurig rüber kommen würdest wäre es echt witzig :)
    Nein sorry ich weiss sicherlich nicht Deine Werte, denn mit mit Dir habe ich mich ehrlich gesagt und werde ich mich ehrlich gesagt nicht beschäftigen. Mein EXPERTE ist mein Arzt und der sagte ich mir dass ich dem hba1c vertrauen soll, du hungegen schreibst ich sollte es nicht. Also stellst Du Dich über den EXPERTEN.....comprende?
    Und jetzt lass mich doch bitte in Ruhe ich möchte nichts von Dir
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    am 16.04.2015 16:45:06
    Tja, Purea....

    Teststreifen bleiben 1 Jahr genau nach Anbruch? Was ist mit dem Verfallsdatum?

    Natürlich könnte ich auch ab und zu mal aus meinem Kontingent... das wäre zu Lasten anderer.

    Vielleicht ist es eher so, dass die Behandelnden Ärzte eher dem Fachmann vertrauen als Schwätzern wie Dir?
    Bearbeitet von User am 16.04.2015 16:50:06. Grund: .
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 16.04.2015 18:25:39
    Lass Dich nicht irritieren Julia. Seit über einem Jahr nervt sie hier die Leute, woher es mittlerweile jeder weiss dass sie ein Troll ist und sich zu Hause kaputt lacht wenn jemand darauf anspringt. Du tust gut daran den Experten zu glauben , auch denen von der DDG und dem Diabetologen. Im Netz findest Du genügend Artikel darüber dass der hba1c sehr gut in der Diagnose und AUsschluss geeignet ist und dies werden Dir auch ier die Experten, die sich schon ewig mit Diabetes beschäftigen bestätigen.
    Du bist bei dem hba1c gesund Julia. Lass Dich nicht von einer Person verrückt machen deren primäres Problem im Kopf liegt
    Gruß Michael
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    am 16.04.2015 18:39:35
    TypEinser schrieb:

    Natürlich könnte ich auch ab und zu mal aus meinem Kontingent...


    ...aber das machst du natürlich nicht. Ist ja deine Freundin. Klar, einem Fremden...aber deiner Freundin? Das kommt nicht in die Tüte, was?!

    Das Verfallsdatum.....das ich nicht lache :-)). Schmeißt du auch eine verschweißte Packung Gouda weg, weil sie gestern abgelaufen ist? Schick mir ruhig dein "verdorbenes" Material. Ich komme damit gut zurecht :-)
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    am 16.04.2015 18:47:04
    JuliaMeyer schrieb:

    Nein sorry ich weiss sicherlich nicht Deine Werte


    :-)))) Jaaaaaaa, gaaaanz sicher. Du musst das irgendwie besser machen mit dem Schreiben, sonst fällt es auf und dein Gerüst bricht zu schnell zusammen ;-)
    JuliaIncognito schrieb:
    Mein EXPERTE ist mein Arzt und der sagte ich mir dass ich dem hba1c vertrauen soll, du hungegen schreibst ich sollte es nicht.


    Nun verhaspel dich mal nicht ;-)
    Da du ja so Expertengeil bist, wirst du ja sicherlich wissenschaftliche Studien und anerkannte Publikationen noch etwas höher bewerten ;-), denn:

    Epidemiological studies have recently suggested that using HbA1c
    is not an optimal screening strategy for the diagnosis of diabetes.
    From a clinical chemistry standpoint, many factors can lead to individual variability in HbA1c,
    making it a less than optimal test to assess glycemia. For example, ethnic variability in HbA1c levels has been documented in persons with prediabetes.

    A recent study in a general Dutch population suggested that HbA1c values correlated poorly with fasting and 2-hour glucose levels in patients with mild hyperglycemia.

    Although decreasing the lower boundary of the range increased the number of persons with prediabetes who would have been identified, about one third of the patients would still have been missed. Moreover, the lower limit of the broader range (ie, 5.7%) overlaps with the upper limit of our normal HbA1c assay range; advocating this as a cutoff to select candidates for diabetes prevention
    likely would cause confusion among practitioners.
    (http://ajcp.ascpjournals.org/content/135/5/674.full.pdf)

    Oder:
    Hohe Blutzuckerspitzen, die weniger als vier Stunden andauern, beeinflussen den HbA1c-Wert nicht. Der angelagerte Zucker verschwindet wieder von der Oberfläche des Hämoglobins, ohne dauerhafte Spuren zu hinterlassen. So können Nerven und Blutbahnen Schaden genommen haben, obwohl der HbA1c-Wert gut ist. Auch bestimmte Erkrankungen wie Nierenschäden können den HbA1c-Wert senken und somit verfälschen.
    (http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Laborwerte/HbA1c-Wert-10799.html)

    Oder:
    Darüber hinaus sind genetische, hämatologische und mit Erkrankungen einhergehende Faktoren bekannt, die das HbA1c beeinflussen. Zu den verbreitesten dieser Faktoren zählen
    Hämoglobinopathien, Anämien und Erkrankungen bei denen ein beschleunigter Umsatz der roten
    Blutkörperchen auftritt. Folglich ist beim Vorliegen solcher Faktoren die Verwendung des HbA1c-
    Wertes für Diabetes-bezogene Diagnosen kritisch. Aufgrund einer veränderten Umsatzrate der
    roten Blutkörperchen und der Blutverdünnung währendder Schwangerschaft ist die Verwendung des HbA1c-Wertes zur Diagnose von Gestationsdiabetes ungeeignet.
    (http://www.diabetesde.org/fileadmin/users/Patientenseite/PDFs_und_TEXTE/Stellungnahmen_Positionspapiere/2010/diabetesDE_DDG_Stellungnahme_HbA1c_Biomarker_10.2010.pdf)

    Oder:
    the preprandial glucose levels had a larger effect on A1C than postprandial glucose levels, presumably because they resemble the 24-h glucose levels (and thus the long-term exposure to glucose) more closely.
    (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2889756/)

    Der stille Mitleser wird wieder seine Freude haben ;-)

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    am 16.04.2015 18:48:33
    .........ihr seit doch nur sauer auf purea weil sie dass auslebt was ihr gerne nochmal machen würdet.......und weiterhin ist sie hier die Ikone des Prädiabetes im Forum........Julia dir würde es nicht schaden mal ein wenig Respekt gegenüber purea zu entwickeln, sie kann Deinen bevorstehenden Diabetes stoppen.......und zu Dir Typ 1er, du bist ein frustrierter Mansch und kannst mit der Power die purea ausstrahlt nicht umgehen.....vor starken Frauen wie uns hast Du ANgst........und Michael der zumindest noch verbal weiß sich zu artikulieren, aber inhaltlich in den Shitstorm Threat gehört kann ich nur raten nicht seine Probleme auf unsere Purea zu reflektieren.............Deine Verpackung kannst Du uns schicken Typ Einser, in Deinem Fall würde ich eher was andere einwerfen damit Du wieder klar siehst. Ein Hoch auf uns!!!!!!!!!!
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 16.04.2015 18:54:13
    purea schrieb:

    Hallo Julia,
    kannst du bitte die Stelle zitieren, an der ich deinen Diabetologen als Nicht-Experten verunglimpfe?? Don't worry, I'll wait!!



    Ja, hast Du:
    purea schrieb:

    Julia zu raten, sie solle bei einem gemessenen Nüchternwert von 104 einfach nur dasitzen und auf gar keinen Fall noch einmal genauer hinschauen, z.B. durch den Erwerb eines Messgerätes, das für keine 30 Euro absolute Sicherheit bringt, ist einfach nur bescheuert und absurd fahrlässig. Wie soll man euch eigentlich noch ernst nehmen :-))



    Hier widersprichst Du ihrem Diabetologen und nennst alle, die diese Meinung vertreten (also auch ihren Diabetologen) bescheuert.

    Naja, für Dich gilt halt das Motto, Jeder Wert, der nicht zur HYPO Ohnmacht führt, kann nur Prä-Diabetes bedeuten...