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V.a. Diabetes Typ 1 - Viele Fragen und Sorgen!

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    Mitglied seit: 30.05.2015
    am 30.05.2015 22:55:41
    Hallo zusammen,

    Wie ihr seht bin ich ganz frisch hier zu euch gestoßen.
    Bei mir besteht seit 1-2 Wochen der Verdacht auf Diabetes Typ 1. Ich erhoffe mir hier etwas Rat, Tat und Zuspruch von Leuten die es nachvollziehen können, was gerade in mir vorgeht :)

    Ich bin durch einen U-Stix (wegen rezidivierender Harnwegsinfekte) auf meine Blutzucker gekommen, der leider oft zu hoch ist, wie sich jetzt rausstellt.
    Damals war der U-Stix infektionsmäßig blütenreich, dafür Glucose dreifach positiv, genauso die Kontrolle. Der BZ lag dann bei 229, gut 2 h nach einer Mahlzeit.
    Seitdem messe ich regelmäßig meinen BZ um zu sehen was da los ist.
    Die Nüchternwerte liegen oft zwischen 130-145. 2-3 Stunden nach der Mahlzeit lag' ich mehrfach (4/5 Mal) über 200, max. bis 235.
    Mein HbA1c lag letzte Woche bei 6,0.
    Erst hatte ich einen Termin in einer Diabetologischen Schwerpunktpraxis in drei Wochen, habe aber jetzt nach weiteren hohen Werten darum gebeten früher kommen zu können. Am Montag werde ich in die Akutsprechstunde gehen und hoffe, dass die Diagnostik schon dann in Gang kommt.
    Natürlich mache ich mir große Sorgen dort eine Diabetes-Diagnose zu bekommen und habe Angst vor diesem Einschnitt! Leider habe ich aber viel Literatur gefunden, laut der bei solchen Werten bei Gesunden ein Diabetes als manifest gilt.
    Ich bin 25, schlank und sonst sehr gesund.
    Wie seid ihr mit der Umstellung umgegangen? Wie leicht konntet ihr euch da rein finden?
    Ist jemand von euch evtl. Sogar Schichtdienstler und hat damit Erfahrungen?
    Vllt kann mir ja einer ein bisschen in meinem Gewirr helfen!
    Freu' mich euch zu lesen :)
    Bearbeitet von User am 30.05.2015 22:56:49. Grund: Vertippt
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    am 30.05.2015 23:16:33
    wenn Dein Nick Programm ist, bist Du hier besonders richtig ;)

    Wahrscheinlich haben wir hier alle unsere Diagnose als mächtige Erschütterung wahrgenommen. Und dann haben wir uns halt aus dem tiefen Loch wieder raus gerafft und Monate bis Jahre gekämpft und schlau gemacht - mit etwas Theorie und vielen alltäglichen eigenen Erfahrungen.
    Und auch wenn Du das heute vielleicht noch nicht so recht nachvollziehen kannst, betrachte ich meinen Diabetes heute als leichte und leicht gesund ausgleichbare Behinderung - trotz alltäglich mehrfachen Blutzucker Messens und Insulin Spritzens.

    Daumendrück, Jürgen

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    Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
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    am 30.05.2015 23:19:55
    Hallo PowerEnte,

    die Diabetesdiagnose dürfte ziemlich sicher sein. Hinter dem Typ1 kannst du erst mal ein Frasgezeichen stehen lassen. Ein Termin in 3 Wochen reicht bei deinen Werten aus, webb sie in dieser Größenordnung bleiben. Nur wenn sie jetzt immer weiter nach oben gehen, müsstest du schnell zum Arzt gehen.

    Lass den Arzt erst mal feststellen, um was für einen Diabetes-Typ es sich handelt. Davon hängt dann die Behandlung ab und aus der Behandlung ergibt sich, ob du dein Leben stark umstellen musst oder nur ein bisschen. Bei Typ1 müsstest du tatsächlich schnell sehr viel neues lernen. Aber schon bei LADA, der auch sehr wahrscheinlich ist, wäre es ein ganzes Stück einfacher. Deshalb solltest du dich vor dem Arzttermin nich zu sehr verrückt machen.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 30.05.2015 23:23:26
    Danke für deine Antwort, Jürgen!
    Das Blutzuckermessen stelle ich mir auch weniger das Problem vor.
    Ich habe so Sorge ein genaues, pünktliches Leben führen zu müssen. Aus jetztiger Sicht passt das nicht zu mir, schon gar nicht als Schichtdienstler mit Früh, Spät und Nachtdiensten.
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    am 30.05.2015 23:27:15
    Hallo Rainer,

    Bezüglich der BZ-Werte hast du sicher Recht und ein schnelles Eingeeifen ist nicht direkt nötig.
    Es geht mir mehr um das Psychische: auch für mein Gefühl komme ich der Diagnose wohl nicht mehr aus und hätte deshalb gerne bald Klärung. Diesen Gedanken noch knapp drei Wochen mut sich zu tragen finde ich nicht verlockend.
    Andere Frage: Wann bzw. wie häufig muss eine Ersteinstellung stationär ablaufen? Wie geht es "schulungstechnisch" weiter wenn sich der Verdacht bestätigt?
  • Tino

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    am 30.05.2015 23:29:57
    hjt_Jürgen schrieb:
    … mit etwas Theorie und vielen alltäglichen eigenen Erfahrungen.


    Wenn man deine Beiträge liest, welche weitgehend aus Wikipedia-Theorien und nur ganz wenig eigenen Erfahrungen (wie z.B. beim Diabetes während der Schwangerschaft) bestehe, ist dies wohl al eher geschmackloser Witz gemeint?

    Rainer schrieb:
    ... Hinter dem Typ1 kannst du erst mal ein Frasgezeichen stehen lassen.
    Aber schon bei LADA, der auch sehr wahrscheinlich ist ...


    … und bereits beginnt unser selbsternannter Sachverständige wieder Wahrscheinlichkeitsdiagnosen zu stellen. Sag mal Rainer, gibt dir das so viel Befriedigung, dich vor Frischbetroffenen zu produzieren und diese zu verunsichern?

    Bearbeitet von User am 30.05.2015 23:30:34. Grund: .
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    am 30.05.2015 23:31:42
    COOLer Nick :-)

    Wie Rainer schon andeutete, mach hinter Typ 1 erstmal ein Fragezeichen. Auch ich bin sehr schlank, top Allgemeinzustand und so gar nicht Zielgruppe für Typ 2. Es kommt eben doch vor.
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    am 30.05.2015 23:34:58
    Hallo Tino,
    Wie sind denn deine Erfahrungen so? Kannst du mir auch ein bisschen berichten?
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    am 30.05.2015 23:35:19
    powerEnte schrieb:
    Andere Frage: Wann bzw. wie häufig muss eine Ersteinstellung stationär ablaufen? Wie geht es "schulungstechnisch" weiter wenn sich der Verdacht bestätigt?


    Was genau für Dich am besten passt, wirst auch Du wenigstens grob zusammen mit Deinem Dok heraus finden. Und wie fein Du's dann tunen willst, kannst Du dann immer noch herausfinden. Hier schreiben viele aus vielen völlig verschiedenen Lebenssituationen mit. Geh einfach mal davon aus, dass es keinen Grund gibt, warum Du das gesunde Zusammenleben mit Deinem Diabetes in Deinem Alltag nicht auch schaffen solltest :)

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    am 30.05.2015 23:36:05
    Danke, Purea ;-)
    Was wurde denn bei dir letztendlich diagnostiziert? Typ2?
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    am 30.05.2015 23:38:20
    Rainer, kann man das so weit selbst entscheiden wie man die Ersteinstellung macht?
    Um ein Zusamnenleben im Alltag werde ich wenn einfach nicht drum rum kommen, da werde ich mich dann arrangieren MÜSSEN.
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    am 30.05.2015 23:45:16
    Bei mir ist es Typ 2 Prädiabetes. Ich hatte großes Glück und war zufällig im Krankenhaus wegen einer anderen Sache. Normalerweise bemerkt man die Störung erst viel später. Ein Aufmerksamer Arzt fand den Nüchternwert etwas zu hoch (99) und ordnete einen Glukosetoleranztest an. Da war die Sache dann klar und ich bekam die großartige Chance, neu mit mir umzugehen :-)
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    am 30.05.2015 23:47:47
    Okay, Glück gehabt!
    Für Prädiabetes sind meine Werte (soweit ich gelesen habe) leider schon zu hoch.
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    am 30.05.2015 23:51:14
    Ja, das sind sie leider.

    Was deinen Alltag betrifft, da kommt es wirklich auf den Typ an jetzt. Warte mal ab, was die Untersuchungen ergeben.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Tino

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    am 30.05.2015 23:57:09
    powerEnte schrieb:
    Hallo Tino,
    Wie sind denn deine Erfahrungen so? Kannst du mir auch ein bisschen berichten?


    Meine Erfahrung ist, dass es in dieser Plattform drei Möchtegerngurus (und eine Mitläuferin) gibt, welche mit Leidenschaft Menschen mit frischen Diabetes verunsichern.
    Ab und zu besteht die Ungewissheit, ob Fragestellung lediglich zum Zweck eine neuen Profilierungsversuches in die Plattform gestellt werden.
    Wenn du brauchbare Antworten auf deine offenen Fragen wünschst, stelle die frage in einem seriösen und moderierten Forum, welches du in Google mühelos findest.
    Bearbeitet von User am 31.05.2015 09:08:34. Grund: .
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    am 31.05.2015 11:49:58
    Ach Tino, was du schreibst, ist zwar durchaus richtig, leider entsprechen die Gepflogenheiten in diesem Forum deiner Beschreibung...aber es ist wohl nicht das, was die powerEnte lesen wollte.

    Liebe powerEnte,

    ja, ich kann gut nachvollziehen, was dich bewegt. Für mich kam die Diabetes-Diagnose auch erstmal einem Weltuntergang gleich. Ich fragte mich damals, ob ein Leben mit Diabetes überhaupt noch lebenswert sei, hatte die Idee, ich würde niemals wieder Schokolade oder sonstigen Süßkram essen können und müsste mein Leben nur noch auf Verzicht ausrichten. Einfach, weil ich null Ahnung von Diabetes hatte.

    Aber glaube mir, wenn man sich erstmal informiert und mit den Tatsachen arrangiert hat, geht das alles relativ gut. Heute lebe ich ziemlich gut mit meinem Diabetes und muss auf fast nichts verzichten. Für die paar Sachen, die ich meide (hauptsächlich Zucker und Weismehlprodukte) habe ich Ersatz gefunden, der mir genau so gut schmeckt - damit kann ich prima leben. Auch du wirst einen gangbaren Weg finden.

    Im Schichtdienst war ich anfangs auch, das machte mir keine Probleme, ich konnte meine Ernährung und meine Werte gut steuern - hab keine Angst, das geht schon.

    Versuche die Ruhe zu bewahren und frag dem Diabetologen Löcher in den Bauch, er (und nur er) ist dafür da, dir kompetente und brauchbare Antworten zu geben. Auch wird er dir hoffentlich möglichst zeitnah eine Schulung anbieten, die ist ganz wichtg für dich, da wird dir das nötige Wissen vermittelt. Das wird dir helfen, deinen Weg gut zu gehen.

    Ansonsten kann ich dir nur raten, lass dich nicht von den pseudowissenschaftlichen Berichten beeindrucken, die dir hier in diesem Forum um die Ohren geschleudert werden, das ist alles nur Dampfplauderei und ergoogeltes "Wissen", um sich wichtig zu fühlen.

    Alles Gute - und denk dran: "In der Ruhe liegt die Kraft!"
    Bearbeitet von User am 31.05.2015 11:51:27. Grund: Tippfehler - wie immer...
  • Tino

    Rang: Gast
    am 31.05.2015 12:35:25
    Zuckerle schrieb:
    Ach Tino, was du schreibst, ist zwar durchaus richtig, leider entsprechen die Gepflogenheiten in diesem Forum deiner Beschreibung...aber es ist wohl nicht das, was die powerEnte lesen wollte.
    ... Versuche die Ruhe zu bewahren und frag dem Diabetologen Löcher in den Bauch, er (und nur er) ist dafür da, dir kompetente und brauchbare Antworten zu geben....
    ... Ansonsten kann ich dir nur raten, lass dich nicht von den pseudowissenschaftlichen Berichten beeindrucken, die dir hier in diesem Forum um die Ohren geschleudert werden, das ist alles nur Dampfplauderei und ergoogeltes "Wissen", um sich wichtig zu fühlen...


    Und deshalb meine Empfehlung an powerEnte, falls es sich um eine ernsthafte Frage handelt, sich an ein ernstzunehmendes uns seriöses Forum zu wenden und sich nicht hier mit selbsternannten Forengurus und möchtegernwissenschaftlichen Besserwissern herumzuschlagen.
    Bearbeitet von User am 31.05.2015 12:39:29. Grund: .
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 31.05.2015 12:37:04
    purea schrieb:
    COOLer Nick :-)

    Auch ich bin sehr schlank, top Allgemeinzustand und so gar nicht Zielgruppe für Typ 2.



    Dann passt ja alles. Du hast ja auch keinen Diabetes.....
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 31.05.2015 12:37:46
    Ho Hey,

    be welcome and anjoy this Thread!
    Für 2 - 3 Wochen Diabetes hast du aber schon einiges an Fachbegriffen parat. Ich denke du sezt dich ganz gut mit der Thematik auseinander. Nun warte erst einmal die genaue Diagnose ab. Wenn der Verdacht Typ 1 gewesen wäre hättest du schon längst den Insulinpen am Bauch und an Oberschenkel gehabt.

    lg
    ein Typ 1er



    Bearbeitet von User am 31.05.2015 12:38:48. Grund: ....
  • Tino

    Rang: Gast
    am 31.05.2015 12:48:26
    purea schrieb:
    Auch ich bin sehr schlank, top Allgemeinzustand ....


    ... mal abgesehen vom Geisteszustand, welches alles andere als Top ist!
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    Mitglied seit: 15.03.2015
    am 31.05.2015 12:49:42
    Tino schrieb:

    Wenn du brauchbare Antworten auf deine offenen Fragen wünschst, stelle die frage in einem seriösen und moderierten Forum, welches du in Google mühelos findest.




    So mühelos finde ich das gar nicht. Verrate uns doch mal die Links der seriösen und moderierten Foren.

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    Bearbeitet von User am 31.05.2015 12:53:02. Grund: *
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    am 31.05.2015 13:27:57
    Tino schrieb:
    Und deshalb meine Empfehlung an powerEnte, falls es sich um eine ernsthafte Frage handelt, sich an ein ernstzunehmendes uns seriöses Forum zu wenden und sich nicht hier mit selbsternannten Forengurus und möchtegernwissenschaftlichen Besserwissern herumzuschlagen.



    @Tino...irgendwie verstehst du nur, was du verstehen willst...

    Wie schon gesagt, die Gepflogenheiten dieses Forums hast du richtig erkannt, es ist aber auch nicht ausschließlich Sinn und Zweck des Forums, nur auf ein paar Leuten rumzuhacken. Vielmehr geht es um Erfahrungsaustausch zum Thema Diabetes.

    Genau danach hat dich die powerEnte gefragt. Die Frage hast du nicht beantwortet und statt dessen wieder nur über die Foren-Missstände und die Besserwisser geschrieben. Denk mal drüber nach, ob du damit besser bist, als die Pseudo-Diabeteswissenschaftler...

    Für mich macht es keinen nennenswerten Unterschied, weshalb und womit sich jemand profiliert...
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    am 31.05.2015 13:33:01
    Günter schrieb:
    Tino schrieb:

    Wenn du brauchbare Antworten auf deine offenen Fragen wünschst, stelle die frage in einem seriösen und moderierten Forum, welches du in Google mühelos findest.




    So mühelos finde ich das gar nicht. Verrate uns doch mal die Links der seriösen und moderierten Foren.

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    Einfach "Diabetes Forum" bei Google eingeben.
  • Tino

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    am 31.05.2015 13:34:32
    Günter schrieb:


    So mühelos finde ich das gar nicht. Verrate uns doch mal die Links der seriösen und moderierten Foren._


    Gib in Google "Diabetesforum ' ein, beschränke die Suche auf "Deutsch" und klicke angezeigte Foten an, du wirst dir schnell ein Bild über die Qualität der Foren machen können.
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    am 31.05.2015 13:42:17
    powerEnte schrieb:
    Andere Frage: Wann bzw. wie häufig muss eine Ersteinstellung stationär ablaufen? Wie geht es "schulungstechnisch" weiter wenn sich der Verdacht bestätigt?

    Hallo powerEnte,

    wenn bei dir Insulin erforderlich ist, (auf jeden Fall bei Typ 1 oder LADA,) dann kannst du darauf bauen, dass deine Eigenproduktion an Insulin noch relativ gut ist. Dadurch hast du dann viel Zeit zum üben, weil die Fehler durch das eigene Insulin ein Stück weit korrigiert werden. Ich kann mir vorstellen, dass du das zusammen mit deinem Diabetesteam auch ohne stationäre Einstellung gut hinbekommst. Dränge auf jeden Fall darauf, dass du schnell eine Schulung bekommst.

    Wenn der Arzt eine andere Diabetesform diagnostiziert, dann gibt es viele andere gute Behandlungsmöglichkeiten, für die keine stationäre Einstellung erforderlich ist. Eine gute Schulung ist aber auch dann sehr sinnvoll.

    Ich drück dir die Daumen für morgen, Rainer
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  • Tino

    Rang: Gast
    am 31.05.2015 13:45:01
    Zuckerle schrieb:
    Genau danach hat dich die powerEnte gefragt. Die Frage hast du nicht beantwortet ...


    Die Frage wurde verstanden und beantwortet, indem empfohlen wurde, sich in anderen Foren umzusehen. Dass in dieser Plattform ein Erfahrungaustausch unmöglich ist, zeigt sich permanent. Deshalb verzichte ich explizit darauf, hier auf der Sachebene mitzuschreiben. Den Daumen auf die wunden Stellen halten werde ich aber weiterhin.
  • DM1Diabetes

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    am 31.05.2015 14:01:06
    Tino,
    fraglich ist ob dieses Vorgehen, was Du ankündigt, nicht das Selbe ist was du bei Andere kritisch betrachtest?
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    am 31.05.2015 14:22:20
    Genau @DM1 - so sehe ich das auch, habs ja auch oben schon geschrieben.

    @Tino...wenn du nur deshalb hier bist, dann kannst du es auch lassen. Wir sind alle erwachsen und sehr wohl in der Lage, den betreffenden Personen ein paar Takte Meinung zu schreiben.

    Eine Forenpolizei brauchen wir nicht, es sein denn, der Betreiber würde einen Admin oder Moderator stellen, der entsprechende Beiträge löscht und die User bannt. Das würde wirklich Sinn machen.
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    am 31.05.2015 16:07:58
    Zuckerle schrieb:

    @Tino...wenn du nur deshalb hier bist, dann kannst du es auch lassen. Wir sind alle erwachsen und sehr wohl in der Lage, den betreffenden Personen ein paar Takte Meinung zu schreiben.


    Da bin ich gespannt. Fang mal an. Wird auch höchste Zeit.
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    am 31.05.2015 17:25:07
    Tino schrieb:
    Den Daumen auf die wunden Stellen halten werde ich aber weiterhin.


    Na, dann steck dir deinen Daumen bloß nicht zu tief in deinen Arsch :-))
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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 31.05.2015 18:26:30
    EH schrieb:
    Günter schrieb:
    Tino schrieb:

    Wenn du brauchbare Antworten auf deine offenen Fragen wünschst, stelle die frage in einem seriösen und moderierten Forum, welches du in Google mühelos findest.




    So mühelos finde ich das gar nicht. Verrate uns doch mal die Links der seriösen und moderierten Foren.

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    Einfach "Diabetes Forum" bei Google eingeben.



    Da ist was schief gelaufen. Ich wollte nicht auf ein spezielles Forum hinweisen, sondern hab die Auflistung von Foren bei Google gemeint. Man muß wohl - wie bei Tino vorgegeben - das Wort zusammenschreiben.
    Bearbeitet von User am 31.05.2015 18:28:19. Grund: +
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 31.05.2015 18:37:04
    Jo, man. Here are the most boring places in the world



    Bearbeitet von User am 31.05.2015 18:38:06. Grund: hier
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 01.06.2015 07:50:50
    Sollte da wirklich ein Typ1/Lada im Anmarsch sein?

    Der Doc wird's rausfinden.


    Was im Falle des Falles wichtig ist: Locker bleiben.
    Hört sich komisch an, ist es aber nicht.

    So extrem sind die Einschränkungen heutzutage nicht mehr, Schichtdienst funktioniert, Feiern und Relaxen auch, und Verbote für Lebensmittel gibt's schon lange nicht mehr... ;)

    Voraussgesetzt, man kümmert sich – Diabetiker sollten für sich selbst der beste Arzt sein.
    Infos gibt's massig, seriöse Infos dann schon weniger, Tipps von Nicht-Diabetikern wie Purea können "Neueinsteiger" schon ordentlich durcheinanderbringen.
    Die Besten Tipps zum Start gibts beim Facharzt. Doc und Diabetesberaterinnen sind die Beste Anlaufstelle.
    Bearbeitet von User am 01.06.2015 08:25:43. Grund: .
  • Tino

    Rang: Gast
    am 01.06.2015 08:19:40
    purea schrieb:
    Tino schrieb:
    Den Daumen auf die wunden Stellen halten werde ich aber weiterhin.


    Na, dann steck dir deinen Daumen bloß nicht zu tief in deinen Arsch :-))


    Welch gepflegte Ausdrucksweise der so hochgebildeten Purea!
    Es ist übrigens interessant, welche Leute "Dankeschöns" unter meine Beiträge platzieren und hier gute Mine zum Spiel der "Forengötter" machen.
  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 26.05.2015
    am 01.06.2015 11:36:37
    Hallo powerEnte :)

    Also bei mir fing alles mit richtig viel Durst an. Dann habe ich 5 Liter am Tag getrunken, war aber immer noch durstig. Das ging dann ca. 6 Wochen lang so. Hab natürlich im Internet geguckt, was das sein könnte, und bin da auch auf Diabetes gestoßen. Wollte dies aber nicht wahrhaben, bin auch nicht zum Arzt gegangen. Ich bin 21, Normalgewicht und ernähre mich normalerweise ausgewogen. Nach 6 Wochen ständigem Durst, habe ich mich entschieden in die Notaufnahme zu gehen (Freitagabend 22 Uhr, wollte eigentlich feiern gehen, aber ich war einfach zu schlapp, wollte lieber nur schlafen).
    Dort stellte man bei mir einen BZ von fast 500 fest und ich musste nach Kontrolle meines Blutes auf die Intensiv-Station, da zu höhe Blutfettwerte.
    Durch den Durst habe ich halt (dummerweise) auch viele Fruchtsäfte, Cola etc. getrunken..

    Als ich im KH lag, hat man mir halt gesagt, dass ich wahrscheinlich Typ 1 Diabetiker bin. Ich lag dann 10 Tage im KH und Tag für Tag hat man mir alles über Diabetes Typ 1 erzählt: wie ich damit im Alltag umgehe, wenn ich Sport mache, wenn ich verreisen will, was in meinem Körper passiert ist, etc...

    Gehe auch regelmäßig zum Diabetologen und bald steht ein Treffen/Schulung an, mit anderen Typ 1 Diabetikern aus meiner Region.

    Ich bin zwar kein Schichtdienstler, ich arbeite normal im Büro, allerdings gehe ich regelmäßig Kellnern bzw. bedienen auf Bierwagen, Schützenfesten etc.. Dort ist es halt sehr stressig und es bleibt nicht viel Zeit zum BZ messen. Wenn ich aber merke, mein BZ ist zu niedrig, esse ich ein Stückchen Traubenzucker und eine Banane oder Müsli-Riegel hinterher (welche ich immer dabei habe) und dann geht's weiter.

    Anfangs, noch im KH, kam ich mit der Diagnose überhaupt nicht klar. Nach und nach gings dann. Aber ich weiß, dass ich diese Krankheit mein Leben lang haben werde und jetzt sehe ich diese Umstellung als 'normal' an, weil ich eh nichts mehr daran ändern kann. Und ich meine, dass man damit ganz gut und normal leben kann, wenn man sich nicht zu sehr verrückt macht. Was mich am Anfang noch genervt hat, war das Rezepte-Holen vom Arzt... aber das wird auch zur Routine :P

    Drück Dir die Daumen,
    liebe Grüße :)
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    am 01.06.2015 13:01:12
    Rainer schrieb:

    wenn bei dir Insulin erforderlich ist, (auf jeden Fall bei Typ 1 oder LADA,) dann kannst du darauf bauen, dass deine Eigenproduktion an Insulin noch relativ gut ist.



    Unser Hobbymediziner kann es nicht lassen. Er ist nicht zu bremsen mit seinen medizinischen nicht sinnvollen oder sogar gefährlichen Glaskugel-Diagnosen!
    An alle die Rat suchen. rate ich dringend, sich nur auf Foren zu verlassen, die eindeutig von Fachleuten betreut werden!
    Bearbeitet von User am 01.06.2015 13:20:40. Grund: *
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    am 01.06.2015 14:32:34
    Das kann man bei den Werten von powerEnte wohl kaum anders sehen, Deppi :-)
    Und kannst du dann noch die Stelle zitieren, da Rainer eine Diagnose gestellt hat? Ich bin da wirklich neugierig, ich versuche ja seit Monaten von euch zu erfahren, wo Rainer oder Jürgen ein einziges Mal Diagnosen gestellt haben.

    Anders als z.B. bei EH:
    EH schrieb:
    Für einen Typ2 bist du noch sehr jung. Wer hat den bei dir diagnostiziert? Möglicherweise hast du doch einen Typ1 oder einen Mody.



    Da sind im Allgemeinen Kommentare von Rainer oder Jürgen allemal angenehmer, sinnvoller, hilfestiftender, ruhegebender als dein destruktives Geh-bloß-in-ein-anderes-Forum Nonsens. Nicht einmal auf die direkte, persönliche Bitte um Hilfestellung und Erfahrungsaustausch wurde konstruktiv reagiert und statt dessen die ewig leiernde Platte des Bullshits aufgelegt.

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    am 01.06.2015 14:47:48
    Also, ich verfolge dieses Forum ja schon seit längerem. Da ich kein Diabetes-Neuling mehr bin (habe einen DM2 seit 10 Jahren), bin ich richtig erschüttert, was hier abgeht. Da sind Leute die meinen, dass sie die Weisheit mit Löffeln gefressen haben und da sind Leute, die diese auch noch verteidigen. Ich kann echt nur noch mit dem Kopf schütteln. Und diese sog. Experten treiben sich in fast jedem Forum rum, in dem nur ansatzweise das Wort Dia vorkommt und verbreiten dort ihre hirnrissigen Theorien. Purea, ich glaube Du bist echt auf dem Holzweg, wenn Du solche Typen auch noch verteidigst. Und machts Dich im Prinzip mitschuldig.
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    am 01.06.2015 15:29:18
    Ich sehe das etwas differenzierter, Birte. Auch wenn ich z.B. mit Jürgen in einigen Bereichen sehr unterschiedlicher Auffassung bin, so finde ich schon, dass seine Beiträge im Großen und Ganzen bisher sehr viel Positives gestiftet haben. Vielleicht nicht alle Beiträge, aber wenn du 100 seiner Beiträge nimmst, wie viele davon haben den Fragern Nutzen gestiftet? Das gleiche sehe ich bei Rainer, obwohl z.B. meine Position in Sachen Ernährung (ich bin vegan) meilenweit von seiner entfernt ist. Vergleiche nun den Beitragsnutzen von Jürgen und/oder Rainer mit dem von Usern wie Timo oder seinem Deputy. Mit solchen Leuten ist einfach kein Forum zu machen, mit Leuten wie Rainer oder Jürgen aber schon.

    An der Ausdrucksweise ("..die Weisheit mit Löffeln gefressen haben...") würde ich mich in dem Fall nicht stören. Es ist ja nicht beleidigend oder verletzend. Aber ich finde es stimmt auch, dass Forums-knowledge gewisse Gefahren birgt. Oft hat es den touch der Glaubwürdigkeit, Authentizität. Da muss man wohl vor allem selbst wachsam sein. In diesem speziellen Fall sei aber noch hinzugefügt, dass keine Gesundheitsgefahren bestehen. Da wird ein Wirbel erzeugt, der gar nicht existiert. Ist LOGI etwa gefährlich? Das glaube ich nicht, und schon gar nicht in kürzeren Zeitspannen. Und irgendwo muss man ja anfangen. Wenn man kritisch und offen bleibt, dann wird man sich mit dem Diabetes entwickeln. Ich habe auch mit LOGI/Lowcarb angefangen und bin nun woanders nach einem Jahr.
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  • Tino

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    am 01.06.2015 15:39:26
    purea schrieb:
    Ich habe auch mit LOGI/Lowcarb angefangen und bin nun woanders nach einem Jahr.


    Wenn das dahin führt, wo du jetzt stehst, dann lieber nein danke!
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    am 01.06.2015 16:18:47
    Birte schrieb:
    Und diese sog. Experten treiben sich in fast jedem Forum rum, in dem nur ansatzweise das Wort Dia vorkommt und verbreiten dort ihre hirnrissigen Theorien.


    Besser hätte ich es auch nicht schreiben können!!!!
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    am 01.06.2015 16:26:50
    Purea, darf ich wissen wo Du gelandet bist? Ist es dieses Vegan, das zur Zeit gross in Mode ist?

    Udo Pollmer schrieb kürlzlich in einem Artikel: Die Menschen heute ernähren sich nur noch nach dem Nährwert, der in einem Lebensmittel steckt. Verpönt ist mittlerweile das zu essen, was einem schmeckt.
    Da hat er recht der gute Mann. LOGI? Auch so eine Ernährungsweise, die eher esoterisch angehaucht ist. Na ja, und LowCarb geht in dieselbe Richtung.
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    am 01.06.2015 17:10:38
    Wenn etwas groß in Mode ist, dann kann es schon mal nicht esoterisch sein :-). Ich ernähre mich "fettfrei" und vegan. Diabetes berücksichtigend ergibt sich daraus eine sehr KH-reiche pflanzenbasierte Kost mit niedrigem glykämischen Index. Bisher habe ich damit sehr beeindruckende Erfolge erzielt, insbesondere auch was Körperfettreduktion betrifft.

    Dass zu essen, was einem schmeckt, ist ein gefährlicher Ratschlag. Genau das hat nämlich in den letzten Jahren zu einem erschreckenden Anstieg des metabolischen Syndroms geführt. Manche hier, der Name dürfte bekannt sein, behaupten immer noch, dass die Ernährungsform keinen Einfluss auf den Ausbruch von Krankheiten hat wie Diabetes hat. Wie war das noch gleich mit der Gefährlichkeit von Aussagen? :-)

    Ich würde eher sagen: iss das, was du brauchst, das schmeckt dann meistens auch.

    LOGI ist aber nun wirklich nicht esoterisch angehaucht. Bei vegan mag das bei manchen noch zutreffen. Aber LOGI? Das ist einfach eine sehr fettreiche, reichhaltige Ernährungsform, bei der man auf gar nichts verzichtet (außer KH, was man aber gar nicht mitbekommt durch das ertrinken in Fett), sondern bergeweise Gemüse, Käse, Öle in sich hineinstopfen darf. Mir hat LOGI/Lowcarb damals viel Spaß gemacht, muss ich zugeben. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass es langfristig für Prädiabetes nicht geeignet ist.
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    am 01.06.2015 17:22:03
    Purea war (um 1760) eine selbsternannte Königin und Herrscherin aller Tahiti.
    Purea ist hier eine selbsternannte DIAB-Königin und Herrscherin über alle DIAB-Themen.
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    am 01.06.2015 17:36:56
    Birte schrieb:
    Purea, darf ich wissen wo Du gelandet bist? Ist es dieses Vegan, das zur Zeit gross in Mode ist?

    Udo Pollmer schrieb kürlzlich in einem Artikel: Die Menschen heute ernähren sich nur noch nach dem Nährwert, der in einem Lebensmittel steckt. Verpönt ist mittlerweile das zu essen, was einem schmeckt.
    Da hat er recht der gute Mann. LOGI? Auch so eine Ernährungsweise, die eher esoterisch angehaucht ist. Na ja, und LowCarb geht in dieselbe Richtung.



    Und wie recht er hat. Schließlich soll Essen Spaß machen, auch und gerade bei einem Diabetiker. Tatsächlich habe ich die Erfahrung gemacht, wenn man seinem Gefühl und seinen Essenwünschen nachgibt, dann ist diese Ernährung auch gut für den Körper. Schließlich weiß der am besten was ihm gut tut. Dafür muß man sich allerdings von allen möglichen und unmöglichen Ratschlägen und Behauptungen lösen und auf ihn hören.
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    am 01.06.2015 17:59:53
    Kein BMI 40plus, der das nicht VOLL unterschreiben würde ;)

    ------------------------------------------
    Wer eine andere Meinung als falsch und womöglich gar gefährlich kritisiert, und seine Kritik nicht in der Sache mit plausiblen Fakten begründet, hat wahrscheinlich keine Ahnung von der Sache und will ganz offensichtlich einfach nur verunsichern und mies machen :(
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    am 01.06.2015 19:11:01
    hjt_Jürgen schrieb:
    Kein BMI 40plus, der das nicht VOLL unterschreiben würde ;)

    ------------------------------------------
    Wer eine andere Meinung als falsch und womöglich gar gefährlich kritisiert, und seine Kritik nicht in der Sache mit plausiblen Fakten begründet, hat wahrscheinlich keine Ahnung von der Sache und will ganz offensichtlich einfach nur verunsichern und mies machen :(



    Ach Jürgen, genußvoll essen heißt nicht, sich vollzustopfen. Genau das Gegenteil ist der Fall.
    Aber wie solltest du das begreifen können.
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  • Tino

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    am 01.06.2015 19:21:49
    Ach hjt_Jürgen, wir wissen es doch alle: Du musst einfach auf jeden Fall Recht haben und verdrehst die Fakten so lange, bis du davon überzeugt bist, dass du einmal mehr die alleinige Wahrheit verkündest.
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    am 01.06.2015 19:25:07
    Wenn genussvoll den ganz persönlichen Geschmack meint und der sich mit der Zeit auch ändern und den körperlichen Rahmenbedingungen anpassen darf, sind wir vielleicht gar nicht so weit auseinander, wie es manchmal den Anschein hat?

    ------------------------------------------
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    am 01.06.2015 19:30:15
    Purea schrieb:
    Wenn etwas groß in Mode ist, dann kann es schon mal nicht esoterisch sein

    Wieso nicht ? Das schliesst sich doch nicht gegenseitig aus.

    EH schrieb:
    Schließlich soll Essen Spaß machen

    Ebend. Ich war "vor DM" der absolute Imbiss-Junkie. Null-Obst, wenig Gemüse, Süsses eher selten, viel Fett.
    Nach der Diagnose erfuhr ich erstmal dass Kohlehydrate und Zucker für den BZ nicht grad günstig sind. Für mich brach dadurch aber keine Welt zusammen sondern es trat eher das Gegenteil ein. Ich habe in Sachen Essen tatsächlich eine Bereicherung erfahren.
    Ich koche ausgesprochen gerne und hatte schnell vollkommen neue Gerichte erfunden und festgestellt das sogar Salat und Gemüse schmecken können ;-).

    EH schrieb:
    Schließlich weiß der [Körper] am Besten was ihm gut tut. Dafür muß man sich allerdings von allen möglichen und unmöglichen Ratschlägen und Behauptungen lösen und auf ihn hören


    Ob er das immer weiss ? Naja ;-)
    Mit Ernährungsratschlägen stehe ich aber auch auf "Kriegsfuss". Ich möchte LOGI zB. jetzt überhaupt nicht bewerten, aber hätte ich gleich zu Anfang von LOGI gelesen dann hätte das bei mir eher einen abschreckenden Einfluss ausgelöst. So wie ich auch der Meinung bin dass es keine allgemein gesundmachende Ernährung gibt. Wie du sagst sollte das jeder für sich selbst herausfinden.
    Vieles findet im Kopf statt. Anstatt sich vorzujammern "jetzt darf ich dies und jenes nicht mehr" ist es sinnvoller und womöglich auch gesünder sich zu sagen "dann schau ma mal was wir (ich und mein Diab) heute leckeres kochen, was uns beiden schmeckt ;-)

    Grüße H4

    --- Tausche Torte ohne Senf gegen Würstchen mit Senf ---
    Bearbeitet von User am 01.06.2015 19:31:13. Grund: spaces